Ankunft in Goldwasser

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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Mo Feb 23, 2015 8:19 pm

Der PRiester erhob sich dann einfach als alles gesagt war. Er hatte dem Diener von Venasses nicht geantworter was dieser vielleicht als unhöflich ersah oder auch nicht. Es gab hier nichts mehr zu besprechen. Zumindest nicht in diesem Raum und nicht mit diesen Menschen.
Sein Platz bei dem Angriff war klar die Tempuspriester hatten ihre Seite bekommen und genau da würde man Byrann finden. Vorraus gesetzt es änderte sich nicht irgendwie seine befehle.
Er verlies den raum und machte sich daran wieder zum Tempel zurück zu kehren. Wenn ihn niemand aufhalten würde.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Do Feb 26, 2015 1:34 am

Baradan erhob sich ebenso und würde Byrann´s Flanke jetzt schon sichern. er stampfte regelrecht neben ihm her in seiner vollen Montur. Bessergesagt stampften beide relativ stark. Dem vermeindlichen Dieb würde man eine hohe Augenbraue mit auf den Weg geben....dieser grinste nur hinterhältig und hatte irgendwie Lust, als die beiden sich umdrehten den Dolch genau in den Nacken zu werfen. Aber er tat es natürlich nicht...er fand den Gedanken aber so schicklich.... es wurde langsam Zeit das der Spass endlich losging, wenn mal jemand nach seiner Meinung fragen würde. Aber so war das, die Meinung zählten hier nicht viel. Hauptsache man überlebte mit den Befehlen die man bekam.

Etwas ausserhalb des Raumes sprach Baradan, der Paladin Anführer, zu Byrann

Ich würde gerne unser Gotteshaus aufsuchen , Bruder. Meine Ordensbrüder werden bereits dort auf mich warten und wir würden gerne einiger eurer Streiter kennenlernen ,solange wir noch die Möglichkeit haben. Es ist besser man kennt den Bruder ,an dessen Seite man Untote befreien wird. Und was sagt ihr zu diesem.... Elfen.... er scheint einen schmalen Grad zu wandeln. War es Elfen nicht verboten die Kunst des Todes zu erforschen....? hm....andererseits , steht er zu den Menschen.... in gewisserweise. Ich würde ihn nicht fragen wollen ,doch seine Geschichte wäre bestimmt interessant zu hören. Wenn er bereit wäre sie zu erzählen. Wie ist eure Geschichte, Bruder? ... Ja er war wohl nicht der ruhigste Geselle.... ein frischer quatschkopp, könnte man glauben.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Do Feb 26, 2015 7:24 pm

Byrann verlies also den raum mit dem Paladien. Und schwieg die ganze zeit. Er spührte die blicke im RÜcken die von dem Dieb ausgingen. Es war klar das Byrann sich hier sicher keine wirklichen freunde gemacht hatte. Und darum ging es auch gar nicht. Baradan war ein stattlicher Mann und so sehr der Priester sich auch da gegen zu streuben versuchte so war es doch deutlich das dieser typ wahrscheinlich momentan der einzige war der auf seiner Seite stand und mit und für ihn kämpfen würde.
Die Diener von Tempus gerade die Paladine und die PRiester standen immer eng bei einander. Sie würden sich immer helfen wenn es möglich war und somit schlacht um schlacht führen und siegen.
"IHr könnt euch gerne meine Leute angucken, aber ihr werdet nicht begeistertz sein. Wärent ich im Norden war scheint es mir wurde hier nich wirklich viel gutes material ausgebildet. Es sind einige dabei die brauchbar sind, aber nicht einer von ihnen hat schon mal eine Schlacht erlebt. Es wird hard für sie und ich habe meinem ORdensoberhaupt schon berichtet das ich davon aus gehe nicht viele mit zurück zu bringen."
Byrann wirkte etwas betrübt und nickte dann.
"Der Elf ist ein fall für sich, ich geh davon aus das er eigendlich das sagen in der truppe hat. Was genau er will und plant ist mir noch ein rätzel. ABer er weiß mehr als er sagt und er ist gefährlich. Das sieht man ihm an. Wenn er den weg der Untoten gewählt hat, dann ist er bei seinem VOlke sicher nicht mehr gern gesehen."
MIt den worte deutet Byrann ihm an mit zukommen wenn er doch die Städte des Tempus in dieser Stadt begutachten wollte.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Sa Feb 28, 2015 4:10 am

Goldwasser war die Stadt voller Lügner. das erklärte doch so einiges oder?

Ich muss zugeben, ich fälle in manchen Angelegenheiten rasch meine Urteile. Doch ich habe erlebt was der Glaube in einem Menschen hervorbringen kann. Selbst bei dem einfachsten. Es gab schon lange keine grossen Schlachten mehr. Selbst Kampferfahrung wird immer weniger. Wir müssen die Herzen entflammen! dort wo die wirkliche Macht unseres Gottes wohnt. Dort kann auch schon ein kleiner Funke einen riesigen Brand hervorrufen.

Baradan war schwer stillzustellen ,dafür aber wenigstens interessiert daran ,mit wem er und seine Brüder kämpfen würden. Einige schienen darauf weniger Wert zu legen, wie Byrann feststellen musste. Nun wusste er mehr oder weniger, was Falk so immer auf sich nahm. Bürokraten waren noch 10 mal schlimmer! und bekamen noch weniger auf die Reihe.

Ich vertraue ihm kein bisschen. Ich würde gerne mehr über ihn erfahren wenn ich kann. Kennt ihr noch andere Elfen in der Stadt? vielleicht könnten wir mit jemandem reden der uns Wissen aus dem Inneren bringen kann.grübelte er. Der Elf war auf seiner Todesliste zumindest nach oben gerutscht. Irgendwie mochte er ihn schon nicht und wenn Baradan jemanden nicht mochte, lag er nur selten falsch damit.

Als sie zürckgelangten begann es zu regnen. Mal wieder. Scheiss-Wetter. Und kalt.Vor dem Tempel standen mehrere Karren.... sie brachten die Rüstungen und Waffen wie Byrann schien. Seine Jungs packten bereits mit an und versuchten natürlich die besten Stücke herauszulesen. Arn war nicht dabei. Auch nicht der schlacksige Fiddl. Dafür aber Frons, der Schmied.

Hallo Bruder! so schnell sieht man sich wieder! da ich sowieso herkommen musste, wurde ich gleich dafür auserkoren unsere Lieferung zu überprüfen, sieht soweit ganz gut aus, ich glaube wir kriegen alle in Rüstung schild und Schwert gepackt die bisher in der Lage scheinen eine solche tragen zu können. Das sind mehr als ich erwartet hatte, wenn ich ehrlich sein soll.

Dann sah er zu Baradan

Oh. Ein Paladin. Seit auch ihr gegrüsst , Glaubensbruder. Ich bin Frons der Schmied er neigte sein Haupt etwas mit der Faust auf dem Herzen. Baradan stellte sich vor und sie begrüssten sich.
Ihr werdet uns ebenso begleiten? Frons nickte

Es wird Zeit, nicht nur Waffen zu machen , sondern sie auch zu benutzen, zumindest um die gefangenen Seelen zu befreien die uns als untote Horden bedrohen.

Baradan lachte schmunzelnd hinter geschlossenen Lippen.


Erst in der Kirche war es wieder wohlig warm, denn stets brannten Feuer in Tempus Hallen. Doch....

Lang ist es her, seit das grosse Tempusfeuer auf dem Altar entfacht wurde. Hohepriester Falk lässt sich bei solchen Sachen doch etwas bitten. Es wäre aber der ideale Zeitpunkt für ein göttliches Feuer und eine Ansprache um unsere Truppen zu moralisieren oder?

Suchte er Arn, fand er ihn mit Fiddl am schiess-stand. und siehe da er traf! er traf ! aber dennoch. Einmal auf Geschlechtsteilhöhe und einmal in höhe der Schulter und einmal ungefähr im linken Bein. und im Baum hinter dem Übungsziel waren starke kerben und schnitte zu sehen. Überall lagen Pfeile rum. Sie mussten aufpassen nicht darauf auszurutschen. Arn lag flach auf dem Boden und sagte immer wieder. "Nochmal, Nochmal. Machs richtig. Nochmal." und das ging stets so weiter. Es schiffte . Aber es war ihm egal. er lag im Dreck und es war ihm auch egal. Hauptsache die Nierden wurden nicht kalt, dick genug gekleidet war er zumindest. Irgendwann würde er schon wieder aufstehen. Es waren bestimmt einige Stunden vergangen.... viele..... Byrann bekam schonwieder Hunger.... es könnte auch schon Abends gewesen sein ... Fiddl stand nun fester. Wusste wie er stehen musste. und zielte eine halbe ewigkeit. Bevor er mal wieder schoss.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Sa Feb 28, 2015 12:37 pm

BYrann und sein begleiter kamen am Tempel an und er sah sich das schauspiel kurz dann. Dann wurden die finger in den MUnd gesteckt und er lies ein PFeifen los so das alles kurz stockte. In dem moment würde wohl auch der schmied auf ihn aufmerksam und ihn begrüßen. Byrann jedoch nickte nur. Sein gesicht hatte sich umgehent verfinstert als die leute anfingen sich die besten sahcen raus zu suchen. Es war nicht so das er es ihnen nicht gönnte das beste von irgendwas zu bekommen. Aber hier ging es auch darum das man disziplien zeigte.
Also erhob er seine stimme bevor die vorstellungs runde los ging..
"Keiner nimmt sich hier selber was weg. Bringt die Sachen rein trocknete sie polliert sie zur not noch mal. ICh will keinen von euch mit einer neuen Ausrüstung oder neuen Waffe sehen ohne das er sie von mir oder unserem Schmied persönlich ausgehändigt bekommen hat!"
Bei den letzten worten drehte er den SChmied in richtung gruppe und legte ihm ide hand auf die SChulter. Was dies alles noch mal verdeutlichen sollte. UNd seine Stimme hatte diesen ton den er anschlug wenn er keine wiederrede duldte. Es ging ja wohl nicht an das wenn er mal nicht da war hier jeder machte was er wollte. Nun konnte sich der Schmied vorstellen und mit dem Paladien reden. Byrann würde sich da nicht einmischen. Dann gingen sie wohl in das HAus von Tempus.
Der PRieste war auf die worte des Paldin nicht eigegangen die er zuvpr an ihn gerichtet hatte.
"Oh wir werden ein feuer empfachen in den Herzen unsere Brüder und wir werden damit die untoten verbrennen und dahin zurück schicken wo sie her gekomen sind.
In seiner Stimem schwang sehr viel selbstbewust sein und glaubensstärke mit. Er war ein Priester und dazu noch ein guter feldherr. Meistens zumindest.
Als zwei jüngere anwerter an ihm vorbei liefen hielt er sie auf.
"Ihr zwei beschaft mir Holz, so viel ihr tragen könnt. Schichtet es dort auf.
Er deutete auf die Stelle wo sonst das große Tempusfeuer brennen würde.
"und zwar schnell!"
Damit verschwanden die zwei eilig und nickte. Er suchte Arn nicht, fand ihn aber besah sich das und schmunzelte. Es wurde besser und das war inordnung. Er suchte falk. Finden würde er ihn wahrscheinlich im Zimmer des oberhauptes.
Ein schwere kopfen würde an die Tür von Falk dringen bevor er eintrat. OHne auf ein herrein zu warten.
"Ich lass feuer aufschütten. Die Flamme von Tempus sollte brenen wnn wir in die schlacht ziehen. Und du solltest eine Rede halten.
Nun wartete Byrann auf die Worte des Oberhauptes.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Sa Feb 28, 2015 4:49 pm

Ihr habt ihn gehört , Brüder! lasst die sachen ruhen. Hab ich euch nicht gleich gesagt... naja der Schmied seufzte kurz aber grinste dann als er die Hand auf der Schulter spürte.
Er würde sich darum kümmern, dass alles etwas geregelter verlief.

Der Paladin hörte solche Worte nur zu gerne und Byrann erkannte das Feuer in seinen Augen und spürte wie dessen Herz bereits höher schlug. Er drehte sich sofort um und bekam 2 seiner berüsteten Glaubensbrüder zu fassen. Andos und Davos, helft den Brüdern, wir wollen ein grosses Feuer und beeilt euch. Es ist Zeit Tempus unsere Ehrerbietung zu erweisen !

Er selbst würde daraufhin noch mit einigen Priestern grundlagen durchgehen und einige seiner kampferprobten Veteranen führ trainingszwecke einsetzen bis die Zeit für die predigt und das entzünden des Feuers gekommen war...... und Byrann schien genau zu wissen wen er dafür suchen musste. Falk sass grad etwas in seinem Sessel und ging durch ein Stapel papiere....

verdammter Scheiss,waswollen die hier. ah. mmmhhörte man ihn fluchen

Als byrann rein kam ,senkte er sein Leseglas.

Habt ihr schon genug Holz?. ich brauche hier noch ein wenig. bereitet alles vor, ruft alle zusammen , sie sollen in 2 Stunden ihre Ärsche in den Feuersaal schieben. Aber sags ihnen nett. Geh nun ,bevor ich dich zwinge meine Unterschriften zu fälschen. er schmunzelte ,aber nur eine Sekunde. Er wirkte irgendwie alt, so über die Bücher gebeugt in seiner dunkelblauen Robe mit silbernen Stickungen, natürlich in Form von Tempus Flammenschild.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am So März 01, 2015 11:28 am

Byrann hatte alles so weit geklärt was er klären wollte. Und schmunzelte dann über Falk seine worte.
"Du solltest vielleich tmal wieder mit trainiren mein Bruder! Du siehst alt aus!"
Er wählte die worte genau so. denn andere hatten keinen Sinn. Vielleicht sollte Falk einfach nur klar werden das er ein gutes oberhaupot ist aber im moment fand byrann ihn alt und zerbrechlich. Ein aussehen das man sich als oberster von Tempus dienern nich elruaben sollte. Konnte schon, denn in der regel hatten die Oberen sich bewiesen. Aber schwäche war nie gut.
"Ich lass sie antanzen. Und du solltest dich um einen guten Auftritt kümmern.
Mit den worten wand Der Priester sich um und würde wenn keine weiteren unterbrechungen kamen. Den Raum verlassen um sich anderen dingen zu zuwenden. Die sicher noch getan werden mussten. Oder vielleicht auf einfach nur mal in der Bibliotek die füße hochlegen und etwas lesen. Etwas entspannen. Er war nicht richtig zur ruhe gekommen seid dem er hier auf getauch twar.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Mo März 02, 2015 2:47 am

Er war alt.... und erschöpft. Aber seine Augen brannten immernoch mit dem Feuer so heiss wie eh und je. Daher konnte er sich sowas ja nicht einfach so bieten lassen. Sein Blick wirkte einen Moment richtig finster, sodass Byrann nicht genau wusste, ob der gute Freund wirklich so ein guter Freund war....doch dann zog sich endlich sein rechter Mundwinkel leicht in die Höhe.

Willst du tauschen? machst du dann meine Arbeit, solange ich deine erledige? scher dich raus! das letzte sagte er laut genug um Byrann hoffentlich zu verscheuchen ,sonst musste er ihm doch noch das Tintenfass hinterherschmeissen. Oder seinen Kaffee. Den wollte er aber nicht verschwenden.... Byrann merkte, das Falk abwägte, was er denn am leichtesten nach ihm werfen könnte. Also am besten ging man wieder!.... als er weg war murmelte falk

frech , einfach frech. Kaum haben sie etwas Macht werden sie frech. hahah aber er lachte. Wenigstens etwas. Die Worte von Byrann hinterliessen aber ihre Spuren. Er konnte und wollte kein Papierkram mehr machen.schob ihn weg. Er stand auf und begab sich zu seiner Garderobe. Im Inneren der antiken Schranktür ,die aufwendige verzierungen vorwies, befand sich ein kostbares Stück Spiegelglas. Das leistete sich nicht jeder. Eigentlich nur die Herren von Welt. Andere hatten Frauen , geliebte oder Knappen die ihnen sagten wie gut sie aussahen. Doch andere logen doch oft. Er sah sich an. Er brauchte unbedingt noch etwas auf den Rippen. Er war wirklich abgemagert....er fasste sich an die Wangen..... was ein Beschiss.Da war kaum noch Fleisch!

Diese elendigen monarchischen schwanzlutschenden Blutsauger hatten mich fast schon soweit das ich wie ein alter Mann buckle. mmmmh... es wird Zeit sich richtig anzuziehen...er drehte sich daraufhin um, schloss die Garderobe. Ohne etwas anderes anzuziehen. Seine Schritte führten ihn geschwind vor die eigene Tür , dort sprach er zu den Wachen

Sagt Frons er soll meine Rüstung polieren lassen und ich will sie in einer Stunde anziehen, ist das klar? ach und geht zu Schmiddi (der Koch) und bringt mir 3 Tagesrationen und Honigmilch, ein Eimer voll am besten. Kann ja nicht sein ,das ich hier hungere! ....seine Wachen standen sofort stramm und antworteten

wie ihr befiehlt, Hohepriester Falk! und doch waren sie O.O , recht erstaunt über den Ton und die neugewonnene aufgerüttelte Attitüde von Falk.

Also verbrachte er ein Grossteil seiner Vorbereitung auf die Rede mit essen. Und dann mit dem anlegen seiner Rüstung. Die noch etwas geändert werden musste. Einige Dellen wies sie auf, und sogar eine ganz schwarzgeäzte Stelle über dem Herzen. Die durfte Frons nicht ausbessern. nur das Wappen auf der Brust erneuern, natürlich mit dem brennendem Schild des Tempus. Seine Schulterstücke zierten 2 Köpfe geformt wie die Wasserspeier und den Steinfiguren hoch oben auf mancher Kathedrale ,Kirche oder Tempel von Riskaria. Sie wirkten grotesk. Scharfe Zähne umrandeten ein hechelndes Maul, ähnlich einer Hundeschnauze. Die Rüstung war gänzlich auf Hochglanz poliert . Dabei glänzte sie so , dass Frons den Blick abwenden musste. Es war eine edle , altbewährte Rüstung aus gutem Stahl. Dessen Besonderheiten man nicht sofort sah, bis auf diesen überaus reflektierenden Glanz ,sobald das Licht sie traf...... und in dieser erschien der Hohepriester auch ....Bevor das Feuer angezündet ward. Und bereits alle versammelt wurden. Byrann würde um Ruhe bitten. Sobald Falk durch einen Seiteneingang in diesen Bereich gelangte, der Zentralste ihrer Kirche. Er würde kurz stehenbleiben ...alle begutachten.... er hatte soviel gegessen und war so voll ,aber das mussten sie nicht wissen und keiner sah ihm auch nur das geringste an. Man sah ihn eher -... naja besser als vorher an. Zielstrebig führten seine Schritte zum Feuer hin , die Stufen waren rasch erklommen und vor dem Holzhaufen drehte er sich zu seinen Brüdern um. Das Geklimper seiner Rüstung verhallte. Das einzige Geräusch. Dann hob er die Hände zu beiden Seiten und sagte als erstes.

Meine Brüder !. Ab heute bricht eine neue Epoche an!. er pausierte kurz und sah alle an ...die zweifler...die,die seine Worte von den lippen saugten und den anderen. Neutralen. Er glitt einmal mit dem Blick über die ganzen versammelten Tempus Krieger.

Lange genug haben wir unser Feuer im stillen gehütet. Gehegt und gepflegt. Wie es in einem heranwuchs. Du .er deutete in die Menge. Und auch wenn sich viele angesprochen fühlten ,sah er genau einen an, der das auch bemerken würde. Sein Fingerdeut war streng, wie der Zeigefinger einer wahren Entität in seiner Rüstung und allem. Er wirkte ganz anders.

Du kamst hier zu uns, als Waisenjunge und nun hast du mehr Brüder als du zählen kannst. Du. Du kamst her und hattest deine Familie zurückgelassen um Tempus zu dienen. Du und Du und auch Du.er deutete nun auf Byrann

Habt alle einen Grund warum ihr diesen Weg geht und warum ihr ihn nicht verlassen wollt. Die Stimmen die an mir zweifeln sollen folgendes vernehmen: WIR werden das Feuer freilassen! Das Feuer das solange langsam aber sicher genährt wurde. Sowie wir alle spärlich und mühsam unseren Weg gingen , immer auf der Suche nach einer Herausforderung, einem Kampf. Nun haben wir einen Gegner! unseren Erzfeind! er wartet vor unserer Haustüre und was sagen wir, wenn er an unsere Haustür klopft? wir sagen GARNICHTS SONDERN SCHLAGEN IHM MIT DEM ERST BESTEN WAS WIR ALS WAFFE BENÜTZEN KÖNNEN DEN SCHÄDEL ZU BREI ! Daraufhin jubelten, besonders die Paladine. Doch auch viele der kriegshungrigen. Die Zweifler sahen sich an und konnten sich kaum noch davon nicht mitreissen lassen. Der Hohepriester Falk wirkte weniger wie ein wirkicher Priester alsmehr wie einer der Paladine. Doch gleichzeitig behielt er seine gewisse erhabene Art bei, selbst wenn er brüllte. Er gestikulierte nun nichtmehr mit dem Finger sondern mit der geballten Faust, er hob beide in die Höh zu seinen Seiten.

Ich will euch nicht anlügen, die Herausforderungen werden gross sein, sie werden hart sein, ihr werdet leiden und viel Leid anderer miterleben. Daher müsst ihr umso stärker sein. Wir sind das Schild. Wir sind das Feuer. Wir sind das Schild , wir sind das Feuer. ZÜNDET ES AN UND ZEIGT UNSEREM GOTT WER DIE TAPFERSTEN , STÄRKSTEN UND UNERSCHÜTTERLICHSTEN HURENSÖHNE VON GANZ RISKARIA SIND. DIESEN KAMPF..... WIRD ER MIT EIGENEN AUGEN MITVERFOLGEN. UND WIR WERDEN ALLES GEBEN, DENN ES GEHT UM ALLES. ALLES WAS IHR LIEBT, ALLES WAS EUCH WICHTIG IST. LASST ES DAS FEUER NÄHREN BRÜDER! Heil Tempus! er klopfte heftig mit der Faust gegen die schwarze Stelle über dem Herzen. Wiederholte dies 3 mal, während der Scheiterhaufen angezündet wurde. Die in Öl getränkten unteren Holzstücke brannten mit einem "Woosh" sofort los und die Flammen züngelten gierig nach den weiteren trockenen Zweigen.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Di März 03, 2015 8:42 pm

Byrann stand an der seite des geschehens. Er stellte sich bei so was sicher nicht in den mittelpubkt des ganzen. Das war falks sache und als der Oberpriester auftauchte. War BYrann beeindruckt. Er hatte ihn schon lange nicht mehr so gesehen. Und als diese ansprache durch die heiligenhallen drang. Wie ein orkan durch im hohen Norden über die eisflächen blies, so drang diese ansprache überall hin. erreichten jeden Priester und erleuchtete die Herzen aller die anwesend waren.
Das war ein moment zu schweigen und zu geniesen und selbst byrann wurde mit gerissen und war feuer und flamme für das ganze. Die Hand wurde eben so wie bei allen anderen auf die brust geschlagen und man verfolgtge die worte von Falk mit offenenm Ohr und herzen.
"HEIL TEMPUS"
Donnerte es dann wie aus einem chor und auch byrann brüllte es in die hallen als die flammen entzündet wurden. Di ehallte tbte. Falk hatte wunderbare arbeit geleistet und im moment sah er aus wie ein Krieger von Tempus. Ein diener des großen Gottes.
Byrann wartete und verlies dann langsam die Halle und schien auf Falk zu warten., Bis auch dieser aus der halle kam.
"Gute Ansprache. Du hast sogar in mir die Flamme erneut brennen lassen."
Er lächelte und stand einfach da.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Mi März 04, 2015 1:45 pm

Die Männer in der Halle hielt es kaum noch ruhig auf den Füssen....doch besonders die tempuspriester lernten in den letzten Tagen Disziplin und daher hielten sie sich wacker neben den Tempus Paladinen des Ordens der Flamme. Byrann glaubte in Baradan´s Augenrändern sogar eine verdrückte träne zu sehen ,während der grosse Paladin keine Mine verzog und nur lächelte. Es war lange her das Baradan eine solche Ansprache hörte und es war lange her, seitdem Falk so eine Ansprache halten musste. Er musste alles unternehmen ,sodass die Priester und Akolythen tapfer blieben und ihrer Aufgabe gerecht wurden. Stets im Dienste ihres kriegerischen Gottes, Tempus. Als das Gegrohle und "Heil Tempus" Chore die Überhand ergriffen in der Halle, würde auch Falk sich langsam zum Ausgang hinbewegen, dort vermutete er Byrann. Er sah ihn doch rausgehen vorhin, Falks Adleraugen entging nichts!.


Er trat an ihn heran, immernoch in voller Montur.

Ich hab ganz vergessen wie sehr einem die Klöten jucken können in so einer Rüstung. Wie haben wir das nur so lange Jahre ausgehalten.er grinste ein wenig. Natürlich wollte er das Lob nicht unbedingt annehmen und spielte die Situation mit Themawechsel runter. Aber ganz ohne Wort darüber konnte er Byrann auch nicht stehen lassen.

Die Flamme in uns allen muss brennen wie nie zuvor. Untote heerscharen verspeisen wir doch zum Frühstück. heheh. und ...Danke.er nickte leicht und lächelte etwas verzerrt kurz zu ihm

Die Akolythen und Paladine machten sich wieder an ihr Trainingsprogramm das eng gestrickt wurde,meditation, kampftraining, essen,kampftraining,meditation,Kampftraining, essen,schlafen. Solange sie noch zeit dazu hatten.

Die Zeit spielt gegen uns, wir können unseren Verbündeten Lords nicht trauen und haben einen chronischen Magier Mangel. Verdammte Magier....wie ist es im Kriegsrat verlaufen? ich hatte noch keine Zeit dich darüber zu löchern.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Mi März 04, 2015 7:51 pm

Byrann lachte leise als Falk das mit den Klöten ansprach und nickte.
"Mich jcutk es schon seit dem ich hier angekommen war. Du kannst dir sicher denken wie lange ich dieses ding nicht getragen habe. Und di ehier ist zwar besser als meine alte. Aber auch nicht wirklich mehr wert als ein Holzklodeckel."
Ein breites Grinsen hatte sich nun auf seine lippen gelehnt. Das andere wurde so abgetan und dann wurde di eMIene ernst.
"Ich kann dir gar nich talles berichten. Unsere LOrds haben anscheinend ein draschentöter schwert und meinen dadurch sind sie schon wie die alten helden in den Drachenkriegen. Sie sind eingebildte und hochnäsig. Ihnen ist nicht klar wie schwer das werden wird. Nun ja dann gibt es da wohl ein Elfennekromanten oder zumindest wirkt er so. Unser paladien bruder und ich werden ihn im auge behalten. Da stimmt was nicht. Und na ja. Es wird eine blutige schlacht, mein Bruder."
Er gestikulierte und redete noch etwas mehr darüber was alles so gesagt wurde. Pickte sich jedoch das wichtigest raus. ging noch mal etwas genauer auf den Nekro Elfen und seine begleiterin ein und schüttelte dann den Kopf.
"Wir werden trotz der großen Armee, wahrscheinlich alleine auf dem FEld stehen. Wir müssen mit den Paladinen zusammen halten und da Baradan es genau so sieht wie ich denke ich können wir uns zumindeste auf unsre Brüder verlassen."
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Fr März 06, 2015 2:58 am

Auch Falk musste zumindest sehr breit grinsen ,was seine Falten sehr zur Geltung brachten.

Ein Holzklodeckel kann dich schon vor mancher nekrotischen Berührung retten oder vor irgendwas spitzes, geschwungen von irgendeinem Skelett oder Zombie. Sie stehen auf spitzes.... Frag mich nicht wieso. Ich könnte auch mit nem Knüppel jemanden totschlagen. mmmmh. er lauschte daraufhin und nickte knapp...legte ihm aber nochmal die Hand auf die Schulterpads der Rüstung.


Ahh...der Dolvin Elf und seine Schwester. haltet sie bloss im Auge. Wer weiss für wen sie wirklich arbeiten. Der Elfenkönig mag da auch noch ein Wort mitreden bei denen und ihrer Loyalität. Und wenn es stimmt ,was ihr über den vermeindlichen Nekromanten sagt, dann....er wollte es garnicht aussprechen oder es denken.... so sagte er...

Wir halten sie im Auge. Aber wir brauchen sie, wenn sie uns Schutz gewährleisten können gegen Drachenatem. Dagegen hilft auch kein Drachentöter. pf. Das war bestimmt der junge Lord Janos. Sein Vater war ein ganz anderer Schlag. Naja nicht ganz, aber weniger eingebildet auf sein können. Und er konnte auch etwas mehr. Wobei diese Leute die besten Lehrer bezahlen können und das tat sein Vater auch ,damit seine Jungs ihm nacheifern konnten eines Tages. Ferren und Daniel.... sie waren Raufbolde und hatten sich immer in den Haaren. einer schwarzhaarig , der andere Blond. Manche sagen ,der alte Lord Janos zog Daniel schon deshalb Ferren vor. Da dieser mehr die Haare eines Dolvins hatte. Dabei waren seine Augen immer die eines Janos. So blau und durchdringlich. Ich hörte er habe sich den Baumkuschlern angeschlossen und lebte in den Wäldern von Riskaria.... ich mochte den Jungen... naja... sein Bruder ist aber nunmal am Drücker. Jedenfalls ist er in diesem Krieg nicht knauserig, das mussman ihm lassen. Ja... okay... ich höre deine Einwände bereits. Lass es also sein!er grinste wieder. Diesmal leicht makaber.. Er lauschte natürlich all den Ausführungen seiner "Hand", wie man Byrann nennen konnte.(;P)

Blutig das wird es aufjedenfall...Gut , die Paladine sollen mit unseren Männern gemeinsam trainieren, am besten jeweils ein erfahrener mit einem unerfahrenem. Sie sollen sich alle paar Stunden abwechseln und vielleicht kannst du rausfinden ,ob mancher miteinander besser harmoniert als wer anders. Oder manche die sich garnicht riechen können trennen wir schonmal. sagte der Hohepriester.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Fr März 06, 2015 1:53 pm

Byrann fingte gespielt ab. Es war klar das er mit Falk alles so weit besprochen hatte. Und das es durch aus klar war was zu tun ist. Er würde die Vertrauenswürdigen aus seinen rängen dafür benutzen. er wusste aber auch das sein Leben jeden tag in gefahr war in goldwasser. als die Hand von Falk. Konnte man nicht erwarten das man sicher war.
Würde er nur einem zu oft querkommen, wäre sein leben noch weniger wert als es eh schon war.
"In ordnung, ich werde mich mit Baradan zusammen setzten. Das sollten wir hin bekommen."
Damit neigte er sein haupt und verabschiedete sich von Falk.
" Du solltest öffters so sachen tragen, es lässt sich mächtiger und jünger wirken."
Für den Satz hatte er sich eben noch mal umgedreht. und verlies dann den raum und suchte baradan. Als er diesen fand wurde er umgehent zurseite genommen.
Bruder, kannst du mir einen gefallen tun. und meine Priester mit deinen Paladienen trainiren lassen. immer eine stunde dann sollen sie den schüler wechseln. Sie brauchen mehr erfahrung."
Er lächelte sein zucker süßes lächeln und grinste ihn an.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Sa März 07, 2015 3:09 am

Falk schmunzelte nochmal.... aber eine Antwort gab es darauf nicht. Vielleicht würde er ihn öfter in der Rüstung sehen als ihm lieb war.... er glaubte ja nicht, das er hier zurückblieb?...oh nein....Ein Tempuspriester konnte garnicht anders. Obwohl er teilweise Zweifel aufkeimen liess ,waren diese nun verflogen. Und nicht umsonst war er der Hohepriester in diesen Hallen und bei Tempus ,er würde kämpfen.

Byrann fand Baradan noch in der "Feuerhalle" dort brannte das Feuer lichterloh, Flammen züngelten sich empor und erneuerten den Rus auf der schwarzen Stelle an der Decke der Halle. Baradan und seine Brüder beteten noch

Ich bin Dein Schwert, führe uns , strecke deine Feinde nieder , verleih uns die Kraft der Flammen , Herr allmächtiger Gott des Krieges. sie wiederholten einige Male diese Strophe, doch hörte er auch noch andere Versionen darunter. Bald beendeten sie ihr Gebet und Baradan richtete sich auf. In seiner schweren Rüstung trat er an Byrann heran und schmunzelte auch etwas bei dessen Verhalten

Ihr seid ein unheimlicher Kerl. Wenn ihr wollt. hahah. doch er nickte vernünftig

Klingt gut. Meine Paladine werden aber nicht immer zimperlich sein. Sie sind Tempuskrieger, keine Lathander prediger. Wir predigen mit dem Schwert und fühlen die Macht von Tempus durch unsere Adern fliessen wenn wir Orks ,Gesindel Untoten, Dämonen , um nur einig zu nennen, das Herz durchstossen oder ihre Erlösung herbeirufen. Man konnte davon ausgehen ,dass die Priester und Akolythen einige blaue Flecke und Prellungen vom diesigen Training davontragen würden, aber..... sie gewannen einiges an Erfahrung. Besonders da am nächsten Tag ein Turnier veranstaltet werden sollte. Priester und Paladine durften gleichermassen teilnehmen. Natürlich nur mit Übungswaffen und ohne Zauber. Es galt hier nur seine körperliche Kraft zu messen. Natürlich machten nicht alle Priester mit . Doch Arn liess sich nicht zweimal bitten. Ein anderer ,grossgebauter ,namens Devron wollte auch mitmachen. Er war nicht schlecht mit dem Langschwert ,aber etwas langsam. Dann war da noch "Gold". Sie nannten ihn "Gold" weil er früher in der Stadt als Bettler bekannt war. Der Immer nur das Wort "Gold " sagte. Mittlerweile war er kein Obdachloser mehr und fand seinen Glauben im harten training. Er war ein guter kämpfer...aber er hatte einen gewissen Tick...sein rechtes Auge zuckte auch so nervös , wenn er ernst machte.... er konnte furchteinflössend sein, so wusste Byrann der sie alle beobachtet hatte.... noch 2 andere waren auch dabei ,von denen wusste er aber eher ,das sie unauffällig und durchschnittlich waren. Und ihre Namen. Ben und Jerry. Zumindest die Vornamen. Nachnamen ... uf.. .es waren soviele Namen die konnte man ja nicht immer alle im Kopf behalten... allein um den Überblick nicht ganz zu verlieren
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Di März 10, 2015 12:39 pm

Byrann schmunzelte. Wie kam der Paladin denn nun auf so was.
„Oh du hast mich noch nicht unheimlich erlebt, mein Freund.“
Dann nickte er und dankte ihm mit einer leichten Verbeugung.
Ich werde mich darum kümmern das alle Bescheid wissen. Und ich erwarte auch nicht das ihr zimperlich seid. Ich will ja das sie was lernen.“
Nun war sein Lächeln viel sagend und fies. Man konnte es fast teuflisch nennen. Die Schüler würden durch eine harte Schule gehen in den nächsten Stunden und Tagen vor dem Abmarsch.
Mit den Worten wand er sich um und ging Richtung Trainingsgelände. Wahrscheinlich würde der Paladin ihm folgen denn zusammen gaben die beiden wirklich ein Respekt einflößendes Bild ab.
Man hatte die Schüller schon zusammen getrommelt. Auf der einen Seite stand der magere Haufen der Priester. Und auf der anderen Seite das mächtige in Stahl gehüllte Bollwerk der Paladin.
Byrann trat an den Rand des Balkons der über den Trainingsgelände lag und streckte beide Hände in den Himmel.
„Meine Brüder, wie unsere Hohepriester bereits sagte wird uns eine große Schlacht bevor stehen. Wir werden kämpfen und wir werden siegen. Wir werden bluten und wir werden weinen. Aber, einer wird uns zur Seite stehen Tempus wird uns begleiten und leiten. Und damit wir mit allen Ehren in die Schlacht ziehen. Sind unsere Brüder hier um uns zu helfen.“
Er legte dem Paladin die Hand auf die Schulter.
„Heute und bis zu dem Tag unsere Abreise Richtung Osten. Wird jeder Paladin und jeder Priester zusammen trainieren. Immer eine Stunde und dann wird der Partner gewechselt. Sie werden euch nichts schenken. Und ich erwarte das ihr ihnen auch nichts schenkt. Keine Magie hier geht es alleine um Kraft und Ausdauer. Ich erwarte viel von euch!“
Mit den Worten senkte er den Arm wieder den er auf die Schulter des Paladins gelegt hatte schaute ihn an ob er noch was sagen wollte um seinen Leuten das klar zu machen und wenn nicht würde er erneut seine tiefe aber ruhige Stimme erheben

„Beginnt!! Und siegt meine Brüder. Für Tempus!“
Sicher würde er noch eine Zeit lang dort stehen und sich das Schauspiel angucken. Er musste immer noch genau wissen wer was konnte und mit wem er was anfangen konnte. Es gab wirklich nicht einen Spezialisten. Sie waren körperlich alle nicht wirklich gut außer Arn. Aber vielleicht überraschte ihn ja wer.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Mi März 11, 2015 2:07 pm

Baradan grinste ihm entgegen

Ihr mich auch nicht. Aber sie waren sich einig. Baradan nickte erneut.

Zimperlichkeit ist für Tempus ja auch zu schade. Natürlich werden sie sich nicht totschlagen. Aber keiner wird sich die Butter vom Brot streichen lassen wollen, wenn ihr versteht was ich meine. Einige meiner Leute sind ziemlich ...kompetitiv. Wir Paladine versuchen unsere Fähigkeiten stets im Wille des Tempus zu perfektionieren, wie eure Akolythen und Priester bestimmt auch. sieb eide...die Sklaventreiber, jaja! was erwartete nur die armen Schüler!..... ihre Rüstungen klickten während sie Seite an Seite einherschritten und jeder der ihnen begegnete ging ein Schritt zur Seite und senkte sein Haupt ein Augenblick, bis sie vorbei waren.

Schliesslich traten sie vor und die ansprache liess einige Brüder grinsen und zu den Paladinen rübersehen ,diese Taten ihnen natürlich gleich. Manche wechselten bereits einige Worte und scheinen sich angefreundet zu haben. Im grossen und ganzen war es jedoch ersichtlich ,wer priester und wer paladin war. Fiddl sah zu dem einen Kopf grösseren Gegner und schluckte erstmal merklich

Ha.Hallo , ich bin Fiddl sagte er und grinste.

Schön euch kennenzulernen, man nennt mich Rhal der Hammer.

Fiddl traute sich schon garnicht zu fragen! man würde ihn in den Boden stampfen!

Arn nahm sich einen der grösseren zu Brust und schien gleich eine Rivalität aufzubauen.... Dazu stand noch "Gold" , als körperlich starker Kampfpriester in erster Reihe... Alle anderen verteilten sich erstmal und begrüssten sich.

Baradan sprach daraufhin auch kurze Worte als Byrann ihm die Gelegenheit verschaffte

Kämpft fair , doch hart! bedenkt ,dass ihr hier nicht gegen Feinde sondern Freunde kämpft! lernt aus euren Fehlern! und seht zu ,dass wir alle Tempus ehren mögen auf dem Schlachtfeld,denn die Zeit wird knapp!

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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Mi März 11, 2015 2:10 pm

Die ersten Kämpfe verliefen mehr zu den Gunsten der Paladine, wobei Arn und Gold am stärksten dagegenhalten konnten in Sachen kraft. Doch 3 andere, Glen,Fill und Davon hielten sich wacker, sie wichen gut aus und trafen die Paladine ein paar mal, bevor sie jedoch übermannt wurden. Andere wie Fiddl... nunja...sie hatten einfach kaum eine Chance! im nahkampf.... nichtsdesdotrotz gewannen sie vertrauen und Erfahrung durch diese Trainingseinheiten.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Sa März 14, 2015 6:03 pm

Der Tag war bis jetzt sehr lang gewesen und es konnte noch viel passieren. Aber es war an der zeit ruhe zu finden und sich etwas aus zu ruhen. Als die Trainingseinheit so verlief wie Byrann sich das gedacht hatte..Hob er die Hand und trat an den Rand des balkons. Seine dominierende und tiefe stimme drang über den platz.

"Genug. das reicht für heute. Geht euch ausruhen. rinkt etwas, esst etwas und redet mit einander. Lernt euch besser kennen. Denn Jeder der auf diesem Platz steht, ist ein Bruder. Und wird es auch bleiben. In der Schlacht müsst ihr für einander da sein. Helft euch und euren Brüdern."

Mit den worten drehte er sich zu dem Paladin und nickte. Dann würde er in richtung seines Zimmers gehen. Es war ein guter tag und es ist viel passiert. Nun musste man sich etwas ausruhen. Sonst würde das einfach nichts werden. Er war nicht mehr der jüngste und das merkten seine alten Knochen nur jeden tag aufs neue.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am So März 15, 2015 4:29 am

Alle hielten sofort inne und hörten auf zu kämpfen ,als Byrann die Hand hob. Natürlich merkten sie es nicht alle gleichzeitig, doch es löst eine Kettenreaktion aus, als einer es bemerkte.

Nach der Ansprache löste sich die Anspannung und viele Paladine und Priester, sowie deren Auszubildenden schüttelten die Hände unterhielten sich und würden gemeinsam speisen. Sowie Byrann ,der Kommandant, dies anordnete. Aber sie taten es ausserdem aus freien Stücken.

Baradan verabschiedete sich ,er würde noch einigen Dingen nachgehen ,bevor er auch etwas ruhe finden würde.....


Die Nacht verlief ruhig...bis.... Byrann am nächsten Morgen von den Geschehnissen am Ost-Tor informiert wurde, eher durch Zufall, unter dem Klatsch & Tratsch der vorbeiziehenden Stadtwachen, die er unter seinem Fenster vorbeimarschieren sah, verstärkt durch einige Privatarmee Soldaten unter der Standarte mit dem Drachenkopf & Silbermünzen darauf.... Haus Janos....

Dieser Irrer! hat uns angegriffen und keine Antwort gegeben, dann hat er abgespackt, also aber mal so richtig, haha das war schon fast witzig.- Ich fand das garnicht witzig Ed, diese Augen! und der ausgemagerte Körper. Seit gestern juckts mich auch schon ganz fürchterlich dauernd! der hatte bestimmt irgend ne kretze sag ich dir? juckts dich nicht?- naja, manchmal. Halt die Fresse ey ,sonst juckts wirklich!--Hahaha hört euch nur an, weichluschis. Habt ihr es gemeldet? ... solltet ihr mal! Die Wachen sprachen unter sich... doch ein Berittener, schwarzberüsteter Mann mit Totenkopfsymbolden auf der Rüstung und Wappen sah von seinem Ross herab auf die Wachen.... Sein Ross war so schwarz wie seine Rüstung und er warf einen grossen und langen Schatten über die Köpfe der Wachen hinweg.

Nicht nötig euch aufzureiben. klang es bitterböse aus seinem Mund wieder.

Alles ist unter Kontrolle. Der Mann ist Tot. mehr musste er nicht sagen, kein weiteres Wort wurde darüber in der Öffentlichkeit verloren.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Di März 17, 2015 7:43 pm

Byrann war wach wie es bei den PReistern so üblich war. Wärent er seiner morgentlichen Toilette nach ging wurde es draußen etwas laut, was ihn zum fenster lockte. Was ging denn nun hier hab. was machte das haus Janos da draußen und was bitte war dieser vorfall am osttor. Er sprang ins eine rüstung und schnappte sich die klinge. Ganz unbewaffnet ging er in Goldwasser nicht aus dem Haus. es war eine drecks stadt nur betrug und verrat. BYrann wollte wieder in den Norden, die menschen waren einfach und damit war das leben gut.

Er trat aus dem Zimmer und machte sich auf den Weg zum Osttor der Stadt. Er musste rausfinden was da passiert war. Sollte man ihn nicht aufhalten könnte er wahrscheinlich bis zum Osttor vordringen ohne viel zeit zu verlieren.

Kaum angekommen sah er sich erst mal um. Was war hier passiert, wer war anwesend und was konnte mana uf den ersten Blick erfahren ohne zu reden.

Informationen sammeln durch umschauen und untersuchen:
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Fr März 20, 2015 2:29 am

Das Osttor war nicht abgesperrt oder verriegelt oder dergleichen. Alles schien seinen gewöhnlichen Gang zu gehen. Das verwunderte Byrann....diese angelegenheit wurde eindeutig tot-geschwiegen. Am Tor jedoch lauschte er einem weiterem Gespräch der Tag-Schicht.

"Haste von dem gehört der heut Nacht ans Tor gekrochen kam? es heisst die Lords hätten ihn verschleppt.- Ich hab gehört er sei bereits tot, also warum noch lange darüber nachdenken. -Najaaaaa.... denkmal drüber nach, was will man verheimlichen? schau dir das Aufgebot an, selbst Lord Morder ist auf den Strassen. Den sieht man normalerweise nie. Du weisst doch was man von dem erzählt oder?..... bei dem in der Burg heulen die Toten Tag und Nacht. Man sagt er habe einen Mann nur mit einem Blick dazu gebracht sich einzuscheissen. Wenn der hier auf der Strasse patroulliert ist bestimmt was im Busch sag ich dir. - Also es gibt so einige vor denen ich mich auch anscheissen würde, wenn sie mich länger beobachten würden. Schliesslich bezahlen sie mich und sie bezahlen mich um zu Wachen, nach ihren Belieben. Das solltest du auch, sonst hast du bald keine Arbeit mehr und kannst in der Zuflucht als Ausgestossener dein Glück versuchen , wenn die Untoten dich davor auf dem Weg nicht in kleine dünne Scheiben schneiden und als Roast-Beef verspeisen. hahaha - Ach halt die Fresse"

So hörte er dem Gespräch ein Weilchen unbemerkt zu. Sie waren zwar nicht sehr laut, doch Byrann fand exakt den Stand oder die Ecke, von der aus er seine Fuchsohren aufstellen konnte und mitlauschen leicht gemacht wurde.

Später sah er auf dem Boden ein Stück Metall.... es war ein Stück eines Eisenrings.... Eisenringe die nur Sklaven trugen.... Es war unscheinbar und lag nicht weit weg von dem Wachtposten. Was hatte das alles nur auf sich ..... ging ihm bestimmt durch den Kopf.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Mo März 30, 2015 1:16 pm

Ja das war wohl wirklich das was ihm durch den Kopf ging. Aber was sollte Byrann schon tun. Die gesammte Situtation war irgendwie seltsam. Und er Priester kam nicht umher als das unter die kategorie, hier geht was vor und keiner soll es wissen, einzuordnen.

Das Gespräch war nicht wirklich sehr aufschlussreich, zumindest wusste er jetzt wer der typ in der schwarzen rüstung war. So lange wie Byrann nicht mehr hier gewesen war konnte man so was ja nicht alles wissen. Lord Morder, war ein gruseliger und dunkler typ, byrann würde es nicht wundern wenn dieser schwarze magie praktizierte oder mit so etwas im bunde war.

Dann viel dem Priester und Anführer der Tempuspriester dieser ring auf. Unauffällig schlenderte er an den Wachen vorbei und sammelte den Ring auf. Wie kam ein Sklavenring hier her. In Goldwasser war Sklaverei doch verboten. Also offiziel zumindest. Er sah sich den Ring genauer an als er Richtung Tempusfeste zurück wanderte.

Ring genauer betrachten:
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Do Apr 02, 2015 2:55 am

Als er sich diesen genauer betrachtete, erkannte er rasch ,dass dieser Sklavenring aus der goldenen Feste stammen musste.

Byrann war vor langer Zeit einmal dort gewesen, doch nicht lange. Die Sklaverei war dort weit verbreitet... und was war das.... Blut... er konnte vertrocknetes Blut auf der Innenseite herauskratzen...

Fragen über Fragen taten sich auf.... und auf manche sollte er Antworten erhalten und auf manche nicht...

Als er zurück zum Tempel gelangte, kam ihm von der anderen Strassenseite Falk mit 2 Leibwachen entgegen...

Byrann ich hab dich bereits gesucht. Kommt mit mir.

Daraufhin würde er mit Byrann und seinen Wachen ins Handelsviertel aufbrechen.... dort bogen sich durch viele Gassen ab und gingen über mehrere Kreuzungen... überall sah man Helden,Soldaten und andere Abenteurer, die zu Soldaten der Goldlords... allerdings waren sie unter sich ziemlich unterschiedlich.... und auch ihrer Gesinnung entsprechend orientiert....

Sie gingen unentwegt weiter ohne Pause und Falk sagte

Man hat mich gestern Nacht aus dem Bett geholt. Ich hasse es Nachts geweckt zu werden, doch diesmal scheint es sehr wichtig zu sein. Du hast ja scheinbar schon mitbekommen das etwas seltsames vorgefallen ist.... Es war ein Flüchtling, der zu uns stiess gestern und heute verstarb.... Und wie aus heiterem Himmel scheinen sich einige Menschen bereits angesteckt zu haben..... Oh Byrann , hoffen wir das meine Befürchtungen nicht eintreffen... sagte Falk voll Sorgenfalten..... Dann erzählte er, dass sie versuchten das Leben des Mannes zu retten und doch waren ihre Bemühungen grösstenteils Zwecklos. Und dann.... begann dieser Flüchtling wie unter einem Fluch zu sterben und erwachte bald darauf neu mit milchigen Augen und hungrig nach Menschenfleisch....
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Do Apr 02, 2015 8:22 am

Byrann betrachtete den Ring und war sich nicht ganz sicher was er davon halten sollte. Ein Sklavenring aus der Goldenenfeste und es klebte Blut an diesem. er lies in in dem kleinen Beutel verschwinden den er an der Hüfte trug. Was immer es damit aufsich hatte es konnte nicht ganz normal sein. Von der Goldenenfeste bis nach Goldwasser war es ein weiter Weg. Zumindest wenn man diesen über den Landweg zurücklegte.
Der PRiester war noch total in gedanken Versunken als er er auf dem Rückweg von Falk angehalten wurde ihm zu folgen. Was war denn jetzt wieder los.
Nun die Antwort auf die innerlich gestellte Frage sollte er wohl schnell bekommen. Denn Falk erzählte und Byrann lauschte.
"Willst du mich verarschen? Ihr habt einen Sklaven aus der Goldenefeste in die Stadt gebracht und ihnv ersorgt?"
Er war grade zu entrüstet. Sie wussten alle was in der Stadt vorging. Da lies man leute von da doch nicht in die Stadt. Wer weiß wie viele sich schon auf dem Weg bei ihm angesteckt hatte.
Da Falk ja von einem Fklüchtling geredet hatte und Byrann von einem Sklaven, zog dieser den Ring aus der Tasche und hielt ihm Falk hin.
"Den habe ich am Tor gefunden."
Dann liefen sie wohl einfach weiter. Zu dem Ort des geschehens. Mal sehen was das gibt. Man muss die leute töten verbrennen und das außerhalb der Stadt. Das wäre der beste weg, damit sich nich noch mehr anstecken.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Di Apr 07, 2015 3:21 am

Wir... sagte er betont... Haben niemanden eingelassen. Die Stadtwache ist für diese Tat verantwortlich zu machen. Doch wem willst du die Schuld geben? dem Wachmann der in der Nacht vom eintreffen dieses Mannes überrascht wurde?..... viel Glück. Wir sind gerade auf dem Weg zu ihm .... in Falk´s worten hörte Byrann das er so sprach wie vor langer Zeit mit einem Hang zum makaberen und doch dabei so ernüchternd und kühl. Als würde ihm das alles nicht so zu Herzen gehen. Dabei wusste Byrann genau, da war etwas im Busch das sehr an ihm nagte.

Falk sah wieder zu Byrann ,der neben ihm schritt, dabei senkte sich Falk´s Blick auf den Ring... es war kein kleiner Fingerring, sondern wurde um Hals oder Handgelenke getragen.... Falk würde kurz die Hand ausstrecken um ihn anzufassen... hielt jedoch daraufhin inne und kam nur mit dem Gesicht näher...

Das ist ein Sklavenring von der goldenen Feste, jeder der so einen trägt ist verdammt dazu ein Leben lang als Sklave zu leben. Sie gehen nicht so leicht ab. Blut trocknet noch darauf.... mmmh....dies ist wohl der Beweis, dass dieser Mann die Wahrheit sprach mit seinen letzten Worten. Er verstarb wenige Stunden nach seinem Eintreffen. 2 Lathander-Priester versuchten seine Zustände zu bannen und seine Wunden zu heilen, doch er zerfiel förmlich unter unseren Händen. Falk ballte die Fäuste.... Sie bogen 2 mal links ab und gingen dann lange geradeaus bis zu einem unscheinbarem Haus im Handelsviertel. Dort klopfte er an eine hölzerne Türe mit dem zeigefingerknöchel ,härter als man es erwarten würde.

Bald machte eine alte Dame die Tür auf, die vom Adel soweit entfernt wirkte wie die Erde von der Sonne. Sie trug alte Kleidung und roch etwas muffelig. Die Wohnung aber war sauber. sie betraten das Haus... im Inneren herrschte ein gedimmtes gelbes Licht und alles wirkte alt und verbraucht. Ausgesaugt, glaubte man.... Die Treppe in den ersten quietschte unter ihren Schritten. die Alte Dame führte sie zu einem grossen Schlafzimmer mit einem breiten Ehe-Bett.... im Schlafzimmer fanden sie viele Fenster die ein helles, doch grelles Licht durch weisse Vorhänge in den Raum liess..... und im Bett lag der Wachtmann mit einem nassen Lappen auf dem Kopf.... seine Frau sass neben ihm und man sah sogleich das er die Lippen bewegte und flüsterte.... versuchte die hand zu heben und den Finger, dazu fehlte aber die Kraft....seine Augen waren stark rot unterlaufen als seien die winzigen Gefässe im Augapfel geplatzt.....

Es steht nicht gut um ihn.... sagte die Frau....weniger fragend , als feststellend.....

Wieso passiert das mit ihm , Hohepriester Falk...?

Falk trat näher und legte dem Mann die Hand auf die Brust.... dabei zogen seine buschigen Augenbrauen sich etwas zusammen....

Sein Puls ist schwach... und er scheint Gas in der Magengegend anzusammeln, er ist ganz aufgeschwollen. Byrann ich brauche eure Hilfe. ihr werdet die Zustände von ihm nehmen ,während ich ihn heile. Wir saugen ihm dieses Gift aus ! wir können es schaffen... Mr. Kroket! ihr geht mit der Lady Winestine bitte ins Wohnzimmer und lasst euch genaustens erzählen wer alles mit ihrem Ehemann sprach, bevor sein Zustand sich verschlechterte. Los.

Kroket nickte und nahm die Lady bei der Hand .

Kommt bitte mit mir, Misses.... galant führte er die Frau fort, die nochmal hinter sich sah , als ihr Mann kurz zuckte und sich versuchte zu wehren....aber es war doch zu seinem Besten...oder?
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