Die Rückkehr nach Goldwasser

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Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Mo Mai 18, 2015 2:19 pm

Ihr Schiff legte im Hafenviertel an ohne weitere Umstände. Ferren ging als erster von Bord und wurde bereits von 2 seiner Männer in grün-braunen Waldläufermänteln und einem älterlichen Ritter erwartet. Sie redeten kurz abseits der Gruppe, bevor er zurückkam.

Ich werde versuchen meinen Freund zu konsultieren aber man teilt mir mit, dass die Stadt unter einer furchtbaren Seuche leidet. Ich hoffe er ist nicht schon befallen und kann uns helfen Terissar aufzuspüren. Falls ihr euren Dingen nachgehen möchtet könnt ihr es versuchen oder ihr kommt ins Adelsviertel zum Janos-Anwesen....verdammt, vielleicht war es doch keine sogute Idee hierher zu kommen.... wer weiss... Stahlherz, man sagt auch das sich die kriegerischen Zwerge aus Goldwasser zu einem Trupp zusammenschlossen um nach Osten in den Kampf aufzubrechen...andere flüchten zurück nach Zwergenheim da sie glauben dort viel sicherer zu sein... Gerüchte das bald die Untoten in Goldwasser einlaufen helfen dabei mal garnicht.

Mik lauschte derweil mit spitzen Ohren den Neuigkeiten ...

Nun vielleicht reicht die Zeit ja um das ein oder andere in Erfahrung zu bringen. Azmodan hat sich bereiterklärt mit mir zu gehen und Ema auch, nichtwahr Ema? Mik hob die Augenbraue und sie merkte, dass sie einfach "ja" sagen sollte, wenn sie nicht bei den anderen mitgeschleift werden wollte. und vielleicht brauchte man auch ihre heilerischen Fähigkeiten.... Mik war immer gerne vorbereitet , besonders wenn es um Goldwasser ging... das war wie ein Pulverfass!

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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Mi Mai 20, 2015 3:28 pm

Grim nickte Ferren zu.
"Ich werde kontakt mit den Zwergen aufnehmen. Vielleicht können Sie uns auf die eine oder andere Art helfen."
Mit den worten schulterte er seine Ausrüstung und hob die hand zu abschied.
"Wir treffen uns einfach wieder hier. Ich werde nicht lange brauchen."
Damit bewegte sich der kleine Mann von Bord. Seine schritte führten ihn, wenn er nicht aufgehalten wurd edirekt zum nächsten magierladen. Die klinge war selstsam und er wollte sie kontrolieren lassen. Vielleicht war etwas dadrin verborgen was er gut nutzen konnte. Oft wurde er ja übermannt von einer welle. Einer welle des..ja des was eigentlich. so richtig zuordnen konnte der Krieger das nicht.
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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Mi Mai 20, 2015 5:21 pm

Ferren bestätigte mit einem Nicken und legte ihm die Hand auf die Schulter

Passt auf euch auf und lasst euch nicht zuviel Zeit. Mit diesen Worten konnte er auch schon weiter... bei dem Anblick der Stadt...der leidenden Leute, besonders der ärmsten kamen ihm wieder Bilder von Zombies und Skeletten der goldenen Feste in den Sinn , bald sieht es hier genauso aus , glaubte er... .er beeilte sich und fand den Besitzer des Ladens vor der Türe wie er gerade zusperren wollte.

Oh ihr wieder hier? naja kein Wunder in der Stunde grösster Not... was führt euch her? ich? ahh .. ihr habt ein Schwert was ihr mir zeigen wollt? nagut für euch habe ich noch kurze Minuten also gehen wir rein. er sperrte nochmal auf und würde sich ansehen was Grimm ihn da brachte...

oooh ohja .... hmmm...das sieht nach einem lange verlorenem Stück aus... lasst mich mal sehen ... er wandte sich um und ging zu einem Regal um ein Buch hervorzuholen ...überflog es und fand schliesslich etwas

Ja das sieht mir ganz nach der Schattentöter-Klinge aus.... sie wurde einst vom Hause Katerwick von Generation zu Generation vererbt... manche sagen die Klinge führte zum Untergang jener Familie.... ayayay .... nach einer halben Stunde wusste Grimm Stahlherz über das Schwert bescheid

Schattentöter(Langschwert, 13 Schaden) (gefunden)
+10 Waffenschaden
Ermöglicht es körperlose Wesen (z.b. Geister) ohne Einschränkungen der Trefferrate anzugreifen.
+10 STR
Man spürt den Zorn der Geister beim führen dieser Waffe.

so das ist alles was man darüber weiss ,da habt ihr eine gute Klinge gefunden. Achja nochetwas, falls ihr mal etwas findet was ihr nicht gebrauchen könnt, kommt vorbei . Ich kenne einen Freund der kann gewisse Gegenstände in Rohmaterialien zurückverwandeln , manchmal kostbare Materialien , je nachdem wie wertvoll der Gegenstand ist und aus was er hergestellt wurde. Natürlich für ein kleines Entgeld versteht sich ... Weil ich es eilig hab , sehe diese Identifizierung als ein Freundschaftsgeschenk an ok? .. er lächelte etwas gequält...

Ich werde mich aber vorerst aus der Stadt zurückziehen bis wieder etwas Ruhe einkehrt. Der Krieg war noch nie von meinem persönlichem Interesse.... Machts gut !

Bald darauf würden sie sich verabschieden und er könnte anderen Dingen nachgehen... vorher klärten sie natürlich auch noch anliegende Fragen ,falls der Zwerg noch etwas fragen wollte.

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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Do Mai 21, 2015 11:30 am

grim schaffte es also gerade noch so den Ladenbesitzer zu erreichen. und Lächelte ihn gar an. Er freute sich ein freundliches Gesicht zu sehen. Auch wenn die Momentane Situation sicher besser sein könnte.
Er war sehr gesprächig der Mann konnte Grim aber helfen und dieser War sehr froh über die neue Klinge. Man würde sehen was sie ihm bringen würde.
"Ich werde nach Osten aufbrechen so bald ich hier fertig bin. Meine Klinge wird an der Front gebruch. Außerdem bin ich auf der Suche nach der Paladin dame mit der ich nach Grünklee gereist bin. Terissa ist ihr Name ihr habt nicht zufällig was darüber gehört?"
Grim machte eien Kurze Pause der Mann schien einfach weiter zu reden, aber vielleicht konnte er auch einfach nichts dafür. er war nervös das merkte man. Die Menschen wollten weg aus Goldwasser der tot war in der Stadt, man roch es überall. Auch dem Zwerg war das nicht entgangen. Aber im Osten würde es noch mehr nach dem Gefatter riechen, da hatte sich Grim schon drauf eingestellt.
Der Mann würde ihm nicht helfen können. Also verabschiedete er sich von dem Mann dankte ihm noch mal für den Freundschaftsdienst und machte sich auf den weg.
Er würde die Zwerge noch früh genug im Osten treffen. daher suchte er sie nun nicht auf und machte sich auf den Weg zurück zum Schiff und dem Treffpunkt.
Man würde sehen wie es weiter geht.
Der Zwerg war bereit und die neue waffe war eine gute.
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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Fr Mai 22, 2015 2:26 pm

Terissar? nein sagt mir nichts.... oh! seid ihr ein Teil der Helden aus Grünklee? ich hörte das sie alle verschwunden wären. Dann ist es umso erfreulicher in dieser düsterend Stunde euer Gesicht wiederzusehen. Ich glaube...jemand anderes ist der gleichen Meinung.... Ihr werdet von einem blutverschmierten Elfen beobachtet. Lebtwohl! Der Magieladen-Besitzer verschwand.... ja er verschwand...denn Grim drehte sich um , sah den Elfen kurz nicht zu auffällig hinguckend.... als er sich wieder umdrehte ,war der Besitzer des Ladens verschwunden.... sollte er nun den Elfen ansprechen?.... naja.... er erinnerte sich nichtmehr so ganz an ihn...obwohl er glaubte dessen Gesicht zu kennen.... spätestens als er ihm folgte, würde jedoch dem Zwerg bestimmt der Kragen platzen....Der Elf war kein ausgebildeter Schleicher(Dieb xD) und ausserdem fiel er doch auf in diesem Aufzug.

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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Fr Mai 22, 2015 3:24 pm

Grim war etwas enttäuscht darüber das der Mann Tarissar nicht kannte aber er konnte ja auch nicht davon ausgehen, dass der Händler jeden mit namen kennt.
Als der Mann ihn auf den Elfen aufmerksam machte wurde Grim diesen auch bewust lies sich das aber erst mal nicht anmerken und setzte seinen weg fort.

Der Weg ging weiter und weiter und dieser blutige Elf folgte ihm. Langsam schwoll die ader an Grims Hals an und machte ihn wütender. Bis er dann entgültig genug hatte. er bog um eine Ecke löste die Axt aus der halterung und wartete auf den Elfen. Klar war der ZWerg nicht leise und unauffällig aber sicher war er wenn er beweungslos dastand auch eine Säule aus metal.

Warten wir auf den Elfen.
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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Terissar am Mo Mai 25, 2015 11:48 am

Land da war Land, sie konnte es sehen und freude würde in den Halbling Herz aufkommen . Schließlich war es nicht nur Land sondern auch Land mit einer großen Stadt. Nun konnte sie endlich allen hin geben was die verzerrente Reiße ihr abverlangt hatte. Durch die Straßen laufen und es sich gut ergehen lassen bevor der Krieg die Stadt erreichte. Kaum gab es einen brett was Land mit dem Schiff verbund war sie auch schon samt Harfe und Gepäck auf der anderen Seite und führte ein kleines freuden Tänzchen auf. Doch die Stimmung schwang schnell um wie man erzählt bekam das in der Stadt eine Seuche ausgebrochen sei. Etwas nachdenklich und nicht wirklich bei der Besprechung des geschene würde sie zum die Gruppe umher laufen. Bis sie Mik ansprach und sie ihn blinzelt ansah wie den Nekromanten was ihr eine Gänsehaut über den Rücken jagdte. Sie schütteklte wiederspennstig ihren roten Lockenkopf. " Ich glaub ich versichte das höhrt sich gefährlich an, ich denke ich geh mit unseren umrassierten Waldläufer. Vieleicht kann ich da helfen wenn sein Freund wirklich erkrankt ist, nun würde ich sagen kann dieser gewiss estwas Glück gebrauchen. " Sie grinste breit und würde schon gleich neben Ferrien hüpfen. Wenbn sie da nicht gleich abgelhnt wurde würde sie diesen folgen.

Einmal laufent durch die Stadt würde sie sich dennoch immer wieder von Ständen und Geschäften gerne mal ablenken lassen. Sie wollte neue Kleider, Schuhe und Schmuck haben. Am liebsten wäre sie in ein Badehaus gegangen und hätte sich von oben bis unten verwöhnen lassen mit ölen und Massaschen. Oh ja stunden lang den Rücken und die Füsse durchknetten lassen, dafür würde sie gerade töten. Doch sie versuchte sich nicht all zulange ablenken zu lassen und würde Ferren folgen wobei sie etwas neidergeschlagen wirkte. Mit der Harfe würde sie zwischendurch eine Dialog führen.

"Irgendwie wirkten die Straßen das lezte mal belebter, ist fast umheimlich die Menschen hier zu sehen erinnern mich fast an die Untoten selbst. " Sie schnauft, "Es ist so trübsinnig. Das drück wirklich die Stimmung ." Sie ob dann aber den Blick, " Aber wen Terissar wirklich lebt dann ist sie gewiss auch schon dabei etwas zu tun um allen in ihren Umfeld zu helfen, die hat ja so einen helfer Komplex. Irgendwie .... " Sie würde ihre Worte ausklingen lassen etwas schneller Ferrin nach laufen der sie fast abhang weil sie immer langsammer wurde.
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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Feanolyn am Di Mai 26, 2015 2:14 pm

Feanolyn folgte dem Zwerg. Nicht unauffällig aber auch nicht besonders affällig. Jedoch konnte man davon ausgehen das ein weißer Mantel mit Blut an jeder ecke seine aufmerksamkeit aufsich zog. So konnte Feanolyn gar nicht vermeiden das der Zwerg ihn bemerkte. Schließlich wurde gar auf ihn gezeigt. Wann hatte man schon mal einen blutigen elfen gesehen. Das geschah doch ehr selten.

Als der ZWerg um die Ecke gebogen war beeilte sich der Elf um ihm zu folgen. Wollte man doch an ihm dran bleiben. Und die gefahr ihn hier zu verlieren war groß.

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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Mi Mai 27, 2015 9:42 am

Grim war das alles zuviel, er wartete auf de Elfen um die ecke. Die Arme hatte der bullige Zwerg vor der BRust verschränkt und so stand der kleine Panzerschrank einfach da und wartete.
"Gibt es einen Grund warum ihr mir folgt, blutiger Elf?"
Die brummige Zwergenstimme erklang genau in dem MOment als Feanolyn um die Ecke gebogen kam. Das Ist doch mal ein erlebnis. Man verfolgt jemanden weil man meint das man ihn kennt und genau dieser passt einen ab und stellt dann so eine Frage. Und dazu wirkte der Zwerg nicht sehr freundlich mit dem Elfen. In grünklee war das anders gewesen. Der Zwerg kämpfte seite an seite mit menschen, halblingen und ELfen. Nichts von Rassenhass oder der gleichen. Und jetzt war der Zwerg auch nicht verstimmt weil er es mit einem Elf zu tun hatte. Nein ihn stöhrte das man ihn verfolgte.

Daher stand er weiter da. Hatte den kopf soweit gehoben das er den elf aus den Augenwinkeln her angucken konnte.
Der BLick könnte töten wenn dies möglich wäre.
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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Feanolyn am Do Mai 28, 2015 12:51 pm

Feanolyn hatte natürlich nicht damit gerechnet hinter der Ecke den Zwerg stehend anzutreffen und war daher sogar kurz erschocken. da er den Zwerg erst bemerkte als diese das Wort an ihn richtete.
"Nun Herr Zwerg, wir waren zusammen in Grünklee und ich dachte wenn ich euch folge führt ihr mich vielleicht gen osten. Denn dies ist mein neues ziel. Des weiteren habe ich mir gedacht ich könnte nützlich sein in der Schlacht."
Die leichte sing sang Stimme des Elfen drang an die Ohren des Zwerges. Feanolyn war höfflich und sprach ehrlich mit dem Zwerg.
Schließlich hatte Feanolyn den zwerg schon mal kämpfen sehen und unter der Axt möchte der Elf nicht landen. Daher versuchte er es sich nicht zu verschertzen.

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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Fr Mai 29, 2015 2:33 am

Der elf.... wie der schon aussah! wie ein Metzgerlehrling, ein elfischer! aber gut... Grim konnte sich vielleicht ja an ihn erinnern.



Ema jedenfalls.... hatte Glück in gewisser hinsicht...sie konnte nämlich ihr hartverdientes Geld nicht ausgeben ... überall war alles geschlossen , ausser eine Taverne und da gabs keine Extra-Wünsche momentan, nur das standard Bett ,nichtmal ein Bad. Man fürchtete das das Wasser ebenso verseucht sein könnte. Die Händler packten grösstenteils ein, die die man sah ....sonst sah man überall nur "Geschlossen" Schilder..... Ferren aber zog eh einen flotten Schrittgang vor, da musste sie fast schon hinterherrennnen wenn sie bei ihm bleiben wollte.... Mik würde dann eben schulterzuckend mit Azmodan losziehen.... nachdem sie kurz einen verschwörerischen Blick austauschten und der Halbling grinste....vielleicht war es ihm ganz Recht wenn sie mit Ferren ging... aber im Hafenviertel... bekam man immer alles ,wenn man die richtigen Leute kannte und Mik schien ziemlich zuversichtlich, trotz der Seuche..... allerdings....würde es ihn erwischen ,wäre er im Handumdrehen im Hafenbecken verschollen...da war er sich auch ziemlich sicher... man fackelte nicht lange bei solchen Sachen... lieber vorsicht als Nachsicht... bis die Hohepriester mal in die Pötte kamen ...doch man sah bereits... wie über dem Glaubensviertel eine silber-durchsichtiger Dunst lag.... doch er breitete sich erst langsam und stetig aus...Magieempfindliche spürten das wirken grosser heiliger Kräfte.... Mik kribbelte es dabei immer in den Füssen ,das war Furchtbar!


Ferren eilte also richtung Adelsviertel... vor dem "Gerichtsgebäude" auf neutralem Boden, was Feanolyn bereits mehrmals besuchte, gemeinsam mit der blibliothek in der Nähe, wurden sie empfangen von einer Gestalt die aus dem nichts auftauchte zu ihrer Linken und an Ferren und die Halblingsdame herantrat. Sie trug eine blaue Kutte.

Ihr habt sie gefunden. Das stärkt meine Hoffnung. sagte sie und ihre Worte klangen Erhaben und melodisch weich zugleich, Ema kannte die Stimme . Es war die Elfenfrau die Lord Dolvin diente.

Ferren neigte sein Haupt leicht in einem Nicken.

Leider nicht alle. Ich muss wissen wo sich Terissar aufhaltet, ihr könnt sie finden und mich zu ihr bringen und nicht nur mich.

Verstehe... sagte sie und sah von Ferren zu Ema ... und ihr Blick durchdrang Körper und Geist... manchmal fühlte man sich als würde man in einen Traum gehoben nur indem man kurz in ihre Augen voller Wunder blickten durfte oder musste... Mehrmals blinzeln half ein wenig darüber hinweg, sobald die Elfenfrau woanders hinsah .... Harfy blieb überraschend ruhig diese Zeit über....


Kommt mit mir... sagte sie nach einer fast zu langen Pause... Es würde nicht einfach werden... und irgendwas schien in der undringlichen Fassade der Elfin vorzugehen .... Ema konnte nicht genau bestimmen was es war... da es so fast unmöglich war aus dem Gesicht der Elfin zu lesen.... Ferren würde folgen.... und Ema ... naja sie wollte ja nicht alleine rumstehen.... aber zum Baden kam sie irgendwie nicht.







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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Terissar am Fr Mai 29, 2015 1:15 pm

Ema würde würde ihm folgen immer wieder musste sie schneller tippen um mit ihm gleich auf zu bleiben, " Jetzt renn doch nicht so großer , " murrmelte sie etwas ausser Atem wie es zum füntmal vorkam.

Wie sie dann auf die Elfin traffen blinzelte Ema diese verwundert an. Die tauchte immer gerade da auf wo man sie am wenigsten erwartete. "Huch hallo," meinte die rothaarige sie etwas schaubte die beine etwas abwinkelte umd die Hände darauf zu stützen um etwas zu verschnaufen. Lauschte der kurzen Unterhaltung, " Gefunden hattest du sie doch , doch sie ... " sie schwieg war wohl nicht die besste Idee Ferren unter die Nase zu reiben das die Paladin einen anderen Weg eingeschlagen hatte als mit diesen zu fliehen.

Wie die Elfe sie dann so einem Moment betrachte würde Ema den Blick kurz erwidern und dann erschaudern. Dann sollten sie folgen, " Wohin gehts den ? " Fragte sie wie sie die Augen verdrehte und nun zwei Langbeinigen zu folgen. "Zudem was ist mit der Stadt und warum macht man nichts wirklich ? " Fragte die kleine. Wobei sie durchaus genervt war von den hinterher gerenne.
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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Nemsis am Fr Mai 29, 2015 1:30 pm

nicht nur mik gribbelte es bei dieser art von magie. azmodan war lange schon nicht mehr "nur" mensch. sein körper hatte den nekrotischen prozess der wandlung begonnen. gleich noch lebendig wies er bereits hohe spuren negativer energie auf, die jedoch nicht willkürlich pulsierten. es würde der zeitpunkt kommen, und dem war sich azmodan durchaus bewußt, in dem er seine sterblichkeit und alles, was ihn an das leben bindet, ablegen würde und durch etwas neues, dauerhaftes ersetzen würde. nichts sei endlos, nur tot, doch es würde nicht sein geist sein, der diese welt verließ. er hatte sich von mik arbeiterkleidung besorgen lassen und entsprechend seine anderen sachen in einem seesack verstaut. nur das amulett, unter dem hemd, und, ebenso wie der stab, waren noch an seinem körper. mik hatte zwar, ganz offensichtlich, seine helle freude gehabt, den adelsmann zu zerzausen und dreckig zu machen, doch darauf verließ er sich nun nicht und vermutlich ging es mik auch gleich besser, wenn er wußte das der nekromant neben ihm binne sekunden seinen zauberstab gezückt hätte und schlimmstes von ihnen abhalten konnte. "sie tun wirklich alles, um die lage unter kontrolle zu bekommen, ob ihnen die wahre natur von all dem bekannt ist?"
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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Fr Mai 29, 2015 6:44 pm

Grim sah sich den Elfen genauer an. Sicher er kannte ihn. es war der einzige elf in Grünklee gewesen wenn er sich richtig erinnerte. ZUmindest bis die Helden in die Höhlen vorgedrungen sind.
Darum nickte er.
"Feanolyn, oder so. Ich erinnere mich. Ihr seht, nun ja blutiger aus als in Grünklee.
Der ZWerg konnte sich denken das eben auch der Elf gekämpft hat. Aber er winkte ihm mit zu kommen.
Es war immer besser mehrere Kämpfer zu haben Alleoine war so etwas immer schwer.
Die beiden würden also dann wohl richtung Schiff gehen. Ein anderes Ziel hatten sie ja momentan nicht
"NUn gut kommt mit. Wir können immer einen Kämpfer gebrauchen.!"
Der Zwerg war nicht unfreundlich, denn wenn man mit wem in einer schlacht gekämpft hatte war man so etwas wie ein Waffenbruder. Und so lange Feanolyn dies nicht missbrauchte war der ZWerg ihm ein Schild in der Shclacht.
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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Sa Mai 30, 2015 2:41 am

Ferren versuchte langsamer zu gehen , aber es geschah immerwieder... und als sie sagte wie es wirklich war, erntete sie nur einen etwas schmerzvollen Blick von Ferren.... die Elfin aber nahm dies eher gelassen.....und erwiederte darauf nichts...

Ema spürte die heilige Energie auch, die sich langsam über der Stadt ausbreitete wie ein Schild der Reinigung... doch es dauerte und brauchte viel Konzentration und Hohepriester um so ein Zauber gemeinsam zu vollführen....

spürt ihr es nicht?....die Hohepriester reinigen bereits die Stadt. Doch so manch ein Zauber ist nicht so einfach ausführbar wie es vielleicht bei euch der Fall ist, Ema Glückspriesterin. Wir gehen an einen Ort wo ein Elf, ein Mensch und ein Halbling weniger auffallen als auf der Strasse. sie sah seitlich zu Ema herab und wirkte dabei immernoch so als sei ihr Gesichtsausdruck aus feinem Marmor gehauen in ein und dem selben Ausdruck für die Ewigkeit.

Sie führte beide ins Innere des Gebäudes. Im Inneren schien es so , als würden sie garnicht wahrgenommen komischerweise.
Die Elfin brachte sie in ein eher kleines Zimmer, das einem Büro ähnelte.

Schliesst die Tür. forderte sie von Ferren ohne sich umzuwenden sobald sie in den Raum traten. Nachdem dies geschehen war, wandte sie sich um und sah Ferren an.

Ihr seit euch sicher, dass sie noch lebt? fragte sie ruhig.

Ferren nickte, darauf wandte sie sich dem Schreibtisch zu. Aus einer Schublade holte sie eine durchsichtige Kugel hervor.

Sie hatte sie nur berührt ,schon färbte die Kugel sich milchig.... Ema meinte Wolken zu sehen während die Elfin sie im ausgestreckten Arm hielt.

Dann müssen wir so schnell wie möglich ihren Aufenthaltsort bestimmen.... es sind genug Männer in Goldwasser die euch lieber als General im Krieg sehen würden oder auch 6 fuss unter der Erde, Ferren aus dem Hause Janos.

Auf diese Worte hin machte sich Unruhe und Sorge im Gesicht von Ferren breit. Bevor er jedoch antworten konnte, regte sich etwas in der Kugel.... sie sahen über Wälder.... in der Vogelperspektive rauschte etwas über riesige Wälder hinweg.... spähte von einer Seite zur anderen .... aufeinmal änderte sich der Blickwinkel.... etwas sah zwischen Blättern hindurch ... focussierte und man sah nicht viel mehr als ein paar Insekten die von einer klebrigen Zunge gefangen wurden.... Wieder Änderte sich die Blickweise aus der Sicht eines Vogels... da sahen sie 2 Schatten am Boden die sich durch das Dickicht der Wälder kämpften ... es wurde focussiert... da war sie.... die zerstochene Terissar und ihr Begleiter wie sie stetig durch den Dschungel ihren Weg suchten .... den Weg wohin ? ... im Hintergrund sahen sie nun Wolken und die Bruchstücke eines ehemals grossen Bauwerks.... mächtige Stützpfeiler waren übrig, obdoch vom Wind und Wetter geschliffen, standen sie noch dort wo sie einst vor vielen Jahren erbaut wurden....


Das ist sie. Sie ist auf dem Weg zu den Ruinen von Kaldir. sagte die Elfin schliesslich die eine ganze Weile starr, eben wie eine Statue, die Kugel aufrechthielt und hineinstarrte ohne zu blinzeln....

Euch zu ihr zu bringen wird nicht leicht...sie ist viele Meilen entfernt von diesem Ort...Ausserdem ist es besser wenn ihr nicht in der Stadt gesehen werdet.... bleibt hier. Ich werde eure Freunde herführen ohne das man sie entdeckt.

Ferren kam näher und sah genau in die Kugel...

Das ist in der Tat Kaldir...Warum zieht es sie dorthin? das ist als hetzte sie dem Tod hinterher. Welche Gründe treiben sie dorthin....aber es geht ihr gut und sie braucht unsere Hilfe... und ich brauche eure, heute.


Wenn ich euch diesmal helfe , sind wir quitt, Ferren Janos, verstehst du?diesmal wirkte ihr Blick noch ernster, wenn das überhaupt ging.

Er nickte

Ja, das habe ich erwartet. Tut mir diesen Gefallen, es ist sehr wichtig für mich. antwortete er der Elfin und sie sagte.

Oh, nicht nur für euch.dann ging sie zur Tür.

Wartet hier. sagte sie noch, als sie diese hinter sich schloss.


Stahlherz erkannte kurz darauf in seiner Nähe das Abbild einer Elfin die er kannte... und Feanolyn kannte sie ebenfalls....

Es ist Zeit für euch Goldwasser wieder zu verlassen, Grim Stahlherz und Feanolyn Ayona. Folgt mir und ich bringe euch zu nach Osten. Ferren Janos wartet auf euch. und sie würden dem Abbild folgen können bis zu dem Zimmer indem Ferren und Ema warteten.


Mik und Azmodan jedoch gingen zum Hafenviertel... und die Bemerkung von Azmodan zuvor, bevor alle ihre Wege gingen... fühlte sich fast so unheilig an wie der Prozess den er wohl durchmachte.... nur gut das ihm sowas wie eine Seuche nichts ausmachen würde vermutlich....

Als sie alleine waren sagte Mik zu dem Nekromanten in Zivil.

Gehen wir dich ein paar Leuten vorstellen. Mal sehen was es noch so neues gibt in der Stadt. mit diesen Worten glitten sie zum Hafenviertel und waren auch bald vor der Tür einer ,von aussen, heruntergekommenen Bruchbude gelandet.... Sie traten ein und in dem Haus war nichts... nur ein Kerl der auf einem Stuhl sass, er sah aus wie man sich ein menschlichen Zigeuner vorstellte, schwarzhaarig , gross und ungewaschen mit einem dreitagebart. er spielte gerade mit einem Wurfmesser zwischen seinen Fingern herum...

Was führt dich hierher, Kleiner?

Der Schatten einer Kerze. antwortete Mik schnell, wobei er Azmodan´s Hand berührte, sodass dieser nicht dachte, er müsste gleich eingreifen. Hier wurden erstmal keine kämpfe angefangen... hoffentlich.

Der Zigeuner seufzte und hob seinen Arsch vom Stuhl und stiess ihn um. Der Stuhl war am Boden festgemacht und öffnete eine Klappe im sonst sehr spartanischem Haus.

Dann trettet ein und folgt dem Tunnel bis zum Ende und geht dann rechts. Er grinste ein wenig und man sah seine etwas geröteten Augen.... man sollte es aber vermeiden ihn länger anzuschauen, ausser man wollte ihn provozieren.

Mik versuchte das natürlich zu verhindern und drängte Azmodan weiterzugehen.

Vielen Dank, dann mal herein in die gute Stube. Los Vorwärts.

Wären sie im Tunnel und die Lucke über ihnen geschlossen fanden sie an der Wand eine Fackel und ein kleines Ölfeuer um sie zu entzünden... der Tunnel war weit geräumiger als man dachte, da passten 2 Menschen nebeneinander und konnten aufrecht drin laufen... eine kleine Treppe führte die beiden hinab.

Hach das weckt Erinnerungen. Gut... nun ... falls es dazu kommt das dich jemand grimmig ansieht, keine Sorge, es kann sein das ich ihm noch Geld schulde oder er mal was verloren hat und mich dafür verantwortlich macht. Nur keine Sorge. Sie werden nur gucken. Hier wird nicht gekämpft. Nur auf Befehl vom Leiter der Schattengemeinschaft. Ihm wirst du sagen müssen wer du bist. Und er wird verstehen warum ich dich mitgebracht habe. der Halbling klang aufeinmal nichtmehr so lustig und sprach ein wenig langsamer.... sie würden geradeaus gehen und dann nach Rechts... um wieder 2 Zigeunerdiebe anzutreffen... dann fanden sie fast nach jedem zweiten Schritt jemanden ... Ab da an wurde der Tunnel auch besser eingerichtet... man fand stühle Tische und genug Platz für viele Leute... und da waren auch viele Leute... sogar eine Gruppe Kinder lief ihnen über den Weg... und Azmodan erwischte ein Jungen der bereits kurz davor war nach seinem Zauberstab zu greifen! wie auch immer das von statten ging! und bevor er ihn tadeln wollte, war er schon auf und davon ..verschwunden mit den anderen Kindern kichernd...

Mik grinste...Tsis... Kinder...

Aber nichtnur Kinder fand man .... viele Männer und Jugendliche und an jeder Ecke gab es irgend ein Glücksspiel... am beliebtesten war Würfeln oder Kartenspielen ... sie gingen auch an diesen vorbei und gelangten schliesslich zu 2 neuen Wachen die eine Leiter bewachten. Eienr kannte Mik offensichtlich.

"Du wieder hier? ha! und wer is der typ? du wirst sowas von gehängt werden und dein Kumpel gleich mit ha! Der Boss wird dich nur vierteilen wenn du Glück hast, wieso ziehst du immerwieder sowas ab Kleiner mh? du legst es auch drauf an Mik"

Mik antwortete flockig

Wenn du dich da mal nicht irrst, meine Dummheiten bringen immer etwas mit sich das uns die Taschen mit Gold füllt.. naja dir vielleicht nicht, weil deine Dummheiten einfach nur Dummheiten sind. heheh aber versuchs ruhig weiter

"Ich geb dir gleich eine Dummheit die du nichtmehr vergisst Kleiner....hrrr..Stinker!"

Mik grinste
Lass mich durch oder willst du das der Boss von deinem ungehorsam erfährt. Darfst eh schon hier unten Wache schieben , ich frage mich wie lange, 2 wochen , drei wochen ? wieso ...warst du betrunken? gebs zu ...

Die andere Wache hielt Miks Gesprächspartner zurück und sie huschten schnell die Leiter hinauf... oben ....waren sie vom Glanz des Kronleuchters auf das blanke Marmor und die Goldverzierungen überwältigt... es blendete richtig... hier brauchte man keine Fackel... diese riesige Kronleuchter brannte mit mindestens 100 Kerzen. Doch hier änderte sich nur das äussere mal wieder... dies war die gehobene V.I.P. sektion könnte man behaupten ... doch es wurde fast das gleiche gemacht wie unten ... nur im Stil eines der Vergnügungshäuser der Stadt.... aber im Luxusmodell..... allerdings fand man hier keine fremde....und auch keine bekannten Gesichter... zumindest für Azmodan... Mik kannte hier fast jeden ,aber darum kümmerte man sich wenig. Am besten war es nicht zu sehr sich in die Angelegenheiten einzumischen... wie schon vorher.... so war Mik ziemlich zielstrebig auf dem Weg ins nördliche Zimmer.... dort standen mehrere Truhen und ein Hölzener Thron mit einem geschnitztem Wolfskopf als Rückenlehne.... darauf sass eine Person gehüllt in ein mattes braun-goldene Gewand mit kurzem Haarschnitt und einem perfekt rasiertem Bart...seine Augen wirkten hinterlistig wie die eines Fuchses und seine Finger waren mit jeweils einem Ring bestückt mit einem anderem Edelstein daran ...er trug keine Krone oder dergleichen ...aber man wusste gleich wer hier der Boss war. Auf den Truhen sassen seine engsten vertrauten ... und alle sahen sie an ,sobald sie den Raum betratten und die Gespräche verstummten ....

Mik .... wer ist dieser Typ. kam von dem mann mit rauher Stimme .


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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Terissar am Sa Mai 30, 2015 8:37 am

Auf den Blick von Ferren würde Ema erst kurz den Blick unangehm berüht senken als sie dann nachdenklich den Blick hob und kurz darauf grinste, " Weist du Ferren das nächste mal solltest du Terissar festhalten. Sie ist wie meine Mutter viel zu sehr ihren Gott verpflichtet...nein ich glaub Terissar ist noch schlimmer als meine Mutter. " Sie pausierte kurz. Sah zu der Elfin die von den Magischen Schild sprach was die Reinigung durchzog. Ema spührte das kicherte kurz. " Doch ich spüre es, doch wenn ich die Straßen betrachte fehlt es dennoch an etwas. Ich meine man soll von uns Halblinge halten was man will, aber wenn die Straßen von Fonture von Handel leer wären würde man wohl genügen sehen die sich bemühen würde diese Seuche einzudämmen. " Mehr erklährte Ema dazu nicht. Sie würde zu Ferren sehen, " Meine Mutter ist Hohepristerin der Göttin des Glücks sie ist sehr hübsch zumindesten wie sie jung war , " sie kicherte frech." auf alle fälle hatte sie einige Verehrer doch sie lehnte sie ab oder stellte sie ohne das sie es sich bewusst war auf die Probe. Nach den Erzählungen meinen Vater hat er neben zehn Jahren frein und einigen anderen sachen sie endlich gwinnen können. Naja nun hab ich fünf ältere Brüder. " Sie lachte.

Dann sah sie nach vorne wo es hingehen würde wobei sogar ein Rotzopf wie sie kaum auffallen sollte. Wo sie dann hinkamen und gleich in so ein kleines Zimmer gingen sah sie sich neugierig um. War etwas enttäuscht. " Ja sie Lebt, wir haben es schon getestet ." klährte Ema gleichauf das Ferren ja kaum den Mund aufbekam.

Wie sie die Glaskugel heraus holte würde Ema neugieig zu ihr Huschen und die Glaskugel mit großen Augen ansehen. "Boha.... so ne Kugel hatte mal ne Wahrsagerin auf dem Makt in Fotuna, kann man damit auch die Zukumpft sehen ? "Was die Elfin über Ferren sagte lies Ema kurz zu diesen Blicken , "Ich glaub so einige würde Algemein einige unseres Freundeskreis gerne Tot sehen oder in einer anderen Position. "Sie kicherte gemein, da dies scheinbar jenen noch nicht gelungen war. Wie das Wolkenspiel in der Kugel begann würde aber Ema ganz erstaunt mit offenen Mund hinein schaun. Wie sie dann aber Terissar entdeckte zeigte sie mit den Finger auf die Kugel , "Da ...da ist sie und mal wieder auf dem Weg in dem Kampf oder sooo.... ohweh ihre Haut ist ja zerstochen ...hey sie hat aber ganz schön Farbe bekommen, ...wollen wir dahin ... Ich brauch vorher einen Hut mit einem Seidentuch um mich vor den Stichen schützen zu können... Ich würde sterbe bei so zerstochner umreinen Haut . " Man musste an das wichtigste ja zu erst denken.

Wie die Elfin die Kugel weg legte den Beiden sagte sie sollten hier warten blinzelte Ema dieser nach und hob den Blick dann zu Ferren. Eine weile schwieg die kleine, "Was schuldet sie dir...oder sollte ich Fragen warum schuldit dir eine Elfin was ? " Auf die Antwort schien sie nun doch sehr neugierig zu sein. "Und Warum redet ihr davon das die Ruinen von Kadir sich so .... naja so schrecklich nach nimmer wiederkehr anhöhrt ? " Bei der lezten Frage kam der Feigling von Ema ervor auch wenn sie scheinbar bisher überall mitgemischt hatte.
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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Mo Jun 01, 2015 10:22 am

Grim zuckte nicht zusammen schaute aber überrascht als die elfin vor ihm und dem blutigen Elfen auftauchte. Und wie immer war der Zwerg misstrauisch bei der Elfin. Er vertraute ihr nicht mal so weit wie er seinen Arm ausstrecken konnte. Dennoch nickte er.
"Nun wenn man nach uns verlangt. Werden wir wohl folgen!"
Über die Schulter sah er kurz zu dem Elfen hoch der ihn begleitet und dann folgte Grim der Elfin. Es war doch eh nicht anders möglich. Was würde schon groß passieren. Außer das sie vielleicht sterben würden. Bis jetzt wissen noch nicht viele das die Helden aus Grünklee zurück sind und es wäre auch besser wenn es so bleibt. Aber das lässt sich nunw ohl nicht mehr verhindern.
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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Feanolyn am Mo Jun 01, 2015 10:25 am

Feanolyn folgte also dem Zwerg. Und war diesem sehr dankbar das man nun zusammen reisen konnte.
Es war alleine doch immer etwas schwer und eintönig. Auch wenn der Elf die Stille liebte und einsamkeit durch aus kein Problem war konnte man nicht erwarten das er ewig und immer alleine sein wollte.
Heute hatte er eine neue......

Und zack wurde er in seinen Gedanken unterbrochen. Da war die Elfin in blau auf einmal vor den beiden aufgetaucht und sprach mit ihnen. Überrascht über die Aussage des Zwerges musste Feanolyn erst mal verdutzt gucken. Doch als der Zwerg ihn nach der bestätigung ansah nickte auch der elf.
"Dann folgen wir dem Ruf der uns erreichte."
Und dann würde auch der Elf folgen.

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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Di Jun 02, 2015 2:54 am

Die Elfin musste etwas schmunzeln... die Heiterkeit und Redseeligkeit der Halblinge war in ihren Augen einfach unübertroffen. Sie antwortete jedoch nichts auf die Aussagen über ihre Heimat und wie dort die Dinge geregelt wurden.... aber als Terissar positiv erwähnt wurde nickte sie....

Gut

Sobald es um die Kugel ging sah man erneut zu der kleinen Dame.

Mit diesem Gegenstand ist es möglich weiter zu sehen als wir es mit unseren Augen oder auch mit unseren Herzen können. Aber es zeigt keine Zukunft, nein.

....grösstenteils blieben Ema´s worte unbeantwortet bis die Elfin ging... und Ferren naja .... der schien auch nicht so redseelig... denn auch dieser sagte ihr

Etwas das schon längst der Vergangenheit angehört. Und es klang schon so ,als würde er darüber nicht sprechen.... sie würden warten...wie ihnen gesagt wurde.....

Dabei wachte Harfy auf und streckte sich ...

"Moah, was ist denn hier los? Wo sind wir, wir haben ja festen Boden unter den ... naja deinen füssen und der Kotzgeruch ist weg." er schnüffelte

"Es riecht irgendwie nach ungewaschenem Menschen, woher Das nur kommt hm?!" da wurde gleichmal Ferren kritisiert.

Ferren roch an sich und sah zur Harfe, da musste auch er kurz den Ernst verlieren.

Das tut mir aber leid, eure Hohheit. Ich hoffe mein Geruch bleibt euch noch lange genug erhalten.

Da würde Harfy in ein zetriges Gemurmel verfallen.....aber nichts wichtiges...


Grim und Feanolyn wurden währendessen durch die halbe Stadt geführt.... und auch die ein oder andere Person und Kompanie kam an ihnen vorbei, meistens Soldaten.... Aber vor ihnen weg ging die Elfin in Blau.... oder so schien es...und immer kam es den beiden Helden so vor, als würden sie einfach nicht von den anderen Menschen die sie trafen wahrgenommen..... den ganzen Weg, als seien sie unsichtbar....sie mussten dementsprechend ausweichen falls jemand auf sie zukam.... aber dies geschah nicht wirklich oft und es gab genug platz um nicht im Weg rumzustehen....

Verhaltet euch ruhig und folgt mir... man wird euch nicht behelligen ... ich führe euch zu Ferren Janos damit ihr ihm bei der Suche nach Terissar helft...erklärte sie währenddessen.... doch wenig mehr, falls keine Fragen anstanden.... bis zu dem kleinem Büro indem sich auch Ferren und Ema befanden.

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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Terissar am Di Jun 02, 2015 9:25 am

Ema hatte noch einen ganze weile die Glaskugel betrachtet, " Bohr tolles teil. " War das einzigste was sie noch zu den Fähigkeiten von diesen Artefakt hinzu fügte.

Wie die Elfin dann weg war würde Ema einfach neugierig sich in dem Zimmer herum laufen. Wann konnte man schon behaupt in dem Zimmer einer Elfin zu sein. Schubladen wurden aufgemacht mal hineingeblickt. Die Antwort von Ferren lieg sie aber dann doch den Kopf Fragend schief legen. "Wie meinst du das den ? Was gehöhrt der Verganenheit ?Warum bekomm ich eigendlich entweder garkeine Antwort oder eine womit man nichts anfangen kann? "Die kleine Schnaubte. Das war doch alles sehr umgerecht. Wie Harfy dann erwachte drehte sich Ema zum Tisch wo diese stand und ging zu ihm, Guten Morgen du Langschläfer das du alles immer Verpassen musst. Stell dir vor wir wissen wo es hingeht. "plapperte sie drauf los. Wobei sie von der Bemerkung von Hary erstmal in der Luft schnüffelt. "Meine Haare richen immer noch nach Saltzwasser, das kann gewiss nicht gut sein genausowenig für meine Haut ." Sie schüttelte sich wie sie an die Mückensrtiche dachte. "Ich glaube ich hätte mir Lavendel mit nehmen sollen ...hm ich glaub das hilft nur gegen Motten. "Sie schien noch eine weile darüber nachzudenken. Wobei sie um den Schreibtisch zum Stuhl lief darauf kletterte um so auf dem Schreibtisch kam und sich neben Harfy setzte.
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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Di Jun 02, 2015 9:58 am

Der Zwerg war nicht sonderlich überrascht das es genau so ging, wie es ging. Er folgte der Elfen und wich aus wo er musste oder auch nicht bis man schweigend. dort hin kam wo man hin kommen musste.
Die Elfin hatte die beiden ja schnell druch die Stadt geführt und damit war es immerhin besser als wieder mal teleportiert zu werden.

"Ferren, Ema, ich war auf dem weg zum schiff als mich die Dame abgepasst hat."
Es war seine typisch tiefe brummende Stimme die gepanzerten Arme lagen vor der gepanzerten Brust und er schien zu warten was geschehen würde.
Auf die suche nach Terrisar wollten sie sich ja eh machen. Und wenn die Elfin ihnen helfen konnte und ihnen sagen konnte wi genau sie hin mussten würde das den Weg sicher abkürzen.
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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Feanolyn am Di Jun 02, 2015 11:10 am

Feanolyn als der Elf der er nunmal war folgte natürlich der Elfin genau so wie der zwerg. Und auch dieser wunderte sich nicht. Es war allgegenwärtig die magie dieser Frau und somit auch die Wunder oder Katastrophen die sie mit sich brachte.
Der weg war schnell erledigt und man stand bei den beiden anderen im Raum.

Der Elf betrachtete sich beide und musste dann fest stellen das er sie in Grünklee nicht wirklich gesehen hatte. Oder sich einfach nicht an sie erinnerte. Da Grim die Namen schnell raushaute, stellte sich der Elf seiner Seits nur eben kurz vor.
"Mein Name ist Feanolyn ich reise mit dem Zwerg, zumindest seit gerade eben."
Er sprache in seiner für Elfen typischen stimme. klang dabei aber freundlich.

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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Mi Jun 03, 2015 2:04 pm

(Ema würfelt mal auf suchen einen 20ger xD )

Es gab einiges zum durchstöbern doch oft fand sie nur lauter Schriftrollen und Bücher in Sprachen geschrieben die sie nicht verstand aber mehr oder weniger einordnen konnte... auch sie hatte ja was gelernt bei den Glückspriesterinnen.... sie kannte die elfischen Runen und ihre Form , doch nicht jede Bedeutung.... ihr stach jedoch die Rune für "Schicksal" und "dunkelheit" ins Auge sowie eine die man als wandelnde Nicht-Tote beschreiben würde... Im grossen und ganzen aber verstand sie nicht worum es eigentlich ging, so verlor sie bald bestimmt das Interesse...... aber wühlte natürlich weiter, bis kurz bevor die anderen 3 zu ihnen stiessen...

Du bist doch der Elf aus Grünklee? sagte Ferren, der ihn vermutlich unter den ganzen Menschen irgendwie ausgemacht hatte. Waldläufer entging ja nicht oft etwas.

Es ist schön euch wiederzusehen ,aber was ist denn mit euch passiert?und er deutete auf die blutige Kleidung

Dann wandte er sich zu Grim


Wo ist Mik? fragte er ihn ...

Doch die Elfin antwortete bevor Grim etwas sagen konnte.

Der Halbling ist mit dem Totenbeschwörer ins Hafenviertel gegangen und entziehen sich seitdem meinem Blick... Zu dieser Zeit ist dort der Zufluchtsort von all denen die Goldwasser lieber verlassen sollten... sie sagte ihre Meinung einmal mehr oder weniger deutlich ....

"ist ja alles schön und gut." hörte man Harfy sagen

"könnten wir dann so langsam zu Sache kommen, bevor mein Holz noch morsch wird"? so charmant wie immer....

Die Elfin ignorierte die Harfe sehr gekonnt und gleichzeitig nahm sie deren Worte trotzdem wahr und wob sie irgendwie ein...

Es stimmt es ist an der Zeit für euch wieder zu gehen bevor wir entdeckt werden...

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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Terissar am Mi Jun 03, 2015 3:03 pm

Terissar hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
3

Natürlich wurde alles durchwühlt es war Langweilig und richtige Antworten bekam man ja eh nicht. Das man da ein paar Schrifrollen mit Elfischen Runen fand waren nur kurz interssant wie man die Schublade aber dann durcheinder einfach wieder zuschob und sich zur Harfy setzte. Wie die anderen dann in den Raum kamen sah sie diesen und winkte erfreut, "Grim da bist du ja und oh noch ein Elf . " Dann schaute Ema zu Ferren der diesen scheinbar kannte. "Der war auch in Grünklee, hab den garnicht gesehen. "Ema wurde nun langsam etwas aufgeregt. Wie die eine Frage kam...DamDamdaaaam... "Ja genau wo ist Mik ? " Lauschte dann der Elfe und schien einen Augenblick zu überlegen, dann viel ihr der Mund auf, "Wollen wir ohne ihn los? Ich meine auf den Umheimlichen Untotenbeschwörer kann ich verzichten aber ....aber wer passt den dann auf mich auf ? " Fragte Ema entsetzt. Auf Worte von der Harfe würde sie dieser nur gegen den Holzkopf schnippen. Sie schmollte darauf sie war nicht wirklich begeistert. Sie hätte mit an seinen Schlitzohren hinter sich her ziehen sollen.
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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Do Jun 04, 2015 2:08 am

Ema fand , vielleicht glücklicherweise, nichts was ihr Interesse zu sehr halblingshaft werden liess. Also endete es nur in einem durchwühlen der Elfensachen....Zum Glück, für sie, merkte die Elfin es nicht. Oder es war ihr egal. Denn Ema wurde wiedermal eindringlich von ihr angesehen.... sie wusste genau was die Elfin dachte.... "Was treibst du hinter meinem Schreibtisch an meinen Schubladen...." aber sie manövrierte sich ja ganz gut wieder zu ihrer Harfe.... und Harfy naja der war eigentlich relativ ruhig und sagte nur, während er seine Augenlider halb unten hielt und seine Nase spitzer als sonst wirkte:

"Ist viel besser so , der Taugenix führt nur wirres Zeug im Schilde, der ist keine gute Begleitung für eine Dame von Welt. Hab mal gewisse Ansprüche, Mi Lady! und schon bekam er auch schon eine Zwiebelquetsche von Ema verpasst

"auauauauaauau!" jammerte Harfy !

Ferren schien ernst... ihm war nicht zu scherzen zumute...

Ich schätze es sind über Tausend Wegmeilen wie der Drache fliegt bis nach Kaldir.... wird euer Zauber uns soweit bringen können?....

Die Elfin richtete sofort ihre Aufmerksamkeit auf Ferren Janos....

Es ist weit weg... ich wollte darauf noch zu sprechen kommen.....es könnte sein das ich euch nicht bis direkt vor ihre Füsse schicken kann.... es könnte auch vorkommen das ihr nicht gemeinsam am gleichen Ort landet.... Aber ich werde mein bestes versuchen....schliesslich ist dies euer einziger Weg schnell diese Meilen wie der Drache fliegt hinter euch zu bringen.... und wir haben eigentlich nicht viel Zeit zu diskutieren ... Wenn mein Bruder euch bemerkt, werde ich euch nicht mehr fortschicken können.... Er glaubt euer Platz ist auf dem Schlachtfeld in den Reihen der vereinten Streitkräften der Goldlords....

und es gab noch andere... die zu gerne wissen würden was aus den Helden gewesen sein mag.... sie mussten sich also schnell entscheiden.....

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Re: Die Rückkehr nach Goldwasser

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