Ankunft in Goldwasser

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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Do Feb 12, 2015 1:25 pm

(rüstung mit + 5 Block trag ichd och schon)
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Do Feb 12, 2015 2:28 pm

Kurz war Byrann neidisch. Die Zeit im Norden hatte ihn schwach werden lassen. Oder zumindest sah er nicht mehr so aus wie der Typ vor ihm. Das ist aber alles nicht so schlimm. Der Glauben war seine größte Waffe.
Byrann lachte.
„Bruder nicht dir sollte es eine Ehre sein, sondern mir. Ich bin immer wieder begeistert von den Rüstungen und Waffen.“
Nun war er voll ausgerüstet und voll ausgestattet. Er konnte nun zumindest länger in der Schlacht bestehen als zuvor. Auch wenn der Gottglaube groß war, konnte man nicht nur auf die Gunst des Gottes hoffen und vertrauen. Besonders nicht in den letzten Jahren wo sich die Zeichen von göttlichem Einfluss wirklich dezimiert hatten. Es war selbst für ein starken und alten Priester schwer den glauben so aufrecht zuhalten wie es Byrann und Falk und einige andere taten.
„Wenn ihr wirklich mit Kommen wollt. Dann schwingt euch in den Sattel eines Pferdes, rüstet euch aus und folgt mir in die Schlacht.“
Man sprach noch etwas Byrann nannte ihm den Abreisetag und die Uhrzeit an der die Tempuspriester los ziehen würde. Und auch das er sich vorher vielleicht im Tempel melden sollte und mit Bruder Falk sprechen sollte. So das er Einberufungspapiere durch den Orden erhält. Damit auch alles seinen richtigen Weg ging.
Anschließend würde er sich wieder in das Ölzeug schmeißen und neu ausgestattet zum Tempel zurück laufen. Dort würde er sicher noch was zu essen bekommen.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Do Feb 12, 2015 2:43 pm

Der Norden machte ihn nicht schwach, nur Alt. Doch das wäre ihm im Süden bestimmt genauso ergangen. Der junge Schmied verneigte sich trotzallem sehr höflich und grinste etwas breit.

Somit sei es beschlossen , wir werden diesen Untoten richtig einheizen. Sodass Tempus auch wieder auf uns mit Ehre herabschaut und begeistert wird er sein, oh das wird er!sprach er durchaus motiviert. Dann nickte er auf Byranns Worte hin

Wir sehen uns dort, ich werde heute noch mit unserem Hohepriester reden und mein Begehr vortragen. Ein kräftiger Druck mit der Hand auf byranns Schulter folgte...wohl ein typischer Abschiedsgruss.


Es regnete immer weiter...der Boden wurde langsam sogar schlammig und ratten eroberten die strassen ,da sie aus der überfluteten Kanalisation flüchteten.... sie waren schwarz und nass und sahen irgendwie wie Vorboten aus.....was war das nur.... Doch man konnte auch nicht in allem Schwarzsehen. stampfend kam er zurück zum Tempel und würde in der Gemeinschaftsküche warmen Schweineeintopf bekommen mit Rüben und kartoffel in einer herzhaften ,sehr warmen Brühe. Dazu ein viertel Laib frisch gebackenes Brot....Ein gutes Mahl, sehr gut, im Vergleich zu dem was er sonst so auf der Reise zu sich nehmen konnte.... der Raum war ziemlich voll und alle sassen , redeten oder asen im stilleln....die Priester würden  Byrann bestimmt bewundern,wenn er den Eintopf genoss...sie asen ihn jetzt schon seit 2 Tagen und konnten ihn nichtmehr sehen....doch gesunden Apetit liess auch manchen der Leute nochmal zugreifen und aufessen.

(oh oops ! eh naja mach sie zu ner verzierten plattenrüssi mit +6 )
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Fr Feb 13, 2015 8:40 am

Er legte dem Schmied natürlich auch die Hand auf die Schulter und übte den Druck aus den man so für üblich erachtete unter den Tempusdienern. Dann verlies er die Schmiede und war wirklich auf dem Weg zum Tempel. Kaum angekommen entledigte er sich diesem Regenzeug und machte sich auf den Weg Richtung Speiseraum. Er musste was essen der Weg war weit gewesen und bis jetzt hatte er noch nichts zu essen zu sich genommen. Nicht mal eine Kleinigkeit. Die Dinge mussten erst geklärt werden bevor man sich anderweitig um den eigenen Körper kümmern konnte. Nun war es an der Zeit etwas essen und entspannen. Er merkte genau dass die anderen ihn beobachteten aber das störte ihn nicht. Aufgewachsen in einem Dorf und ausgebildet in einem Tempel gab es nicht wirklich viel Zeit in der man unbeobachtet gewesen war.
Er genoss das essen und schaufelte es nur so in sich rein. Wenn die Möglichkeit bestand würde er sich glatt noch eine zweite Portion holen und auch die verschlingen. Er wirkte wie ein ausgehungerter Wolf. Egal wie oft man diesen Eintopf aß sie würden sich drauf einstellen müssen das es in der Schlacht nichts Besseres gab. Sie würden diesen Eintopf vermissen.
Im Moment aß Byrann einfach nur entspannt sein essen, trank etwas und genoss die Ruhe in dem Tumult des Speisesaals.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Fr Feb 13, 2015 11:50 am

Schaumal den an! dem schmeckts ja mal richtig.

Ich hörte er kommt aus dem Norden von Weltensend, als Berater von unserem Hohepriester

Ist er das? der uns anführen wird in der Schlacht?

Bei dem Appetit isst er bestimmt Untote zum Frühstück! haha

Am liebsten mit Ahornsirup! er hörte etwas lachen zwischen dem Getuschel und grinsen.

haltet den Rand, seht ihr nicht das er schon rüberguckt! esst lieber auf und erfreut euch darüber , ihr werdet bald froh sein überhaupt so eine Brühe schlürfen zu dürfen

Mensch Arn , sei kein Arsch, wir wissen ja ,das wir in den Krieg ziehen und nicht auf eine Bekehrungsreise nach Westport abkommandiert sind. Lass uns doch etwas spass. Es ist schön zu sehen das jemand solchen Appetit entwickeln kann wie der Bruder dort

Ja...besonders bei dem faden eintopf...sagte ein Schrank von einem Kerl mit tiefer stimme, der sein Eintopf trotz der Beschwerde jedoch als erster ausgelöffelt hatte.

Das Getümmel in dem Raum war gross und es wurde anstregend den Gesprächen zu folgen...allerdings wirkte die Stimmung recht entspannt , einige sprachen sogar über die Gerüchte der neuen ausrüstung die sie erhalten würden.... manche meinten das wurde auch Zeit .. andere dankten Tempus um diese Chance und wollten sich einen Namen machen.

Sie würden noch etwas beisammen sein, bevor sie etwas Mittagsruhe bekamen für eine Stunde. Danach ging das training weiter.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Fr Feb 13, 2015 10:40 pm

Einige Gespräche konnte Byrann aber gut hören und es gab dinge bei denen musste er schmunzeln und wieder andere waren dinge auf die er hätte gut verzichten können. Nach dem er aber auch die zweite Portion gegessen hatte, stand er auf brachte seine sachen weg und sah sich noch einmal im raum um. Wie sich herraus stellte waren die Gespräche die er gehört hatte alle von einem Tisch gekommen. Sie sahsen nicht weit weg von ihm was sicher der grund war warum er alles gehört hatte. Er trug die neue schimmernde rüstung mit dem Wappen des Tempus auf dem Herzen. Nun aber bewegte sich Byrann genau auf die truppe zu die eben so viee worte gepsorchen hatte und gar gelacht hatte. Er setzte die ernste Miene auf die er sich in schlachten angeeignet hatte und wirkte von jetzt auf gleich herisch, mürrisch, sauer und eiskalt. Unnachgiebig könnte man wohl auch sagten. Eben ein Krieger und dazu noch ein Diener Tempus. Also der Krieger unter den Kriegern könnte man so sagen. Nur weil er ein Priester war brauchte man nicht glauben das er nicht wusste wie man tötet.
Seine Schritte waren erhaben aber schwer. Nicht schwer in hinsicht alter körper unda usgelaugt. Nein er schwer im sinne von anführermässig. Er blieb hinter dem Mann stehen den die anderen Arn genannt hatten.
"So so, mit euch soll ich also einen Krieg gewinnen." Mit den Worten legte er Arn beide hände auf die schultern. Er stand hinter ihm erhaben wie ein Fells. Groß und mächtig. So als könnte ihn hier nichts weg bewegen.
LEichter druck wurde auf die Schulterblätter des Mannes ausgeübt.
"Ich bin mir nicht sicher ob ihr den Ernst der lage noch nicht erkannt habt, oder ob ihr nur dumm seit."
Langsam glitt sein blick über jeden einzelen, außer über Arn, weil den hatte er ja eh schon am schlawittchen könnte man sagten.
"Aber eurer Freund, Arn hat recht." waren sie nun überrascht das er den namen kannte, oder auch nicht? " Ihr solltet diesen faden Eintopf geniesen. denn sobald wir gen osten aufbrechen. Werdet ihr nur noch Schlachtzug Rationen bekommen. UNd glaubt mir die schmecken wie getrocknete PFerdekacke die man zu riegeln gepresst hat. Also nach nichts außer Kacke eben."
Dann grinste er und Schlug Arn freundschaftlich auf die Schulter und deutete ihm an platz zu machen. Setzte sich dann neben ihn.
"Ich will ehrlich mit euch sein. Ich hab das training gesehen und bin davon überzeugt das ihr kämpfen könnte. Und ich weiß das ihr sehr stark im glauben seid. Ich werde alles tun was in meiner Macht steht euch wieder nach hause zu bringen. Aber da wo wir hingehen wird es übel sein." Er sah nun jeden noch mal an.
"Ich will das ihr eine Einheit seid. Eine Schild, ein  Schwert. Keiner Kämpften ohne rückendeckung. Auch wenn ihr sicher meint eine FLucht wäre feige und dient nicht Tempus. dann muss ich euch sagen das ist falsch. Ein rückzug oder auch eine Flucht. solange sie organisiert ist und den Sinn hat später wieder zu zuschlagen ist eine Taktik die man auf dem Schlachtfeld oft sieht."
Er nickte und stützte sich auf um sich zu erheben.
"Ich will. das ihr euch das duch den kopf gehen lasst. Kennt die schwächen und stärken euere Kameraden mindestens genau so gut wie die des Gegners, wenn nicht gar besser. Denn euer Schildbruder ist auf dem Feld wichtiger als jeder enthauptete Untote." NUn wurde er wieder ernst die Stimme wechselte von freundliche beratent auf mitlitärisch befehlend.
"ISt das klar!!"
Er würde noch auf eine Antowrt warten und was er erwartete war sicher jedem klar. DAnn würde er nicken und wirkte nun wie ein Vater der sich sorgen um seinen Sohn machte. Und verabschiedete sich. Um zu gehen. Er würden sich das Training vielleicht gar noch mal angucken. Es beruhigte ihn irgendwie. War er doch sicher genau so nervös wie viele von den Dienern hier.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Sa Feb 14, 2015 3:06 am

Byrann konnte so gut hören wie ein Schneewolf auf der jagd! potztausend! . nein im grunde war er nah genug dran, denn die Bänke standen nahe beieinander. Die Männer fanden den Priester imposant, besonders als er sich aufrichtete und zu ihnen ging, als er Arn dann noch so "dominierte" auf eine freundlich-passive Art fanden sie nochmehr Respekt für ihn .... sie wirkten aber eine Weile ziemlich eingeschüchtert und erschrocken ,bis sich die Stimmung lockerte. Arn aber versuchte so cool zu sein wie er nur sein konnte, doch Byrann spürte wie sein Herz schneller schlug ,als er lässig den Blick zu ihm hochwandte und grinste

Ja mit mir werdet ihr euch begnügen müssen als Schildbruder ,Herr sagte er ,erst als die Pferdekacke ausgesprochen war. Er grinste sogar etwas, man hatte ihm Recht gegeben! ha ,das tat gut. Er war ein doch reizvoller kandidat um sich mal genauer anzusehen , kräftig ,aber nicht unerfahren, wie man ihm auch ansah durch mehrere, nicht riesige ,aber signifikante Narben. Er war auch nichtmehr der Jüngste, der gute Arn, einer der ältesten unter diesen Priestern. Daraufhin rückte er zur Seite und drückte alle anderen mit ,a la "macht platz , jetzt!" ohne ein Wort zu sagen. Desdo mehr er zu den Menschen sprach ,desdo mehr klebten sie an seinen Lippen...Natürlich ...einige aufmerksamer als andere...manche intelligenter...manche weniger.... doch alle hörten sie wenigstens zu. Man verstand die Grundgedanken allerdings...sie mussten aufeinander aufpassen.... denn das war was blieb im Krieg nur deine Kameraden, die dich schützen und umgekehrt. Keiner dachte in diesen Momenten an Drachenfeuer und angsterfüllte Schreie tapferer Menschen. Wie auch? .... als er seine rede beendete, sagte Arn

Klar wie Klosbrühe, Herr....ehem....ich meine Bruder...Gelobt sei Tempus, Gelobt sei die Schlacht!

GELOBT SEI DIE SCHLACHT, GELOBT SEI TEMPUS! schrien sie nun alle im Chor und drückten ihre Faust auf ihr Herz symbolisch.


Sobald Byrann den Raum verliess ...spürte er die bohrenden Augen von Falk im Nacken ohne sich umzudrehen......er stand schon lange da und hielt die Arme verschränkt..... Byrann wusste nicht wielange, doch er konnte es sich denken...er verstand auch warum er sich nicht zeigte. Er wollte Byrann aufbauen ,die Männer die er führte würden ihn respektieren und er tat das ,was er von ihm erwartete....Bevor Byrann aber die Lippen auseinanderbrachte, war Falk ihm zuvorgekommen

Das ist also was du im Norden geübt hast mmh? leugne es nicht, Dirk hat dich schon verraten. Ich hab nochnie einen Lehrling solche Sachen über einen seinen Meister schreiben sehen. Nicht einmal du hattest das Schreibtalent wie dieser Junge. Er beschrieb mir eine Messe einst. Als der Schnee einen Meterhoch Westend einschloss. Nach einer Woche, gab es nurnoch in der Kirche etwas zu essen sagte er und ihr habt die Menschen nichtnur in diesen Augenblicken zu neuem Mut und Hoffnung verholfen sondern immer. Wohin ihr auch geht.er pausierte kurz.

Das kommt nicht von mir ,sondern von eurem Lehrling. Ihr könnt wirklich stolz sein, Byrann mein Bruder, denn ich hoffte ,dass würde euch hier auch gelingen.
Natürlich war dies wohl noch ein Grund gewesen , weshalb gerade Byrann für diese Aufgabe auserkoren wurde.

Sie konnten nochmals kurz durch die Gänge schlendern ,bevor Falk wieder in sein Zimmer ging.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Sa Feb 14, 2015 11:05 am

Der Priester lächelte als die Rufe vernahm und den Saal verlies. Er war stolz auf die Jungs, sie hatten noch nicht viel gemacht und sie würden sicher auch nicht alle lebend wieder kommen. Das Wusste Byrann nur zu gut. Aber sie würden alles tun um zu überleben. Und wenn er es schaffte sie weiter so zu motivieren dann würden sie es vielleicht sogar schaffen als Helden in die Geschichte inzugehen und vielleicht gar doch zu überleben.
Nein Byrann schelterte er sich wohl selber im Kopf. Geh nicht davon aus das sie überleben. Er musste realistisch sein. Sie waren ausgebildet aber sie haben noch keine Schlacht geführt. Hingen noch nie nase an nase mit einem Untotenfeind.
Dann spührte er die BLicke wusste genau das Falk da war. Sein Bruder wawr schon immer jemand gewesen der eine starke präsenz ausstrahlte genau das hatte ihn ja zum Oberhaupt gemacht.
ER musste lachen als Falk die worte an ihn richtete, besonders darüber was er berichtete.
"Kann man so sagen, Bruder. Im norden gibt es nicht viel. Da habe ich nur meine worte und meine KRaft. Die leute brauchten mich und ich war da, habe sie motiviert, geschaft haben sie das alles alleine. Und Dirk ist ein guter Mann ich weiß das ich dort obene alles in guten HÄnden gelassen habe. Er wird den leuten genau so helfen wie ich ihnen."
Kurz schwieg er dann sah er falk an.
"Ist das nicht der Grund warum du mich her gerufen hast? Sollte ich nicht genau das machen? Sie führen, sie motivieren?"
Erneut eine kurze Pause dann nickte er.
"Ich bin sehr stolz auf Dirk, er wird dass da oben meistern und vielleicht gar besser werden als ich es jemals gewesen bin."
Wahrscheinlich würden sie dann noch eine ZEit lang schweigend durch die gängen wandern bis Byrann sich auf en Weg zum trainingsgrund machen würde. Dort sollte bald das training weiter gehen.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am So Feb 15, 2015 4:50 am

Falk verabschiedete sich noch mit einen vielsagendem Grinsen. Aber blieb ihm eine Antwort schuldig ob dies nun der Grund gewesen war, oder der einzige. Jedenfalls gelangte Byrann so wieder rasch zu den trainierenden Kampfpriester. Man wollte wenn dann eins nicht bei Tempus, verweichlichte prediger, die nie ein Schwert in ihrer Hand spürten. Man musste selbst als Tempus Priester in gewissermassen kampfgeschick besitzen. Natürlich waren da einige bessere als andere....besonders Arn war gut mit dem Schwert. Da gabs aber noch den , den sie Fiddl riefen. Fiddl war ein Bücherwurm mit Lesegläsern und eher schmächtig, sein Haar war nicht sehr dicht ,obwohl er anfang 20 war. Dazu bekam er keinen richtigen Bartwuchs. Er hielt das Langschwert mit beiden Händen und versuchte sich irgendwie gegen sein Gegner zu behaupten ,allerdings landete er gleich 3 mal hintereinander im Dreck.... Stellungsfehler, Ablenkung und ein schneller und entschlossener Blitzangriff seines Gegners in der dritten Runde, sodass er mit der Klinge am Hals endete... nicht lange, da sein Gegner ,ein ruhiger durchschnittstyp ihm aufhalf... doch er hatte eher helleres Braun im Haar das ihn leicht auffällig machte unter den grossteils schwarzhaarigen. Blonde sah er kaum. Scheinbar waren die meisten blonden hier aus adeligem Stand... so glitt Byrann kurz durch die Gedanken.

Arn fühlte sich von Byrann beobachtet und machte seine Gegner fertig. Auch viele andere spürten....sowas wie Elan sich zu beweisen ,sobald diese Präsenz vom nordischen Gestein auf den Platz trat, den Byrann gewiss verkörperte. Bestimmt war sein Bluterbe auf viele Jahre lang zurückliegend verwandt mit den Menschen die nach den Drachenkriegen selbst die Letzten Berge überwanden...... so hiessen die Berge hinter den ehemaligen Zwergenstädten..... der Legende nach bekamen die Berge ihren Namen zu der Zeit als eben besagte Menschen ihre lange Wanderung antraten.... und irgendwann diese Berge hinter den Bergen sahen..... nach den vielen Strapazen die sie erdulden mussten .... schafften sie es doch und sahen auf dem höchsten passierbaren Kamm der Berge dahinter ein weites Land.... und keinen einzigen Berg mehr. Bis hin zum tiefschwarzen Eismeer und zum Ende der Welt...wie manche sagten.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am So Feb 15, 2015 3:01 pm

BYrann besah sich das ganze und schüttelte mal den KOpf und mal nickte er. Doch Felli machte ihm sorgen, der junge Mann war zwar ein Diener Tempus aber so wirklich kämpfen war nicht sein ding. Er hatte weder die KRaft noch hatte er das talent dazu ein Schwert zu führen. BYrann hatte sich das ganze wie vorhin von oben her angeugkct. aber ja seine Präsenz war sicher nicht klein und nun da die ersten Trainingseinheiten vorbei waren bewegte er sich runter auf den platz. Langsam und schauen. Er hob die Hand und deutete auf Arn und auf Felli die er zu sich beorderte. Und beide würden sicher seine, winkfolgen.
"Gute Arbeit Arn. Du scheinst vielversprechent zu sein." Er lächelte gar als er dieses lob aussprach.
Dann sah er zu Felli.
"Ich weiß das es nicht einfach ist. Du scheinst kein schwertkämpfer zu sein."
Byrann hatte sich informationen über die Priester geben lassen mit denen er in die Schlacht ziehen würde.
"Felli, richtig? Ja ich glaub schon."
Er sah wieder zU Arn.
"Du wirst dich um ihn kümmern Arn, bring ihm was bei. ZEig ihm andere andere Waffen. ICh denke er ist in der ZWeitenreihe besser aufgehoben als in der ersten. VIelleicht Bogen versuch es. Du erinnserst dich daran was ich vorhin gesagt habe."
Dann ging Byrann zurück und machte platz. Was so viel bedeutete wie fangt an. Und legt los ich hab euch genau im Auge.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Di Feb 17, 2015 2:33 am

Arn sah erst nach dem Kampf zu ihm auf und hob sein Schwert, nicht auf ihn zeigend, sondern in den Himmel ragend. Bevor er es sinken liess. Er grinst leicht und streckte die Brust raus. Ein wenig Stolz zeichnete sich hervor . Dann bemerkte er ,dass Byrann noch den Fiddl hinzurief. Sein Blick füllte sich bereits mit Verwunderung. Er blinzelte und sein Kopf wandte er dem schmächtigem Bücherwurm zu. Er zog es aber vor zu schweigen.

Felli würde aber Antworten sobald er herangetapst und gefragt wurde. Als er näherkam schleifte er sein Schwert hinterher, also war die Antwort schon vorrauszusehen

Nein, B-Bruder ich bin kein Schwertkämpfer daraufhin folgte ein eifriges, doch schüchternes Nicken zugleich. Felli alias Fiddl hielt auch Byrann´s Blick nicht stand, so hielt er den Kopf stets leicht gesenkt, dabei rutschten seine Sehgläser, die er mit dem Mittelfinger immer wieder hochschieben musste, damit sie auf der Nase hielten.....Man konnte Arn ansehen was er dachte.....was für ein Weichpfurz. Doch er schien zu ahnen was Byrann vorhatte..... so atmete er einmal ächtzend durch als er mit dieser Aufgabe betraut wurde. Aber......er erinnerte sich gut an Byrann´s Worte. Jemand musste ja die schwachen schützen und am besten war es, wenn sie sich selber schützen konnten....Das mit dem Bogen war keine schlechte Idee wie er fand... Aber etwas krafttraining würde dem Burschen nicht schaden....

Nagut Fiddl dann komm mal mit mir mit!er legte den Arm um den Hals des dürren Fiddl , so fest das dieser kurz keine Luft bekam , er gestikulierte noch mit den Händen ,bevor Arn den griff lockerte

H-Habt dank B-Bruder! ich werde bestimmt uah ! Arn meinte man hatte genug gequatscht ,so verschwanden sie im Gebäude auf dem Weg zum Schiesstand. Dort konnte Byrann sie immernoch beobachten ,wenn er wieder emporstieg auf seine Terasse. Sobald er jedoch den Schritt zurück tat, würden die anderen ihr Training fortsetzen....viele wirkten körperlich noch nicht wie Krieger....sie waren schwach....verweichlicht....wohlgenährt.... dabei aber weise mit ihren Worten, wohingingen andere herrausragende Kämpfer abgaben, wie Arn, der jedoch deutlich hervorstach. also war herausragend vielleicht zuviel gesagt....sie waren gut....doch ob sie überlebten würde fraglich werden. Wer würde es schaffen.... einer von 10 ...einer von 5..... er sah die gesichter.....viele von ihnen waren verdammt...... und er....... was war mit Byrann..... war er ....auch verdammt?
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Di Feb 17, 2015 1:16 pm

Byrann hatte also den Namen doch nicht mehr richtig im Kopf, aber nun ja er war auch gerade erst angekommen. Da konnte man ja froh sein das er sich sogar ansatzweise seinen Namen merken konnte. Byrann nickte.

„Nun dann fangt an. Es wird schon werden.“
Langsam verließ er den Platz und ging zu seinem alten zurück an dem er zuvor beobachtet hatte. Die Arme wurden vor der Brust verschränkt und der Blick wurde ernst.
Byrann hatte diese Gedanken schon gehabt als er angekommen war. Mit dieser Truppe konnte man keinen Krieg gewinnen. Er war der festen Überzeugung das vielleicht nicht mal mehr einer leben zurückkommen würde. Aber nun ja das wird die Schlacht zeigen, vielleicht überraschen die Leute auch mit denen er los ziehen muss. Sie waren alle vor ihrer Zeit dran in den Krieg zu ziehen. Die Ausbildung war fast nur Theoretisch und nun ging es an die Praxis. Das es leider direkt so ein Umstand sein muss war hart zu begreifen und noch weniger zu verstehen. Byrann wusste das nur zu gut. Oft kam eine Schlacht dann wenn man nicht mit ihr rechnete. Aber dies hier war fast abzusehen. Nicht ewig würde die Goldenefeste als Bollwerk funktionieren und nun war sie gefallen.
Man musste Handeln. Er seufzte hörbar und schloss gar kurz die Augen. Wäre das auch das Ende von Byrann? Vielleicht es wurde Zeit er war alt geworden. Nicht mehr für das Schlachtfeld gemacht würden einige sagen. Und er selber wollte auch lieber wieder nach Hause in seine Gemeinde und in Ruhe jeden Tag dasselbe machen.
Er konnte nur hoffen das Tempus dieser kleinen Truppe wohlgesonnen war so dass sie in dieser Schlacht für ihn glänzen konnten. Byrann sein Glaube wurde mal wieder auf die Probegestellt. Er hoffte nur das Tempus ihm auch Beistand schenkte wenn er ihn brauchte.
Nun öffnete er die Augen wieder und besah sich Arn und Felli der eigentlichen Fiddl hieß. Vielleicht war dieser als Bogenschütze oder Armbrustschütze besser angesiedelt. Man würde sehen was Arn in der kurzen Zeit aus ihm machte.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Di Feb 17, 2015 3:09 pm

Arn schlug Fiddl auf den Hinterkopf als er den Bogen auch wieder falsch hielt, dann einen Pfeil spannte mit zittrigem Arm. Er zeigte ihm dann erstmal wie man das machte...danach korrigierte er seine Haltung, tadelte ihn aber doch immer wieder stichelig ,wenn er das Ziel garnicht traf. Aber so bekam der junge Bücherwurm Fiddl langsam ehrgeiz es doch zu schaffen mal zu treffen, überhaupt zu treffen , die mitte treffen ,davon war man noch weit entfernt. Arn sah auch kurz zu ihm rüber und zuckte mit den Schultern. Was sollte Arn auch tun ,kein meister war vom Himmel gefallen,zumindest soweit Arn wusste.

Byrann wurde daraufhin von einem Botenjungen angesprochen

Sind sie der Priester den man Byrann nennt? als dies bejat wurde nickte der Junge.
Ich hab eine Nachricht für euch. und schon flitzte er wieder fort.

"Der Befehlshaber der Tempus truppen wurde zu einer Zusammenkunft beschworen mit den weiteren ernannten Generälen der Goldlords unter anderem."stand in der Nachricht, dazu der Ort an dem sie sich trafen. Das Gebäude lag im Adelsviertel ,doch wurde dies als eine Art Regierungsgebäude genutzt um alle Angelegenheiten der Stadt zu regeln. Darunter fiel wohl ebenso ein Kriegsrat. WEr aber würden diese besagten Vertretter sein.... würden auch Goldlords dort sein?.... fragen über fragen....
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Di Feb 17, 2015 6:17 pm

Byrann nickte Arn zu was so viel heißen sollte das er seine Arbeit gut machte und das auch so beibehalten konnte. Arn war gut und Byrann vertraute darauf das er Fiddl zumindest so viel bei bringen konnte das dieser nicht seinen eigenen leuten in den Rücken schießen würde.

Dann wurde Byrann überrascht und nickte auf die Frage des Botenjungen hin. Wo raufhin ihm diese Nachricht überreicht wurde.
Das war seltsam aber auch wieder nicht. Es war eigentlich normal das vor einer Schlacht ein Rat zusammentrat in dem man Pläne schmiedete genaue Ziele angab und den Tag des Aufbruchs zu 100% Festgelegt wurde. Wo Rangordnungen verteilt wurden und wo man eben genau wusste wo man am anfang einer Schlacht stand.

"Hmmm, och mensch."
man merkte das er darauf wirklich keine lust hatte. Er sah zu Arn runter.
"Mach bis zum ende der Trainingsstunde weiter. Er soll mindestens so weit sein das er keinem von uns in den Rücken schießt."
Rif er Arn dann noch zu und schon machte sich Byrann auf den Weg. Es hatte ja zumglück aufgehört zu schütten so brauchte er zumindest nicht mehr dieses Elindige Ölzeug. Er trug die Klinge an seiner Seite. Speer und schild hatte er erst mal in seinem Zimmer gelassen. Wie würde das denn Aussehen. Für einen Tempuspriester sicher ganz gut aber so waren die sachen doch etwas unhandlich.
Also machte er sich auf den Weg zum Adelsviertel. Kemmte sich vorher noch mal etwas die Haare damit er nicht aussah wie frisch ausgekackt.
Auf dem weg ging dem PRiester so einiges durch den Kopf mal sehen mit wem er es zu tun bekam. Vielleicht alte Gesichter die man schon kannte? Man würde sehen.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Mi Feb 18, 2015 3:46 pm

haha , das kriegen wir gerade noch hin! sagte Arn und klopfte Fiddl auf die Schultern ,da verzog er und erschoss einen Raben in einem Baum.... dafür bekam er nochmal ein Schlag auf den Hinterkopf und die Antwort aha den vogel triffste aber dat riesenziel nich ,was bist du denn fuer einer, verkaufst du mich etwa für dumm !allerdings wirkte es noch freundschaftlich genug, dass Byrann losgehen konnte ohne Sorgen zu haben...es hörte auf zu Regnen ,das kam ihnen wirklich zugute auf dem Weg zum Adelsviertel....allerdings wollte er wirklich alleine gehen? kaum ein Vertretter trat ohne seine Vertretter auf. Ob Falk dort sein würde? ...nein ...er musste das durchziehen und konnte sich nicht auf die Hilfe seines Bruders verlassen.


Im Adelsviertel kam man viel schneller vorran ,dort war weniger los und bald ging er über die Flachen stufen zum "Regierungsgebäude" ein viereckiges Gebilde, gross und imposant. Aber schlicht, wie ein Bollwerk. Praktisch angelegt würde Byrann finden ,denn er fand den Raum sofort in den er gelotst wurde von einem der Kammerdiener der Goldlords. Er betrat den Raum mit den anderen nicht als letzter.... aber er bemerkte, dass es nicht gerade wenige Vertretter geschafft hatten zu dieser Sitzung.... er erkannte den jungen Lord Janos mit seinem Goldenem Haar und feinen Gesichtszügen. Der Adel in schimmernder goldener Rüstung meinte Byrann.... Doch Lord Janos war kein unbeschriebens Blatt...er war einer der besten Schwertkämpfer der Welt und in der Kriegskunst ausgebildet. Doch soetwas grosses war ihnen in ihrer Lebensspanne noch nicht untergekommen.... doch die Ambition stand ihm ins Gesicht geschrieben ...er wollte seinen Ruhm ernten und seinen Vorvätern beweisen ,dass er ebenso grosse Taten vollbringen konnte wie sie. Er sprach mit 2 seiner Generälen.... und sie stritten úber die Position von Norden. Die Stadt auch von Norden her anzugreifen ,würde ihnen einen grossen Vorteil bringen, das würde keiner erwarten ,doch der ältere General zu seiner Seite, sagte sie wurden auf den Engpässen in den Bergen viele Männer verlieren, Ungeheuer und Riesen durchquerten dort die Wälder vor Wahrsilbers Schmiede und den Wurzeln der Berge.

Das wird nicht gelingen , mylord, zuviele werden fallen. Wir sollten uns von Westen und Süden aus nähern und sie mit allem angreifen was wir haben. antwortete Bergas Fawl , ein kampferprobter ,doch alter Krieger aus den westlichen Bergen nahe Eisendorf....Der zweite General war in schwarzer Rüstung erschienen und man sah sehr schnell ,das der Totenkopf seinen Banner zierte. Doch erstmal sprach der Lord selbst.

Für die Kriegs und belagerungsmaschinen ist dies der einzige Weg Bergas. Aber ein kleiner Trupp elite soldaten könnte den Weg über Norden überwinden ,Im Norden bekommen sie bessere Deckung, da die offene Fläche bis zur Feste viel geringer ist. Drei sehr gute Fernkämpfer könnten die bewachung der nördlichen Bereiche auslöschen. Die Gefahr der Untoten aus der Wüste bleibt jedoch bestehen ,egal von welcher Seite wir angreifen. Wir sollten versuchen unsere Flanken stets mit Paladinen und Priestern besetzt zu halten um uns abzuschirmen, diese werden am längstem überleben können gegen viele Untote auf einmal. Die Tore sollen nur spärlich wieder aufgerichtet worden sein , sie werden uns nicht mit solcher Entschlossenheit erwarten wie sie heute hier versammelt ist....er bewegte die Finger über die Karte, bevor er aufsah und alle Anwesen ansprach

Wir alle gemeinsam ,werden diesen Feind in die Knie zwingen und ihm zeigen ,wer diese Welt regiert und das wir uns so einfach nicht vom Thron stossen lassen. Darin meine Dame und Herren scheinen wir uns alle einig , auch wenn unsere motivationen variieren möchten ,wir kämpfen alle um das überleben unserer Art. Dazu sollte uns nichts zu teuer sein . Und ein hauch von Wagemut würde ich mir persönlich wünschen. er sah einmal in die Runde ringsum ,doch ohne jemand richtig anzusehen....

Byrann sah sich um und erkannte jede menge Hauptmänner und Allierte der Lords die er vorher nie gesehen hatte.... sie glichen sich jedoch meist in ihrer Hautfarbe, so war es ziemlich sicher das es alles Westlinge waren... nicht viele aus dem Norden. Doch da lebten eh nicht soviele leute wie er wusste. Doch selbst dort ,war der Einflussbereich der Goldlords zu spüren. Dann auf der anderen Seite stand ein erhabener Ritter in silberner Rüstung mit goldener verzierung und einem Helm mit schwingen in den Händen ,seine Gestalt war bullig und er war breit wie ein Ochse. Seine grünfunkelnden augen war nicht das letzte was man sehen wollte...... da sah Byrann auch das eigene Wappen auf deren Rüstung ..... das musste also der sein,der den Paladin-Orden seines Gottes vertrat. Er grüsste mehrere andere Priester freundlich und selbst die Vertretter anderer Parteien, bis er zu Byrann gelangte.

Seid mir gegrüsst, Glaubensbruder Byrann. Ich hörte bereits von eurer eiligen Einberufung und neuem Posten als ... naja General der Tempuspriester? oder wie würdet ihr es nennen...? er wollte nicht überkanditelt klingen ,tat es aber trotzdem, er war auch kein Nordmann. Dieser kam bestimmt aus Norrice.... er sah so ein wenig aus wie die Leute in Norrice....

Dies waren nur einige von denen ,die man fokussierte, andere hielten sich vielmehr zurück , wie z.b. die schattenhaften vertretter von Lord Venasses und der Chainsborough familie.... manche sahen aus wie zigeuner und halsabschneider. eine Frau war sogar dabei. Ohne das aufreizende zu besitzen das eine Frau normalerweise mit sich brachte.... sie war klein ,bullig und hatte einen Oberlippenbart.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Mi Feb 18, 2015 8:44 pm

Byrann betrat den Saal und sah sich um. Es war doch wirklich nicht zu glauben was sich hier alles versammelt hatte.Er hörte das gerede über den plan und auch über den angriff von norden her. Es war keine dumme Idee die der Lord da hatte. Die Berge im NOrden waren eine GUte deckung, man musste es nur schaffen unbemerkt durch die HOrdne zu kommen die die Wälder durch schreiten zu umgehen.
Er lies das Gespräch aber gespräch bleiben man hatte ihn nicht nach seiner meinung gefragt und solange man nicht sagte das seine PRiester mit gehen sollten würde er sich gehörig klemmen etwas zu sagen.
DAnn sah er diesen mann, einen BErg von einem Mann mit Augen die einem Angst machen konnten. Aber BYrann war nicht um sonst der der er war und daher machte es ihm erst mal nichts aus.

Der PRiester musterte den Paladin der auf ihn zu kam und dann vor ihm stehen blieb.
"Oh seid mir ebenfalls gegrüsst Glaubensbruder. Man rief mich so eilig das ich kaum zeit hatte meine Sachen zu packen. UNd ja so könnte man mich nennen."
Die überkandidelte wurde von Byrann gekonnt ignoriert. Es war nicht wieter wichtig. Sie sollte ja nicht zusammen ficken sondern nur zusammen kämpfen. Norrice byrann kannte die gegend aber wirklich viel hatte er damit nicht zu tun gehabt. Und musste das auch nich tunbedingt.

Ihm waren natürlich auch die leute aufgefallen die von Venasses geschickt wurden und es war seltsam. Diese Ganoven waren sicher keine gute begleitung aber es wäre für jeden LOrd eine schande gewesen niemanden zu schicken. So musste auch Venasses ran.
"NUn dann warten wir mal ab was uns erwartet. Ich geh davon aus das ihr genau so wild auf die schlacht seid wie meine Priester. Den junkt es schon in den FIngern."
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Do Feb 19, 2015 2:17 am

Der Paladin lachte kurz, doch nicht so herzhaft wie er es konnte, da war sich Byrann sicher. Er überragte selbst ihn noch um wenige Centimeter..

Dann reichte er ihm die Hand

Mein Name ist Baradan Dari , Der gewählte Vertretter für uns Paladine vom Orden der Flammen. Man könnte es auch Oberhaupt des Ordens nennen. Aber ich mag es nicht. Ich bin einer von ihnen. sie vertrauen mir. und ich ihnen. dann nickte er und grinste nochmals auf Byranns Worte hin...

Die Flamme des Tempus brennt heiss in jedem einzelnen von uns , natürlich wollen wir keine Untoten in unseren Landen dulden. Desdo schneller wir ihre gequälten Seelen befreien umso besser.


Dann kehrte langsam ruhe ein. Es gab genug Sitzmöglichkeiten für alle und Lord Janos hiess sie alle Willkommen...

Meine Damen und Herren ,nehmt bitte platz. Ihr wurdet als Vertretter von vielen hierher bestimmt und unsere Zeit ist begrenzt, also lasst uns anfangen. Ich habe einen Vorschlag vorzubringen einem elitären Trupp den Weg durch die Nördliche Region um die Feste herum marschieren zu lassen. Sie könnten über den Norden die Gunst der Ablenkung die wir im Süden und Westen darbieten nutzen um schnell in die Stadt vorzudringen, vielleicht sogar bis zum .... Grundgestein unseres... kleinen Problems.... in meinem Plan schützen unsere wichtigen Flanken einmal im nordwesten die Priester und Paladine des Lathander und im Süden leicht östlich , würden unsere Flanken die Tempuskrieger bilden, verstärkt durch die meinem Haus treuen Kompanien. Eine grosse Karte von Riskaria wurde ausgerollt und Lord Janos verlieh seinen Worten ausdruck mit einem langem Stock....unglaublich war auch ,das keiner Lord Janos unterbrechen wollte...sogar von den verruchtesten Anwesenden... obwohl viele sich etwas dachten .....

Dann wurde die Türe aufgestossen die bereits geschlossen ward. Dahinter kamen die Vertretter des Hauses Dolvin zum Vorscheinen ..... der ältere Bruder von Lord Biscuits Callan Dolvin stand in der Mitte, links von ihm ein bleicher, silberhaariger Elf ,dessen eingefallenen Augenhöhlen nicht menschlich wirkten...nichtmal ganz mehr so lebendig und der fast farblose glanz in seinen Iriden war furchteinflössend....es wurde auch gleichmal richtig kalt im Raum in dem eigentlich gut eingeheitzt wurde von einem Kamin .... rechts von Callan befand sich eine zierliche Gestalt, dünn ,doch lang. von einem blauem Gewand bedeckt bis zu ihrem Kopf der von einer blauen Kaputze verfremdet war. Die Präsenz jedoch machte gleich einen anderen Eindruck als die bisherigen Anwesenden....sie waren nunmal keine Menschlichen Vertretter wie bisher alle anderen.... Und Daniel Janos liess sich sein missfallen nicht anmerken ...Doch als die ersten Worte den männlichen Elfen verliessen ,verfinsterte sich sein Gesicht ganz kurz...

Und was gedenkt ihr gegen den Drachen zu unternehmen. Allein das , liess Stille im Raum aufkommen....Stille und immer lauter werdendes Gemurmel daraufhin....Doch Janos antwortete geschwind ,während die Elfen und der adelige Bruder des kleinwüchsigen Lords platznahmen.

Habt ihr vielleicht , mehr informationen darüber die ihr mit uns teilen wollt?... bisher haben wir nichts weiter von diesem Drachen gesehen..... sicherheitshalber, habe ich jedoch ein Drachentöter Schwert aus den Schatzkammern der Phoenizburg herbringen lassen.... er deutete an, das es sich dabei um das Schwert handelte, das in einer Scheide an einem Gurt um seine hüfte baumelte.

Der Elf war jedoch unbeeindruckt und würde vermutlich bald weiterfahren, doch es schien so als würde die Dame im blauen Gewand den männlichen Elfen sogar noch unterbrechen davor.



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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Do Feb 19, 2015 4:55 pm

Byrann hatte sie eben so wie alle anderen gesetzt. Er war nicht wirklich jemand der diese sitzungen oder veranstaltungen mochte. Waren die doch emistens nur schwanzfedern aufstelen und jeder versucht die dicksten eier zu haben. Der PRiester würde einfach seine Arbeit machen und dann war gut. Entweder er kam leben zurück oder er würde es lassen.
Und der PRiester brauchte keinen Begleiter weil nur schwache leute begleiter mit brachten. Wenn man leute brauchte die für einen sprachen war es immer schwer. Der Tempuspriester war davon überzeugt das ein mann auch alleine klar kommen musste. Und dafür brauch man keinen Führsprecher oder begleiter. Sicher waren begleiter gut, wenn sie freunde und brüder waren. Wenn man sie bezahlen musste war die gefahr viel zu groß das sie einen hintergingen so bald das geld nicht mehr stimmte.

Er hatte die Arme verschrenkt als diese Ansammlung von komischen leuten in den Saal trat und direkt so ein aufsehen erregte als wäre der zirkus in der stadt. Der eine wirkte untot von der Anderen konnte man so gut wie nichts sehen. Aber jedem war klar das dort keine MEnschen standen. Das sah man.

Er hielt sich erst mal raus. es war doch nicht wirklch sein kampf der hier an dem tisch geführt wurde. Sondern ehr der jenigen mit den dicken Eiern.
Eine Augenbraue wurde hochgezogen,
oO(Eine Drachentöterklinge? Sher gut das ihr eine mitgebracht habt, denkt ihr das ihr einer der legendären nachfaren der Drachentöte von damals seid? Ich denke die klinge wird in unfähigen händen nichts nützen).
Und bei den gedanken war Byrann sich sicher. Die KLingen wurden geschmiedet für die helden aus alten zeiten. Beim groben überfliegen der Truppe hier, sah er nicht einen den er in diese SChiene schieben würde. Sich eingeschlossen.

"Bevor ihr mehr sagt als gut für euch ist."
Erhob der priester seine stimme.
"Erst mal ist es nicht 100% Sicher das es einen Drachen gab. MAn redet zwar davon aber es ist doch wirklich ein riesenaufwand einen untoten Drachen zu beschwören. Wie viele NEkromanten brauch man dafür?"
BEi der Frage sah er dem Untot wirkenden Elfen direkt ins gesicht. Keine SPuhr von Angst oder der gleichen auch kein ZEichen eines Werbalen angrifst, er stellte nur eine Frage.
Aber bevor der Antworten konnte. Fuhr der PRiester fort.
"ABer wenn ihr eine Waffe habt, einen Plan oder etwas das man zur sicherheit dabei haben kann, dann last ihn hören. Ach und noch was. ICh bin kein freund von spielchen, lügen und Schwanffedern aufstellen. Also wenn ihr nichts sinnvolles bei zu tragen habt. Werte freunde. Dann bin ich der letzte der ein problem damit hat wenn ihr verschwindet."

BYrann machte sich sicher gerade keine Freunde. Aber die Tempuspriester waren oft bekannt für ihre kurze Zündschnur. Und alleine der AUftritt hatte ihn gennervt. Daher hatte er gar nicht gewarztet mit man ihm das wort erteilt hatte. War ihm dann aufgefallen, aber nun gab es eh kein zurück.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Fr Feb 20, 2015 11:37 am

Drachentöter waren kein Spielzeug. Das war jedem klar. Doch gut ,das Lord Janos keine Gedankenlesen konnte. Er würde sich nicht rechtfertigen. müsste er auch nicht und Byrann wusste das. Doch es brach mit ihm durch als dieser Elfen schlag eintraf und sich so grosskotzig in Szene setzte...... Der einzige nicht Elf war Callan Dolvin unter den 3 vertrettern der Dolvin Familie. Byrann wurde sogleich vom Magier mit den eingefallenen Augen fixiert....dessen Blick fühlte sich so kalt an wie ein Wintersturm im Norden, der nach des Helden herzen griff und in ein Grab voll Eis schmeissen wollte.

Byrann erntete jedoch unerwartetes..... Der Vertretter lächelte. es wirkte ein wenig dekadent und von oben herab. Gleichzeitig jedoch verstohlen... man liess Byrann ausreden, obwohl dieser sich nicht an die Regeln hielt. Aber das war jedem mittlerweile egal und Janos fand seinen Einwurf ganz gut, denn er sprach aus was er dachte.

Byrann der Nordling hat nachvollziehbare Bedenken ...Um auf eure Frage sogleich zu antworten, herr ..... Priester...das klang auch schonwieder so abwertend. in Byranns Ohren. Der Elf konnte durchaus arrogant und hochnäsig wirken, wobei seine Begleiter eher schwiegen.

Man braucht nur einen ,der von Velsharoon berührt wurde. Ihr erinnert euch doch bestimmt an ihn ..... den Gott der erst zum Gott wurde als er seine Unsterblichkeit fand. ein raunen ging durch den Saal. Velsharoon war der Urvater der Nekromantie und der Gott oder der Prophet dessen Lehren man befolgte, wollte man die Geheimnisse von Leben und Tod ergründen und beherrschen.

Doch es gibt noch andere Wege an die Kontrolle über solch furchterregende und magische Wesen zu erlangen, die schon so lange aus Riskaria verschwunden waren. Oder zumindest...ausserhalb unserer Reichweite.

Es wäre also nicht so undenkbar wie ihr glaubt.


Wir sind hier um unsere Streitkräfte zu vertretten und uns anzuhören was ihr zu sagen habt. Es ist auch in unserem Interesse eine gemeinsame Linie zu finden in diesem... Krieg.
Der Elf liess seine Diplomatie bis zu einem gewissen Grad hervorstechen. Es half ja nichts, sie mussten sich arrangieren... es wäre nicht gut, keine Einigkeit vorzuweisen. Aber es würde nicht immer einfach werden ,das sah man jetzt schon ..... besonders da die Vertretter sich gegenseitig nicht so ganz über den Weg trauten.... aber wie sollte man auch? bei soviele skurilen Gestalten in einem Raum. Da fand Byrann nichtmal eine Handvoll leute die er sympathisch fand.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Fr Feb 20, 2015 12:24 pm

Nun musste byrann schmunzeln. er sahs immer noch er hatte sich nicht erhoben. Nicht mal als er so herrablassen behandelt wurde. In der regel versuchten Menschen ja ihren standpunkt zu stärken in dem sie aufstehen. Da konnte man dann eine Dominantere ausstrahlung erhalten.
Aber Byrann war da anders. er war sich sicher über das was er konnte und wirkte so gelassen wie jemand den kein wässerchen trügen könnte. Selbst als der Elf so sprach war es so als würde es an ihm abtropfen. So kurz wie die Zündschnurr eben noch gewesen war so lang war sie in diesem moment.

"Nun dann haben wir ja das selbe Ziel. Was nicht bedeutet das ihr uns behandel müsst als wären wir abschaum unter euren füßen. Ich kenne die Art mancher Elfen. Und das Arroganz anscheinend in manchen blutlienen verankert zu schein scheint ist mir auch durch ausbewust."
Kurz schwieg der Priester. Aber es ging von ihm nicht so eine raunena us wie von den anderen als Velsharoon rerwähnt wurde. Sicher hatte man davon gehört. Gerade als Priester kannte man viele legenden und mythen.
"Nun gehen wir davon aus ihr habt recht. Und der Untotedrache ist wirklich unterwegs, wurde gezwungen oder von Velsharoon berührt. Was schlagt ihr vor. MIr scheint ihr seid besser darin die Nekromanti zu verstehen als ich oder jeder andere hier!"
Byrann wunderte das die anderen begleiter nichts sagten. Und besonders der jenige der eigendlich was sagen müsste. Der Lord in dessen begleitung die Elfen gekommen waren. Wurde doch er geladen und nicht die Elfen.
Die Arme waren nicht verschränkt Byrann hatte keine abwehrende haltung. Sie war offen, ein arm lag auf der Armlehne des stuhls. Der andere Standa ufrecht und die Hand am kinn des priesters. Nachdenklich und interesiert.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Sa Feb 21, 2015 3:28 am

Der Elf fxierte Byrann für einige....ewig wirkende Augenblicke...Dabei legte er die Hände sehr erhaben auf die Armlehnen. Er fand im Allgemeinen die Menschen...spannend....und ihre kleinen Auseinandersetzungen. Dieser hier schien davor jedenfalls nicht zurückzuschrecken seine Meinung zu sagen.... Ein offener und ehrlicher Mann....Tapfer und voller Ehre. Hah.

Trotzallem blieb der Elf so ausdruckslos wie schon bei seinem Eintretten....was er dachte , behielt er für sich....denn folgende Worte traten über seine Lippen.

Ich entschuldige mich falls ich diesen Anschein erweckt haben sollte. Es geht um Krieg und der Winter wird lange die Sonne unter dicken Wolkenschichten begraben, während in der Dunkelheit einiges emporsteigt, das vielleicht schon als ausgerottet gilt. Wir dürfen die Möglichkeit und die Gefahr......das solch ein Wesen für unsere Gegner kämpft nicht einfach ausschliessen. Nur weil wir daran nicht glauben. Oder daran glauben wollen. Dabei glitt sein Blick durch den Raum und Byrann konnte weitere Worte sprechen.

Der Elf wollte gerade das Wort erheben, als Callan die Hand von seiner Armlehne hob und mit einem Fingerzeig das Recht zu sprechen beanspruchte. So wandte der Elf den Blick zu ihm und nickte respektvoll.... Daraufhin sprach der Lord, der kein Gold Lord war. So wie viele andere hier. Der einzige Gold Lord im Raum war Lord Daniel Janos. Das brachte ihm bei den Kämpfern gewisse Sympathie, da er selbst als einer von ihnen war. Er war trotzdem Jung und anerkennung ernetete er bisher noch keine, zumindest keine aufrichtige unter Veteranen, wie es bei Byrann der Fall war. Jeder Reiche konnte mit Schätzen um sich schmeissen ,doch konnte er wirklich mit einem Schwert wie einem Drachentöter umgehen?.....Da gab es bisher nur wenige die ein glückliches Ende nahmen.....einer hiess Ragnar Silber, auch bekannt als Ragnar, Der Drachentöter. Seine Legende reichte von Ost nach West und Nord nach Süd in ganz Riskaria. Er war der einzige Mensch der jemals einen der "Grossen" erlegte. Zwar tat er dies nicht allein ,doch er blieb als Held der Menschen am meisten in Erinnerung.

Die Legende besagt jedoch, dass er davor die Drachen erbarmungslos jagte. in ihre Horten aufstöberte und zur Strecke brachte. Manchmal so sagten die Ammen, zog er aus in den tiefsten Winter und kam erst im späten Frühjahr zurück mit einem Beutel voller Drachenschuppen und einem grausigen Drachenschädel, dem er der eisernen Hand zu füssen warf.....Das er dafür reich entlohnt wurde, liess man meist weg. Aber natürlich wurde jeder der einen Drachen zur Strecke brachte, reich entlohnt. Doch irgendwann, kam er einfach nicht wieder. Und es war wieder einer dieser Winter gewesen ...der am längsten dauerte....

Einen Drachen zu töten ist eine Kunst für sich, einen untoten Drachen können wir mit Magie beisetzen. Er wird das magische Feuer der Magier genauso meiden wollen wie die anderen gefesselten Seelen. Doch ich bezweifle das noch eine Person lebt, die davon mit Erfahrung sprechen könnte. Besonders kein Mensch. Allerdings gibt es Aufzeichnungen von Schwachstellen, das Herz der Drachen ist besonders anfällig. Vielleicht kanalisieren sie ihre dunkle Energie in einem vergleichbaren Punkt im Körper des Wesens....Callan sah nicht zu Byrann.... er sah alle an ...einmal ringsum...stand jedoch ebensowenig auf .... Janos blieb ebenso kühl , sowie einer seiner Begleiter, der mit der schwarzen Totenkopfrüstung. Die anderen beruhigten sich langsam ,tuschelten aber noch unter sich... besonders auffällig die Vertretter von Venasses.... sie hielten die Arme verschränkt und lungerten in ihren Sesseln .... eigentlich musste einer von ihnen nurnoch die schuhe ausziehen und die Füsse auf den Tisch hauen ....dieser einer wurde auch schief angesehen von der Frau in Blau auf der anderen seite von Callan Dolvin......Als sein Blick auf seinem männlichem Elfenberater hängen blieb. Sprach der noch folgende Worte.

Falls wir genug magie begabte Mitstreiter zusammenstellen können, könnte ich versuchen einen Bariere Zauber gegen sein Drachenfeuer vorzubereiten. Doch dazu bedarf es mindestens 5 Tage intensive Vorbereitung.

Janos sprach kurz mit seinen Vertrettern....Dann sagte er nachdem er 2 finger einer Hand hob.

Von wievielen Magier oder Nekromanten sprechen wir.

Sechsundsechzig bekam er als Antwort. Nicht gerade ohne 66 Magier oder magiebegabte aufzutreiben ,die versiert genug wären. Aber..... für Gold Lords war nichts unmöglich. Und das klang schonmal nach .... einer gewissen Versicherung gegen vermeidliche Drachen die da kommen sollten.... Aber wie man sie töten musste ,darüber genau wurde wenig gesagt. Da die Erfahrung einfach sehr gering war. Ein Schwert durchs Herz. Das wäre die einfachste Lösung, wie es nun gerade erschien. Doch gab es natürlich viel Platz für .....Heldentaten.


Baradan lehnte sich zu Byrann rüber und tuschelte in seine Ohrnähe

Ich trau dem Elfen nicht. Der ist selber einer von ihnen wenn du mich fragst. Seine Aura ist übel. Gerade als er dies sagte... bemerkte Byrann wie der Elf ihn erneut anstarrte....diesmal mit den Fingerspitzen aneinandergelehnt und mit den Ellbogen noch auf der Lehne.... die Spitzen Ohren hörten einfach alles....
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Sa Feb 21, 2015 11:18 am

Byrenn erkannte direkt das die entschuldigung des Elfen genau so unecht war wie alles andere. Er war ein heuchler und lügner, etwas das byrenn gar nicht zusagte. klar musste man nicht immer sagen was man dachte aber de relf war einfach eine gestalt für sich.
Byrenn lauschte dann den Worten die gesprochen wurde und schien sich das gut zu überlegen. Ob er noch was sagen sollte. Er nickte dem Elfe aber einfach nur zu.Was eine bestätigung für die entschuldigung genau so wie für das ende des SAtzes war.
Dann richtet der so genannte Drachentöter das wort an die anwesenden und BYrann verfolgte ihn mit dem Blick und die worte wurden aufgenommen. 66 magier das war sicher kein pappenstiel besonders mussten die ja auch noch fähigsein und nicht so papnasen. Aber wenn es jemand schaffen konnte dann wahrscheinlich die gold lords.
Venasses leute waren wirklich mehr halsabschneider und gauner als was anderes. aber der mann hatte sie geschickt also hatten sie sicher was drauf. Zumindest in den Augen ihres Herren.
Was dann kam brachte byrenn leicht zum schmunzeln Baradan beugte sich zu ihm flüsterte etwas. Byrenn jedoch machte kein geheimniss aus dem was der Paladin ihm gesagt hatte.
Besonders nicht nach dem er bemerkt hatte das der elf ihn eh gehört hatte.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Sa Feb 21, 2015 4:03 pm

Byrann´s geste der Akzeptanz wurde angenommen.. Doch als die beiden weiter redeten ...lächelte er nur unheilvoll....schliesslich durfte jeder das denken was er wollte... danach aber wandte er sein Blick zum Goldlord Janos der nun antwortete

66 Magier hmmm, sprecht mit dem Zirkel der Roten , der Schwarzen und der Weissen Magier. Sendet auch Boten zum Magierturm und in die grosse Bibliothek. Macht es ihnen klar, das auch ihr Leben und ihre Lebenswerke hier auf dem Spiel stehen. Die Roten werden am leichtesten zu überzeugen sein. Diese Chaoten des Feuers müssen jedoch an der kurzen Leine gehalten werden. Das weisse Haus und das schwarze Haus wird nicht so leicht sein. Bietet ihnen Vorräte und Gold an, falls das nicht hilft, lasst euch etwas einfallen.


Guter Vorschlag.sagte der Elf knapp.


Baradan liess den dünnen Elfen nicht aus dem Blick...er knirschte sogar fast mit den Zähnen....

Dann sprach Callan Dolvin erneut

Hat jemand noch Einwände oder Vorschläge vorzubringen? wenn nicht halten wir fest: Flanke im Süden halten die Tempuspriester und der Orden der Flamme. die Nördliche Flanke werden von den Lathanderpriestern und dem Orden der Sonne verteidigt. In den Sturmtruppen werden wir nur wenige Heiler entbehren können, doch ein paar Paladine sollten ebenso an die Front gelangen.
Wir müssen noch festlegen ,wer über den Norden sich durchschlägt um den überraschungsmoment auszunutzen ,sollten wir anders nicht vorwärts gelangen. Die Magier werden hinter den Paladinen und Priestern agieren und von innen sowohl als auch von aussen geschützt werden während sie ihren Zauber aufrecht erhalten, sollten sich genug finden.
fasste er zusammen....

falls jemand Einwände und fragen hatte, konnte er diese nun vorbringen..... die anderen hielten sich raus ...doch einer der Diebe von Venasses hob die hand

Ich will über den Norden...klingt nach einer guten Gelegenheit nicht von allen anderen Abhängig zu sein ,wenn ich das richtig verstehe... dabei nahm er seinen Dolch zur Hand und putzte sich den Dreck unter den Fingernägeln hervor.

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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am So Feb 22, 2015 12:23 pm

BYrann wusste genau das der Elf ein falsches Spiel spielte. Aber wie genau das aussah konnte er nicht genau sagen. Die Frau in blau und dieser untote Elf machten im Sorgen und liesen ihm die Haare im nacken aufstellen. Aber was sollte er machen. Er musste sich auf andere dinge konzentrieren. Byrann überlegte ob er mit seinem trupp auch über den Norden gehen sollte aber so wirklich sicher war er sich nicht.
Wenn man an den Wesen die im Norden lebten vorbei kam, dann wäre das ein guter weg.
Dann sprach der Schurke den Venasses geschickt hatte. Und byrann musste grinsen als er die worte hörte. Es klang doch mehr so als würde dieser typ gerne alleine agieren. Damit ihm niemand in die Querekam. Aber ganz unrecht hatte der Typ ja nicht. Der Sondereinsatztrupp hatte eine wichtige aufgabe, und daher würde dieser trupp wohl sehr eigenständig agieren könne.
"Bedenkt das auch in dieser Truppe jemand das befehlskomando hat."
Der Priester macht damit deutlich das es sicher nicht so viele freiheiten gab wie sich dieser Mensch wohl erhofft hatte. Aber sicher war diesem das so wie so klar gewesen.
Er selber würde sich an seine BEfehle halte. Wäre er im Norden dabei würde er mit gehen, wäre er es nicht dann eben nicht.
Selber dafür melden warum? Es wurde doch eh eine Truppe zusammen gestellt. UNd er musste bei seinen leuten bleiben, sie brauchtn seine BEfehle und moralische unterstützung. Er war ein anführer, da ging man nicht auf eine HEldenmission und lies seine Leute in den Tot rennen.
Wir würden aber sicher sehen wo genau man den alten Schlachten erfahrenen Byrann einsetzte.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am So Feb 22, 2015 3:21 pm

Gewiss... sagte der Dieb im Ton einer Schlange...während er wieder seine Finger putzte...

Werdet ihr euch dieser...Spezialeinheit anschliessen...? hmhmhm..... findet euren Anführer und der Zigeuner wird folgen..... er grinste und sah sich alle die Leute an... mit ihren tollen rüstungen und so ...schwertern .... feingeschnitten haaren ..... da war Byrann noch am sympathischsten.... die anderen würden sich gut machen im Bett gefundenen Leichen mit aufgeschnittener Kehle.... heheheh...... Die Gedanken die Gedanken.....



Schliesslich gab man das Wort wieder an Lord Janos weiter, während ein wenig gemurmelt wurde.

Gut wenn keiner etwas dagegen vorzubringen hat, werden wir so verfahren. TempusPriester und Orden der Flamme, ihr haltet unsere Südliche Flanke gegen Osten und die Lathander truppen unsere nördlichen Flanken richtung osten... in der Mitte werden meine und Dolvins kompanien agieren und wenn wir glück haben können wir einen Grossteil der Bodentruppen herauslocken aus der Feste. mit unseren Belagerungsmaschinen. Sobald sie herauskommen aus den Toren , ziehen wir die mittleren Truppen etwas zurück um sie mit den Flanken einzukesseln und völlig zu zerschlagen. Die Magier kümmern sich um unsere Luftabwehr. Während sich unser Elite Trupp über Norden durchkämpft und versucht bis ins Herz der Bastion vorzudringen. Wir wissen nicht genau was uns in inneren der Feste erwartet, also solltet ihr eine Gewisse vorsicht wahren. Lasst euch auf keinen Kampf ein der nicht zu gewinnen ist. Sollte im inneren eine übermacht herrschen , würde ich vorschlagen Sabotage Akte zu vollbringen ,damit sie von innen heraus nochmehr gezwungen werden vor ihre Tore zu gelangen. Man könnte von innen auch die 7 Tore der Feste, wenn auch schlecht aufgebaut, versuchen zu brechen. Es könnten auch dunkle Zauber im Spiel sein , die von externen Quellen gespeist werden. Auch solche Punkte müssen ausgeschaltet werden, falls vorhanden, damit wir nicht aufgerieben werden. er pausierte kurz.

Das wäre dann vorerst alles meine Damen und Herren. Noch 13 Tage haben wir Zeit für die Vorbereitungen. damit wurde die Sitzung beendet. Es würde bestimmt danach noch einiges besprochen ... besonders der Elf fiel ihm natürlich auf ,das er mit Lord Janos sprach , mehrmals nickte. Es ging über die Magier. die Nachrichten würden gleich entstand.
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