Ankunft in Goldwasser

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Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Sa Jan 31, 2015 1:08 pm

Byrann´s Pferd konnte sich gut ausruhen und bekam nahrhaftes Fressen. Am nächsten Morgen konnte Byrann sich auf ein Pferd voller Energie freuen. Ein kleiner Stallbursche brachte ihm das PFerd und verabschiedete sich indem er mit seiner baskenmütze wedelte.

Die Taverne liess man bald hinter sich und deren Geschichten ,während Goldwasser mit jedem Baum und Strauch der vorbeizog immer näher rückte. Das Mittsommerfest war lange vorbei und nicht viel war davon übrig , es war ein schöner Tag doch von Osten zogen bereits schwarze Wolken heran...Die Blätter der Bäume waren bereits verfärbt und würden bald abfallen... Die Schweine und Kühe grasten ausnahmsweise draussen bei dem guten Wetter, doch normalerweise würden sie nicht bei Regen auf die Weide geführt, zumindest nicht wenns schlimm werden sollte, doch das ahnte man ja oft nicht vorher, würde der Bauer sagen.

An Byrann zogen all die Weiden ,Wälder und Felder vorbei, während er sich auf dem Weg hielt und streng galoppierte ,als die Stadt schon so nahe vor ihm emporragte und die Türme der Kirchen in den Himmel ragten.... die Kirche des Tempus wurde durch einen grossen Soldaten einem ehemaligem Titan gezÄumt und immer brannten dort 2 Fackeln am Eingang.... Silvanus Glaubenshaus wirkte wie ein riesiger Baum und barg die meiste Grünfläche um die Kirche herum und Lathander zu ehren fand man die grösste Kirche in mitten des Glaubensdistrikts.Sie sah ein wenig aus wie eine Festung, die schon lange vor den Drachenkriegen erbaut worden war....Doch die Decke hatte man durch eine Glaskuppel ersetzt. Als diese eingestürzt war in den Drachenkriegen.

Sein Weg führte ihn zum Glaubensviertel und zu Tempus heiligen Hallen.... dort würde er bereits von einem Priesterkollegen begrüsst


Schön zu sehen ,dass ihr in der Hauptstadt angekommen seid, Bruder. Die Reise aus dem Norden hierher war sicher aufregend oder? ....Der Hohepriester wartet bereits auf euch

Der Hohepriester war einer von Byrann´s vertrauten Ausbilder gewesen in seiner Zeit als Lehrling der Heilkünste. Ein grosser Mann, doch nicht viel von einem Krieger. Für seine Grösse, eher schlaksig überragte er eher in seinen Priesterkünsten als mit dem Schwert.... Nachdem sein Pferd versorgt war, würde man ihn bald zum Priester führen...... das hiess mal wieder Treppen steigen....denn im Erdgeschoss befanden sich nur Gästezimmer und eine Kapelle für den Gottesdienst...prunkvoll , doch unhandlich ... in den oberen Geschossen lebten die Priester und im obersten bezog der Hohepriester sein bescheidenes Gemach. Man fand zwar auch einen gewissen Prunk, der der Geschichte von Lathander und dem Glaubenshaus gewidmet waren...alles jedoch aus milde Gaben der Paladine und Priester die von Feld und Kreuzzügen zurückkehrten. Tempus Flammen brannten im Hause als einzigstes Licht, neben dem wenigen ,dass durch die kleinen Fenster drang..... Auch Tempus Kirche wirkte irgendwie wie eine Festung.... nur etwas düsterer, weniger lichtdurchflutet wie Lathanders Kirche mit der riesigen Kuppel Decke.


Er wurde eingalssen und fand den mit dem rücken zu ihm gekehrten Priester.... er sah gerade in eine kleine Schale vor ihm, indem ein Feuer loderte.... Die tanzenden Flammen griffen immer wieder nach ihm ,doch sie gelangten nie weit genug um ihn zu berühren oder zu verbrennen.... Sein langes ,beiges , gewand verdeckte eine Kettenrüstung darunter....er konnte es an den Schuheteilen besonders gut erkennen... die Handschuhe der Rüstung trug der Priester nicht. Stattdessen lagen versiegelte Briefe auf seinem Tisch und die Tinte aus seinem Tintenfässchen war sogut wie aufgebraucht.

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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am So Feb 01, 2015 12:38 pm

Es war lange her das BYrann hier in den Heiligenhallen von Tempus war. Es muss fast Jahre her sein. GEnau konte er sich jedoch nicht erinnern, das war auch nicht weiter verwunderlich, schließlich war er auch nicht mehr der jüngste unter den Menschen.
Er lächelte
" Seid mir ebenfalls gegrüßt mein Bruder. Es muss wirklich dirngend sein wenn man mich aus dem hohen Norden hier her bestellt. Dann will ich ihn nicht länger warten lassen."
MIt den Worten machte man sich auch direkt an den Aufstieg. Byrann fragte sich schon immer warum die Alten nicht daran dachten das sie vielleicht selber irgendwann mal keine Treppen mehr steigen konnten. Aber so waren die Hohenränge näher an ihrem Gott. Es gab keinen anderen Grund warum man sich fast an der höchsten Stelle des Tempels seine UNterkunft suchte.
Es dauerte aber nicht lange bis BYrann an die Tür klopfte und eintrat.
Wie so oft stand der Oberste des Tempels mit dem RÜcdken zur Tür, was hätte man auch anders erwarten können es war immer eine Art Dramatik wenn man so stand und jemand den Raum betrat.
NAtürlich erkannt der KRiegspriester die Rüstung unter dem Gewand, genau wie Byrann trug jeder der Tempusjünger eine RÜstung, doch im gegensatz zu Byrann schwangen die meisten keine SChwert.
"Seid mir gegrüst eure Hochwürden, ihr habt nach mir geschickt?" Die verbeugung war nicht zu tief aber resepktvoll die Waffen musste Byrann natürlich abgeben. Auch wenn Tempus kriegerisch war, konnte man nicht erwarten das man ihn durch die HAllen in voller Bewaffnung wandern lies.
Wärent er den Obersten begrüßte war der BLick auf den Tisch gefallen und er sah die Briefe. Was sollte das, wurde er als Bohtenjunge gerufen? Da hätte man doch wirklich jemand anderes rufen können. DOch im Moment war der Priester erst mal gespannt was das Oberhaupt zusagen hatte. Vielleicht wolte er seinen Schüler auch einfach mal wieder sehen.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am So Feb 01, 2015 1:10 pm

Es tut gut eure Stimme mal wieder in diesem Büro zu vernehmen. sagte er auf eine unterschwellig besorgte Art&Weise. Was sah er in den Flammen? ......Byrann bemerkte wie der Priester blinzelte und kurz davor war sich zu ihm umzudrehen....aber noch hielten die Flammen ihn gefangen für kurze Worte Viele Jahre sind vergangen...seitdem du ein junger sturer Lehrling wart mit vielen Fragen auf den Lippen. Welche Fragen habt ihr nun zu dieser Zeit? .... er winkte kurz ab , als er sich zu ihm drehte.... Sein Gesicht war eher das von einem Kommandanten als das eines geistlichen....seine Wangen leicht eingefallen ,sein Haar sehr dünn besiedelt.... 50-60 Winter musste er bestimmt schon überlebt haben... zahlreiche Narben zierten seinen Körper , dort wo es nicht zu sehen war. Nur seine Stirn legte sich deutlich in Falten...

Eine beantworte ich euch gleich, mein Freund. Ich habe euch diesen langen Weg beschreiten lassen, damit ihr mir hilft eine Krise zu bewältigen. Die Goldlords sind von den Nachrichten aus der goldenen Feste aufgebracht. Sie ziehen ihre Streitkräfte zusammen und rekrutieren jede Hand die für etwas Gold in deren Dienst eintretten würde. er ging zurück zum Tisch und setzte sich ..dabei deutete er an ,das Byran nauch platz nehmen sollte...

Wie ihr wisst, schrecken wir tempus Priester nicht vor einem Kampf zurück. Hier gibt es viele Priester... doch sie haben zuwenige Winter gesehen, haben keine Erfahrung und würden draufgehen. Sie werden dennoch mitziehen....nur für die Offiziere reichen solche Heiler nicht aus, sie wollen jemanden mit Erfahrung.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am So Feb 01, 2015 1:28 pm

Fragen über Fragen, im ersten Monent war Byrann gar etwas überrascht.
"Es ist schön mal wieder hier zu sein."
War seine Antwort auf die ersten Worte des Priesters. Das mit den Jahren lies er im raumstehen da ihm abgewinkt wurde brauchte und konnte er da wohl nichts mehr drauf sagen. Dann wurde sich gesetzte.
Die Ketten des Hemdes hört eman kurz beim hinsetzten so war es immer.
"Auf dem Weg hier hin habe ich schon einiges in einer Taverne gehört. Das die Goldlords eine Heer zusammen stellen und der gleichen. Aber seid ihr euch sicher ds wir uns da einmischen sollten? Ich bin ein Freund von SChlachten ich arbeite auch gerne. Aber ich bezweigel ds den Lords klar ist was uns da erwarten könnten. Wenn es wirklich ein Skelettdrache war, dann ist das keine Sache mit der man so einfach umgehen kann. Es werden viele sterben und ohne einen legendären Drachentöter dürfte unser unterfangen sehr sehr schwer werden.
BYrann wirkte ernst und war sich bewusst was er gerad ehier gesagt hatte. Und ihm war auch klar warum man ihn gerufen hatte. Man brauchte einen erfahrenden Priester. JEmand der schon in Schlachten gekämpft hat jemand der das Blut gerochen hatte und den Tod gesehen hat. Jemand der sich auch bei fliegendne Bolzen und Todesschreien das MAss an konzentration aufbringen konte das man brauchte.
"Hm, es ist kein wunder das die Schüler noch nicht so weit sind wie wir es gerne hätten, es ist nicht leicht ein Priester des Tempus zu werden, und noch schwerer ist es die Erfahrung der Schlachten zusammeln. Wenn ihr mich braucht werde ich mit in den Schlacht ziehen!"

Das wusste der OBerste bestimmt. Ein Tempuspriester würde nie nein sagen. SIe waren geboren zu Kämpfen und zu heilen. Sie würden ehr sterben als unehrenhaft zu sterben. Es gab nichts größeres als auf dem Schlachtfeld im Dienste seines GOtte zu sterben.

"Also wann soll ich wo sein? Und was soll ich tun?"
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am So Feb 01, 2015 2:35 pm

Besonders Byrann war ein geborener Kämpfer und ein loyaler noch dazu. Der Hohepriester ,dessen Namen Falk lautete, wusste das natürlich...er würde ihn nicht enttäuschen ,deshalb brauchte er ihn...doch er würde ihm auch näherlegen wieso...


Wir haben uns nochnie vor einer Schlacht gedrückt. Seien Drachen oder keine Drachen auf dem Schlachtfeld mit uns oder gegen uns.... aber ihr habt natürlich nicht Unrecht.....Doch die Lords sagen ,ihre Späher hätten den Drachen seither nichtmehr gesehen und das es in der goldenen Feste nurnoch von Fusssoldaten wimmelt. Sie bekommen verstärkung wie es scheint, treffen die Untoten immer zahlreicher aus der Wüste ein ...ganze Züge werden gemeldet... die einem gemeinsamen Ziel entgegeneilen.... man spekuliert,dass die Anführer der Untoten ihre Kraft darauf konzentrieren ihre Streitmächte zusammenzuführen.... Das heisst nicht ,das der Drache nicht wieder auftauchen wird, sobald wir vor ihren Toren stehen...mit allem was wir haben ... ich glaube auch nicht an diese Strategie der Heerschau. Wir brauchen mächte die einem Drachentöter ähnlich kommen.... oder einem .... Drachenreiter. es gab legenden von diesen.... Bücher in denen alte Helden angepriesen werden....Bücher von Drachen und Dämonen ....Engeln und Gefallenen.... doch diese Zeiten waren lange vorbei..... Das noch vergleichbar einfachste war es eine Waffe zu finden die einem Drachen den gar ausmachte odeR? ..... oder gab es... noch andere Lösungen? ....

Tempus zeigt mir in den feuern immer wieder die Zuflucht der Helden, Byrann.... ich glaube dein Weg wird früher oder später dorthin führen... oder die Lösung wird daher zu dir stossen.... doch du und ich ... wir sind derweil an der Front und wenn ich unsere Gesichter sehe dann ... ihm stockte kurz der Atem

Die Zeit der langen sommer und kurzen Winter scheint vorrüber zu ziehen .... und dieser Krieg...wird viele Leben kosten, besonders wenn der Winter über uns kommt.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am So Feb 01, 2015 3:36 pm

Sein Blick wurde noch ernster als er sowie so schon war. Wenn das überhaupt noch möglich gewesen ist. Die Worte drangen inden Kopf des Priesters aber wirklich festen Anker hatten sie nicht.
"Falk, ihr wisst was ich von der Idee halte, das habe ich euch eben geschildert. Wenn ihr wollte nehme ich mir die Schüler zur brust und ich ziehe auch mit ihnen in den Kampf. Wir werden die Untoten so lange aufhalten wie wir können und wenn möglich auch vernichte. Vorrausgesetzt ihr wollt das ich zu Goldfeste ziehe. Wenn Tempus euch zeigt das die Zuflucht der Helden etwas damit zu tun hat. Sollte ich vielleicht lieber dort hin gehen."
Byrann schien zu überlegen als er sich kurz etwas zurecht rückte auf dem Stuhl. Aber wenn Falk wollte das er die Untoten bekämpft, dann würde er umgehend aufbrechen. Heerschau hin oder her. es war sinnlos zu zeigen was man hatte und mit Prunk und Protz rum zu wedeln. Im Krieg würde goldene Rüstung genau so zerschmettert werden wie eine silbernen, ein Kettenhemd aus eisen genau so wie das aus stahl. Eine Klinge bricht ein Pfeil zersplittert. Egal ob ein reicher oder ein armer Mann die Waffe führt.

"Im Norden ist der Winter schon kälter als die letzten Jahre. Der Lange sommer ist vorbei. Gebt acht den der Winter kommt."
Byrann nahm die worte des Oberhauptes auf und nickte.
"Wir werden viele verlieren, vielleicht zu viele. Die Frage ist verlieren wir sie in einer Schlacht die am ende eine Art Sinn hatte? Oder schicken wir sie los um mit ihrem Kopf eine Mauer einzurennen? Wir beide wissen, dass das Unterfangen sicher mehr einem Selbstmordatentat gleich kommt als einem Krieg."
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Mo Feb 02, 2015 2:30 pm

Ich weiss ich weiss, doch liegt es nicht an mir das zu entscheiden. Wir werden unser bestes tun um soviele zu retten wie möglich.

gab der Hohepriester des Tempus, Falk mit besorgtem Gesicht von sich.

Geht mit ihnen und dient unseren Akolythen als Fels und Vorbild in dem Meer aus Untoten das sich über die Lande ergiesst ,wie eine aufgeplatzte eitrige Wunde.

Tempus möge uns mit seinem Feuer beistehen...

So entschied der hohepriester,nachdem er abermals mehrere Minuten in eine kleine Flamme starrte und nicht anwesend schien...erst als er blinzelte und die Hand vom Kinn nahm ,wusste Byrann eine Entscheidung war getroffen

Trefft die notwendigen massnahmen. Ich werde sicherstellen ,das jeder Akolyth euer Wort wie das meine ansieht.

Falk sah zu Byrann und nochmehr Falten entstanden in seinem Gesicht

Wenn der Winter im Norden heftig tobt, dann sind wir auch nichtmehr bald davon verschont. Pflegte meine Amme zu sagen. Und sie behielt oft Recht mit dem was sie sagte.

Falk versuchte, das Byrann´s Wahrheiten nicht ganz so ...Aussichtslos klangen in seinen ohren

Ob alle Bemühungen etwas gebracht haben ,werden wir erst wissen wenn es vorbei ist. Aber unterschätzt nicht die Macht und...das Geld der Goldlords. Menschen haben nochnie Kriege gewonnen, Gold war es. Jeder heutzutage kämpft für Geld. Ist eine der bestbezahltesten Arbeiten. Und manche sind richtig gut darin. Nur Glaubensbrüder wie du & ich wissen, was es heisst wegen einer Überzeugung zu kämpfen.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Mo Feb 02, 2015 5:46 pm

Der Priester lauschte den Worten seines alten Metors. Die beiden waren ja nicht so weitz außeinander wenn man vom alter ausging. Byrann hatte jedoch den weg des Priesters erst recht spät eingeschlagen, so kam es das der man vorihm trotz seiner jungen Jahre schon so viel weiter war als er. UNd so wurde aus Falk der Lehrer für Byrann.
Dann folgte eine Nicken.
"Du weißt das ich immer mein BEstes tun werden.Mögen die Herscharen der Untoten unter dem Hammer des Tempus zerschlagen werden."
Er lächelte es war das typische lächeln eines Kriegers. Die Vorfreude auf den Krieg, oder die Schlacht. Es lies sich ja nunmal nicht verhindern. Da konnte man das beste daraus machen.
"Gold ist immer ein MIttel um die Leute anzulocken. Aber rein das GOld kann einen RKeig nicht gewinnen. Egal wie viele menschen man kaufen kann. Wenn die nicht in der Lage sind eine Klinge zuführen. wird man sie abschlachten. Kaufe Bauern und du hast kanonenfutter. Kaufe krieger und du magst ein Sieger sein."
Er schüttelte den Kopf.
"Du hast recht, wir sind wahrscheinlich die leztten die nicht für Gold in die Schlacht ziehen."
Byrann blieb einfach sitzten es war eigendlich alles gesagt. Daher ließ er eine seufzter los.
"Wann brechen wir auf? Und kann ich die jungen Hüpfer vorher noch sehen?"
Er schmunzelte als er sich im stuhl etwas aufrichtete. Um dann nach seiner Antwort dann auf zu brechen.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Di Feb 03, 2015 1:59 pm

Das weiss ich, Bruder. Ich brauche jemanden den ich vertrauen kann. Ich möchte nicht, dass wir gänzlich, selbst in kriegszeiten unter dem Befehl der Goldlords und deren Generäle agieren müssen. Wir müssen tun ,was Tempus von uns verlangt. Das und nichts anderes. dann nickte er kurz

Ich mag dein Lächeln...er erwiederte es ein wenig verzerrt
Schön das es noch nicht verschwommen ist, mit diesem Lächeln hast du damals schon gekämpft und selten verloren. Möge Tempus dich auch dieses mal begleiten.
Natürlich könnt ihr die Grünlinge begutachten... sie sind ausgebildet...gut ausgebildet...doch kaum Kampferprobt. Sie werden euch brauchen wenn die Stunden am dunkelsten sind. Hier entlang

Er würde mit ihm gehen und auf dem Weg redeten sie über Gold und den Krieg und die Männer

Ich glaub die Goldlords fackeln in der Hinsicht nicht und kaufen von beidem reichlicher lachte ein wenig sarkastisch angehaucht. Sie konnten es sich schliesslich leisten.
Soweit ich hörte werden Raben auch zu denen ausgesandt die als Söldnerkompanien ihre Waffen für Gold anbieten. Verwegene Leute. Man kann ihnen nicht trauen.....er verschränkte die Arme hinter dem Rücken ..... das schien Falk´s grösstes Problem zu sein... Vertrauen. und da hatte er nicht unrecht.

Sie würden einige Gänge der Kirche durchqueren in ein Seitenschiff abbiegen und zu einem Hof hinausgelangen durch einen steinernen Türbogen. Dort war gerade trainingseinheit mit einHand waffen. Synchron wurden auf einen befehlenden Ton hin die Bewegungen abgespielt und gegeneinander gekämpft kurz darauf. natürlich mit sehr viel Respekt, doch ohne Gnade wie Byrann feststellte, bis der Gegner aufgab. Natürlich gab es nicht soviele Akolythen das man sie bis zum Tode kämpfen lassen konnte. So einer war Tempus auch wieder nicht. Die Menschenopfer sah er ,wenn dann am liebsten auf dem Schlachtfeld. Solcher Art Ausbildung war eher der dunklen Priester´s Art.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Di Feb 03, 2015 2:24 pm

Byrann nickte nur als die Beiden sich dann auf den Weg machten. Man unterhielt sich natürlich über dies und das und ja Vertrauen war eine Sache die man in einer Schlacht nur schwer findet.
"Die Goldlords haben noch nie gefackelt. Sie werden tun was sie wollen. So wie sie es immer tun, keine Rücksicht auf das was um sie herrum geschiet. Aber man kann sich ja nicht dagegen auflehnen zumindest nicht offen. Und nicht ohne die Konsiquenzen zu erdulden."
Damit lies er es erst mal dabei. Falk würde sich denken was er damit meinte. UNd somit blieb der Rest unausgesprochen.
"Wem kann man heute denn noch trauen, Bruder? Wem?"
Und auch hier wusste Falk sicher das Byrann recht hatte. Man kann ja nicht mal seinen eigenen Leuten trauen wie sollte man es dann bei einer Söldnereinheit.
Dann betraten Sie auch schon den Platz und Byrann besah sich die neue Einheit die er wohl bald führen sollte. Sie waren gut ausgebildet die Schritte stimmten die Bewegungen auch. Und auch der Kampfgeist. Aber beweisen würden sie sich wohl erst auf dem Schlachtfeld. Der Kriegspriester schaute weiter zu und verschränkte die Arme vor der Brust. Der Blick ernst und überlegend.
"Ich schätze wir werden bestimmt die hälfte verlieren. Sie sind gut ausgebildet. Aber gegen einen Bekannten zu kämpfen mit der gewissheit das man nicht stierbt ist was ganz anders als gegen eine Horde Untoter. Wir werden nach diesem Krieg wissen wem Tempus gnädig ist und wem nicht."
Byrann war offensichtlich nicht begeistert davon mit Grünschnäbeln in die Schlacht zu ziehen. Und dann noch der jenige zu sein der als einzigster die Erfahrung hat um wirklich was zu entscheiden.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Mi Feb 04, 2015 2:39 pm

Der Hohepriester hob eine Augenbraue und sah kurz seitlich zu ihm
Nicht solange sie die Armeen kontrollieren. Egal ob mit Gold oder über loyalen Gehorsam.Sie nehmen wenig Rücksicht, doch ohne Diener wird jeder Lord seinen Wein selber zu Tische tragen müssen. er grinste ein wenig, als würde ihm die Vorstellung nicht missfallen. Dann jedoch entschärfte er wieder etwas die Spannung. Er hörte da einen gewissen Unterton bei seinem Bruder heraus und auch bei sich selbst, der .... nunja eigenwillig werden könnte.

Aber ich passe lieber auf Lebende Idioten auf, als untoten Tyrannen den Weg zu ebnen. Denen kann man mit Sicherheit nicht vertrauen. er lächelte wieder ein bisschen gepeinigt, oder es sah nur so aus durch die reichlichen Falten, die ihm die Hauptstadt mit den Jahren im Dienst beibrachte.

Die beiden älteren Priester besahen die trainierende Gruppe... es waren grob geschätzt etwa 100 Priester...... und Falk konnte Byrann nicht widersprechen.... nicht widersprechem ,doch er antwortete.

Ihr werdet nicht allein gehen müssen. Der Orden der Flamme sandte mir Nachricht, dass sich 60 Freiwillige Ordensritter auf dem Weg befinden um sich mit unseren Reihen zu vereinen. Sie werden hauptsächlich aus Nahkämpfern bestehen und mit euch gegen die Horden Seite an Seite stehen.

Er kannte den Orden vom hören und einige Glaubensbrüder dort flüchtig. Es war ein Orden der nicht im Norden weit verbreitet war. Sie dienten dem gleichen Gott und ihre verfolgten Untote in ihrem Einflussgebiet erbarmungslos. Ihre Aktivitäten lagen in letzter Zeit mehr im Osten Riskaria´s bei den Ruinen von Kaldir und der Zuflucht der Helden hinter der Wüste der wandernden Dünen.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Mi Feb 04, 2015 3:11 pm

Byrann war klar das dies hier sicher kein leichtes Unterfangen sein würde. Aber als Priester des Tempus würde man sein bestes tun.
"Gut zuhören das wir unterstützung bekommen. 60 zusätzliche Einheiten ist besser als keine."
Sein blick ruhte auf der gruppe und die beiden Alten wirkte wirklich stattlich da oben. die Geballte Erfahrung schien sich auf dem Platz auszubreiten wie eine durchsichtiger Schleier. Als wäre eine art Pärsenz auf dem Feld.
"Wann sollen wir aufbrechen?"
Er sah nur kurz aus den Augenwinkeln zu seinem alten Lehrmeister und Freund. Das Wort Bruder war bei den beiden irgendwie anders zuverstehen als bei den meisten hier. Oft fühlte sich Byrann in der Gegenwart von Falk wirklich wie sein kleiner Bruder.
Der ORden der Flamme, mal sehen wie man mit dem Haufen zusammen Arbeiten konnte. Schließlich waren sie anders als die Tempus-Priester hier.

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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Do Feb 05, 2015 7:32 pm

Falk nickte... Das Gefühl wirkte auf Falk ebenso...er sah ihn als nicht zu kleinen Bruder an , dem er als einzigsten noch Vertrauen konnte,so bekam Byrann zumindest den Eindruck. Die Hauptstadt nahm Falk sehr mit....

Besser als keine Verstärkung. Viele von ihnen sind ausgebildete Paladine die auch ein paar der schwächeren verteidigen könnten. Doch sie werden deinem Kommando nur unterstehen ,wenn sie dich respektieren. Sie sind schliesslich Tempus Krieger. Denen ist das Wort eines Hohepriesters nicht so wichtig, hauptsache Tempus verleiht ihnen die Macht um Ruhm und Ehre auf dem Schlachtfeld zu erlangen und um ihren Feinden das fürchten lehren.....das kann bei Untoten Feinden schwierig werden.
Wenn ich du wäre, würde ich die aufsässigen , kontroversen voneinander trennen. Sie werden genug zu beschützen haben bei 100 Priestern und noch zig tausend andere Soldaten.
Falk stützte sich einen Moment mit beiden Händen am Balkon geländer ab und sah hinunter mit der eisigen Mine eines Nordmanns....

Hoffen wir ,das uns nicht der Winter in die quere kommt.... Der Aufbruch wird bald geschehen. In 3 Tagen sollten die Ordenskrieger der Flamme zu uns gelangen, also werden wir in 2einhalb aufbruchbereit sein müssen. Besorgt was ihr besorgen müsst. Nur mit wirklich guten Sachen kann ich euch nicht versorgen, denn meine Kammern sind sogut wie leer. Die Spenden sind rar geworden... es ist schwierig genug uns allein zu verwalten und alle zu versorgen die Tempus dienen möchten. Ich sollte eine Grundgebühr für unseren Glauben einführener lachte matt, wieder so sarkastisch angehaucht. Bevor er sich umwandte und Byrann mit ihm gehen sollte. Da zogen auch schon dunkle wolken auf die er sah und kurz darauf begann es zu regnen.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Fr Feb 06, 2015 8:40 am

Byrann nickte. Es war wie immer wenn man hinging und mit Tempuskriegern zusammen arbeitete war es immer schwer die Befehlsgewalt zu behalten. Byrann wird da sicher was einfallen. Ob es dem Orden nun gefallen würde oder nicht.
„Das bekomm ich schon irgendwie hin, Bruder. Ich kenn die Dickköpfigen Paladine nur zu gut. Daher wollte ich auch gerne auf sie verzichten. Aber das lässt sich nicht machen. Wir sind eh schon so wenige.“
Dann sah er zu seinem Bruder der so eisig auf den Platz sah.
„Manch mal habe ich das Gefühl du solltest wieder in den Norden gehen und das hier alles sein lassen.“
Es klang nicht böse er sprach es ehrlich aus. Das war das wichtigste was zum Vertrauen dazu gehörte, die Ehrlichkeit. Dann sprach aber Falk schon weiter und der Priester lauschte den Worten genau.
„Bedeutet ich ziehen so gut wie unausgerüstet in eine Schlacht.“
Das brachte ihn zum Lachen.
„Wie immer eigentlich oder mein Bruder? Eine Grundgebühr wäre doch nicht schlecht. Oder du machst aus den Tempuspriestern eine Art Söldnertruppe. Der Krieg würde auf jedenfalls zu Tempus passen. Ich werde mich in den Kammern mal umschauen. Alles ist sicher besser als das alte Hemd und der alte Speer den ich mein eigen nennen.“
Dann würde er Falk folgen und sie betraten die Tempel wohl genau dann als es zu regnen begann. Glück im Unglück könnte man sagen.
„Der Winter wird uns erwischen. Wir können nur hoffen dass es am Rande der Wüste eben warm ist. Und das wir es bis dahin geschafft haben bevor es zu eisig wird. Ich will ungerne Krieger an die Kälte verlieren wenn es sich vermeiden lässt.“

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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Sa Feb 07, 2015 2:41 am

Was anderes würde ich nicht von dir erwarten... Falk lächelte zufrieden und lachte etwas in sich hinein ohne die Lippen zu öffnen...Draussen begann derweil der Regen laut zu fallen, die Menschen flüchteten in ihre Häuser , unter Balkonbauten oder jede andere Ecke Dach die einen von dem Regen schützen würde. Die Priester liefen im Inneren der Gewölbe einen Gang entlang in den Schildförmige Fenster den Blick zur Aussenstadt ermöglichten... Das Glas war gefärbt und Byrann sah die millionen Tropfen auf die Menschen in Gelb, rot, grün , violett und blau ,sogar in Orange an manchen Stellen..... Der Gedanke ging ihm durch den Kopf, dass je nach Farbe ein anderes Schicksal erzählt wurde... in Rot ,orange und Gelb wirkte der Regen wie Meteoriten aus flammendem feuer die winzig klein auf die Menschen niedergingen.... in blau und Violett, eher eisig und kalt....wie Zapfen aus purem Winter.... grün wirkte eher wie eine....Seuche.....Aber Falk rief ihn daraufhin wieder aus dem Schauspiel der Farben ,Menschen und dem Regen...

Vielleicht sollte ich wirklich darüber nachdenken meinen Nachfolger auszubilden....Manche drängen schon danach, aber die werden es bestimmt nicht. Vielleicht wirst du es. Wenn du heil zurückkehrst? na wie wärs... du würdest die Bürokratie vielleicht weniger hassen als ich. er lachte diesmal lauter und klopfte ihm auf die Schulter.

Wieso begibst du dich unausgerüstet auf den Weg zu mir? fragte er daraufhin als Antwort die er gab. Aber das grinsen deutete an, dass es hier nicht darum ging jemanden zu Tadeln.

Ja wie so oft. Priester sind schon arme Hunde. Sag ich dir. Zumindest die von Tempus. Andere Paladine schaufeln ihr Gold nur so in die Kirchen ihrer Götter hahaha Die nächsten Worte klangen sehr schmackhaft für den Hohepriester.... sowas ähnliches taten sie ja bereits...nur bat man bisher niemanden offiziell zur Kasse und das musste mal geändert werden....

Sehr interessante Ansätze und Gedanken habt ihr da mein Bruder. Doch ich will keiner sein dem Gold das wichtigste auf der Welt wird. Wir sind Krieger ja, aber wir entscheiden immer, wofür oder für wen wir in den Krieg ziehen werden. Auch dieses mal wird es so sein und es wird so sein solange ich lebe. Davon schien er ziemlich überzeugt. Er war auch ein überzeugter Priester und ein guter Schwertkämpfer dazu. Wer konnte sagen ,ob er nicht selbst noch die Rüstung anlegen müsste...da fiel ihm etwas ein

Achja, wegen der Ausrüstung. Suche unseren Schmied auf. Er hat bestimmt etwas besseres für dich, schliesslich kannst du als Kommandant nicht den ältesten Speer der Einheit tragen oder? und ich gebe euch dies.er bewegte seine Hände zum Hals und machte eine Kette die um seinen Hals hing ab. Das Amulet war an einer goldenen Kette befestigt und der Edelstein, der gehalten wurde...sah aus als hätte er den letzten Winter eingefangen...desdo länger man hineinsah ,desdo mehr glaubte man zu erkennen und umso mehr wollte man den Blick nicht davon trennen...

Das hat mir immer Glück gebracht, möge es nun dir beistehen wo die Dunkelheit am stärksten wohnt.Er wirkte etwas nostalgisch , als er diese Bewegungen vollführte. Es musste ziemlich wichtig für ihn sein. Doch nun war es in Byrann´s Händen.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Sa Feb 07, 2015 6:05 pm

Man kann es drehen oder wenden wie man will. Aber eine Sache wird immer so bleiben. Die Fantasie des Menschen ist es die ihn voran treibt.
„Ein Nachfolger ist sicher keine dumme Idee, Bruder. Aber warum sollte gerade ich es sein. Denkst du mir macht die Bürokratie wirklich so viel mehr Spaß als dir?. Wir sind Krieger dazu wurden wir geboren und auch ausgebildet. Ich denke nichts liegt mir ferner als hier zu sitzen und solche Entscheidungen zu treffen wie du es jeden Tag tust. Das würde mich verrückt machen.“
Byrann lachte dann klar würde er den Posten einnehmen wenn man ihm diesen zusprechen würde. Der Priester würde ihn aber sicher nicht an sich reißen. Das wäre erstens falsch und zweitens schätzte er seinen Bruder dafür zu sehr.

„Natürlich sind das gute Ansätze und Gedanken. Denkst du ich sitze da oben im Norden auf einem Goldschatz? Auch ich würde mich über mehr Geld in meiner Gemeinde freuen. Und das wir nicht gierig nach Gold werden sollten ist auch richtig. Wir tun das hier ja des Glaubens wegen. Aber dafür müssen unsere Leute ja nicht Hungern und sie sollten gut ausgerüstet sein sonst kommen wir nicht weit in einer Schlacht. Meine Ausrüstung sieht nicht so alt aus weil ich auf Diamanten schlafen, Bruder.“
Er grinste breit. Dann sprach Falk über den Schmied und ein nicken war seine Antwort.

„Das ist ein guter Vorschlag das werde ich direkt mal machen wenn ich Zeit finde. Wie würde das auch aussehen ich in alter Kleidung und alle anderen in strahlenden Kettenhemden.“

Dann blieb Falk stehen und sah Byrann an. Und was dann geschah hätte der Priester nie von seinem Bruder vermutet. Er schenkte ihm etwas, etwas das so viel wert hat das man es nun widerstrebend annehmen konnte. Aber es war dann auch so ein Geschenk das man nicht ablehnen konnte. Als Falk es ihm reichte, sah Byrann ihn lange an dann nickte er und neigte sein Haupt.

„ Ich danke dir mein Bruder. Ich werde es in Ehren halten und ich werde zurück kehren. Und wenn du dann meine Hilfe brauchst, werde ich wie jedes mal an deiner Seite stehen!“

Falk wird ihm hoffentlich noch sagen was es mit dieser Kette und dem Anhänger auf sich hat. War es wirklich nur ein schönes Schmuckstück? Irgendwie vermutete er das mehr dahinter steckte.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am So Feb 08, 2015 3:08 am

heheheh, ja....wer tut sowas schon jemandem an den man mag. Keiner. Aber es kommen immer wieder solche störlichen Ereignisse im Leben vor und man sollte darauf vorbereitet sein.er seufzte ein wenig melancholisch.Grinste dann aber wieder und wurde von Byrann´s heiterem Lachen angesteckt.

Wer weiss? vielleicht hast du die Drachen ja aus Nordhall vertrieben! man sagt da sei ein guter Schatz zu holen. Ich dachte im Norden Leben nur die härtesten Burschen. Zum Glück konnten sie noch scherzen wie eh und je, wo jeder andere vermutlich schon nervös auf und abgehen würde.

Doch ihr habt recht. Ich hoffe das noch jemand der Goldlords nicht den Beistand der Kirchen als selbstverständlich ansieht... Ich habe schon jemanden zu ihrem Rat der Sieben geschickt und eine gewisse Grundlage zu gewährleisten. Aber Versprechungen die mit eilenden Worten gesprochen , werden oft nicht eingehalten. Vielleicht könntest du dich darum kümmern ?...Du musst ja sowieso zum Schmied. Falls ich gute Nachrichten bekomme, lass ich euch bescheid geben.Das hiess, wenn die Goldlords etwas Knete locker machten, würden die Priester nicht ganz so schlecht aussehen wie sonst so oft. Natürlich konnte man nicht davon ausgehen das dies reichen würde...Aber eine neue Rüstung versprach auch ein gewisses Minimum an Moral....selbst bei den Priestern des Tempus war nicht jede Schlacht ein Freudenfest, wenn man in Lumpen und mit Mistgabeln losziehen sollte.... natürlich hatten sie andere Waffen, aber das Ergebnis war das gleiche. Viele der Waffen waren schartig, abgenützt vom üben und die Rüstungen von den vielen Händen und wackeren ,die sie trugen über die Jahre waren sie aufgebraucht. Da halfen auch bei einigen nicht mehr das einfach ausbessern des Schmieds...

Dann kam er nochmal auf das Amulett zu sprechen...
Das ist ein Himmelsfeuer-Amulett.... Es wurde aus Gestein geschmiedet das vom Himmel fiel als mein Grossvater ein kleiner Junge war und die Eiserne Hand über die Menschen herrschte.....es ist alt und birgt eine Macht die du gut brauchen kannst. Mehr als ich hier in der Hauptstadt.( Himmelsfeuer-Amulett: 20 Vit, 10 WIS, eine verborgene Eigenschaft.)

Und nun geh, ich möchte mir erstmal ein Teller Nudelsuppe und ein Brötchen genehmigen.er legte seine Hand auf Byrann´s Schulter und drückte ihn fest

Mein Bruder... Falk wirkte sichtlich stolz, mit dem Hauch von Besorgnis .... etwas, das man an ihm selten wahrnahm und auch diesmal nur den Bruchteil eines Augenblicks....

Passt gut auf euch auf.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am So Feb 08, 2015 1:47 pm

Er sah erneut auf das Amulett das er dann umlegte. Es war ein besonderes Stück.
„Ich werde gut auf es auf passen!“
Die Worte von Byrann waren aufrichtig und das merkte sein Bruder auch. Wie sollte es auch anders sein.
Als Falk dann die Worte mit der Nudelsuppe an ihn richtete musste Byrann wirklich kurz lachen und das war eben das schöne. Ja die beiden konnten selbst dann noch lachen wenn schon alles dem Ende entgegen lief. So lange aber die Diener von Tempus kämpfen konnten würden sie das tun. Hier würde niemand an ihnen vorbei kommen solange die Waffen in ihren Händen halten konnten und Schilde erheben konnte.
Dann legte Falk ihm die Hand auf die Schulter und Byrann sah ihn ernst an. Tat es dann seiner seit eben so bei seinem Bruder.
„Ich werde gut auf mich aufpassen und ich werde zurück kommen. Das verspreche ich dir. Kümmere dich in der zwischen Zeit dafür das hier noch ein Stein auf dem Anderen steht.“ Die Besorgnis lag auch in seinen Augen. Man wusste nie was hier passieren konnten.

„Und du auf dich!“

Mit den Worten wand Byrann sich ab zum gehen. Der Schmied würde wohl die nächste Person sein die er aufsuchen würde. Falls er dafür in das Handwerker viertel musste würde er sich Waffe und Schild aushändigen lassen und Ölzeug besorgen. Bei dem Wetter war es ja fast Selbstmord ohne so was aus dem Haus zu gehen.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Mo Feb 09, 2015 2:28 pm

Falk sah ihn an und nickte leicht...

ich nehme euch beim Wort. Daraufhin drehte sich der Hohepriester um und verliess Byrann um sich der Nudelsuppe zu widmen die seine alten Knochen wärmen würde.... .oO(Scheisswetter.) dachte er noch auf seinen Wegen..


Um den Schmied aufzusuchen musste er wirklich in ein anderes Viertel, denn der hauseigene Schmied wurde ebenso von der Familie Chainborough abkommandiert. Er konnte durch kurze Nachfrage erfahren, dass sie alle in der Gross-Schmiede von Goldwasser Tag und Nacht arbeiteten auf geheiss der Goldlords.....Es gab viel zu tun in solchen Zeiten für Metallarbeiter und so geistlich veranlagt wie ein Priester oder ein Paladin waren die Schmiede nicht. Sie mussten ihre Familien ernähren und sehen wie sie durch den Winter kamen. Sich weigern wäre Fatal und konnte einen den Kopf kosten. Da nahm man doch lieber das Gold an und schuftete wie ein Ochse.


Draussen fiel ein stetiger Vorhang von Regen..... Byrann fand den Schnee um einiges schöner als dieser kalte, vom wind beflügelte Regen der hin und her peitschte und einem immer wieder ins Gesicht traf, das war das unangenehmste. Die Wolken vom Atem blieben verhangen in der Luft. Auf den Strassen fand man niemanden mehr, nichtmal die Strassenköter und Katzen. Selbst die Obdachlosen verkrochen sich irgendwo, seis in der Kanalisation oder in einem Gotteshaus oder in einem Pferdestall , wo immer man auch unterschlupf fand. Die klügsten Jungs vom Hafen fanden sich in der Taverne ein und würden erstmal Pfeifen qualmen lassen und die Karten zum sprechen bringen. Die Tavernen wurden allgemein immer voller.

Kam er nach Umwegen,über pfützen und Schlamm hinweg in Richtung der Schmiede, vernahm er schon von weitem das Geräusch ihrer Hämmer auf hartem Stahl und das glühen durch die Fenster innerhalb der Hütte. Der Kamin rauchte dunklen und hellen Rauch abwechseln und schien die schwarzgrauen Wolken damit zu nähren..... Drinnen war es sehr heiss...aber es regnete nicht und es war weniger Nass.......

Es waren mindestens 20 Mann am Werk und noch 20 Lehrlinge.die Meister kommandierten die jüngeren und verbesserten sie, während sie selber im maschinentakt helme und Rüstungen ausbeulten, schwerter Schliffen und was sonst noch so anstand. Berge wurden von den Stücken angefertigt. wie am Fliessband... Schliesslich näherte sich ihm einer und begrüsste ihn freundlich um ihn kurz darauf zu sagen das sie sehr beschäftigt sind und was er denn für ein Anliegen hätte. Der Mann war rothaarig und hatte einen orangefarbenen Bart der an seinen Ohrläppchen begann. Rus klebte ihm noch etwas an den dicken Wangen und grünlich dunkle augen sahen ihm entgegen untermalt allerdings von einem sehr charmantem Lächeln und blitzeblanken weissen Beissern.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Mo Feb 09, 2015 5:38 pm

BYrann besorgte sich also das Regenzeug und zog sich die Kapuze tief ins Gesicht, als er sich auf den Weg machte den Schmied zu suchen. Natürlich war er vorher durch die Gängen des Tempels gegangen und hatte gefragt wo man den Schmied finden könnten. Die Antworten waren ja alle die selben. Im der Großen Schmiede von GOldwasser. Und genau da war Byrann so eben kletsch nass angekommen.
Als er den Raum betrat den man hier Schmiede nannte fing das Ölzeug umgehent an zu dampfen weil das Wasser durch die Hize gleich anfing zu verdampfen.
Die Kapuze wurde zurück geschlagen und die Jacke abgelegt. So kam das Tempuswappe auf der Kleidung zum vorschein. Und man sah das er ein Priester war. Die unverkennbare kleidung blieb eben die unverkennbare Kleidung.
Er hatte sich gefragt wie es wohl Dirk ging da oben im Norden. Aber der würde wohl alles im Griff haben.
Dann sprach ihn der Typ an und er mussterte ihn freundlich. Er war zwar ein Krieger aber deshalb musste man ja nicht unhöflich wirken. Die Zähne sprachen dafür das er geld hatte. Sonst könnte er sich nicht den besuch bei den Zahnärzten leisten. Nur reiche waren in der Lage überhaupt geld für so was zur seite zu schaffen.
"Ich suche den Schmied aus dem Tempustempel. Wenn es euch keine Umstände macht. Es dauert auch nicht lange."
Byrann konnte sich nicht an den alten Schmied erinnern und an einen neuen erst recht nicht. Daher musste er sich unweigerlich durch fragen.
Sein Lächeln blieb charmant und freundlich. Warum auch nicht. In der Hand den Speer und das Schild.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Di Feb 10, 2015 3:08 am

Vielleicht waren die blanken Zähne auch eine Folge von einer Karotten total Ernährung die man lange vollzog. Tatsache war, er wusste es nicht. Natürlich konnte man als Schmied etwas verdienen. Selbst um sich die Zähne richten zu lassen ,wenn man wollte. Aber besser war es, es garnicht erst soweit kommen zu lassen. Und im grossen und ganzen wirkte der Kerl, dem Haarwuchs ,etc nach zu urteilen wie ein sehr gesunder Mensch....was in Riskaria durchaus eine Ausnahme bildete. Byrann standen die Haare zu Berge als er an vegetarische Rohkost dachte. Einmal musste er gefrorene Rosenkohle essen, die in halbwarmen Wasser verflüssigt wurden.....Der Winter war bitter....

Dirk....Dirk wurde auch schon vom Hohepriester Falk bedacht. Doch man hörte nichts aus dem Norden. Bei dem Wetter doch nicht verwunderlich.
Ach Frons, Frons is gleich da vorn, wennse um die Eckegucken ne, gleich dort drüben!er machte mehrere seltsame Signale mit den Händen ,die wohl geradeaus und lach Links bedeuteten. Danach verabschiedete er sich freundlich und verbeugte sich fast zwergenhaft ,bevor er auch schon hinfortwuselte......

Byrann gelangte zu Frons der gerade am Hämmern war. Er hörte erst auf als er angesprochen wurde.

Hallo, schön euch zu sehen Bruder, gute Neuigkeiten kann ich berichten! wir haben von Lord Dolvin einen Auftrag erhalten die Tempus Priester in ordentliche Rüstungen zu stecken. Eine Waffe die ordentlich aber nicht zu kostspielig is, soll ihnen auch ausgehandet werden, denen ,die kein besseres Stück bereits tragen. Und nicht viele der alten Helden finden sich heutzutage in Priesterämtern nichwahr? hahah. Braucht ihr auch neue ausrüstung? blöde Frage, aber jemand musste sie ja fragen und der Bursche war erst 25 jahre alt, aber verschwitzt und ebenso rusig wie der Typ davor.

Ich hab bestimmt noch eine Plattenrüstung in eurer Grösse und ein gutes Stahlschild, Helme waren nicht mit inbegriffen leider. Aber eine Spitze für euren Speer kann ich noch richtig scharfschleifen, da haben wir gutes material aus Eisendorf bekommen von Goldlady Chainborough . Es ist nichts worum sich jeder schmied reissen würde, doch das beste Eisen was man kriegen kann. Natürlich nichts im Vergleich zu Mythril ,drachenschuppen oder einigen Chitinpanzern.... natürlich gibts diese auch nicht über und natürlich kann man nicht nur aus diesen materialien Rüstungen herstellen ,man braucht immer noch etwas anderes, darum braucht man auch immer ein gewisses Kleingeld für solch gute und langwierige Arbeiten. Dafür haben wir jetzt gerade mal so garkeine Zeit! wie ihr seht herrscht hochbetrieb, Die Lords wollen binnen 2 Wochen sogut wie alle ihre Truppen gerüstet haben, die noch ausrüstung brauchen. Viele anderen werden schon vorher in den Krieg ziehen. Ich wünschte ich könnte mit und nochmal was anderes sehen als diese stinkige kleine Schmiede. Vielleicht mach ich das auch noch,wenn ich nicht nach der ganzen Arbeit einfach 3 wochen lang durchschlafe. hahah. HOLT MAL JEMAND NEUEN KAFFEE !Schrie er dann noch mal so in den Raum. Ja auch Kaffee bekamen sie ... was den Redefluss des jungen Schmieds in Byrann´s Augen erklärte, neben der überarbeitung .
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Di Feb 10, 2015 1:23 pm

Byrann stand in der Schmiede und sah sich weiter um auch nach dem der nette Rotetyp ihm gesagt hatte wo er Frons finden würde. Erst nach einiger Zeit das Guckens und Lauschens machte er sich auf den Weg zu dem Schmied.
„Hallo Bruder, das hört man doch gerne. Ich bin Byrann. Nun dann bin ich ja ein Anwärter für die neuen Sachen. So wie ich aussehe könnte man meinen die Rüstung ist noch aus den Zeiten der Drachenkriege.“
Das brachte erst Byrann und dann den Schmied zum Lachen. Man fing sich aber schnell wieder und der Schmied schien weiter zu reden. Mit 25 Jahre schon diesen Stand zu haben Respekt. Er hatte ihn sicher hart erarbeitet und von einem guten Lehrer gelernt. Sonst wäre das alles nicht so einfach möglich.
„Könnt ihr mir noch eine Langdolch oder eine Kurzschwer organisieren zusätzlich zu meinem Speer? Er ist gut um Gegner auf Distanz zu halten, aber leider kommt es immer wieder dazu das jemand näher an mich ran tritt als es mir lieb ist.“
Byrann grinst und lauschte dann weiter den Worten.
„Ich muss gestehen es gibt Zeiten da habe ich die Ruhe im Norden sehr genossen. Es ist wirklich auch mal schön eintönige Sache zu tun. Ich versteh jedoch das in dir das Feuer der Jugend brennt. Man will etwas erleben man will raus aus der Stadt. Byrann betrachtete sich den Schmied. Komm doch mit! Der Tempel des Tempus braucht sicher auch im Feld einen guten Schmied. Und warum nicht gleich jemanden der den Glauben teilt und weiß wofür wir stehen.“
Das war ein ernst gemeintes Angebot. Ein guter und Starker Schmied war immer zu gebrauchen und als Diener von Tempus war der Schmied sicher auch in der Lage Waffe und Schild zu führen. Auch wenn der Priester davon ausging das die Goldlords so ein Arbeitstier nicht ziehen lassen würden war sein Angebot doch wirklich eine interessante Sache. Sie zogen in den Krieg es gab nichts Schöneres für einen wie Byrann. Ein Priester der gegen die Untoten zieht. Es war angenehm und es war vielleicht endlich das Ende das sich der Körper so sehnte. Vielleicht würde er aber auch wieder kommen und irgendwann im Dienste Tempus auf einem Stuhl als Bürokrat sterben wie Falk.

„Kaffee nehme ich wenn ich auch ein bekommen kann! Wo kann ich mir denn die neue Ausrüstung abholen?“
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Mi Feb 11, 2015 1:50 pm

Das seh ich genauso ,bruder! dann lasst uns mal sehen was ich für euch da habe. hahaha. Drachenkriege hahahaha. Der Schmied bekam sich kaum noch ein , das war ein guter witz gewesen, oder der rothaarige war nur leicht zum lachen zu bringen , oder vielleicht beides... jedenfalls war er durchaus angesehen und jung für so ein Ansehen bei Schmieden. Doch Byrann merkte gleich wieso, der mann wusste was er tat und liess die Männer arbeiten wenn sie gute arbeit leisteten, verbesserte sie wenn es falsch war, auf dem Weg zu ihrem Zielort. Eine Art Rüstkammer am anderen Ende der Schmiede ,der einen separaten Eingang aufwies. Davor arbeitete Frons mit einer eigenen Gruppe Lehrlinge...man sah ihm an seiner beigen kaputzen-ganz-körper-Kleidung das Priestertum an, obwohl seine Hände schwarz von der Arbeit gefärbt wurden.

Seid gegrüsst Bruder. Die Lieferung geht erst heut nachmittag zum Tempel also sucht euch was aus, ich glaube die plattenrüstung dort drüben wird euch passen und ein Schwert findet ihr bestimmt auch , seht euch um und lasst euch Zeit.er blinzelte auf Byranns Vorschlag Hmmm! das ist garkeine so schlechte Idee , ich könnte euch gute Dienste leisten und kämpfen kann ich auch! aber... er grinste wieder ,er haderte etwas mit sich selbst.

Naja wer weiss wer weiss! wenn dieser Auftrag abgeschlossen ist, komme ich vielleicht wirklich mit! Byrann wurde nichts versprochen ,aber auch nicht jede Möglichkeit zurückgewiesen. Der Priester erkannte das abenteurerfeuer in dem bärtigen jungen Schmied.

Bei allen Göttern bringt dem Mann hier einen unser besten Kaffees ! das Beste war gerade gut genug um es zu trinken, würde Byrann sagen...es war wirklich nichts besonderes. Doch der aufputschende Effect war fast augenblicklich. Er spürte schon wie er hippelig wurde.Sobald er den schwarzen,kurzen,kaffee trank der von einem kleinem schlaksigen jungen gebracht wurde

Was byranns schicksal sein würde, wusste nur Tempus selbst. Darüber konnte er bis jetzt nur spekulieren..Es gab doch soviele Möglichkeiten , die ihm noch garnicht in den Sinn kamen an diesem Punkt seiner Reise...was war ...wenn es wirklich noch lebende Drachen gab? ... was wuerde aus dem Reich der Menschen werden? was würde der Winter übrig lassen.....

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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Stahlherz am Mi Feb 11, 2015 7:00 pm

Byrann sah sich das alles an und nickte. Es war gute Arbeit, Menschenarbeit aber sie war gut. Das würde ihm sicher schutz bieten. Die Plattenrüstung war doch perfekt. Kämpfen konnte er gut darin und schutz würde diese ihm auch bieten. In einem Ständer standen auch noch einige Kurzschwerter und er zog eins aus der HAlterung wog es in der Hand und machte ein paar bewegungen.
"Gute Arbeit. Dann nehm ich die Rüstung, das Schwert hier mit SCheide und eine neue Spitze für den Speer und wenn möglich eine Wetzstein für die Klinge. Man weiß ja nie wen ich kein Schmied dabei habe muss ich selber gucken wie die Waffen scharff bleiben."
Er grinste breit  und trank den KAffee da gingen Ihm die augen auf und er sah alles mit weit aufgerissenn Pupillen.
" Man was ist das für ein Kaffee der ist ja wahnsinn. Denn muss ich habe. Wenn das wirklich Kaffee ist dann nehm ich was von den Bohnen wenn ihr welche habt. Wo kann ich mich umziehen? Dann spring ich direkt in die Rüstung. Ach und ein neues Schild brauch ich noch."
Byrann wedelte mit dem Alten Holzschild das nun wirklich nicht mehr anch einen Schild aussah sondern mehr nach einem bemalten Klodeckel.
Man sagte ihm das man hier nur einen kleinen Verschlag hatte der den Rest vond er Schmiede trennte und Byrann machte sich daran mit hilfe des Schmieds in die Rüstung zu springen und den Schwertgurt anzulegen.
Er sah gut aus so viel stand fest. Der Schmied stanzte noch das Wappen des Tempus auf Schild und Brustharnisch und schon war dort ein einwanfreier Byrann, Kriegspriester des Tempus. zu sehen
" Man ich seh so gut aus. Die Untoten werden durch den Glanz der Rüstung schon in ihr Loch zurück gescheucht."
De rPRiester musste lachen und wahrschenlich alle andern die hier gerade bei ihm waren auch. Sorgte der KAffee dafür das man so ausgelassen wurde? Was war da nur für Drogen drin.
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Re: Ankunft in Goldwasser

Beitrag von Riskaria am Do Feb 12, 2015 1:46 am

Aha ! eh jungs, dem guten Herr hier schmeckt unser Kaffee! kurz darauf ging ein gröhlen und klirren von stahl und eisen durch die Schmiede , die den Boden beben liess ,als alle anwesenden mit den Füssen trampelten und ihre Hämmer schlugen..... Frons sah etwas gediegener aus als der rothaarige, seine Zähne waren schlechter und sein haar brauner unter den Augenbrauen brannten jedoch eigenartige Augen...sie wirkten etwas wie helles Bernstein .... fast einem Tier ähnlich an Farbe. Doch das bedrohliche wich durch das Lächeln. Er war nicht besonders alt, aber älter als das Rothaar, mindestens 30 würde Byrann schätzen...nichtsdesdotrotz war ein Muskelpaket, wie Byrann vor 10 jahren gewesen war. würde ihm nostalgisch auffallen.

Es ist mir eine Ehre euch auszurüsten , Bruder. Hab gehört ihr seit ein persönlicher Freund unseres Hohepriesters Falk. Wie geht es ihm? ich konnte ihn lange nichtmehr sehen ,seit ich hier meine Arbeit begonnen habsprach er nachdem er 2 Helfer anwies die besten Speerspitzen zu besorgen und ein eisernes Schild , Wappen würde er selbst machen und Byrann daraufhin helfen alles anzulegen in der kleinen Rüstkammer. Bald kamen die Helferlein angeeilt und brachten alles was er auftrug mit sich in den Armen. Grinsend und voller Rus. Sie waren teils vll gradmal 13 oder 14...einer hatte einen grossen verband um seinen Daumen gewickelt.

Soll das eine Anspielung sein? Der Gedanke geht mir schon garnicht mehr durch den Kopf , Bruder. Denn soviele Brüder werden von hier fortgehen. Da kann ich eigentlich nicht alleine zurückbleiben. Ausserdem gibt es viele andere fähige Schmiede hier....er wurde ernster und der Gedanke reifte immer mehr. Byrann hatte sich vermutlich gerade einen Schmied rekrutiert. Ob er lebend zurückkehrte ....wusste das Tempus ? oder irgend einer der anderen Götter? konnten sie soweit vorhersehen? er konnte es nicht ... Byrann musste sich am jetzt orientieren und tat dies einwandfrei.

(Die Speerspitze wirkt wie ein Dreizack vom Schaden. 15 Basis Schaden. Schild +2 Block. Rüstung +5 Block (glaub ich? xD ) Schwert ist ein Breitschwert- 8 Schaden))
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