Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

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Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Riskaria am Mo Nov 09, 2015 3:22 am

Der frühe Nachmittag brachte etwas Wolken und eine kühle Brise mit sich. in diesem Teil der Welt war die Brise für Südlinge fast schon eisig zu nennen.Der Schnee war allgegenwärtig und tropfte nur langsam von den Nadelbäumen die das bergige Ufer vom Silberlauf zierten. Dicht wuchsen sie ein Baum neben dem anderen bis in die Hochwälder . Selbst um Nordhall , eine der verdammten sagenunwobenen Zwergenstädte des Nordens. Es war sehr ruhig sehr lange. Aber die Ruhe konnte täuschen. Arina und ihre Gruppe Jägerkollegen war noch mit einem Meisterschützen Namens " Él " unterwegs. Der Mann hatte fast sein ganzes Leben in der Wildnis verbracht und kam nur in die Städte um Belohnungen, Auszubildende oder Luxusgüter für das leibliche Wohl zu besorgen. Mit Vorliebe rauchte er eine lange , gebogene Pfeife. Sie waren 3 jüngere Jäger, darunter Arina und Él an diesem Tag am lagern. Als Él zu ihnen sprach.

Ich hab euch nun alle Grundlagen beigebracht. die ihr so für den Anfang braucht. Vertraut auf euren natürlichen Instinkt ausserdem. Seid Flexibel und Erfindungsreich , wenn ihr überleben wollt. Und wie besser als indem ihr etwas praktische Erfahrung sammelt. Der Silberlauf nimmt in letzter Zeit immer mehr eine seltsam giftige Farbe an... als würde sein Wasser verunreinigt. Wir werden uns das mal ansehen. Aber trotzallem , bleibt in meiner Nähe und so unauffällig wie möglich. Die Tage werden nicht heller befürchte ich und der Winter bricht bald stark über uns , die wir hier im Norden leben trifft es immer sehr hart. Wer von euch die Möglichkeit bekommt in den Süden zu gehen ,der sollte sie vielleicht wahrnehmen. Es ist da doch noch eine Ecke angenehmer in den Wäldern und die Bäume sind nicht alle so stachelig." sprach der Alte.

Sie konnten in Ruhe etwas Essen bevor ihre erste offizielle Erkundungstour stattfinden würde. Él scheute sich wohl auch nicht davor , seine Jäger in Spé , nachts oder Abends agieren zu lassen.
Ein schönes warmes Bett war bei ihnen hier doch eher die Ausnahme.

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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Arina am Mo Nov 09, 2015 2:56 pm

Der Norden, eisig klat und doch ihre zu hause. Hier ist es schön. Man kann durch die Nadelwälder wandern, jagen und so viel mehr machen so lange es noch nicht zu kalt wird. Es gibt im Norden nur wenige Regionen in denen Menschen leben doch hier sind sie nun, Arina und ihre jungen Begleiter so wie der alte Él.
Zusammen sitzen sie und lauschen den Worten des Alten gespannt was er erzählt.
Man geniest das Essen, trinkt etwas Wasser und macht sich dann bereit für die Jagt. Die Jagt nach etwas unbekannten. Man lacht und wird dann doch ernst.

Wer brauch schon ein warmes Bett. Arina ist es gewohnt im Freien oder im Zelt zu nächtigen. Den Menschen im Norden macht das Wetter nicht soo viel aus.
Sie war ein stilles Mädchen lauscht meistens nur den anderen und macht sich so ihre Gedanken. Doch die Sache mit dem Süden bringt sogar sie zum Lachen, ein helles und weibliches lachen. Es klang wie Glockenklar. Manchen sagen sie lacht wie eine Elfe.

"Sollen wir dann aufbrechen?"

Die Frage stellt sie erst nach dem alle gegessen haben und sich ergholt haben. Sie ist schon immer jemand der Hummeln im hintern haben kann wenn sie was interesiert.
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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Riskaria am Di Nov 10, 2015 10:35 am

Sie speisten in aller Ruhe und genossen diese Minuten der entspannenden Ruhe, bevor sie aufbrechen sollten.

Löscht das Feuer, unsere Trinkflaschen werden wir hier im Silberlauf nicht füllen können aber etwas weiter oben in den Bergen sollte es ein  natürliches verstecktes Wasserdepot geben zu dem ich euch zuerst führen werde. Von dort aus hat man einen guten Überblick über die Gegend. Él mochte ihr Lachen ,sie heiterte damit die ganze Gruppe auf ,woraufhin alle mindestens sanft lächelten.

Dann machten sie sich daran das Lager abzubrechen um ihren Weg fortzusetzen.

Él führte sie das Ufer hinauf zwischen die Nadelbäume und darunter hindurch. Er hielt sie nach einer Weile kurz an und ging in die Hocke

Hier ,wer kann mir sagen was dies für Spuren sind?

Er winkte seine "schüler" heran und sie konnten sehen ,dass es sich um viele Orkspuren handelte doch da waren leichte spuren von noch etwas.... etwas das sie hier in der Gegend  Unheiliger Kriecher nannten..... ein Geschöpf mit  Ball ähnlichem Körper und sehr langen Fangarmen, dafür aber kurze und muskulöse hinterbeine die sie zum  Springen nutzen konnten oder um sich unter der erde beim Tunnelgraben vorwärts zu schieben. Doch die Spuren waren keineswegs frisch und man fand auch kein Kot oder    Lagerspuren von Orks.

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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Arina am Di Nov 10, 2015 1:35 pm

Arina folgt genau so wie ihre Freunde dem Lehrer. Sie machen sich schnell abmaschbereit und setzten den Weg fort.
Man kann sagen was man will Aber Él ist ein guter Lehrer jemand der einem alles vermittelt was man braucht um hier im Norden oder allgemein in den Wäldern zu überleben.

Arina kniet sich neben die anderen, lässt die Finger über den Boden gleiten wo die Spuhren sind und schmunzelte.

Orks, nicht viele aber einige, die Spuhren sind schon was älter. Aber das hier...

Sie wandert mit den Fingern auch über die schwachen Konturen. Sie weiß genau was das ist aber di worte fehlen ihr. Wie heißt das ding noch. Es dauert wirklich einige Zeit bis dann einer ihrer Begleiter den Namen aussprach der ihr auf der zunge liegt.

Unheiliger Kriecher.
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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Riskaria am Mi Nov 11, 2015 2:39 am

Sehr gut . Das stimmt wir sehen Ork Spuren und auch die von unheiligen Kriechern.... die Kriecher jagen nachts und die Orks meiden das Sonnenlicht, wir sollten daher ziemlich sicher sein solange Lathander´s Sonne über uns scheint. Los weitergehts.sie gingen weiter und der Weg den sie querfeld-ein einschlugen wurde immer steiliger und teils von ungestürzten Bäumen und Gestrüpp immer undurchlässiger. Man musste sich zu helfen wissen um nicht zurückzufallen.

Eine Fernkampfwaffe, hilft gegen Gestrüpp nicht ,daher wird ein Messer, Dolch oder Kurzschwert eure liebste Wahl sein als Nahkampfwaffe und Utensil , falls ihr mal durch sehr unwegsames Gelände müsst. Seht ihr die umgestürzte baumreihe aus 3 bäumen, ich will das ihr darunter durchkriecht. Es war relativ schmal, Frauen konnten da vielleicht durch ,doch ein grösserer Mann würde seine Probleme haben... Unter den umgefallenen Bäumen war aber allerhand Insekt und Gestrüpp welches sie wie fiese kleine "Waldgeister" festhielten und triezten ,sie in die Seite pieksten und lauter so kleine Fieslichkeiten.

Aber die Natur ist rauh und man selbst muss noch rauher sein um in ihr Überleben zu können....


Nach der kleinen Tortur ging ihr Weg weiter bergauf ....mehrere Stunden bis sie endlich ein kleines hervorstehendes Plateau ,das nach Norden blickte, erreichten. Die Aussicht war atemberaubend.... und sie fanden keine Spuren potentieller Feinde.... aber dafür mehrere Häufchen Raubkatzen Kot.

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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Arina am Mi Nov 11, 2015 10:31 am

Sie lauscht genau so den Worten wie ihre Kammeraden. Und schon ist man wieder auf den weg. Der Bogen stöhrte etwas beim bekämpfen der Hecken und Sträucher und dann diese Baumstämme, man kann sagen was man will aber Wälder sind schon eckelig an manchen stellen.

Sicher ist es gut ein Kurzschwert und eine Dolch zu haben. Besser kann es ja nicht sein. Und sie werden sich wohl alle so Waffen zulegen.

Doch man kann nicht zimmperlich sein wenn man im wald unterwegs ist. Und so machte sie es genau so wie ihren Truppe und wühlte sich durch den Dreck den man am ende an jedem Kleidungsstück und in ihrem Gesicht sehen kann.

Dann sind sie auf dem Palteu angekommen. Und man kann durch artmen und Aussicht genießen. Sie wischt sich einmal durchs gesicht.
Sie geht in die Hocke und betrachtet sich den Kot.

"Guckt mal. Das ist doch von einer Raubkatze, oder?"

Sie guckt hoch und natürlich ihren Lehrer direkt an. Denn dieser würde bestätigen oder verneinen. Aber wenn hier Kot liegt sind die Tiere meistens nicht weit. Entweder versteckt, oder bereit zum angriff.
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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Riskaria am Mi Nov 11, 2015 11:10 pm

Sie bewerkstelligten alle ihre Aufgaben sehr gut...sie bewältigten den ersten Teil ihrer Reise ziemlich problemlos. Es wurde aber langsam Abend und Zeit einen Lagerplatz auszuwählen . Él sah zu Arina und kam näher

Ja, so ist es. Verdammt, wir sind hier im Jagdrevier einer Raubkatze oder sogar mehreren gelandet. Normalerweise streifen sie nicht so zahlreich durch diese Gegend und halten sich noch weiter im Norden. Die Kälte muss ihnen keine Wahl gelassen haben.... Hoffen wir das es nur die Kälte war. Kommt wir suchen uns einen anderen Platz zum rasten Eine Weile mussten sie danach ausschau halten, wobei sie wieder berg auf und berg ab gingen. Sie fanden einen geeigneten Felsvorsprung kurz vor sonnenuntergang und hoffentlich ausserhalb des Reviers der Raubkatzen. Sie waren nun ziemlich tief in die Wälder der Ufer gelangt. Wenn sie am nächsten Tag genauso schnell vorrankamen, würden sie bestimmt die Umgebung der Quelle auskundschaften können.

Wir werden heute Nacht wachen brauchen ... ich übernehme die erste Wache und du die Zweite...die anderen beiden die 3te und 4te ... jeder von uns wird 2 Stunden wachen und dann den nächsten wecken. Er glaubte nicht unbedingt an einen Angriff ,aber die Wildnis war unberechenbar.

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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Arina am Do Nov 12, 2015 1:37 pm

Arina ist stolz das sie das erkannt hatte und man sieht es auch in ihrem Gesicht. Sie lächlt kurz und wird dann wieder ernst. Denn schon geht es weiter. Die Truppe hat keinen Moment wirklich Pause zu machen. Él treibt sie immer weiter, der Vorteil ist das sie viel schaffen und strecke zurück legen können.

Dann haben sie wohl einen unterschlupf gefunden wo sie sich entlich ausruhen können und so bereiten alle das Nachtlager soweit vor das man sich 2 stunden lang aufs ohr hauen kann.

Als die Aufgaben verteilt waren und alle bestätigten das sie bereit waren wurde sich wohl zur ruhe begeben. Sie waren alle müde und man verzichtete wohl erst mal auf das essen. Dafür wwar es nun auch schon zuspät. Man konnte nicht mehr viel sehen und Jagen war damit eine zu große gefahr.

Arina wickelte sich in den Umahang und alle anderen außer der Ausbilder tun es ihr gleich. Sie würde als zweite geweckt werden. Der geist des jägers macht es möglich das solche personen schnell einschlafen und trotz wenig schlaf fitter sind als andere.
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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Riskaria am Fr Nov 13, 2015 11:18 am

Riskaria hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
1

Él hielt also die Erste Wache während sich alle anderen Schlafen legten ....er stopfte seine Pfeife und zündete sie mit einem brennendem trockenem Holzstäbchen an ...

In der Natur war es Nachts oft lauter als Tagsüber...die Nachtschicht erwachte im Dschungel ...nicht zuletzt durch sehr laute Grillen-Insekten die ihre schrillen Töne durch die Nacht jagten...


(Arina im nächsten post einen 20ger würfel würfeln , die haste unter postreply, bei dem Würfellogo Very Happy)

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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Riskaria am Fr Nov 13, 2015 11:18 am

oh fuck xD

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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Arina am Fr Nov 13, 2015 1:01 pm

Arina hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
6

Torz der lauten Natur sind es alle Jäger gewohnt unter so umständen zuschlafen. Daher fällt es auch unsere jungen Dame nicht schwer die Augen zuschließen um sich ihrem Körper die nötige ruhe zugönnen.

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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Riskaria am Fr Nov 13, 2015 1:04 pm

Él hielt seine erste Wache. Eigentlich war er ein erfahrener Jäger und ihm unterliefen keine Fehler. Doch diesmal sah er sie nicht kommen. Er wurde K.O. geschlagen und Arina erwachte von dem ekligem Mundgeruch der sich vor ihr verbreitete als sie sah , wie ein grossgewachsener ,muskulöser Ork mit einem verostetem Scimitar drohte auf ihren Kopf einzuschlagen. Ihre Kollegen waren auch wach geworden, doch sie waren selbst mit jeweils einem Gegner beschäftigt.

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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Arina am Fr Nov 13, 2015 2:10 pm

Weg rollen:
Arina hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
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Als sie die augen öffnet war da nur diese Fraze, sie hatten doch kontroliert ob Spuhren in der gegend gewesen sind. Haben sie die wirklich übersehen.
Der bogen der neben Ihr gelegen hatte wurde gegriffen und mit einer Rollenden bewegung entging sie dem Angriff nur um gleich einen Pfeil in den Bogen zu legen die Sehen zu spannen und zu feuern.
Man kann nun sagen die reaktion ist zu übertrieben oder der gleichen, aber in diesem Moment war ein Pfeil im Kopf des Orks das einzige was sie retten konnte.

Schuß:
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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Riskaria am Fr Nov 13, 2015 3:50 pm

Ihr Instinkt liess sie überleben und der Pfeil landete im Ork-Kopf. Leblos sackte er vor ihr auf die Knie und liess die Waffe fallen ,bevor er vorn über sackte.

In der zwischenzeit sahen ihre Mit-Kollegen nicht so gut aus und wurden hart attackiert von ihren Gegnern!

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Él begann langsam erst wieder das Bewusstsein zu erlangen.

Sie hörte ein Gröhlen von einem der Orks. " Tötet sie! "

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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Arina am Mo Nov 16, 2015 1:10 pm

Sie hat wohl mehr Glück als verstand aber das ist besser als nichts.
Nach einem kurzen BLick erkannte sie das ihr Gegener gefallen ist und tot am Boden liegt.
Genug zeit um einen neuen Pfeil aus dem Köcher zu ziehen den sie sich umgeschnallt hat. Sie kniet auf einem Bein spannt die Sehne und zielt. Nicht lange und man hörte das leise Sirren des Pfeils und das erzittern der Sehne.

Schuß, Kamerad 1:
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Da es zwei Feinde sind konnte sie nur eins tun. Nach dem der Schuß sich gelöst hatte zieht sie den anderen Pfeil aus dem Köcher zielt und schießt. kommen ihre Pfeile noch rechzeitig und genau so tötlich wie bei ihrem ersten Gegner. Sie konzentrierte sich nicht auf die Flugbahn. Die Pfeile sind auf ihrem Weg und da konnte sie nun nichts dran ändern.

Schuß, Kamerad 2:
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Ein neuer Pfeil wurde auf die Sehne gelegt und gespannt. Sie versuchte das nächste Ziel in ihrem Umfeld auszu machen. Wor war der nächste gegner. Es waren doch sicher nicht nur drei Orks

Schuß, wenn noch ein Ork über ist.:
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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Riskaria am Mo Nov 16, 2015 4:45 pm

(Huhu Arina ,normal darf man nur einen Schuss pro Runde/Post machen, ausser man hat fähigkeiten oder Fertigkeiten oder items die das verbessern, da es nur wir 2 sind momentan ,macht das nicht soviel , aber für die nächsten Male schonmal Very Happy)


Die Orks schlugen jeweils einmal erfolgreich auf ihre Kameraden ein . Einer wurde schwer an der Brust getroffen wobei der andere am Arm erwischt wurde. Sie waren verletzt und doch kam ihnen Arina eilend zur Hilfe. Erst traf sie einen Ork und dann fertigten sie gemeinsam den letzten Ork auch noch ab. Él rappelte sich gerade wieder zusammen als er rief

Pass auf hinter dir ! Hinter Arina stand ein vierter Ork der sich versteckte und nun seine Chance witterte. Als sie sich umdrehte luden ihre kameraden bereits ihre Bögen und schossen auf den Ork.

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Zu dritt wehrten sie aber letzendlich auch diese Gefahr ab und Él sah zu ihnen teils in Sorge.

Alles in Ordnung? wie schwer seid ihr verletzt? fragte er. Zum Glück waren die Ork-Schwerter nicht sehr scharf gewesen und er konnte ein wenig erste Hilfe leisten.

Doch länger konnten sie hier nicht bleiben , sie brauchten einen anderen Rückzugsort. Él überlegte ob es nicht doch besser Wäre nach Felshafen zurückzukehren.

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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Arina am Di Nov 17, 2015 9:59 am

(Entschuldige bitte, ich werde es mir merken. Embarassed )

So ein nächtlicher Überfall bringt das blut glatt wieder zum fliesen. Arinas Herz pumpt wie bekloppt und es braucht etwas um wieder runter zu kommen. der Bogen wird über die schulter gehängt und Sie sieht sich um.

" Was für eine Nacht."

Langsam geht sie zu den Orks und sucht sie nach nützlichen Sachen und auch ihren Pfeilen ab. Vielleicht kann man ja was finden das man gebruachen kann. Und pfeile lässt man nie in den leichen stecken. Zumindest nicht wenn man die zeit hat sie ordentlich raus zu holen und mit zunehmen.

Sie hat sich natürlich vorher nach dem befinden der zwei verletzten erkundingt. Aber alles in allem sieht es wohl schlommer aus als es ist.
ÉL hat recht sie müssen weiter. So schnell es geht.

" wir sollten schnell weiter. Él wo gehen wir hin?"

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(Nützliches finden)

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(Pfeile bergen)
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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Riskaria am Mi Nov 18, 2015 3:06 am

(Supi Danke =)

Él sah das sie alle nicht schwer verletzt waren und atmete erleichtert durch. Diesmal wurde er so kalt erwischt wie schon seit langen Jahren nicht. Ob das ein Zeichen war? Ein Wink des Schicksals?....Nein so durfte er garnicht erst denken.

Arina sammelte erfolgreich alle ihre Pfeile wieder ein doch befand das diese Orks ziemlich Arm waren und ziemlich nach Fekalien stanken. Ork-Fekalien. Alles was sie fand war eine Flasche Ork-Schnapps. Ungeniessbares Zeug.. Sie waren nicht gut ausgerüstet und nicht sehr geschickt gewesen.

Sobald sie alle wieder einsatzfähig waren, sammelten sie sich um Él und er sprach zu ihnen.

Gut. Ich hab die Verletzungen soweit behandelt das wir weiterkönnen. Wir müssen uns einen neuen Platz suchen für die Nacht. Das wird nicht einfach. Hoffentlich hat dieser Spähertrupp keinen ihrer Schergen entsandt um Verstärkung zu rufen sobald wir entdeckt wurden.... Kommt mir nach. sagte er und sie würden durch den nächtlichen Nadelwald huschen. Eine Tanne neben der anderen. Dabei grinste ein Sichelförmiger Mond vom Himmel herab und wanderte nur sehr langsam über den Himmel, während sie und ihre Gefährten zur Eile getrieben wurden, denn Él legte ein scharfes Tempo vor.

(Würfel mir mal fürs leise bewegen Arina =)

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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Arina am Mi Nov 18, 2015 9:27 am

Arina konnte nicht wirklich viel finden, aber als Jäger ist man durch aus bereit sich die finger schmutzig zu machen.
Sie zieht ihr Messer aus der Lederscheide an ihrem bein und beginnt Ohren, Fänge und Zähne von den Orks zu lösen.
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(für die Zähne und Fänge und Ohren)

"Das war eine überraschung."

Spricht sie mehr zu sich als zu den anderen Él sorgte dafür das sie schnell los mussten daher verstaut sie alles auch den Schnapps in ihrer Tasche und folgte dann ihrem Ausbilder. Auch wenn man den Schnapps nicht trinken konnte brennen würde er sicher gut. Vielleicht brauchte man ja mal einen Brandpfeil oder der gleichen.
Und so bewegt sich die gruppe durch die Nacht.
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(Leise bewegen)
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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Riskaria am Do Nov 19, 2015 4:27 pm

Sie brach die Zähne gekonnt mit einem Jagd-Messer heraus ,auch die Nägel trennte sie sehr säuberlich sowie die Ohren ab und steckte sie zu dem Schnapps den sie ebenfalls mitnahm.

Man konnte ihn schon trinken, aber er war fuer fast alle Wesen von Riskaria ungeniessbar.... FAST alle. Manche liebten ihn sogar. Er hatte wie jeder Alkohol desinfizierende Wirkung und brannte wie Feuer in der Kehle. Vertrieb also auch gut die Kälte.

In der Tat sagte Él murmelnd als sie weiter liefen.

2 geschlagene Stunden hetzte er sie bergauf und bergab , bis es nurnoch bergauf ging... ein kleines Plateau wurde erreicht auf dem er halt machte. Es war nicht leicht zu erreichen und würde ihnen hoffentlich Schutz für ein paar Stunden bieten können. Ausserdem kamen sie dem Ort an dem der Silberlauf durch Nordhall lief und ins Tal wanderte immer näher. Das hiess sie kamen immer höher in die Berge hinauf. Die Wälder wurden lichter...die Bäume nichtmehr so zahlreich und deutlich kühler...aber für Nordmenschen war dies nur ein leichter Kuss vom Frost. Erst der harte Winter ,so sagte mann,war der Vergewaltiger der Menschen ....

Sie bewegte sich geschickt...sie war eine geborene Frau der Wälder... Él war sehr beeindruckt von ihr. Sie stach hervor unter ihren Begleitern, obwohl auch ihre Companions keine allzu schlechte Figur machten.

Wir können erst bei Tag zu dem Quelllauf vordringen um uns umzusehen. Wir werden die Nacht noch irgendwie überstehen müssen. Doch es sollten nurnoch einige Stunden sein bis die Sonne aufgeht. sagte er feststellend als er sich umsah.

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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Arina am Fr Nov 20, 2015 9:38 am

(wie viele hab ich denn erbeutet?)

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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Riskaria am Fr Nov 20, 2015 10:43 am

(4 Gegner waren es also 8 ohren , von den Zähnen braucht man meistens nur die Reisszähne also 2 von jedem, auch 8 Zähne und Krallen/Fänge/Nägel 40 =)

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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Arina am Fr Nov 20, 2015 1:19 pm

Sie muss erst mal durch artmen. Die hätzerei durch den wald und dabei auch noch leise sein. Das strengt ganz schön an. Daher gönnt sie sich auf dem Plateau auch erst mal ein tiefen artem zug und einen kurzen moment der ruhe.

Nach dem sie sich das alle gegönnt hatte sprach Él auch schon weiter und sie nickte.

"Dann bleiben wir also hier?"

Kaum gesagt setzte sie sich hin und wickelte sich in den Umhang. EIn Feuer werden sie ja wohl kaum machen. Wenn man schon von orks überrascht wurde ohne feuer. wäre es sicher besser jetzt auch keins zu machen. mit dem Rücken lehnte sie an einem stein die kapuze wanderte über ihren kopf und auf dem schoß lagen der Bogen und ein Pfeil.

"Ich halte die erste Wache, wenn das inordnung ist."
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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Riskaria am Mo Nov 23, 2015 3:03 am

Él hielt noch einmal Ausschau, doch momentan schienen sie sicher. Allerdings war es ratsam sich so unauffällig wie möglich zu verhalten.

Gut. Versucht euch wenigstens ein bisschen auszuruhen. sagte er und nickte Arina zu. Er würde versuchen selbst ein wenig zu entspannen, denn auch an ihm ging die Anstregung nicht spurlos vorbei. Er setzte sich in der Nähe der anderen und bewegte sich kaum...

Die Geräusche der Nacht waren hier ebenso allgegenwärtig wie weiter unten im Flusstal. Sie hörten aufeinmal eine Eule durch die Nacht rufen und ein Schatten im Mondlicht...

(Du darfst dann als erstes einen 20ger würfeln=)

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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

Beitrag von Arina am Mo Nov 23, 2015 12:30 pm

Arina hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
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Arina setzte sich wie beschrieben hin und lauschte in die nacht. Sicher ist es nicht einfach wach zu bleiben wenn man in die dunkelheit der nacht starrt. Aber dennoch gelingt es ihr recht gut. wenn sie ein geräusch hört hält sie kurz die luft an um das geräusch zu lokalisieren und gegebenenfalls sogar zu analysieren. Immer mal wieder wandert der Bogen ind en anschlag mit gespannter sehne und einem eingelegten Pfeil.

Nach der Ork Überraschung war die junge Frau doch schreckhafter als sonst.
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Re: Nadelwälder am bergigen Ufer vom Fluss Silberlauf

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