Grenzlanden

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Grenzlanden

Beitrag von Riskaria am Do Apr 30, 2015 2:49 am

Nuri führte sie zum östlichen Ausgang der Zuflucht... die Wachen..... sie würden sie aufhalten....sie sahen sie schon so seltsam an ..... mit jedem Schritt die sie auf den Fackelschein ihres Wachtpostens zutraten. Sie umfassten ihre Waffen mit festem Griff... doch Nuri hielt nicht an ...er würde durch das Tor hinausmarschieren wollen , einfach so? .... vermutlich würde er Fragen einfach ignorieren. Nurnoch 3 Schritte trennten Nuri von den Wachen als diese zu ihm sprachen

Du musst verrückt sein , mach schnell ,mach schnell und komm bloss nicht vor 2 Wochen wieder, wenn sie das mitkriegt...

Keine Sorge Jungs, ich hab euch urlaub ab Morgen besorgt. Versteckt euch einfach eine Weile und haltet den Ball flach. Denkt euch was aus wenn nötig, seid kreativ. ohja das würden sie auch seien ...

Wir schieben einfach dir die Schuld in die Schuhe was denn sonst.! sie hielten das Tor ein Spalt weit offen und hielten die Feuer so zu den Seiten ,dass der Eingang eine Weile nicht gänzlich beleuchtet wurde.... dies war ihre Chance und sie musste Nuri folgen um die Zuflucht in dieser Nacht hinter sich zu lassen ....


Als das Tor hinter ihnen geschlossen wurde.... spürte sie augenblicklich die weite vor ihnen .... es fühlte sich an wie die dunkle Steppe des Todes.... in der Nacht sah sie auch kaum was, sie sah die sträucher und die Bäume nicht ... alles was sie sah , war Nuri vor ihr ...sie machten kein Licht an, darauf bestand Nuri.... sie sollte hinter ihm bleiben und so leise wie möglich sein...dabei bot er seine Hand als Hilfe an sogut es ging ,zur Not konnte sie auch einen Zipfel seines Umhangs ergreifen um ihn nicht zu verlieren.....sie fühlte sich blind .... dann rutschten sie gemeinsam einen kleinen Geröllabhang abwärts und sie krachte mit der Schulter gegen eine dicke gemeine Wurzel oder sowas ,vielleicht auch ein Stein oder was es auch war....

Alles in Ordnung?erkundigte Nuri sich nach ihr und half ihr wieder hoch... so würden sie eine ganze Weile durch das "Nichts" irren mitten in der Nacht, dabei kam es Terissar vor ,das sie mal nach Links mal nach Rechts und wieder im Kreis gingen. Sie verlor einen grossteil ihrer Orientierung.... selbst die dicken Wolken verdeckten Mond und Sternenlicht....es war einfach nur dunkel..... nach einigen gemeinen und hinterhältigen Treffern der Umgebung an Kopf, knöcheln und Schultern würde die Plakerei ein Ende finden , nachdem sie wieder etwas auf Geröll ihre Rüstung als Rutsch-Schutz missbrauchen musste.....es roch irgendwie .... kalt und sie hörte einen Wasserrinnsaal durch gestein tropfen ....sie war irgendwo im Inneren ,nichtmehr unter freiem Himmel ,wie in einem Unterschlupf .... Nuri würde sie kurz hocken lassen mit den flüsternden Worten

Jetzt können wir etwas Licht riskieren und uns wärmen, hier werden wir heute Nacht schlafen.


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Re: Grenzlanden

Beitrag von Terissar am Fr Mai 01, 2015 11:57 am

Sie würde ihm folgen mit einem abstand von zwei Meter gut im Blick habend. Die Zeit hatte sie misstraurig werden lassen doch waren das Voraussetungen so einen gefährlichen Ort auf zu suchen? Terissar wurde klar das es nicht so wäre und so würde sie nahe des Östlichen tores den abstand verringern. Sie würde den Blick der Haselnussbrauen Augen nach vorne lenken, wo sie die Wachen erblickte. Neben ihrer Plattenrüstung trug sie nur noch einen Hängetasche wo sie scheinbar Vorräte und andere kleinigkeiten aufbewahrte die sie gewöhnlich brauchte.
Wie die Wachen dann nuri ansprachen war es Terissr schnell klar das dieser schon im vorfeld alles vorbereitet hatte und das Terissar gleich nach dem Verlassen des Tempel eine Gefangende eine Stadt geworden war. Warum, das war ihr noch immer ein rätzel. Auch wenn Nuri nicht inne hielt würde es Terissar kurz und den Blick Richtung Tempel lenken wo dieser sich hinter Häsern und danderen versteckte und vieleicht dasImposantes Dach oder Türme zu sehen waren. Einen Augenblick später wand sie sich wieder nach vorne und würde Nuri folgen. Kurz würde sie den blick zu den Wachen lenken und diesen ein ankentes Nicken schenken. Etwas zu sagen hatte sie gerade nicht, auch wenn sie das doch etwas besorgt werden ließ das wegen ihr andere ernste Schwirigkeiten bekommen könnten.

Vor dem Tor würde Terissar wieder stocken es war finstere Nacht das man kaum seine eigenden Hand vor Augen sah. Der blick zum Himmel war auch nicht aufschlussreicher. Dennoch würde sie sich nicht nocheinmal umwenden es gab nichts mehr zu bedenken ihr Gott führte und lenkte sie. Doch die Gabe im dunkeln sehen zu können verleihte er ihr in diesen Moment nicht. Terissar kam sich vor wie in einem rissigen Sall ohne Türen und Fenstern. Soweiter sie sich von der Stadt entfernten um so mehr schien das Restlich zu verschwinden. Terissar hatte es schwer ihre Augen daran zu gewöhnen immer wieder blieb sie hängen, kam ins straucheln oder stosste sich an etwas. Vieleicht lief sie auch irgendwann in dem Rücken von Nuri wie dieser stehn blieb seine Hand ihr anbot oder den Zipfel seines Umhangs den es schien kaum vorann zu kommen. Terissar zögerte doch wählte die Hand um schneller voran zu kommen. Danach schien es etwas besser voran zu gehn auch wenn sie kurz darauf den Hügel herab rutschten. Sie spürte nur eine dumpfen Schlag von irgendetwas an der Schulter wie sie herab rutschte und unten etwas weiter kullerte. Der Schlag an der Schulter tat doch ganz schön weh und sie hatte das Gefühl das da die Rüstung eine ganzschöne Delle weg hatte. Aufalle fälle ließ der schmerzliche Druck an der Schulter nicht so schnell nach. Sie würde sich aufsetzen und die Hand zur Schulter führen wo sie die Eindellung spürte. Ein Bluterguss würde es bestimmt mit sich ziehen. Doch dann sah sie auf Nuri stand schon wieder neben ihr uns sie würde sich hoch helfen lassen , "Nein ich bin nur gegen was gestossen nichts was ich nicht wegstecken würde " erklährte sie ruhig. Danach würde es weiter gehn und Terissar wusste nicht mehr wo sie war. Sie würde nie den Weg alleine zurück finden und das machte sie etwas umruhig.

Doch nach einen weitern langen Marsch durch ein Land, ein Gebiet was sie noch nicht mal sah stolperten sie und rutschten sie erneut irgendwo hinein. Terissar wurde los gelassen und sie konnte nur das Plätschern eines Bachlaufs vernehmen. Wo waren sie nun gelandet das einzigste was Terissar glaubte zu wissen das sie unter Dach warenirgendwoo vieleicht in einer Höhle oder einem alten Gebäude doch mit sicherheit konnte sie es nicht sagen. Wie Nuri dann davon sprach das sie heute an dieser Stelle nächtigen würde versuchte Terissar in angestrengt in der dunkelheit auszumachen. Wenn er dann ein kleines Licht dann entzündete tat es schrecklich weh in den Augen und sie wand ihren Blick ab. Sie blinzelte ein paar mal bis ihre Augen daran gewöhnt hatten und Terissar sich das erstemal umsehen konnte wo sie waren. "Ich muss gestehn das ich völlig die Orinentierung verlohren habe, ich dachte schon wir würden im Kreis laufen. " sprach sie dann und fügte danach hinzu , " Wo sind wir hier ? Wie lange werden wir bis zu den ruinen brauchen ?"
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Re: Grenzlanden

Beitrag von Riskaria am Do Mai 07, 2015 2:01 am

Funken flogen und erhellten den Raum. Sie sah Nuri´s Gesichtszüge in der vollkommenen Dunkelheit aufleuchten. Die Schatten zogen tiefe Kerben durch sein Gesicht. Nach dem dritten Funken brannten trockene Sträucher knisternd auf . Ihr "Fremdenführer" neigte den Kopf näher an das schwache Feuer um es mit einem stetigen Luftstrom aus seinen Lippen zu nähren. Bald hatten sie ein Feuer, gross genug um sie zu wärmen...Die Umgebung wurde schlagartig sichtbar. Höhlenwände umgaben sie, mit einem leichtem wiederspiegelnden Film aus Wasser überzogen....manche Stellen funkelten wunderschön im Schein der Flamme.... Der Unterschlupf war hoch genug an manchen Stellen um darin zu stehen. Sie erkannte hinter sich ebenso den Weg der sie hier her brachte. Sie waren unter den Wegen... irgendwo... Tropfendes Wasser aus dem Gestein bildeten Rinnsaale ausserhalb ihrer Lagerstelle....Der Weg führte wohl noch tiefer in den Fels ,doch das Licht reichte nicht bis dorthin....es fühlte sich so an als würde dort die ganze vertriebene Dunkelheit lauern in einem ungewissem schwarzem Loch.

Wir sind hier in Sicherheit vor allem was in der Nacht durch die verlassenen Grenzlanden streift und jagt. Es leben keine normale Menschen mehr jenseits der Zuflucht. Ob alte Handelsrouten oder versteckte halb vergessene Schleichwege durch die Wälder , In letzter Zeit sind keine dieser Wege mehr sicher...

er pausierte kurz und sah von ihr ins Feuer, wobei er sich gemütlich hinlungerte... es erinnerte sie leicht an ihren stetigen Begleiter Sahariel , der mal wieder nicht zu sehen war.

Nur keine Sorge, dieser Ort hier ist sicher. Er wird schon seit langem genützt. Die alten Waldmeister haben diesen Ort gesegnet und mit ihren Runen versehen. Kein Feind wagt es diese Bereich zu betretten. Das gilt jedoch nur für diesen Bereich. Wir sollten nicht tiefer in die Tunnel gehen, noch nicht. Wenn die Sonne scheint, schlafen die meisten Jäger der Nacht und ich kann dir ein wenig die Wildnis an der Oberfläche zeigen. Früher oder später werden wir jedoch in die Tunnel zurückkehren, sobald die Ruinen nahe sind. Die Tunnel führen einen durch ein Katakombensystem direkt in die Ruinen der Stadt. Es wird ungefähr einen Tagesmarsch dauern bis wir zum nächsten Schlupfloch in das Tunnelsystem kommen. Ich bin kein Zwerg und führe euch nicht zu gern unter die Erde. Nur sobald es der vermeidlich sicherste Weg ist. Wir müssen auf der Hut sein...Jetzt aber sollten wir noch eine Kleinigkeit essen und uns ausruhen. Wir haben Morgen nicht viel Zeit zu rasten er streckte sich ein wenig und lächelte freundlich als er sie ansah. Er selbst würde nicht viel essen ,ausser ein Stück trockenfleisch und etwas Brot.


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Re: Grenzlanden

Beitrag von Terissar am So Mai 10, 2015 10:31 am

Sie hob den Blick wie sich ihre Augen an den Schein des Feueres gewöhnt hatten. Sie beobachte die Refeltionen die rot, orangsch gimment von der feuchten Felswand zurück geworfen wurde. Es war hübsch doch hatte eine erm,üdente wirkunf so das sie den Blick ablenkte. Wie Nuri von Sicherheit sprach lenkte sie ihren Blick zu diesen.

Sie betrachte ihn wie er in dieser eher feuchten Versteck es schaffte das Feuer aufrecht zu erhalten. Terissar wäre es gewiss in völliger Dunkelheit nicht gelungen. Terissar würde sich erheben einen anderen Platz suchen wo sie der Meinung war etwas gemüdelicher ruhe zu können als den Schutthaufen wo sie zuvor gelandet war. Sie würde Tasche und Waffe mit den mitgenommen Schild niederlegen bevor sie sich setzte. Wieder wanderete der Blick umher scheinbar suchent nach den runen von den er erzählte.

" Waldmeister ? Gibt es hier den einen Wald ?" Fragte sie schließlich. Lenkte dabei den Blick zu Nuri der es sich äußert bequem gemacht hatte. Wie er von der Wildnis und den tunnel erzählte nickte sie schließlich, " also einen Tagesmarsch, wie groß sind die Ruinen von Kaldir? Ich weis nicht nach was ich genau ausschau halten soll doch ich denke mich sollten meine Weg Richtung etwas führen was einem Tempel oder Kryper einem Gefängnis gleich kommt führen." erwiderte Terissar nachdenklich.

Sie selbst hatte kurz vor ihrer Abreise wirklich gut gegessen und würde daher nach ihren Fragen etwas trinken. Es war nicht viel doch sie hatte auch nicht ewig Vorräte eingepackt. Sie würde spaarsam damit umgehen. Eine Zusemmen gerollte decke die an der Tasche mit Lederkurtel befestig war wurde gelöset und einfach um sich gewickelt und sich dann an eine halbwegs trockenden Wand gelehnt. Sie schien sich ruhe zu gönnen, vieleicht auch mit dem Hintergedanken das sie wusste das sie schon in wenigen Stunden mit dieser entgültig aus sein können.
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Re: Grenzlanden

Beitrag von Riskaria am Mi Mai 13, 2015 2:01 pm

Der, verglichen zu Terissar, alte Mann hatte so seine Vorzüge. Das mit dem Feuer wäre bestimmt nicht jedem Menschen in vollkommener Dunkelheit gelungen....
Er sah zu ihr , ohne eine Miene zu verziehen... und sein Blick verweilte lange auf ihr... dabei antwortete er auf ihre Frage.

Bereits vor den Drachenkriegen gab es hier viele Wälder.... Als Xirsyz jedoch ihren Zorn über Kaldir ergoss wurden alle Wälder der alten Welt vernichtet. Nur die Waldmeister, so sagt man, retteten in dieser Zeit einige Samen und Setzlinge vor der Zerstörung... Es heisst sie flüchteten in ihre unterirdischen Heiligtümer und kamen zu ihren Lebzeiten nichtmehr an die Oberfläche. Jahrhunderte vergingen...die Menschen verliessen Kaldir, grösstenteils.... die Grenzlanden wurden sich selbst überlassen. Schon im darauffolgendem Jahr ,sah man die Wildnis wie sie Kaldir zurückeroberte. Stück für Stück .... Heute stehen wieder riesige Bäume in den Wäldern ringsum die Stadt.... doch die Stadt an sich ist ein Ort des Grauens geworden. Dunkle Mächte spinnen ihre Netze in den Ruinen....wir werden also sehr vorsichtig vorgehen müssen.....vieles streift selbst in den Wäldern herum ,dort wo es dunkler und feindlicher ist....du musst wissen , nicht alle Pflanzen haben ein gutes Gemüt. Manche haben verdorbene Herzen und viele schlimme Erinnerungen....bei manchen würde ich sogar sagen ,sie mögen keine Menschen und versuchen uns in jeglicherweise am voranschreiten zu hindern...er blickte zurück ins Feuer und schloss dann ein wenig die Augen... bevor er ausgiebig gähnte

aber naja , ich werde ein bisschen schlafen...das solltest du auch, Morgen ,wenn wir weiterziehen, erzähle ich dir mehr was ich über Kaldir weiss......und ich denke , du wirst den Weg erkennen ,wenn er vor dir liegt.

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Re: Grenzlanden

Beitrag von Terissar am Do Mai 14, 2015 1:11 pm

"Xirsyz? "Fragte sie deaaen Name vernahm. Doch scheinbar würde sie weiterhin mit großen intresse seine Erzählungen verfolgen. "Es höhrt sich umwirklich für mich an, wenn ich bedenke das ich zuvor mehre Tage durch die Wuste gelaufen bin. Nun soll es in dichte Wälder gehen mit Pflanzen mit vergiften Herzen und einem Hass auf Menschen. " erwiderte sie leise. Sie hatte den Blick zur Decke gehoben wärend ihr Worte um dort vor ihren innern Augen sich Bilder zurecht zu fantasieren. Die Decke zog sie dabei etwas mehr um sich. Wieder kam ein Gefühl des Heimwehs in ihr auf. "Ich darf mich von nichts und niemanden aufhalten lassen ich denke viele meine Freunde verlassen sich auf mich das ich es schaffe. Doch die die Zerstörung dieses Landes erinnert mich sehr an das Ziel des Gottes der die toten auferstehen lässt und die sonne verschlucken will. Vieleicht ... nein gewiss ist es das was ich hoffe zu finden um einen Weg es aufzuhalten. "

Sie stockte kurz lenkte den Blick wieder zu Nuri der nun davon sprach das sie ausruhen sollten. Sie würde sehr vorsichtig nicken, "gibt es noch Waldmeistern von jenen aus dieser Geschichte ? * War wohl ihre abschluß Fratge. Es würde sie nicht stören wenn sie keine Antwort darauf erhalten würde. Sie würde sich einfach Seitlich an die Wand lehnen und die Augen schließen um auch etwas zu ruhen. Sie würde ihre Kraft brauchen.

Es dauert nicht lang bis sich ihre Augenlieder im Schein des Feuer langsam senkte, immer wieder kurz wieder etwas aufigingen bis der Schlaf sie in seine Arme nahm. Doch plötzlich waren es schreie und Krachen von Gestein. Terissar öffnete ihre Augen und sie stand im Tronsaal der Goldenfeste. Der Bereich hinter den in zwei geschlagen Thron war weggebochen und sie hatte einen Blick auf die Stadt. Rauch der den Himmel verdunkelte , ein Flammenmeer das Asche hoch spuckte und der düstere Wind der dies zu ihr wehte. Terissar sah zu den Füßen den Leichnahm des König lag im Blut, doch plötzlich alterte diese und zerfiel zu Staub. Terissar würde langsam bis zum Rand gehen und über die Stadt hinweg blicken. Es war ein grausammes Bild. Sie konnte schreie und hilferufe höhren. Doch auch ein wispern ihes eigenden Stimme. "Sie alle hatten es verdient, für das Leid was sie mit ihren Sünde über andere gebracht haben. " "Nein das ist nicht wahr, Leben wurde gegeben und nur die Götter entscheiden welche genommen werden darf. ""Du tötest im Namen deines Gottes? Bist du ein Mensch der Recht sprechen darf? " "Nein ...ich verteidige das Leben vor der ewigen Dunkelheit." Ein lachen folgte: "Du willst es so unterscheiden?" "SCHWEIGT!" rief dann Terissar um ihre Beiden Stimmen im Kopf zum schweigen zu bringen. Sie ahtte die Hände auf ihren Kopf gelegt um dies zu unterstützen. Mit zugepresten Augen stand sie da. Bis sie wieder die Augen öffnete und sie plötzlich in einem Garten stand. Es war der Klostergarten von Schwarzsalz, es war ein sonniger Tag der Himmel blau, und ein Geruch von Kräutern lag in der Luft. Terissar war irritiert und wand sich immer wieder um. Ihr Herz war grlücklich hier zu seinan einem Ort wo ihr Herz ruhe entfand keine Angst vor dem was vor ihr Lag. Terissar höhrte lachen und eine mahnente Stimme eines bekannten. Sie würde durch den Garten laufen um dieser nach zu gehen. Sie leif um eine Hecke wo man von den Garten zu einer kleinen Apfelpantage kam. Sie sah da Kinder um die Bäume laufen. Mädchen und Jungen, die Jungen mit Stöcken bewaffnet die Mädchen mit Blumen im Haar und vielen verschieden Zöpfen. In einer braunen Kutte mit Ockerfarbenden Stickerein an den Säumen jemand der für sie wie ein Vater war. Bruder Genarto er wirkte jünger als zu der Zeit wo sie das Kloster verlassen hatte. Terissar kam näher und erkannte das ihr all die Kindergesichter sehr bekannt vor kammen. Sie hob den Blick wie sie neben Genarto angelangte und sah ein kleines blondes Mädchen von mit zersausten goldigegen Lockekopf die ganz weit Oben im Baum sitzte und in einem Alten Buch blätterte. In einer anderen Hand einen Apfel. Das Mädchen hate schwillige Füße und schmutzige blosse Füße. Eine Kurze Stoffhose an und darüber ein braunes Leinenkleidchen. Terissar sah in ihr jüngeres ich wo sie vieleicht gerade mal den sechsten Winter erlebt hatte. Das Mädchen blätterte in dem Buch wärend Genarto versuchte das Mädchen dazu zu bewegen herunter zu klettern. Sie würde irgendwann das Buch zuklappen und es an sich pressen, umarmen wie einen guten Freunt wie sie mit den Beine baumelnt zu Genrato erhab Blickte. "Aber von hier aus bin ich dem Leben doch am nächsten. Ich kann alles sehen und bin der sonne nahe. Bruder Genrato warum schenkt unser Gott uns Leben wenn ein andere darüber entscheidet es wieder zu nehmen ? " Fragte die kleine Terissar und würde den Blick dann recht überrascht zu deer Träumenten Terissar lenken und diese anlachen. Teris erschrak etwas und würde einen Schritt zurück trehten. Plötzlich verstumten die Stimmen und es kam Dunkelheit auf. Ganz plötzlich tat sich der Boden auf und sie viel in ein dunkeles Loch, sie schrie doch die Stimme war nicht zu vernehmen. Später sah sich Terissar in der Luft wieder unter ihr war ein Fest am laufen. Schwarzsalz feierte Mitsommer und man tanze um ein Feuer und sang lustige Lieder wärende wandere Msikanten spielten. Terissar Herz wurde schwar wie sie zum Kloster blickte wo auf dem Hof Feucher brannte.
Einen Wimpernschlag später schien der Hof des Kloster sich mit dem Festplaz zu vermischen. Auf der eine Seite ein Platz mit sandigen Boden und Holzfiguren für Schlagübungen. Auf der anderen mehre Tische mit speiße und trasnk und viele die Feiern. Terissar war nun 14 Jahre alt. ihre Haar waren etwas dunkler und die Haare streng zusammen gebunden. In einer einfachen Lederausrüstung stand sie mit Holzschild und Stock da und schlug auf eine Trainigspuppe immer wieder ein. Ihre Hände waren in den zu großen Lederhandschue schon ganz wund und voller Blassen. Sie war sehr dünn und hatte die ersten ansetze die vorzüge einer Jungen Frau offenbarten. "Willst du nicht mit den anderen Feiern? " klang eine Mädchenstimme von hinten zu ihr. Terissar die Träument war nur beobachterin wie sich ihr jüngeres Ebenbild zu dem Eingan des Hof wendet . Ein Mädchen mit braunen Haar und vielen lustigen Sommerstrossen in ihren Alter und einer Gelbockerfabenden Kutter trat zu ihr. Terissar schüttelte den Kopf, " Ich muss trainier zudem habe ich heute allen Messen beigewohnt. " Das Mädchen kicherte, " Teris Haselnuss jetzt komm schon, der Müller und seine Söhne sind auch da. Lass uns singen und tanzen, ich glaub wir können gar versuchen etwas Wein zu erhaschen" Terissar lachte leicht, " Lilli ich kann nicht tanzen, zudem hab ich Gestern wie die Tage zuvor immer gegen die anderen im Zweikampf verlohren. Lathander zeigt mir das ich stark werden soll aber ich verliere nur. " "Vieleicht wünscht du dir einfach das falsche zum falschen Moment." Lilli würde Terissar die Hand hinhalten. "Nun komm schon! " Meinte das Mädchen flehent und faltet die Hände spielerisch drängent und bittent zusammen. Terissar wirkte umsicher würde Schild und Stock fallen lassen und auf das Mädchen zugehen und dann lachent mit dieser zum Fest laufen. Terissar sah wie sie feierte lachte, tanzte sich mit anderen um das Feuer lief. Es war eine sehr schöne Zeit, plötzlich war es ein griff ander Schulter und Terissar wand sich um und sie sah Ferrens Gesicht. Die Träumente stand vor diesen und dieser würde sie dann einfach durch eine Geste auffordern mit ihr zu tanzen. Vieles in ihren Traum schien sich zu vermengen wie sie nach einem kurzen Moment des zögern zustimmte mit diesen zu tanzen. Die Traumwelt um sie schien zu verschwimmenin viele bundte Fraben. Wie der Tanz ende lachte sie erleichtert und sie wurde geküsst. Etwas umsicher und verlegen sh sie zu ihren Gegenüber. Wie dieser begann sie weiter auf diese süße Art zu liebkosen und schließlich gar am Hals angelangte. Terissars Atem wurde schwer erregt und sie streckte den Hals zu seite das dieser gut zu erreichen war. Plötzlich war wieder ein süßer schmerz zu vernehmen. Terissar seufzte erregt auf und ihre Hände legten sich umentschlossen auf die Schultern des Mannes. Doch etwas schien sich verändert zu haben. Wie sich die Augen öffnete war sie im Turm der Goldfest Feuer um sie herum. Sie selbst hatte Rüstung abgelgt und trug sich an ihren zierlichen Körper. Wie sich ein andere Körper sich an sie preste. Eine Gestallt die sie fürchte, der sie getötet hatte und doch ein so großes verlangen in ihr auslösen konnte. Wie sie es erkannte versuchte sie sich wegzudrücken. Doch es fehlte es an Kraft und Willen. Es wurde dunkel und Erinnerungen an etwas schönes Goldens schienen zu vertgehn wie nur noch Feuer und der kalte Mond licht spendet. Tränen flossen über ihre Wangen. Sie musste aufwachen...sie musste jetzt aufwachen.
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Re: Grenzlanden

Beitrag von Riskaria am Fr Mai 15, 2015 2:49 am

Hast du nie die Geschichte von Xirsyz der Drachenkaiserin, Iydil dem Elfenprinz und Sonia, der Elfenprinzessin gehört? sagte Nuri und sah sie blinzelnd an ,wobei einer seiner Arme seinen wuscheligen schwarzhaarigen Kopf abstützte.... Das Feuer brannte langsam und er stocherte mit einem Stock darin rum bis die grossen Stücke Holz zerfielen....sie zerfielen zu glühender Asche.....

die Geschichte ist eigentlich sehr lang und sie wurde immer wieder vergrössert im Laufe der Jahrhunderte... ich versuche aber es mal abzukürzen... Iydil und Sonia waren selbst Drachenreiter..... Idyil flog auf Azhul , einem mächtigem Saphirfarbenem männlichem Drachen..... Sonia wurde von einem weiblichen Drachen erwählt dessen Name Lithstia lautete...sie war ein Nachkomme der Dynastie der goldenen Drachen....Ihre Schuppen sollen im ersten Licht des Tages ihren Körper auffunkeln lassen wie eine zweite Sonne am Himmel..... er pausierte kurz und sein eher freudig wirkender Gesichtsausdruck wurde wieder matt und ernst...faltig.....nachdenklich ...

Jedenfalls verteidigten sie gemeinsam ganz Riskaria , unabhängig ihrer vielen verschiedenen Reiche vor der Drachenkaiserin..... bis der Zirkel der Erzmagier mit einem gemeinsamen Zauber es schaffte die Essenz der Kaiserin in ein Gefängnis ausserhalb dieser Ebene der Existenz zu bannen..

In diesem letztem Kampf der Drachenkriege kämpften die beiden ,zusammen mit ihren Drachen, 4 Tage und 4 Nächte gegen Xirsyz..... Idyil und Azhul wurden tödlich verwundet in ihrem letztem aufbäumen... Lithstia , Sonia´s Drache fiel auch und schleuderte Sonia von ihrem Rücken..... als die Schlacht vorrüber war, fand man sie als sie die Hand ihres Bruders umklammerte.... man glaubte auch sie sei nicht zu retten...aber sie überlebte mit schweren Verletzungen.... manche gingen tiefer als das Fleisch je durchdrungen werden konnte.... sie steckten fest wie dornen in ihrem einst so warmen Herzens.... und sie war seit diesen Tag nichtmehr die gleiche..... aber ihr Geschlecht überlebte und regiert heute noch das Reich der Elfen....die Überreste von Idyil ruhen dort und seine Schwester neben ihm zusammen mit ihren Vorfahren und deren Vorfahren im ewigen Schlaf.... Iydil´s durchschlagenes und abgenütztes Mythrilpanzerhemd liegt dort ebenso und dient den Elfen seit jeher als Mahnmal....lange hat es gedauert, bis sie überhaupt wieder etwas vom Rest der Welt wissen wollten....und ich glaube auch heute, würden sie nie wieder in den Krieg ziehen wie damals... besonders nicht für Zwerge oder die Menschen.... Er brach vor einer Weile seinen Blickkontakt, suchte ihn nun aber erneut.

Durch die Wüste zu gelangen ist nie leicht...doch nun weisst du ,dass sie auch ein Ende hat.....die Bäume wiederzusehen vermittelt einem das Gefühl von Leben ...auch wenn sie gruselig sein können.... es wird dir bestimmt gefallen bei Tageslicht.... Und Waldmeister? naja ...er grinste

Solange es Wälder gibt, solange wird es Waldmeister geben. Ob wir sie zu sehen kriegen ist ein ganz anderes Thema. Daher würden die meisten sagen ... nein ,es gibt keine mehr. Aber ich wäre mir da nicht so sicher.... dann gähnte er ausgiebig..

Wir sehen uns in den Ruinen ein wenig um , sobald wir dort sind ....

Bald schliefen sie ..... Terissar träumte...keiner schien ihr zur Hilfe kommen zu können während ihr Unterbewusstsein die Oberhand übernahm..... Nuri schlief nie wirklich fest und wurde wach , als Terissar etwas unruhig wurde... er näherte sich ihr... bis sie schliesslich ausschlug und strampelte... er rief Namen und ergriff die Hand mit der sie ihn zu schlagen drohte geschickt an ihrem Handgelenk.... er hatte grosse Hände ,denn er umfasste das Gelenk mit leichtigkeit...

Terissar! Terissar! wach auf! sprach er energisch und klappste ihr leicht auf die Wange ,das brachte es doch immer?... so tief konnte sie ja nicht versunken sein .... und wenn doch wusste er wo er eiskaltes Wasser finden konnte für den Notfall...

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Re: Grenzlanden

Beitrag von Terissar am Fr Mai 15, 2015 10:27 am

Sie lauschte seiner erzählung und plötzlich so schien es ihrdas die Vison von Anwesen Dolvin von der elfenmagiern sie durchzuckte mit den Stimmen und den Bildern. Ihre Augen hatten sich in mitten der Geschichte geweittet und ein Schmerz durchzog ihr Herz wie das Leid der Eflin in ihren Herzen hochstieg. Sie legte ihre Hand im Gesicht wie ihre Oberkörper etwas vorviel und sie schwer ausatmete. Sie erinnerte wie sie erwacht war hatte sie geweint. Der schmerz der Elfin war so tief das Terissar kaum glaubte ertragen zu können.

Leise hauchte sie schließlich auf, "Doch ich erinnere mich im Anwesen zeigte mir eine Elfin diese Geschichte. Die Elfen Prinzessin hat sehr geleidet. Das Ende konnte ich sehen, doch nie ihre Drachen oder jenen den sie bekämpften. Ich weis nicht wieso ich die Namen vergass. " erklährte sie dann leise wie sie sich mit der Hand durchs Gesicht fuhr. Nuri hatte die Geschichte beendet als Terissar sich einmal kurz mit der Hand durch das Gesicht fuhr. Sie hob ihren Blick zu diesen, sie war müde doch noch vieles anderes schien in ihrer Seele schon brach zu liegen. Wie er von Tag sprach und das sie erkennen würde das nach der Wüste Grün von Wälder folgte nickte sie. Sie zog die Decke mehr umsich. "Ihr Bruder lag im Blut wie er starb, beneidens wert das er nicht alleine war, " entfleuchte es ihrer Stimme und sie dachte zurück an die Goldfeste. Der Schwertstreich der ihren Kopfer aufschlitzte ohne das sie was tuhen konnte und mit einer blutenten Bauchwunde auf den Boden lag. Sie war allein hatte ihre Freunde zurück gelassn. Sie wäre gestorben hätte der Engel nicht eingeriffen, hätte ihr gott nicht entschiden sie am Leben zu erhalten. Sie wäre wohl als speiße des Vampirs geändet oder er hätte ihr Leib einfer Zweigeteilt. Doch Terissar war alleine, und auch diesmal hatte sie ihre Freunde zurück gelassen. Ihr wurde bewusst das sie nicht wirklich stark war, den sie fürchte sich zu versargen allein zu sterben. "Wir sollten wirklich schlafen, " meinte sie dann rasch und würde irgendwann wenn es ihre Gedanken zuliessen einschlafen.

In ihren Traum waren ihre Gedanken vermischt worden und zum schluss holte sie der Gedanke ein allein Sterben. Ihr Körper drehte sich welste sich spannte sich an würden ihre Händ von sich streckte um etwas von sich zu drücken, "mein Hals ....er brennt ...aufhöhren ." kam es seufzten, ängstlich von ihren Lippen. Doch erwachen tat sie nicht so bald. Nuri wusste wo er Wasser herbekam den Festhalten und klappse mit der Hand in ihr Gesicht halfen nicht. "Lass ab ...ich sterbe " presste sie über die Lippen. Sie bekam wohl nichts mit. Würde das Kalte Nass aber dann geholt und über sie geschüttet würde gedrängt von Ansgtschweiß und Wasser hoch schrecken. Die Augen aufgerissen suchent. Ihre Hand wollte zur Waffe greifen noch nicht ganz klar im verstand das sie wach war. Ihr Körper zitterte und Muskel schmerzen bei der Anspannung die beim Traum aufgekommen war. War alles Licht in der Höhle erloschen würde sie beim berühren von ihr wenn sie die Waffe erreichen konnte zuschlagen wollen. Den ihr Herz ihre Gedanken waren noch sehr aufgebracht.

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Re: Grenzlanden

Beitrag von Riskaria am Fr Mai 15, 2015 3:22 pm

Keiner sollte alleine sterben...wenn es schon so kommen muss.....jedenfalls sind wir heute keine Sklaven der dunklen Schatten und der weissen Hand dank dieser aufopfernden Taten.....er schloss die Augen und ruhte.....

Die Glut knisterte kaum noch als Nuri versuchte die junge Dame erfolglos zu wecken. Gleich wandte er sich ab und verschwand kurz in den Schatten des Unterschlupfs um kurz darauf mit einem Hirschhaut schlauch gefüllt mit etwas Wasser zurückzukehren.

Er zögerte nicht und schüttete ihr soviel Wasser ins Gesicht wie nötig und rief erneut

Wach auf! es ist nur ein Traum Terissar ,wach auf! Keiner tut dir etwas zu leide du wirst nicht sterben!

sie erwachte schreckhaft, doch Nuri hielt ihr Handgelenk mit der Waffe fest und versuchte sie zu beruhigen

Ich bin es, Nuri! hör auf! Es war nur ein Traum , nur ein Traum , du bist wach ! du bist in den Grenzlanden auf dem Weg nach Kaldir. sein Blick wirkte besorgt, bis energisch um sich gegen ihren ersten Hieb-Versuch zu behaupten...allerdings war er kräftig gebaut und erfahren genug um nicht aus versehen von ihr verletzt zu werden.

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Re: Grenzlanden

Beitrag von Terissar am So Mai 17, 2015 11:21 am

Es war kein vertrautes Umfeld in dem sie erwachte es war Dunkel und eine Höhle aus kalen Stein. Vieleicht war es da, und die schrecklich verwirrenten Träume die sie auschrecken ließen nach der Waffe greifen und zu schutz zuschlagen wollte. Doch man hatte damit gerechnet konnte die Hand zurvor ergreifen und sie vieleicht erstmal zur Beruhigung zurück drücken. Ihr warten war schnell und die Kraft nicht gering die sie aufwand um es zu verhindern.

Doch dann schien sie langsam klar zu werden, die Stimme des Mannes zu erkennen. Ihr gegenwehr lies nach und ihre Atem beruhigte sich langsam. Sie zögerte bevor ihren von parnischen hin udn her grleiten zu dem Mann sah der sie hielt. Ihre Augen sich dann kurz schlossen ihre Glieder sich beruhigten, "Den Grenzlanden, ich bin in den Grenzlanden. " wiederholte sie um es sich bewusst zu werden. Der Streitkobeln glitt ihr aus der Hand. " Endschuldigt, ich bin wieder klar. " Sie holte Luft wobei ihre Stimme flach und noch etwas aufgeregt wirkte.

Würde er von ihr ablassen würde sie sich aufsetzen die nassen Haarsträhnen zu Seite wischen und sich nochmals vorsorglich umsehen. Sie rieb sich dann mit der rechten die Schläfe, es war sichtlich unangehm für sie das ein Fremder so von stättig heimkehrenten Alpträumen erfuhr. Visoen oder anderen. Ihr Freunde kannten dies ja schon zu genüge doch ihr Traum begann sich zu ändern und Terissar war umsicher zum Guten oder Positiven. Doch was sollte sie nun zu Nuri sagen, musste sie sich rechtfertigen erklähren. Sie würde sich schließlich erheben und die Decke zusammen rollen und Wegpacken einen Schluck trinken. " Wir sollten aufbrechen. " mit zitterigen Händen glitt dabei wärend all der Zeit immer wieder die Hand zum Hals wo der Vampir sie im Traum gebissen hatte. Es war doch ein Traum oder ? Aber wenn es ein Traum war wieso schmerzte ihr Hals warum nahmen sie die Entfindungn noch jetzt sosehr mit. Es war ein Traum.

Terissar ergriff ihre Waffe und musterte sie tod. "Wie hoche Opfer kann ein Mensch gehen ? " sprach sie dann etwas zweifelt zerbrechlich trein Blicken auf die Waffe die in ihren Händen ruhte. Doch diese Worte schienen nur für sie bestimmt zu sein.
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Re: Grenzlanden

Beitrag von Riskaria am So Mai 17, 2015 3:27 pm

Hey ich bins ... Nuri.. alles in Ordnung? du siehst kreidebleich aus... was war denn los? fragte er sichtlich besorgt.

Doch sollte sie nichts weiter dazu sagen wollen ,würde er im Verständnis nicken...

Willst du wirklich schon weiter? ruh dich noch etwas aus. hier trink etwas Wasserer reichte ihr den Wasserschlauch.

Als sie von Opfer sprach ... schien sein Gesicht wieder schmerzlich durchfaltet zu sein ...

Zu viele.... antwortete er knapp...

Aber man darf sich nicht unterkriegen lassen und jeder Versuchung des bösen Widerstehen .....ein einfacher Weg kann nämlich oft zu einem bösen Ende finden..... seine Augen wirkten so dunkel in der letzten Glut....

Die Sonne wird bald aufgehen ... dann lasst uns mal wieder an die Oberfläche .... sprach er und ging zu dem Loch durch das sie hineingerutscht waren ... man musste ein wenig klettern um wieder herauszugelangen, aber mit etwas Hilfe klappte dies recht schnell... Nuri hatte den Dreh natürlich raus und ging als erster um ihr von oben die Hand reichen zu können nach dem ersten Kletterschritt. An der Oberfläche konnte sie erkennen ,dass sie auf einem steinigem Berg standen von Kies bedeckt wurde... unter ihnen lag eine weite Wildnis ... Vögel flogen herum und Nebel lag in den Wäldern der Grenzlanden ... die frühen Morgensonnenstrahlen drangen noch nicht ganz durch den Nebel durch .... und die Bäume wirkten Düster schwarz in ihren schlafenden Schatten .... Inmitten des Urwalds.... sah sie Säulen und Gebäude die aussahen wie Ruinen ... eine grosse in der Mitte und viele kleine verstreut ... der Wald hatte sich die Stadt zurückerobert ... und die Sonne und der salzige Wind frassen das Gestein ,welches gelblich braune Töne an den meisten Stellen aufwies, eher ins Beige gleitend ,desdo heller es wurde...

Das sind die Grenzlanden und dort liegt Kaldir .... wie schön es zu diesen Stunden ist, bis die Nacht hereinbricht.... trotzallem kann man sich auch am Tage nie gänzlich sicher vor Gefahr sein ... los kommt! und er würde einen kleinen ,kaum sichtbaren, Pfad entlanggehen um von dem Hügel herabzu gelangen und bald zwischen die Bäume zu tretten ...

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Re: Grenzlanden

Beitrag von Terissar am So Mai 17, 2015 11:20 pm

Sie würde nicht so schnell vorn den Traum los lassen können wie eine Dunkler Schatten schien dieser an ihr zu haften und sie immer wieder zurück denken lassen. Wie er ihr den Wasserschlauch hinhielt würde den Blick zu ihm heben sie wirkte erschöpfer als zuvor. Dankent nahm sie diesen entgegen, "Ein Traum oder Schatten, ich weis es nicht. Etwas was mich schon immer verfolgte doch es wird immer schlimmer. " erklährte sie vorsichtig. " Doch immer kommt der Trum der Goldfeste darin vor, früher wusste ich das erst wie ich als Sklavin dort hin verkauft wurde. " sagte sie ohne darüber wirklich nachzudenken. Sie lächelte," Um die halbe Wegt kam jemand um mich zu retten und zum ende bin ich doch wieder in den Kampf gezogen. "Sie nickte, "Der einfache Weg, wäre ich mit ihm gegangen wäre ich nun Zuhause könnte meine Freunde Heine Heimat sehen. Doch es wäre wohl soe das sie in kürze wohl in Brand stehen würde wie die Goldfeste. Dann dieser Verdammt Vampir, " knurte sie gequellt. Sie schüttelte nur den Kopf, würde erneut trinken als hoffte sie so die müdigkeit abstreifen zu können. "Ich denke es ist mir bestimmt das mein Weg immer steiler und gefährlicher wird und irgendwann werde ich fallen, doch bisdahin muss ich meine Aufgabe erfüllen und allen stellen. " Sie trank erneut schloss den Schlauch und würde diesen wieder Nuri reichen. Kurz würde sie sitzen bleiben etwas von Schlaf erholen. Diesmal schien sie dieser doch sehr mitgenommen zu haben.

Dann aber würde sie mit Nuri aus der Höhle klettern. Sie mit der Rüstung würde immer wieder mit dem etwas barutschen bevor sie den Schutt entklommen hatte und über das Gebiet in dem sie sich befanden hinweg blickte. Sie war völlig überrascht den in der Nacht zuvor hatte sie von all dem nichts gesehen. Sie hatte mit einer Steppe gerechnet mit ein paar streucher doch nun wirkte es fast so als wären sie inn einer andern Welt. Sie war weit entfernt von der Heimat sich hineinstützent um gegen Monster und Bestien zu kämpfen. Terissars Blick war emotionslos doch erst aus der Höhle entkommen würde sie sich niederknien und beginnen zu beten. DAs Haut gesenkt das Gesicht von manch Staub verschmutzt und zusamment kleben den nasse Haarsträhnen die sich von ihren Zopf gelöst hatten würde sie der Sonne zugerichtet beten. Ihr Worte zum ende wisperte sie leise, " Solle mich dein Licht , führen und lenken. Zweifel nehmen und die Dunkelheit vergessen lassen. Ich werde dein Licht sein und es ins Dunkel der Welt trangen. Werde ich fallen wird mein Licht tausende andere entflammen lassen." Mit diesen Worten öffnete sie die Augen und würde sich dann langsam erheben. "Gehen wir weiter, den ich glaube das mir mein Feind gewiss gefolgt ist er wird sicher wissen was ich erhoffe hier zu finden und dann wäre die Zuflucht in gefahr nicht nur Glodstadt. " Sie wirkte seltsam zielstrebig gerade auch wenn sie müde und erschöpft war. Sie schien den Willen zu haben weiter zu gehen und ihre Aufgabe zu erfüllen. " Zweifel sind wohl was Menschliches oder ? Man wäre doch nur schwach wenn man sich ihnen unterwirft ? " Fragte sie Nuri der dann vorlaufen sollte.

((Ich will nicht wissen für was du gewürfelst hast aber ich hab angst und es herrscht schon so ne lange EX Durststrecke. ^.^" Und die Gegner sind alle so mies. *angst *))
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Re: Grenzlanden

Beitrag von Riskaria am Mo Mai 18, 2015 2:05 pm

Ein Vampir sagst du? und wer hat dich verkauft? hat man dich gefangengenommen?...er lauschte nickend weiter ihren Worten...

Der Turm oder die Stadt hat eine zentrale Bedeutung...rein theoretisch gesehen wärst auch du nun die rechtmässige Erbin vom König der goldenen Feste.. gab er zu bedenken.... ihn wunderte es nicht, das sie verfolgt wurde.... doch ein Vampir, der es wagt soweit hervorzutretten, das gab es wirklich schon lange nicht mehr. Die Untoten erlangten eine stärke die er beunruhigend fand.... doch er schwieg erstmal zu seinen weiteren Gedanken ....

Der einfache Weg... ist eben nicht für alle bestimmt... ob ihr eurer Aufgabe gerecht werdet, das könnt ihr ebenso nicht entscheiden , sondern nur euer Gott. Doch ich glaube ,selbst die Götter schweben in Gefahren die wir bisher nicht zu sehen bekommen in dieser Welt.... Das Böse streckt seine Schatten zu sehr...... wir müssen vorsichtig und doch zielstrebig sein.


Die Zweifel dürfen dein Herz nicht füllen..sondern Mut und Zuversicht und ein reines Herz....Das Herz sagt einem oft was richtig und was falsch ist... meistens liegt es damit auch richtig.


Bald bewegten sie sich weiter richtung Wälder und drangen in den nurnoch centimeter hohen Nebel ein ... von weissgrünem Moos waren viele Bäume bedeckt.... Gelbe strähnengewächse hingen an manchen blätterlosen Bäumen herab wie perücken .... einen kleinen modrigen Sumpf mussten sie auf ihrem Weg umgehen .... und Nuri blickte sich danach nervös um ..... Terissar erkannte auf dem zuerst ruhigen Teich .... einige kleine Wellenlinien die zum Ufer hin brandeten ... es glugerte als sie anhielt und erschreckte sie fast.... doch es sah nur aus als wären Luftblasen aus einer Erdtasche entwichen und an die Oberfläche gestiegen ...auch Nuri hielt einen Moment den Atem an.

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Re: Grenzlanden

Beitrag von Terissar am Mo Mai 18, 2015 3:07 pm

Auf die Fragen die Folgten war Terissar etwas verwundert den sie hatte Nuri garnicht so interessiert/Neugierig eingeschätzt. Erst nun würde Teris bewusst was sie eigendlich Preis gab rieb sich über die Strin. Aber gut sollte der Mann es doch wissen," Ja ein Vampier eine Hexe und Nekomant die einen Untoten Drachen befehligen und eine Armee Toter. Nachdem ich befreit wurde aus den Zellen der Gladiatoren Kämpfer habe ich den Kampf gesucht. Im Thronsaal fand die den König tod vor und wie ich mich jenen Stellte der mich in meinen verdammten Träume verfolgte... unterlag ich. Es ging so verdammt schnell wie ich mich tötlich verwundet auf dem Boden in meinen eigend Blut wieder fand. Und gerettet wurde ich von Göttlichen Gnade wie meine Freunde. " Sie pausierte kurz, " Ich weis nicht wer mich in die Lage brachte das ich hier her verkauft wurde, ich erinnere mich ans Mitsommerfest in Goldwasser dann wird meine Erinnerung schwach. Was folgte war das erwachen in einer Kiste, in Ketten gelegt und Verbunden Augen. " Ihr wurde bei der Erinnerung ganz anderst und sie wurde nur noch blasser. " Sie hob den Blick zu ihm. " Wie ich auf diesen Land ankam waren meine Ketten zu weit mein Körper ausgemergtlt und mein Verstand dem Wahnsinn nahe. Dann wurde ich an diesen König verkauft und würde das nicht alles als Demütigung dienen stellte sich der König als Hochmütige, Frauenverzerrentes Monster heraus. Ich hatte nichts für ihn übrig das schien ihn nicht zu gefallen. Eure Pristerin meint ich bin nicht stark genug die Wüste war bisher nicht das schlimmste was ich wiederstehen musste. " Wie ihr bewusst wurde was sie bis hierher geleistet hat konnte man von stärke sprechen, doch es verfolgte sie nagte an ihrer Seele. Es viel ihr schwer ihr Ziel immer vor Augen zu haben wenn man doch die Wahl immer wieder hatte einen einfachen Weg zu beschreiten. Was Nuri dann sagte lies Terissars Blick verfinstern, " Macht euch nicht lustig über mich, rechtmässige Erbin. Ich bin ein Weißen Kind komme aus eine ganz anderen Teil des Landes. Noch schimmer der Gedanke das dieser König ," sie schüttelte. " nach nach diesen Worten mein Vater hätte seiin müssen oder was auch immer. "Es gab dinge die konnten nicht wahr sein.

Nach dem sie gesagt hatte was sie von diesen Gedanken hielt sie Tochter eines König der Frauen hielt wie Spielzeug in einer Kiste viel es ihr sichtlich mehr und mehr schwer sich zu konzentieren. Doch sie besah sich dann wieder bei seinen Worten wohin sie ihr Weg führen würde. "Ich weis ,doch ich glaube nicht das es ein Mensch vermag seine Zweifel zu vergessen, ich weis was Richtig ist und welche Aufgabe ich zu erfüllen habe. Ich muss mich um meine Freunde sorgen und allem Leben. Zweifel darf ich mir wohl nicht erlauben.. " schmerzlich lächelte sie dann, " darf ich mi dann erlauben Menschlich zu sein? " Mit den zulezt gesprochenen Worten würde sie abwinken und ihm folgen.

Sie kammen den Wälder näher und Terissar sah sich interssiert um. Doch immer wieder schlich sich in ihren Kopf die Worte von Nuri, sie sollte Erbin sein. Die Ganken trugen sie zu dem Nackten Mann ihm Bad wie er mit drei Frauen sich vergnügte und einer deren dann nahm. Sie zuschauen lies. Es machte sie wüttent an den Gedanken das dieser sie Nackt durch die Den Palast laufen ließ das Männer sie begaft hatten. Nein der Turm musste eine andere Bedeutung haben das konnte nicht stimmen. Davon war sie fest überzeugt. Wie sie sich von den Gedanken los rieß sah bemerkte sich das sich ihr Umfeld verändert hatte. Sie nun nahe eines Teich. Der sah auf den ersten Blick nicht gefährlich aus. Kurz zuckte Terissar zusammen griff zu ihrer Waffe wie sich auf der Wasseroberfläche des Teichs was verändert hatte. Sie sah noch einen Moment darauf bevor sie den Blick zu Nuri hob." Wenn ich euch betrachte kann man auch hier im Wasser mit gefahren Rechnen ? " Sie bleib angespannt zu oft füllte sie sich zufrüh sicher.
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Re: Grenzlanden

Beitrag von Riskaria am Di Mai 19, 2015 9:16 pm

Nuri wirkte sehr ernst ,als sie ihren Weg weitergingen und sie erzählte. Dabei kamen sie in die tiefen Wälder von Kaldir und die Luft wurde deutlich stickiger. Sonnenlicht drang nur an manchen Stellen in hellen Strahlen durch die dichten Baumkronen der grösseren und älteren Bäume....vorhin hatte sie Vögel gesehen doch hier schienen keine zu Leben ,bis auf ihre Stimme und ihre Geräusche beim Vorwärtskommen in der Rüstung...

Wer euch in diese Lage zwang sollte hingerichtet werden....und ich verurteile auch die Taten meines Freundes... dem ehemaligem König der Feste. Aber ich glaube sein Verstand wurde über lange Zeit vergiftet bis er so wurde wie er war.... einerseits von dem Reichtum und der Macht und andererseits von Kräften die aus den finsteren Löchern gekrochen kommen und einen wie die Pest überfallen .... er wurde leiser und sah sich zu allen seiten stets um , ohne zu halten..

Vorsicht jetzt. Wir müssen so leise und schnell wie möglich diesen Teil des Dschungels durchqueren. Bleib dicht bei mir.

Doch es liess sich nicht vermeiden ,dass Terissars rüstung einen gewissen klang von sich gab beim laufen..... Die Hitze machte sich nun bemerkbar und wieder schwitzte man als sei der Weg durch die Wüste noch nicht vorbei... nun war es halt keine Wüste ,aber fast noch schlimmer.... Mücken gab es auch, Mücken! lästige Tiere, die sie noch kennenlernen würde sobald sie das nächste mal rasten konnten.....

Nuri trieb sie an und versuchte sich stets umzusehen ..... Doch Terissar empfand ,als sie einmal über ihre Schulter blickte, das Gefühl ,als hätte sie etwas grünes,dickes, wie ein Blatt vorbeischleifen sehen ...doch als sie blinzelte, konnte sie es nicht wieder erkennen.....

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Re: Grenzlanden

Beitrag von Terissar am Mi Mai 20, 2015 11:39 am

Sie würde Nuri stettig folgen. Es viel ihr schwer in der schwüllen hitze nachzukommen. Doch den Stoff den sie darunter trug war durchgränkt von Schweiß. Doch sie riss sich zu sammen würde hin und wieder stocken um sich von der Strin den Schweiß zu reiben und den Blick zu heben. Terissar hatte den Blick kurz erhob sah zu den Gifel der Bäume die Schatten spende doch die ganze wäme schien sich deswegen gerade hier anzustaun.
Sie dachte zurück, erinnerte sich an Worte der Hexe wie diese sie behandelt hatte wegen ihren verbrannten Fußsolen und Sonnebrand am ganzen Leib. Dann dachte sie zurück vor der Goldfeste das Mädchen das von ihren Bruder los gelöst wurde und nie wieder zurück kam. Terissar wollte sich nicht vorstellen was mit dieser passiert war.

"Ich weis nicht wer mir diese angetan hat, doch egal wer er zeigte mir ein anderes Gesicht von den Menschen. Ein Gesicht was diesen Monstern gleicht gegen die ich kämpfe. Meine Freund die mich begleiten ohne Angst haben wohl schlimmeres durchgemacht als ich selbst. Sie folgen mir überall hin, wollen stärker werden um keine Last zu sein. Doch wenn ich darüber nachdenke sind sie wohl stärker als ich es je sein könnte. Sie vertrauen mir und dies ist was mich weiter gehen lässt. Ich habe in Augen geblickt die in dem Wissen das Mitleid nicht mehr in jeden Herzen vorhanden ist, aufopferung, glauben und wahrheit. In der Goldfeste hatte ich wohl die wahl jenen zu töten der mich Demütigte meinen willen versuchte zu brechen. "

Terissar war ihm wärend ihrer Wotre weiter gefolgt als sie sich an den Blick, die worte des Königs erinnerte. "Nuri wieso habt ihr das gesagt? Wieso soll ich die Trhoerbin sein? " Sie wollte Antworten haben doch dann sollten sie sich beeilen und Terissar würde nicken und folgen. Ihre Rüstung gab scheppernte Geräusche von sich wärend sie lief auch wenn sie versuchte diese zu vermeiden. Doch da glaubte sie was zu sehn. Sie hielt inne und want sich zur Seite sah in das Grün des Waldes. Sie versuchte was zu entdecken doch es war nur noch grün zu sehen. Verumsichert sah sie sich kurz noch mal um , dann würde sie Nuri folgen. Ihre Hand war wärend dessen zu ihrer Waffe geglitten. Sie wollte vorbereitet sein.
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Re: Grenzlanden

Beitrag von Riskaria am Mi Mai 20, 2015 2:46 pm




doch hättet ihr ihn erschlagen, hätte man euch vielleicht nicht gerettet.....Vielleicht war seine Zeit gekommen, doch es lag nicht an dir dies zu bestimmen....für manchen liegt die wahre Kraft bei dem der anderen seine Untaten vergeben kann. dann blinzelte er und sah zu ihr hin...

Du weisst es nicht hm? woher auch ...er atmete tief durch und schob ein paar Äste zur  Seite, woraufhin er einen umgestürzten riesigen Baumstamm erklomm und ihr half diesen zu erklimmen und auf der anderen Seite wieder herabzukommen..

Der König der goldenen Feste war dein Vater....Jeros Sommer...... du warst noch im Bauch deiner Mutter als er aufbrach um die goldene Feste zu erobern........Talos sprach mit der Hohepriesterin Airienne wenige Tage darauf.... dieses Kind würde er in der Zuflucht der Helden nicht dulden....er wollte  dich, als ein Blutopfer an Mittsommer zu sich holen. Er bestimmte den Ort an dem er sein Opfer selbst in Empfang nehmen würde. Doch dies konnte ich nicht geschehen lassen. Du warst unschuldig und hast mich immer wieder mit diesen braunen Augen neugierig angesehen... er schluckte merklich und verlor merklich seinen Überblick der Umgebung während er immer mehr die Bilder der damaligen Zeit vor seinen Augen sah ...

Du musstest fort und ich wusste ich konnte nicht mit dir gehen. Ich hab ein Freund gebeten dich soweit weg wie möglich zu schicken zu Leuten denen er hundertprozentig vertraute.... er wusste worum es ging und half mir dich von Talos Opferaltar zu stehlen in der Nacht... was er danach tun musste um den Verdacht von ihm abzulenken liess er aus.... er war auch nur ein Mensch und hatte viele Fehler in seinem Leben begangen.... manche bereute er und manche nicht.... Dabei entgingen ihm wichtige Details und Terissar auch ..... bis sie vor etwas standen an einer kleinen Lichtung ,dass aussah wie ein Kalkstein ....sehr perfekt rechteckig und bei genauerer  Untersuchung sah man Fellreste und das Kalkgestein glich von der Struktur her der von Knochen....

oh verdammt. Wir sind in ihrem Revier. er zog ein Kurzschwert mit einer Hand und einen Dolch mit der anderen.... dabei begann er die Umgebung ringsum die beiden durchzuscannen mit seinem Blick centimeter für Centimeter...

Stell dich mit dem Rücken zu mir sagte er ziemlich ernst....

Terissar hörte es hinter ihr im Gebüsch durchs Unterholz rascheln ... da bewegte sich etwas grosses... und langes.... schuppiges....

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Re: Grenzlanden

Beitrag von Terissar am Mi Mai 20, 2015 3:33 pm

Sie war sehr nachdenklich, nie hätte sie im ansatz nur erahnt das sie an solch einen Ort erfuhr wer sie war. Woher sie stammte , welches Blut in ihr floss. Es bereitet ihr Bauchschmerzen, den das gefühl wollte nicht weichen in dem Glauben das er recht hatte. "Ich bin die Diennerin meines Gottes würde ich töten aus , tiefsten Hass und Wut würde sich den Weg verlassen. Menschen wie alle Wesen dieser Welt bestimmen ihren Weg ich möchte Leben retten egal ob sie es verdienen oder nicht. Vieleicht versuchte ich es deswegen... deswegen haben ... " Sie stockte in ihre Worten. "Er war so traurig, einsam ..." wisperte sie. " Er war König hatte alles was er wollte und nahm sich den Rest. Ich kann und noch weniger will ich es glauben das sollch jemand mein Vater war. "Sie hatte kurz inne gehalten.

"Warum wollte dieser Gott meinen Tod, wer ist meine Mutter und warum hat sie es zugelassen. Warum war es nicht meine Mutter die mich in sicherheit wissen wollte? " Fragte sie und spannte sich an. Sie wusste nicht warum doch ihre Innerrein zogen sich zusammen ihr Atem wurde dünn. Die Antwort die sie erhalten würde, würde ihr nicht gefallen sie ahnte es. "Wer war es der mich fort brachte ?" Nun hatte sie soviele Gedanken in ihren Kopf schien das zu glauben. Doch dann olötzlich veränderte sich die Lage. "Welches Revier ? "FRagte sie tat aber sogleich was er sagte. Schild und Streitkolben wurde gezogen. Fragen waren umbeantwortet , doch sie schob es beiseite. Wo war nun dieser verdammte Engel schon wieder, "Sahariel ich hoffe du bist hier...?" flüsterte sie und würde zu dem Rascheln blicken. In diesen Moment wünschte sie sich Fernkämpferin zu sein.
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Re: Grenzlanden

Beitrag von Riskaria am Mi Mai 20, 2015 3:56 pm

eine riesige... bevor er seinen Satz beenden konnte, schien das Gebüsch in Terissars Sichtweite und rings um sie herum Bewegung zu herrschen , während ein zischendes Hissen durch den Urwald drang. Sie musste sich nur umdrehen um direkt in die Augen   des Untiers zu blicken... Ihr  gliederloser Körper kam direkt vor Nuri aus dem Gebüsch und sie bäumte ihren Vorderteil auf um imposant ihre majestätische Präsenz zu unterstreichen....

Schlange. sagte  Nuri um seinen Satz zu beenden.


sie waren hier nichts weiter als ein willkommener Leckerbissen.... Bevor sie ahnten was ihnen bevorstand, riss die Riesenschlange ihr Maul auf und zeigte ihre Giftdrüsen die sofort einen Giftstrahl für jeden in deren Richtung schoss, sie mussten ausweichen oder sich schützen! Schlangen waren giftig, grösstenteils, besonders wenn sie nach einem spuckten ! das wusste sogut wie jedes Kind , also musste man schnell sein !

(Einen 20ger Gegenwurf auf Geschicklichkeit oder Schutz mit Schild musst du machen)

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2
(Nuris Gegenwurf um dem Gift zu entkommen)

Nuri versuchte aus dem Weg zu hechten  und versuchte dabei hinter den Kopf der Schlange zu gelangen ....

PASS AUF! Die Schlange war jedoch nicht nur von vorne gefährlich. Doch von vorne anzugreifen würde schwierig werden.... ihr einziger Vorteil war es zu zweit zu sein !


Sahariel stand aufeinmal neben ihr...

Mamma mia, ist das eine grosse Schlange. Das es soetwas noch gibt. Sowas sowas.... eh ja, hör auf den Mann ich glaube er weiss was er tut, irgendwie. Ich bin auch kein Zauberer und kann keine Wunder vollbringen, für was für ein Engel hälst du mich eigentlich? er sah zu ihr hin und hob kritisch seine linke Augenbraue....

Aber vielleicht könnt ihr euch gegenseitig beim Schlagen abwechseln und somit die Schlange verwirren. Schliesslich hat sie nur ein Kopf , nicht wie eine  5 köpfige Hydra oder eine 3köpfige Hydra oder ein 5köpfiger Drache .... triff sie in den Rücken und ihr werdet es vielleicht überleben!

Hach Sahariel .... Er fragte sich manchmal selbst, warum Lathander ihr nicht einfach einen Erz-Engel zur seite stellte wie allen seinen Sehern der alles in ihrem Weg in Asche verwandeln konnte.... sondern ihn und auch noch mit begrenzten Eingriffsrechten....da blieb ja nurnoch gescheit daherreden !




(fu edits der würfel war auf 10 ! XD )

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Re: Grenzlanden

Beitrag von Terissar am Mi Mai 20, 2015 8:15 pm

Sie höhrte den angefangen Satz von Nuri, würde dabei Zeitgleich mit dem Kopf umwenden und die Schlange in die Augen blicken. Sie würde sich nun zur Seite von Nuri drehen mit einem Schritt das Schitt anheben und mit einen Konzentierten Blick dem gefährlichen Tier entgegen stellen. Diese würde zum Spucken Luft holen , sie würde das Schild heben vor ihr Gesicht. Ob das alte kleine Holzschild noch aushalten würde, sie hoffte es in die Rüstung hatte sie mehr vertraun.

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((+10 Dex und +1 Block Schild))

Danach war ihr Engel da und bei seinen Worten dachte sie wohl ähnlich wie er selbst. "Ich weis was das sit aber es wäre eine Gelegnheit mir zu erklähren wie ich für die Macht meines Gottes eine besseres Gefäss esein kann. " würde sie dann zu diesen meinen schließlich spürte sie auch seinen Einfluss in ihr wenn sie die Macht in ihr Körper fliest. Das sie gerade scheinbar Selbstgespräche führte für Nuri war gerade egal. Doch nach dem das Gift gespuckt war würde sie in den Angriff über gehen.
In ihren BNlick lag Eifer und viel Zeit hatte sie nicht, Freund warteten auf sie viele Leben waren in gefahr. "Licht wird es sein was mich führt, Licht meinen Weg begleiten. Ich werde das Licht sein was das Dunkeln verschluckt. Ich habe einen Aufgabe und du stehst im Weg Monster. " Dies sprach sie und schon folgten mehre Angriffe
(Eifer 4 Angriffe +25 Schaden Geissler 40 Stärke))
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Einmal wollte sie direkt auf den hässlichen Schädel von Oben Schlagen. Sich dann zu Seite drehen um das Tier seitlich von Kopf zu Treffen. Dann sich Seitlich wegrollen und dann mit den Händen und einen Teil des Körper nieder gehen lies. Nach diesen Schlag würde dann nochmal einer zweiter folgen wollen.
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Re: Grenzlanden

Beitrag von Riskaria am Mi Mai 20, 2015 9:31 pm

Die Schlange zischte erneut als sie merkte ,dass ihr Gift ins Leere traf....sie wollte gerade ihre Position ändern , da schoss Terissar vor und versuchte eine Vielzahl von Schlägen anzubringen. Dabei verfehlte der erste deutlich ,denn die Schlange konnte ihren Kopf schützend aus dem Weg ziehen, der 2te jedoch traf schwer den Körper der Schlange unter dem Kopf, dort wo sie sich aufstützte . Ein wunder punkt wurde getroffen und die Schlange widmete ihr nun die Hauptaufmerksamkeit. Und weitere Hiebe sollten folgen. .. Terissar spürte aber merklichen Widerstand danach... der 2te Treffer musste wohl gut gezielt gewesen sein ..... die Schuppen der Schlange waren hart wie ein Panzerschild! der 2te Angriff glitt direkt von ihnen ab und der Dritte wurde lästig bemerkt.... dabei wurde die Schlange nicht unbedingt umgänglicher, sondern lauerte auf ihre Chance... vor dem letzten Angriff versuchte sie auf Terissar herabzuschnell und sie zu beissen !

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Nuri konnte dem Gift nur knapp entkommen und griff den Rücken der Schlange an , wobei er auf ihren Rücken kletterte über den hin und her peitschenden Hinterteil, mit diesem würde die Schlange nach ihm ausschlagen wie mit einer gepanzerten Peitsche!

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(Nuri Angriff)

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(Schlangenschweif)

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Re: Grenzlanden

Beitrag von Riskaria am Mi Mai 20, 2015 9:35 pm

Sie hatte Glück und die Schlange verfehlte sie beim ersten zustossen und ihr Kopf krachte auf die Erde.... kurz war sie benommen!

Nuri brachte seinen Angriff dadurch zum Abschluss und hieb 2 klaffende ,blutende Wunden in den Körper zusätzlich zu Terissar´s 2 Treffern ! die Schlange wollte jedoch nicht aufgeben !


Sahariel sah dabei zu und versuchte zu erklären ,dass : Jetzt willst du damit anfangen? direkt vor der Schlange? wenn du das lernen wollen würdest, wärst du lieber in der Zuflucht bei der Priesterin geblieben! zumindest ein Weilchen! dafür braucht man Zeit und meistens auch etwas Ruhe und nicht kurz bevorstehende Kämpfe auf Leben und Tod mitten im Dschungel also wirklich.... er konnte ja auch keine Wunder vollbringen , dafür waren die Dschinns zuständig.

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Re: Grenzlanden

Beitrag von Terissar am Mi Mai 20, 2015 9:55 pm

"Sahariel, " rief sie dann wüttent. "Ich habe nicht die Zeit zu verschwenden also erklähre, ich werde sehen ob ich es umsetzen kann oder nicht. "Sie würde wenige Schritte von der Schlange zurück machen. Würde kurz den Blick zu Nuri lenken. Wie sehr sollte sie sich jetzt verausgaben ? Sie setzte alles auf eine Karte.

Sie würde heiliges Licht in ihrer Waffe sammeln und einen leisen ehrenvollen Singsang an ihren Gottschicken wie sie dann mit voller Wucht zuschlagen würde um einen Blitz auf das Schlangenwesen zu jagen. "Ich muss stärker werden ohne mir Zeit zu nehmen. " Reif sie dann um ihren angriff zu untermallen nun mit Waffe und nicht mit der Faust ausgeführt wie in der Zuflucht im Tempel war diese Attake wesendlich mächtiger.

(Heiliger Blitz +50 Cha +25 Geissel)
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Re: Grenzlanden

Beitrag von Riskaria am Mi Mai 20, 2015 10:06 pm

Mit diesem Fehler besiegelte die Schlange ihr schicksal ... oder fast? .... Terissar´s Angriff traf die Schlange knapp und die heilige Energie richtete deutlichen Schaden an .... sie zuckte umher und wandte sich im Schmerz, nicht zuletzt da Nuri ihr gleichzeitig von hinten in den Körper stach, doch sie war jetzt erst richtig sauer... den ersten den sie erwischte von den beiden würde es schlecht ergehen !

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Nuri sprang von ihr herab und rollte sich nahe einem Gebüsch ab , wobei er seine blutigen Klingen in den Händen hielt vor den Körper

Bist du in Ordnung?! und mit wem redest du ?! rief er


Sahariel fuchtelte mit den Händen

D.Das ist nicht so einfach ! naja , theoretisch musst du in dich gehen ! deine innere Ruhe finden ,deine Konzentration und den Zusammenhang der Welt betrachten ,dafür hast du aber jetzt wirklich keine Zeit! pass auf hinter dir ! rief er

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Re: Grenzlanden

Beitrag von Riskaria am Mi Mai 20, 2015 10:08 pm

Nuri wurde vom Schweif der Schlange erfasst und eingerollt, er konnte sich nichtmehr bewegen, die Luft wurde ihm aus dem Körper gepresst und seine knochen wurden von tausenden von Muskeln förmlich zerquetscht , langsam aber sicher! er schaffte es nicht ihr zu entkommen. Wenn sie gnädig war, biss sie ihm den Kopf ab. Dafür bot es Terissar eine gute Gelegenheit zuzuschlagen während die Schlange Nuri quälte

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