Von Elf zu Gnom

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Von Elf zu Gnom

Beitrag von Riskaria am So Feb 08, 2015 3:37 am

Nach Grünklee kehrte Feanolyn nach Goldwasser zurück um Meldung zu machen bei seinem jetzigem Lord. Und das war der kleinwüschige Lord Dolvin.
Er bekam eine Belohnung und verbrachte Mittsommer in Goldwasser um sich die vielen neuen Eindrücke, Gäste und Menschen aus aller Welt nicht entgehen zu lassen.
Die Menschen die Nahe der Wüste wohnten ,waren Künsterlisch und akrobatisch sehr begabt. Und Tiere bekam er zu sehen , die man in der Welt noch seltener zu Gesicht bekam.
Es war ein fröhliches Fest, mit vielen Eingeladenen , selbst Elfen, die Gesandte seines Reiches, mit denen er sich auch zurückzog um über die Heimat und die Befehle des Königs zu sprechen. Bisher nichts neues. Er sollte weiter seinen Dienst in Goldwasser leisten wie er es für richtig erachtete. Sie würden erneute Meldung erwarten in 3 Wochen....

Am Tag nach Mittsommer waren die Helden von Grünklee verschwunden, zumindest die, die in den Vordergrund getretten waren. Alle ausser ihm. Das gab ihm zu denken und ebenso Lord Dolvin.Er fluchte und machte Venasses dafür verantwortlich,konnte es jedoch nicht beweisen.

Die würfel sind gefallen ,die Würfel sind gefallen , was ist das denn für ein hirnverbrannter Spruch. Diese... Gossenarbeiter denken sie können meine Helden ausrotten! Erst die Reiter und dann die neuen auch noch. Wenn das so weiter geht muss ich bald die Abenteurer Kompanie-Weise einschiffen oder was?... Wenn ich rausfinde das er es war, dann kann er was erleben....

Einige Zeit darauf war der Goldlord selbst nicht zu sprechen und er hatte mit einer Elfendame in Blau gekleidet und meistens mit der Kaputze über dem Kopf....sie nannte ihren Namen nicht und wich aus, sollte er Fragen...Doch im Grunde sagte sie immer das gleiche. Der Lord stehe nicht zur Verfügung....Die Tage verstrichen und Feanolyn glaubte immer wieder von Schatten beobachtet zu werden, selbst im Adelsviertel ,aber am schlimmsten war es, wenn er diese Verliess...alle Augen schienen auf ihn gerichtet... und man tuschelte sich Nachrichten zu...er mit seinen Spitzen Ohren hörte es, doch sie hielten die Hand vor den Mund ,so wurde alles nur unverständlich..... Irgendetwas ging hier vor.... und immer wieder... war der Gedanke in seinem Kopf...von diesem Typen .... und die Worte.... Die würfel sind gefallen......

Dann hörte man in Goldwasser erstens vom Fall des Königs der goldenen Feste und das angeblich ein Drache dabei keine unwichtige Rolle gespielt haben soll....Da brach das Chaos los.... Lord Dolvin machte seine Sprüche wahr und schickte Botschaften an die freie Kompanie der Wüstenhunde. Angeblich waren sie 5.000 Mann , kampferprobt und überaus mordlustig...und für Gold bereit alles zu tun....
Lord Janos Reaktion liess nicht lange auf sich warten... Er rief die Lords die unter seinem Befehl standen zu sich nach Goldwasser und all ihr Gefolge.... Daraufhin trafen Unmengen an Reitern, Rittern und Kriegern ein, Darunter aller Art verschiedene, Bogenschütze, Lanzenkämpfer, Schwertkämpfer, um nur ein paar Beispìele zu nennen...Magier sah er ...auf den ersten Blick keinen.....doch empfand er bei der ein oder anderen Lordschaft die anreiste durchaus das Gefühl das magische Essenz in ihnen brannte... Er durfte als leibwache von Lord Dolvin einmal bei einer Versammlung dabei sein...es wurde von Krieg gesprochen...es wurde von Bedrohung von Osten geredet... und das man sie im Keim ersticken müsste.......


Doch Feanolyn spürte an jenem Tag diesen massiven Aufwand an magischer Energie die die Feste zu Fall brachte.... er konnte ahnen ,dass mächtige Magier oder anderes hinter diesem Angriff steckten, besonders da die Untoten Scharen sich aus der Wüste erhoben und die Stadt förmlich unter sich begruben ....dazu ein Drache......Drachen gab es keine mehr seit Tausend Jahren.....Aber es gab Zauber....schwarze Zauber, die selbst den Geist eines Drachen besiegen oder fesseln konnten.... die Rede von einem Knochendrachen ... kam ihm sehr plausibel vor.

So geriet er inmitten der Kriegsvorbereitungen und würde für Lord Dolvin kämpfen können...er bot ihm Gold und alles was er erbeuten konnte an. hmm...Ob das es Wert war gegen die Untoten Armeen aufzubrechen? ..... der Bericht an seinen König stand ebenso kurz bevor.....und noch immer keine Spur von jemanden den er von Grünklee kannte... Das Wetter wurde schlechter....der Wind kam auf..... schnell würde dieses Jahr der Winter kommen...glaubte er... als er von einer der grossen Stadtmauern über die länder starrte eines Tages und graue Wolken den Horizont im Osten bildeten...
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Re: Von Elf zu Gnom

Beitrag von Feanolyn am So Feb 08, 2015 12:42 pm

Es war Feanolyn anhzumerken das seine elfischen Sinne verrückt spielten. Die Geschichten die aus dem Osten kamen ware wirklich beunuhigend und er wusste nicht wie er damit umgehen sollte. Sollte er nun an der Seite des Goldlords in die Schlacht ziehen? Oder sollte er sich wieder hinter dem Schleier der Elfen verbergen.
Der Magier spührte hier und da magische Präsenz aber nie so stark das man sie genau zu ordnen konnte. Der Knochendrache war ein deutliches Zeichen für schwarze Magie und zwar für sehr mächtige. Was bedeutet das der jenige, welcher auch da hinter stecken mag, entweder selber ein großer Magier oder Nekromant war, oder zumindest jemanden in seinen Reihen hatte der so etwas beherschte.
Er hatte den Gold Lord noch nicht wirklich zugesagt für ihn in den Osten zu reisen. Aber abgesagt hatte er auch nicht. Er könnte viel erfahren im Osten über die Lords und ihr gefolge, vielleicht auch über andere Dinge die dort geschehen.
Die Stadt war in Aufruhe, die Menschen nervös und ängstlich. Es wurde Zeit das die Völker sich wieder binden. Irgendwie kam es Feanolyn so vor, als wäre dies ein großer geschichtlicher Wendepunkt wie damals die Drachenkriege.

Nun stand er da oben auf der Mauer, sah gehn Osten und wars ich selber nicht sicher. Was genau nun kommen mag. Der Winter würde kalt werden. Das hatte er schon oft gehört in den letzten Tagen. Und wahrscheinlich wird auch bald ein blutroter Mond aufgehen und den Himmel in sein düsteres Licht tauchen. Vorzeichen über Vorzeichen deutete eine art Ende der Ära an.

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Re: Von Elf zu Gnom

Beitrag von Riskaria am So Feb 08, 2015 1:14 pm

Yo Elf. denkst du darüber nach mit diesen Wahnsinnigen zu gehen? Sollte er sich umsehen nach der Person die zu ihm sprach, erkannte er gleich das markante Gewand...Das flammende Rot seiner Kleidung, der silberfarbige Stab ,sowie reichlich Schmuck , sowie ein Nasenring mit kettchen wies diese skurile Person in seinem Gesamtbild in Szene zu setzen.

Hab gehört das viele Söldner mobilisiert werden, sollen sie doch für uns ihr Leben lassen.er grinste fast etwas bosartig.

Wie unverschämt von mir mich nicht vorzustellen..... Mein Name ist Eric...der Rote. er übertrieb mal wieder etwas in seinem überaus extravagantem Auftritt.....Feanolyn wusste das es nicht nur einen roten Magier gab ,sondern eine ganze Menge. Sie waren eine Magier-Gemeinschaft die etwas kontrovers behandelt, doch geduldet wurde wegen ihrer nicht ganz unwichtigen Mitglieder. über die Führungsreihen wusste er jedoch nicht viel ,da diese roten Magier nur Menschen in ihre Reihen liessen. Man schätzte sie vielerorts als Berater und Maester der Wissenschaft und des Wissens. Andererseits sagten einige das manche Wahre Pyromanen waren und viel für ihre Feuermmagie aufs spiel setzten. Andere zündeten auch mal einen Wald an der daraufhin nurnoch Asche ist.
Aber so ist das Leben doch? ein ewiger kreislauf, Asche zu Asche und neues wird entstehen....
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Re: Von Elf zu Gnom

Beitrag von Feanolyn am So Feb 08, 2015 5:39 pm

Der Elf war doch sehr überrascht hier jemanden wie Eric zu sehen. Natürlich wusste Feanolyn das man die Rotenmagier hier überall antreffen konnte. Und er wusste auch mit welchem ORden oder welcher truppe er es hier zu tun hatte.
Das beduetete jedoch nicht das sich der Elfenmagier darüber freute diese Person zu treffen.

"Ich bin kein Söldner, aber ihr habt recht ich denke darüber nach mich dem Wahnsinnigen anzuschließen und gegen Osten zu ziehen!"
Die sanfte liebliche Stimme des Elfen war typisch für seine Rasse aber dennoch war ernsthaftigkeit in dieser. Der Elfenmagier konnte sich von den Menschen sicher nochw as abgucken. Auch wenn er die starke Verbundenheit zur Magie im Blut hatte konnte man sicher nicht behaupten das er besonders viel erreicht hatte in seinen Fähigkeiten. Da war noch weit weit nach Oben alles offen.

"Man nenn mich Feanolyn Ayona. Und ihr gehört zu den Rotenmagiern von denen ich schon so viel gehört habe seit dem ich in Goldwasser angekommen bin?"

Er betrachtete sich Eric noch mal genau. Sehr extrawagant und nicht ganz der geschmack des Elfen der in seiner Reisekleidung nicht so wirkte als wäre er in Grünklee gewesen. Und er musste sich dafür nicht mal umziehen. Er trug immer noch die Kleidung mit der er angereist war und nicht ein Schmutzfleck oder eine schadhafte Stelle war zu sehen.

"Was verschaft mir denn die Ehre das ihr das Wort an mich richtet?"

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Re: Von Elf zu Gnom

Beitrag von Riskaria am Mo Feb 09, 2015 2:52 pm

Eric wirkte sehr eindrucksvoll im Auftretten. Besonders die Robe und die Farbe natürlich knallte einem erstmal ins Bewusstsein. Doch seine Worte waren ... naja...

Hat auch keiner behauptet das ihr einer seid, aber etwas Gold für eine gute Sache zu verdienen ist nicht das verkehrteste.Wenn man lebend zurückkehrt um das Gold auch auszugeben. Ich bin Eric. er machte nicht den Ansatz von Höflichkeit. Er wirkte eher etwas hochnäsig. Konnte also so manchem Elfen in Feanolyn´s Heimat in der Hinsicht konkurrenz machen. Die Stimme des Elfen schien ihn nicht zu beeindrucken. Vielmehr, wieso suchte er gerade ihn auf? war es Zufall?



Ich gehöre zu dem der....mir den grössten Vorteil bringt. er lächelte verschlagen und kam etwas näher.

Die Ehre... ooh...da fühlt man sich gleich erhaben bei euch Langohren. Die Ehre ... ja...die Ehre verschafft euch die Tatsache, dass ich euch nicht für ein Schwächling hielt, als ich euch sah. Und...das es euch in den Adern liegt mit Magie umzugehen...er grinst erneut.

Ein bisschen Feuer hier und dort und die Untoten werden im nu wieder in die Wüste zurückgedrängt. Wenn uns nicht gerade ein Drache verkohlt. Aber Drachenfeuer ist äussert magisch und wertvoll.... oder andere Einzelteile.... er sah mal nach links und rechts, so als suchte er die umgebung ab ,das ihm keiner zuhörte bei seinen relativ radikalen Ansichten über Feuer.

Falls du nicht bei deinen elfenfreunden mit reiten willst. Aber denen würde ich nicht vertrauen, hahaher lachte wieder etwas zweideutig. Und doch wem sollte er dann vertrauen, eric? diesem .... selbstsüchtigem und egoistischem typen ? und auch noch ein Mensch....vertrauenswürdig wirkte er nicht. Und irgendwie roch es gefährlich nach schwierigkeiten. Aber...er wusste auch das 2 Magier zusammen ,besser als 1 MAgier alleine war. Und die anderen Elfen? nunja . mit diesen pflegte er nur wenig kontakt, sie wirkten zurückhaltend. etwas von dem Einfluss der Hauptstadt färbte deutlich auf sie ab.... manchmal glaubte Feanolyn von Geheimnissen umringt zu sein. Von der blassen Elfin in ihrem blauem Umhang ,die ihren Namen nur selten nannte, hatte er auch nichts gehört.
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Re: Von Elf zu Gnom

Beitrag von Feanolyn am Mo Feb 09, 2015 6:10 pm

Was sollte man auf diese überheblichkeit nur antworten. Feanolyn war viel gewöhnt. Er kannte sein eigenes Volk wirklich gut. Und da war es kein wunder das die Elfen überheblich waren, es lag aber da zumeist daran das sie auch wirklich mächtig und stark waren. Die MEnschen jedoch waren ein Volk das nicht lange lebte. Dafpr vermehrten sie sich wie karnickel was wiederum ehr einer Plage als einer wirkliche Fähigkeit gleich kam.
Aber Feanolyn wollte nucht unhöfflich sein und würde es auch nur werden wenn es sein musste. Feanolyn wusste das dieser Mann schwierigkeiten brigen würde, dafür war sein Orden bekannt. Und das war wirklich nichts das dem elfen wirklich freude bereiten konnte. Aber es war jedoch auch eine gute Changse, geld zu verdienen und vielleicht auch noch was zu lernen.
"Drachen sind ausgestorben. Wenn uns da wirklich eine Skelettdrachen erwartet, dann ist es eine magische Bindung. Wir werden sehen. Ich denke das euer Orden es doch sicher mit einem Drachen aufnehmen kann, oder? Man hört so viel in der Stadt."
Trotz der Langohr beleidigung blieb er gelassen. MAn hatte ihm schon so viel an den Kopf geworfen. Über astlochficker, Baumkuschler und KInderdieb. War wahrscheinlich alles dabei.
Die Geheimnisse der stadt war klar, er war schon in Grünklee auf viele geheimnisse getroffen und das wurde mit der Hauptstadt sicher nicht weniger. Was auch immer hier vorging. Seine Elfenbrüder wussten etwas oder zumindest steckten sie in was drin das er nicht wissen sollte. Er schmunzelte dann aber und wand sich von eric kurz ab un sah über die gegend um Goldwasser herrum.
"Ich weiß jetzt schon das es Ärger bringt mit euch zu reiten Eric."
Er drehte sich wieder zu ihm um.
"Aber sehr mich als mit reisneder in eurem Trupp!"
Feanolyn lächelte und es war wahrscheinlich genau so aussagekräftig wie auch wieder nicht. Auf eine art vershcnitzt und spitzbübisch und auf der anderen weise und wissent.

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Re: Von Elf zu Gnom

Beitrag von Riskaria am Di Feb 10, 2015 3:18 am

haha! das war einfacher als ich gedacht hab dich von deinem Besten zu überzeugen...scheinbar traust du deinem Volk genausowenig wie ich dem meinem! das is doch die grundlage für eine herrliche und ertragreiche Freundschaft. er grinste ein wenig, doch Magier...trauten mit Sicherheit keinem anderem Magier.....Selbst sich das Vertrauen zu gewinnen ,war bei dieser Art Personen äusserst schwierig. Eric dachte auch nicht, das Feanolyn wirklich einwilligen würde. Da hatte er ihn falsch eingeschätzt. Scheinbar war der Elf blank oder hatte Schulden...da war bestimmt etwas...aber das würde Eric schon noch herausfinden.....

Mein Orden, Pah! Das sind alles...Banausen....Vertretter konservativer Ansichten ohne einen Funken von Neugeist und Offenheit für soetwas....da fehlt mit die Luft. Aber mmmh. Was die Stadt sagt, könnte richtig sein. Aber von mir bekommst du dafür keine Bestätigung. Wie ihr sagt, die Drachen sind Tod. Einen zu binden erfordert Zauber die man so nicht erforschen darf und will, da viele die es versuchten daran zu Grunde gingen. Ich sage, einige von ihnen hatten nicht die richtigen Hilfsmittel und waren schlecht informiert und falsch vorbereitet. Doch nichtsdesdotrotz....das gleitet alles sehr in die Schwarze Magie und zu den Nekromanten ....die sind nicht so meine Welt. Sehr.... mit einem Fuss im Jenseits, wenn du verstehst. Doch Gegenzauber um zu bewahren, davon gibt es reichlich. Ich würde sagen, das wir eine 50/50 chance hätten zu überleben... wenn wir in einer Woche wüssten das ein Drache über uns hereinbricht. Solche Zauber erfordern Zeit und Ritualswissen. Meistens braucht man sogar mehrere Magier dazu... alles sehr kompliziert...aber bestimmt schon in der Vorbereitung... die Gold Lords schlafen nie....so pflegen manche zu sagen.... Ihr kennt ja manchen ,nicht?. Bei dem vielen Gerde wird mein Mund trocken, falls ihr mehr hören wollt, folgt mir! ich geh was trinken . ihr seid eingeladen ,falls ihr euch nicht zu fein seid von einem Menschen was zu trinken anzunehmen. hahah Der Kerl war ....einfach verstörend und skuril... doch so im grossen und ganzen auch sehr eigen und interessant....obs die Geschichte jedoch wert war, sich mit ihm abzugeben?
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Re: Von Elf zu Gnom

Beitrag von Feanolyn am Di Feb 10, 2015 11:06 am

Feanolyn ließ den Menschen einfach in dem Glauben das der Elf kein Geld hatte oder Schulden. Es war besser nicht alles preis zu geben was man konnte oder was man wusste.
Der Elf schwieg und lies den Menschen reden und reden und reden. Die Ohren des Elfen qualmten schon praktisch und wenn das möglich wäre würde sichtbarer Rauch aufsteigen. Die Nekromanten, Drachen und angeblich vorbereitete Goldlords? Er bezweifelte das die Goldlords auf so einen mächtigen Nekromanten vorbereitet waren. Oder gar auf einen ganzen Zirkel.
Feanolyn war sicher nicht begeistert sich mit dem Mensch abzugeben. Aber warum nicht vielleicht konnte man noch etwas mehr erfahren.
„Warum eigendlich nicht, wenn das alles auf euch geht dann soll es doch so sein. Wenn ich eh mit euch reite, dann können wir auch zusammen trinken.“
Der Typ war wirklich komisch aber eben auch interessant. Genau das war sein Eindruck. Ob die Geschichte interessant war oder nicht wird man nur erfahren wenn man sie sich anhört.

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Re: Von Elf zu Gnom

Beitrag von Riskaria am Mi Feb 11, 2015 1:57 pm

Eric grinste ihn an, als er dem Elf in die Augen sah..... Elfen waren nicht seine besten Freunde..aber Eric war ein Opportunist. Er wusste das Feanolyn als Magierkollege ziemlich praktisch sein konnte. Ausserdem wusste er, das die Magier dünn gesäht waren in den Reihen der Goldlords. Somit garantierte er ebenso, nicht der einzige zu sein, den man für alles verantwortlich machen konnte, sollte dochmal ausversehen ein Wald in Flammen aufgehen. Doch darüber sprach man nicht.... sondern andere Worte kamen über seine Lippen.


Fühlt euch eingeladen Feanolyn. Auf eine gute, erfolgreiche, beutereiche Zusammenarbeit, Haha!

So drehte er sich um und verliess die Mauer, Feanolyn sollte ihm folgen bis zu einer kleinen Taverne die "zum lallendem Engel" hiess. Dort war nicht allzuviel los ,da sie etwas abgelegen am Westtor lag. Sie konnten so einen gemütlichen Tisch beziehen und etwas zu trinken bestellen, Eric wollte eine Flasche Dolvin-Wein.

Was hat euch also dazu bewegt aus der Elfenstadt hierherzukommen? seit ihr ein Verwandter des Königs von Antalión? er blickte ihn interessiert an ,während er seine finger ineinanderfaltete vor der Brust und sich zurücklehnte....seine Fingernägel ware nangespitzt wie die eines Tieres...und verschiedene Ringe , gold silber und eldensteine schmückten seine Finger....
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Re: Von Elf zu Gnom

Beitrag von Feanolyn am Mi Feb 11, 2015 6:51 pm

Feanolyn begelitetete den Magier zu der Taverne die nun wirklich kein umwerfendes ding war. Aber das tat ja hier nichts zur Sache. Es ging nur darum etwas zu trinken und sich vielleicht zu unterhalten. Das der Mensch sicher mehr Hintergedanken hatte als ein Dieb war Feanolyn durch aus bewust oder er ging einfach davon aus. Der Elf hatte schon viele Menschen getroffen und im seltensten Fall sind leute die so auftreten wie Erik, nette! Das war etwas das man in dem Jahrhundert das der Elf ja auf dem Rücken hatte gelernt hat.
Er selber bestellt auch einen Wein aber einen etwas schwächeren im Alkohol und im Geschmack. Er wollte die Sinne nicht betäuben.
"NUn was führt eine Elfen aus der Stadt hin aus in die weiter Welt? Wir sind irgendwie alle verwandt mit dem König. Wenn ihr das so salop fragt."
Mehr würde er wohl kaum aus Feanolyn rausbekommen. Der Elf war sicher nicht der beste Gesprächspartner so viel sollte Erik recht schnell merken. Der Elf war eben ein Elf. Menschen waren oft Dreck und so benetrante wie Erik erst recht. Der MAgier war nur mit dem Roten gegangen weil er vielleicht hoffte etwas zu lernen über die Welt die im Moment von der Plage Mensch so heimgesucht wird. Oft waren Feanolyn die Orks und Trolle und so was lieber als Menschen. Er konnte Eriks gestank bis hier her riechen. Menschen stanken immer irgendwie.
Da konnte man als Elf froh sein wenn man MAgier war da lies sich so was aus dem Geruch löschen oder zumindest abschwächen.
Ihm viel auf wie seltsam die Fingernägel von Erik waren, warum machte er Nägel die aussahen wie Tierkrallen.
"ICh würde gerne mehr über euren Orden wissen Erik. Man sagt ihr seid alle verrückt und man kann euch nicht trauen. Und ihr hättet spaß daran Feuer auf den Höfen im Umland zu legen nur weil ihr was brennen sehen wollte, stimmt das alles?"
Er verzog keine Miene, wirkte wie ein Elf eben wirkt. Charamnt, zuvorkomment und auch kühl zugeliech. Das ist wirklich schwer zu beschreiben.

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Re: Von Elf zu Gnom

Beitrag von Riskaria am Do Feb 12, 2015 1:33 am

oooh weh! wuesste jeder vom anderen was er dachte, würden sie vermutlich nie zusammen an einem Tisch sitzen und miteinander Wein trinken, auch wenn unterschiedlichen. Eric störte das nicht, im Grunde wars ihm egal was der Elf trank. Auch wie er roch ,oder aussah. Aber er war ein Elf. Elfen waren eben keine Menschen....da hatten sie vermutlich eine gewisse gemeinsame Basis gefunden....Eric mochte Menschen nämlich auch nur begrenzt..... Aus der Sicht der anderen Menschen, war es jedoch so ,dass sie Eric meistens schnell hassen lernten....wieso? ...weil er unheimlich nervte!
Er schlurfte an seinem Weinglas ,dabei war er jedoch mit seinen spitzen Fingernägeln dennoch sehr geschickt. Man musterte den Elfen jedoch intensiv.... und Erics augen waren so unergründlich .....so als sähe er in eine Tiefe schwärze... in der nur das brennende Licht der Lampen reflektiert wurde.... Auf Feanolyns Worte musste er lauthals lachen. es war ein dreckiges, verruchtes, aber irgendwie ehrliches Lachen aus ganzem Herzen.

HaHaHaHaHAHAHa. er spuckte dabei über den Halben Tisch mit weit offenem Mund und sein Schmuck klimperte.
Also, Das mit den Feldern machen die meisten nichtmehr. Wir sind auch keine verrückten. Naja...manche mehr... manche weniger. Aber das ist nicht das Thema. Sie haben sich erdreist mich ,den grossen Eric, einfach ziehenzulassen. Dabei war ich gerade auf etwas interessantes gestossen,etwas grosses, zu gross für die verweichlichten Taugenichtse von Oberen. Sie sind Abschaum die unter einem Finger von mir zerquetscht werden, eines Tages.Die Robe ist aber sehr nützlich und hält Diebe fern während sie immernoch Aufträge im namen der hohen arschlöcher in ihrem Turm zu mir trägt. Falls ihr das noch gleich fragen wolltet, das wolltet ihr doch oder? Feanolyn hochgeborener Verwandter des Elfenkönigs .....? er wartete die Reaktion ab und legte die Finger fuer einen Moment aneinander ,sodass sich nur die Spitzen miteinander verbanden in einem fast hypnotischem Takt. .oO(Ausgezeichnet...)
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Re: Von Elf zu Gnom

Beitrag von Feanolyn am Do Feb 12, 2015 10:21 am

Nun musste sogar Feanolyn kurz schmunzeln.
„Wenn man es also genau nimmt, seid ihr nichts anderes als ein Abtrünniger, den man eigentlich nicht mehr im Orden haben will! Der aber dennoch die Farben trägt weil sie einen vor allerhand Mist schützen.“
Er konnte nicht anders als den Kopf schütteln. Dann nahm er ein schluck von dem Wein den er getrunken hat. Da wusste der Elf gar nichts mehr drauf zu sagen. Was sollte er mit dem irren Eric nur besprechen.
„Mir scheint das de Hohenarschlöcher nicht wirklich eure Freunde sind. Wo ran habt ihr denn gearbeitet? Es war doch sicher nicht eine ewig brennende Kerze oder eine Zeitgesteuertes Kaminfeuer. Da wäre man euch ja sicher dankbar bei so einer Erfindung.“
Der Elf schüttelte den Kopf.
„Wollte ich nicht aber nun weiß ich es ja!“

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Re: Von Elf zu Gnom

Beitrag von Riskaria am Do Feb 12, 2015 2:31 pm

Dieser Elf wollte ihn offensichtlich ärgern!

Ich ein....Abtrünniger! ich war immer der Sache dienlich! ...Also finde ich es nur angemessen , mir so lang ihre Robe dienlich zu machen wie es mir passt. Wer sollte mich auch schon daran hindern wollen. Kaum jemand. Ich würde es ihnen auch nicht raten. Sein Schmuck glänzte kurz in der Reflexion des matten Lichts.

Er beruhigte sich etwas und trank nochmal an seinem Dolvin-Wein. Für die Nervenberuhigung.

Ich war nie ihr Freund. Sie mussten mich aufnehmen, weil ich sehr vielversprechende Resultate lieferte, die sonst an eine andere Magier-Gilde gefallen wären.....Doch als die Forschungen in die richtige Richtung gingen, bekamen sie Schiss. Es gibt viele Grenzen bei engstirnigen alten Magiern....bei dem Elf konnte man ja schwer sagen wie alt er war. Darüber dachte Eric bei diesen Worten auch garnicht nach. Ich bin ein Vertretter der etwas liberaleren Magie-Kultur. Nicht das ich alles niederbrennen möchte. Aber Magie ist mächtig....in den richtigen Händen.... Und wer mächtig genug war, konnte beherrschen...oder herrschen...den eigenen Vorstellungen nach....

Versteht nicht falsch, ich habe nicht einen ende der Welt zauber gesucht, vielmehr die Grundlage unserer Existenz. Die Grundlage der magischen Züge in dieser Welt und wie sie verbunden sind mit all den anderen extraplanaren Ebenen.... den Himmeln....den Höllen.... um nur 2 der bekanntesten zu nennen. Es gab mal ein Magier der beide dieser Welten bereiste und daraufhin zurückkehrte. Man sagte er schrieb daraufhin ein Buch in der Nähe von der damals noch bewohnten Zwergenstadt Wahrsilber´s Schmiede, bevor er nie wieder gesichtet wurde südlich der grossen Gebirge.
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Re: Von Elf zu Gnom

Beitrag von Feanolyn am Fr Feb 13, 2015 11:55 am

Der Elf lauschte den Worten und fühlte sich bestätigt in seiner Annahme das es sicher einen guten Grund gab warum er ein Abtrünniger geworden war, dieser Eric war einfach seltsam und sein Gefühl sagte ihm das er auch gefährlich war.
Aber im Moment drohte Feanolyn keine wirkliche Gefahr von dem Menschenmagier. Daher sahs er entspannt da und rank seinen Wein.
„Dass Magie mächtig ist wissen wir beide nur zu gut. Und dass sie in den falschen Händen Zerstörung und Chaos bringen kann wissen wir auch.“
Erneut glitt ein Schluck Wein den Rachen des Elfen hinunter. Und weiterhin war diese Zusammenkunft seltsam und angespannt.
„Ihr zieht also nicht in den Krieg nach Osten, sondern wollt das Buch in Wahrsilber´s Schmiede suchen?“
Die Frage war berichtigt und Feanolyn juckte es schon dieses Abenteuer konnte Erfahrung und auch Geld bringen. Es war eine alte Zwergenstadt dort gab es immer was zu holen. Allerdings auch viele Feinde und oft auch Orks oder anderes Gesocks das sich die Höhlen zu Eigen gemacht hat.

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Re: Von Elf zu Gnom

Beitrag von Riskaria am Fr Feb 13, 2015 2:52 pm

Seh ich aus wie ein Verrückter? ja das tat er ein wenig, aber das wollte er gerade nicht als Antwort hören.

Wahrsilber´s Schmiede wurde nach den Drachenkriegen als Drachenhort verschrieben, wer den Weg in die Berge wagt , kehrt nicht zurück. Ob dort noch Drachen leben weiss ich nicht, doch keiner hat bisher deren Köpfe vor irgendwelcher Lords oder Königs Füsse gelegt und seine Belohnung eingefordert. Ich bin da eher vorsichtig. Da Plünder ich mir erstmal ein bisschen mehr Sachen zusammen aus der goldenen Feste. Untote haben keine Verwendung für gold, Schmuck und juwelen.....Aber vielleicht....eines Tages..... wenn die Umstände günstiger sind als jetzt. er trank aus und würde den Elfen ansehen....

Gut, haltet eure Augen offen.... lausch mal was die Elfen um Dolvin so sagen, ich denke in wenigen Tagen wird er eine Vorhut schicken um ein Basislager zu errichten. Es gibt schöne Flächen die sich für ein massives Aufgebot von Truppen eignen zwischen hier und der goldenen Feste. Doch zu nah an dessen Mauern wird man nicht lagern wollen. Aber auch nicht zuweit weg. Dort sollten auch wir unseren Dienst an der Menscheit , oder Elfheit leisten. er grinste wieder etwas und würde sich daraufhin verabschieden

Wir sehen uns Feanolyn Daraufhin drehte er sich um und verliess die Schenke.... bezahlte aber mit ein paar Silbertalern ihre Getränke...

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Re: Von Elf zu Gnom

Beitrag von Feanolyn am Fr Feb 13, 2015 10:46 pm

Eric war eine quasselstrippe und ein nervtötender sack. Aber vielleicht hätte dies partnerschaft, Feanolyn machte bei dem wort anführungsstriche mit beiden händen in gedanken, auch was positives. Die Stadt war reich da hatte Eric recht.
Und das konnte dem Elfen vielleicht auch nutzten. Er war nicht arm. aber geld war immer gut. Und vielleicht gab es auch was interesantes für ihn in der Stadt. Er musste also mit Eric recht früh am besten mit dem ersten Trupp dort eintreffen.
So wie er die Goldlords kannte würden wahrschenlich die Großens Krieger und die diner von Tempus als erstes ausrücken. Vielleicht aber auch Söldner. Mann weiß ja nie genau wer von wo wann da hin reist.
"Ich halte meine Augen und Ohren immer offen, Eric. Oder denkt ihr man überlebt die Schlacht bei Grünklee weil man schläft oder die Augen vor allem verschließt?"
Er musste gar kurz schmunzeln als er das sagte. Doch gleich darauf war wieder dieses Maske aus graniet in seinem Gesicht.
"Der Dienst an der Menschheit. Wie edel das doch klingt."
Dann nickte er.
"Man sieht sich Eric."
Mit den worten verschwand eric dann auch schon und Feanolyn trank dann langsam aus. Das Geld sollte reichen es wahr sicher sogar zu viel. Aber er würde es nicht einstecken. Das würde sich ja nun gar nicht gut machen. der Elf stand dann auf und verlies den laden. Wo hin nun? Hm..vielleicht zum Tempel des Silvanus? Oder sollte er lieber ausschau nach seinem Volke halten. Oder, er hatte eine bessere IDee. Er machte sich auf den Weg zu dem Orden aus dem Eric ausgeschlossen wurde. Vielleicht kann man da ja noch etwas erfahren.

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Re: Von Elf zu Gnom

Beitrag von Riskaria am Sa Feb 14, 2015 2:46 am

Und so lernte er Eric kennen und ob er ihn je lieben würde blieb fraglich. Besonders wenn man allgemein nicht zuviel für Menschen übrig hatte, ausser für ihre....nun wie sollte man es höflich formulieren.....Reichtümer und Grosszügigkeit und für ihre schlechten Augen, dadurch hob man sich schon ab. Es war wirklich etwas zuviel Silber auf dem Tisch. Aber wenn er beobachtet wurde? vielleicht würde Eric ihm dann für immer den Armen Schlucker anhängen ,das konnte er nicht riskieren. Magier waren Tückisch und gerissen.... Feanolyn wusste das am besten ,so gerne wie er sich selbst als jemand anderes ausgab in Tavernen und ähnliches.... Er kannte nicht viel über den Roten Magier Orden... es war eine skurile Gemeinschaft, mit viel geheimniskrämerei...ein typischer Magierzirkel der Menschen eben... nicht so gebildet und gesittet wie die der Elfen die Tagelang im stillen durch Bücher lesen konnten ,während die Welt um sie herum ihren Gang nahm...die Sonne aufging , am Himmel stand und wieder unterging, bis der Mond dessen Platz einnahm.

Aber er hatte gelesen ,dass ein Quartier der Gruppierung in Goldwasser vor ca 100 Jahren bezogen wurde. Doch dort, so stand in dem gleichen Buch, wurden nur 2 Magier dort unterhalten um die wirtschaftlichen Aspekte des Zirkels zu vertretten und zu organisieren. Darunter fielen meist nur Verpflegung und besorgungen in verschiedenen Magierläden. Das Magie Studium verschlang schon das ein oder andere Orknasenhaar oder Schwanzschuppen von Basilisken. Um nur beispiele zu nennen. So musste eingekauft werden, gekauft wurde mit Gold. Woher es kam? das wusste keiner. Manche roten Magier wurden auchmal angeheuert und auf Missionen geschickt. Doch sind sie meist nicht sehr gruppenfreundlich und kooperativ, ausser mit ihresgleichen und selbst dort, kann es zu schwerwiegenden Komplikationen mit noch schlimmeren Konsequenzen kommen.

Ausserhalb der Taverne war die Stadt in Bewegung überall liefen Botenjungen umher und kleine Gruppen von Abenteurern, Priestern, etc liefen von einem Standort zum nächsten. Viele in Richtung der Schmiede oder Tavernen. Selbst als er rausging wurde der schlaksige Elf fast umgerannt von einem bulligen blonden Menschen. Allerdings nutzte der Elf seine angeborene Eleganz um sich vor Schaden zu bewahren....bevor er irgendetwas tat, sah er aus dem Augenwinkel in einer dunklen Gasse einen noch dunkleren Schatten ,der in dieser verschwand, sobald er seinen Blick auf ihn fixieren wollte.
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Re: Von Elf zu Gnom

Beitrag von Feanolyn am Sa Feb 14, 2015 10:53 am

Feanolyn wich dem blonden mann aus der ihn gerade fast über den haufen gerannt hatte. Und musste sich kurz sammeln. Sicher war aber das er bobachtet wurde das hatte der Elf aus dem Augenwinkel wahr genommen und als der schatten verschwand setzte Feanolyn ihm nach. Es war doch unmöglich das man ihn beobachtete. Gerade ihn. also setzte er sich in bewegung und folgte dem Schatten in die Gasse und dann hinter her. So lange er ihn nochw ar nehmen konnte. Sicher war der Mann oder die Frau schnell und feanolyn musste wirklich seine elfischen fhigkeiten nutzen um überhaupt zu erhaschen wo der schatten war und hin gelaufen ist.
Die sache mit dem Orden war erst mal vergessen. er konnte ja eh nichts machen. Wenn seine Informationen stimmten brauchte er in Golgwasser nicht nach dem Roten orden suchen. Sie waren gut organisiert und versteckt, man sah nie mehr als die einkäufer man wusste nicht wo der orden genau untergekommen war und ob es überhaupt ein wirkliches gildenhaus oder besser ordenshaus gab.

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Re: Von Elf zu Gnom

Beitrag von Riskaria am So Feb 15, 2015 4:58 am

Der genaue Aufenthaltsort des Hauptquartiers der roten Magier, wenn man es so nennen will, war nicht allseits bekannt. Man kontaktierte wie er schon richtig erkannte, nur die "Einkäufer" die leiteten dann anderes in die Wege, doch luden rote Magier die Menschen nicht zu sich nach Hause ein. Im Gegenteil ,meistens gingen sie zum jeweiligen Auftraggeber nach Hause oder verabredeten sich in neutralem Terrain. Nicht alles war jedenfalls offiziell um diesen Orden. Da gab es viel Spielraum für Zwielichtige Geschäfte.

Nichtsdesdotrotz! Feanolyn musste sich anstrengen, doch er konnte um jede Ecke herum den Schatten gerade so noch sehen... Manchmal glaubte er fast ...er würde auf ihn warten. Aber dem war nicht so, sonst würde die Person ja nicht abhauen oder?. Irgendwann verlor er jedoch die Spur...die Gassen waren eng und er kam in eine Gegend durch diese Rennerei , die eher wie ein armes Arbeiterviertel wirkte...überall waren durchgÄnge und kleine Lücken ...die Häuser waren ganz uneben und oftmals improvisiert.... sogar wellblechhütten auf manchen Plätzen die mal ein Hinterhof waren oder ein Garten. Die Gasse endete einfach. Links ein Haus , rechts ein Verschlag und mehrere neugierige Blicke... doch nicht aggressiv. keine Spur... bis auf.... eine kleine Karte die er aufheben konnte vom Boden... mit 2 Würfeln und 3 seltsam verschlungenen Bändern oder Kettensymbolen.... da waren sie wieder...die Würfel...... die Würfel sind gefallen ..... auf der Rückseite stand


Goldener Hahn, 2ter Stock, Hafenviertel.
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Re: Von Elf zu Gnom

Beitrag von Feanolyn am So Feb 15, 2015 2:47 pm

MAn rannte und rannte, aber wirklich viel ereichen konnte man nicht. Aber es war eindeutig das dieser SChatten weg rannte und doch wieder nicht. Dann stand er in dieser Gasse und...ja und nichts. neugierige blicke aber sonst wirklich gar nichts. Nach einiger ZEit sah er dann auch dieser KArte und betrachtete sie.
Was sollte das nun? Er steckte sich die KArte in die Tasche nach dem er sie gelesen hatte und machte sich auf richtung Hafenviertel. Was immer das auch zu bedueten hatte. Langsam hatte der Elf den verdacht er wäre da in etwas reingerutscht in das er eigentlich nicht rein wollte.

Verwandlung in einen Gauner:
Feanolyn hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
18

Er ging durch die Straßen und nur wenn man genau hin sah konnte man sehen das sich etwas veränderte. Erst wurde die edle kleidung zu alter abgetragenrer leder kleidung in den farben braun und schwarz. der kapuzen mantel wirkte nun wie ein alter kutschermantel mit kapuze an seiner seite hingen zwei dolche in schartigen halterungen. Das gesicht menschlich, wetter gegerbt und mit einer breiten nabe über die linke wange. dreitage bart und ansich einfach ungeflegt. Sogar der geruch wurde menschlich und er roch nach schweiß und irgendwie rantzig. Eben ungewaschen. UNd genau so betrat er dann nach einiger zeit den GOldenen Hahn und machte sich nach einer kurzen umseh runde und beobachtungs runde.
Umsehen und beobachten:
Feanolyn hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
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Auf den Weg in den zweiten Stock. DIe karte trug er immernoch bei sich, vielleict wollte die ja gar wer sehen. Er wegte sich weniger ansehnlich als vorher, wirkte nicht mehr so erhaben sondern eben menschlicher und diebischer.

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Re: Von Elf zu Gnom

Beitrag von Riskaria am Di Feb 17, 2015 2:52 am

Er entschloss sich also die Sicherheit die das Adelsviertel bot, hinter sich zu lassen nach dem sonderbaren Fund und dieser...Adresse. Astut wie er war, beachtete er die armen Menschen kaum und würde und folgte der Spur weiterhin.... oder war es doch nicht so klug, den Brotkrümeln zu folgen....er erinnerte sich an so gewisse Märchen.... über Hexen .... und verlorene Elfenkinder.
(Weiter im Hafenviertel)

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