Die Wege durch den Sand

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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Mi Feb 11, 2015 2:46 pm


Das war eine gewaltigere Ohrpfeige als sie hätte Rechnen können wie Terissar getroffen wurde. Sie verlohr auf den Halt würde auf den Boden fallen doch sich auch gleich wieder erheben und den beiden angreifenden Skeletten entgegen zu stellen. " Lastima, keine sorge es geht mir gut. " meinte sie und Terissar würde versuchen alle Kräfte zu sammeln um auch nun einen angriff gegen das schwarz gekleide Skelet zu lenken wobei sie hoffte das sie nicht mitlerweile zu ausgelaugt war von den ganzen Kämpfen und laufen durch die Wüste. Terissar hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Mi Feb 11, 2015 2:54 pm

Lastima nickte und warf sich nun dem armlosen Skelett entgegen um ihm den Rest zu geben , während Terissar mit einem befreiungsschlag ausholte und wieder nur einen skelttigen Arm traf. Davon liessen sich diese skelette aber noch nicht so beeindrucken wie erhofft und sie würden erneut angreifen!

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Lastima wollte es nun wissen!


und die Skelette kreischten nach der Seele dieser jungen Frau die sich Terissar nannte...

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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Mi Feb 11, 2015 2:56 pm

Der Armlose wurde von Lastima niedergestreckt mit einem blutrünstigen Laut der exotischen schwarzen Frau. Doch sie atmete schwer als das Skelett in sich zusammen sackte. Kurz musste sie sich erholen, da glitt ihr Blick wieder zu ihrer Befreierin. Sie wurde mächtig bedrängt ,aber hielt sich wacker! sie konnte 2 skeletten gekonnt ausweichen ,den Schwarzen und nur der hinterhältige dritte traf sie in den Rücken ! (10 punkte Schaden an Terissar)
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Mi Feb 11, 2015 3:03 pm

Das Lief gerade wirklich nicht so wie Terrisar es sich vorstellte doch sie hatte soviel mühe gehabt den anderen keine Schwirigkeiten zu bereiten das sie gerade kaum noch die Kraft hatte den Streitkolben anständig zu heben um ihren Feind wirklich Schaden entgegen zu bringen. Sie wollte ruhen doch nicht für immer, das dufte nicht passieren. " Weicht von uns ihr Wesen der Dunkelheit das Licht werdet ihr hier niemand entreissen im Namen des Gottes des Lichtes weicht vor dem Licht. " Schrie Terrias wüttent. ((Möchte Umtoten vertreiben anwenden. )) Danach hoffte sie etwas auf eine Pause um ihre Blutenen Wunden mit handauflegen heilen zu können. Sie sackte dabei auf die Kniehe etwas schwer atment.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Mi Feb 11, 2015 3:23 pm

Terissar durchdrang die heilige Macht und sie spürte die innere Wärme in sich , während das helle licht ,wie aus ihrem Körper zu dringen schien und aus ihrer Waffe... die Skelette schlugen die Arme vor die Augen und kreischten, bevor sie hals über kopf alles stehen und liegen lassen um soweit weg zu kommen wie möglich von Terissar und ihrem Licht 2 Runden lang.

Lastima schaffte es in der Gunst der Stunde und würde einen flüchtenden Angreifen wollen der nahe terissar vorbeirauschte. die 2 anderen liefen in die entgegengesetzte Richtung zurueck in die Nische aus der sie gekrochen waren. Einer von ihnen hatte ein arm ja schon verloren durch Terissar, diesen liess er liegen. Aber er begann eigenes leben zu entwickeln und sich mit den knöcheln der Finger ebenso fortzubewegen in Angst vor der Gotteskriegerin.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Mi Feb 11, 2015 3:35 pm

~Terissar konnte das Licht ihres Giottes in diesen Hallen verbreiten und nutze die gelegneheit der Pranik der untoten ihre Wunden etwas zu heilen. Für alles reichte es nicht aber um wieder etwas mehr Kraft im Arm zu spüren. Sie würde sich schließlich erheben. Lastima war eine bessere Kämpferin als sie je gedacht hatte. Doch nun musste sie sich sammeln sie würde ihre Freundin beistehn wollen um nun den schwarzen Skelt so hoffte sie das Ende zu bringen. " Lastima wir sollten zusammen stehn dann schaffen wir das. " rief sie laut weil sie in rasche war wegen dem kampf. Terissar hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Mi Feb 11, 2015 4:14 pm

Das werden wir! wir stehen zusammen in Lichte Lathander´s! erwiederte sie und traf ein skelett im Rücken. Nach ihrem Spruch sah sie über ihre Schulter zu Terissar ,drehte sich um 180 grad um neben ihr zu stehen und sich auf einen der schwarzgekleideten skelette zu stürzen ! Terissar traf und Lastima gab dem Untoten den rest und befreite die gefangene Seele der Kreatur. Da waren es nurnoch 2

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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Mi Feb 11, 2015 4:18 pm

~Ein schmales ...vieleicht sehr erschöpftes lächeln glitt auf die Lippen von Teris auf die Worte ihre Freundin. Nun waren die Gegnerischen verhältnisse zumindesten einiger massen ausgewogen, " Dann schicken wir die restlich zurück und übergeben ihre Seelen dem Todenreich. " Darauf würde Terissar auf das nächste Skelett zu gehen. Vieleicht eines was in der Nische stand. Terissar hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Mi Feb 11, 2015 4:23 pm

Die Wirkung von untote vertreiben liess nun nach und als sie auf das Skelett zuschritt drehte es sich um und erhob seine Faust. Es stapfte ihr regelrecht entgegen und würde gleichzeitig wie sie angreifen! Lastima aber würde ebenso angreifen, sie waren nun soweit gekommen und es waren nichtmehr viele , sie hoffte sie würden nicht erneut auferstehen oder noch etwas anderes aus der Nische kriechen. Sie sahen allerdings nun ,das die Nische relativ klein war, doch es war einmal ein Gang... nun war er eingestürzt und unter Sand vergraben ...dadurch nurnoch eine Nische in der die Toten lagen.... als sie gemeinsam das nächste Skelett angriffen, sah Terissar nach den Angriffen ein Skelett hinter lastima auftauchen mit einem Dolch , es wollte ihr in den Rücken stechen.

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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Mi Feb 11, 2015 4:34 pm

Der Kampf war härter als im ersten moment gedacht und Teris hatte wirklich schwer noch einen vernüftigen Gedanken zu fassen was vieleicht der Grund war für ihre schlechte treffern. Oder sie hatte in ihren Armen nur noch Wackelpudding das wusste sie nicht einzuschätzen. Doch nun wo sie angeriffen hatte ihr Freundin an ihre Seite konnte Terissar gerade noch im lezten Augenblick das Skelt hinter Lastima war nehmen und wand sich recht rasch um um diese bei seite zu stossen. Der Dolch traf sie zwar zum teil so konnte Teris sie vor eine vermutlich tödliche Wunde bewahren da Teris den Rest auf sich nahm. Natürlich sollte das Skelet gleich die Antwort dafür erhalten und sie würde diesen den Streitkolben entgegen schlagen. Terissar hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Mi Feb 11, 2015 4:41 pm

Lastima bemerkte den hinter sich nicht, doch sah sie Terissars erschrockenen Blick, der sie einen Moment paralysierte. Sie wurde daraufhin weggestossen und Terissars blut tropfte auf sie nieder...sie spürte dabei ihre eigene Wunde garnicht und ihre Augäpfel zitterten in den Höhlen der Ebenholzfarbigen ....dann verfinsterte sich ihr Gesicht und tiefer Dank lag in ihrem Blick ...doch Entschlossenheit ebenso ...Entschlossenheit diese Skelette zum Teufel zu jagen! sie schrie auf !


AAAAAHHHHHHH IHR WERDET DAFÜR BÜSSEN!Sie deckte Terissar mit ihrem eigenem Körper und würde versuchen den bereits von Terissar verletzten Untoten zu grunde zu bringen !

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Die Angreifer liessen sich allerdings nicht abschütteln ...sie sahen aber der ersten Bedrohung entgegen die sich ihnen in den Weg stellte... nun waren beide auf Lastima fixiert, während Terissar noch kniete nach ihrem verzweifeltem Gegenangriff der ins Nichts glitt...sie spürte die Schmerzen deutlich.... sie opferte sich für Lastima und sie gedachte wohl das gleiche für ihre Befreierin und Freundin zu tun !

KOMMT NUR HER ZU MIR ! rief sie und das taten sie auch.

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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Mi Feb 11, 2015 4:56 pm

Das hätte alles ganz anderst laufen müssen , dachte Terissar wie sie es geschaft hatte den Dolch abzufangen und der Schmerz der Klinge eine brenneden Schmerz hinterließ. Sie sah in die Augen von Lasima und versuchte etwas zu lächeln. " nur halb so wild. " versuchte sie die Freundin zu beruhigen wie Terissar sich schwerfällig aufsetze wärend Lastima sich scheinbar den Skeletten ganz alleine stellte. Was dann aber passierte war schockierent für Teris . Ihre Freundin schaftte es einer der Skelete zwar auszuschalten ander wurde dabei selbst nieder gesteckt. Lebete sie noch oder war sie tod, teris konnte es nicht sahen doch den Schmerz den sie in dem Augenblick verspürte war stark, "NICHT " brühlte sie erhob sich unter Schmerz und und würde sich den lezten Skelet stellen . Sie würde nun mit wut und verzweiflung auf dieses einschlagen wollen um sich dann um ihre Freundin so schnell wie möglich kümmern zu wollen. Terissar hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Mi Feb 11, 2015 5:03 pm

Das Skelett schien auf alles gefasst zu sein .... zuerst streckten sie Lastima mit einem Kratzer der scharfen Fingernägel und ein Dolchstoss ausser gefecht... sie blutete und hustete dabei .... ein fetzen fleisch hatte man ihr aus der Schulter gerissen, doch dafür bezahlte das Skelett mit seinem Kopf und fiel ineinander....nun wurde Terissar richtig zornig ...sie spürte etwas ungewöhnliches an ihr nagen ...sie spürte die Versuchung...sie spürte den ... Kuss des Vampirs an ihrem Hals, als sie ihren Angriff vollführte und das Skelett leicht nach hinten sprang.... wenigstens fort von Lastima ,die sich wenigstens noch etwas rührte... sie rollte sich auf den Rücken ,aber war schwer verletzt, der ohnmacht nahe.

h-hol ihn dirstammelte sie und spuckte Blut aus ,das an ihren braunen vollen lippen hinablief zu ihrem Hals hin und in ihre Haare.

Das Skelett würde doch nichtnur so rumstehen ,sondern stürzte sich gleich klappernd auf Terissar um sie ebenso zu vernichten und dies zu ihrem Grab zu machen

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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Mi Feb 11, 2015 5:16 pm

~Es war Wut und das Gefühl zu schwach zu sein jene zu schützen und zu behütten die sie liebte. Es war der Wunsch in ihr Rache zu nehmen diese Wesen zu zertrümmern nicht dessen Seele zu befrein. Ihr Hals brannte dabei war es doch nur ein Traum gewesen oder nicht hatte Teris ein Mal behalten der sie nun ewig ihr verlangen der Sünden spüren lassen würde. Nun weitere Zorn über kam sie und beschloss nun alles was sie hatte gegen diese Moster zu werden. Sie hatte schon fast das Gefühl das dieses sie dreckig angrinste. ((20 LP Opfern )) Sie würde ihren Streitkopben heben und mit einem schwung von oben alles wut auf dem Wesen herab zausen lassen. Terissar hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
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((schlag auf das lezte Skelet +40 str +20 LP ))

Sowie das Skelet gefallen wäre würde Teriss schwer Atemen und den Streitkolben und schild fallen lassen. Sie sah verschwommen und es schien sich alles zu drehen dennoch würde sie sich zu ihre Freundin drehen wollen um sich um diese zuerst zu kümmern. Doch sie hatte keine Kraft mehr sie war so müde so ohne Kraft das sie einfach zusammen brach. alles war plötzlich schwarz um sie und sie versuchte das Bissgefühl mit all dem anderen hintersich zu lassen.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Mi Feb 11, 2015 5:25 pm

Die Kraft ihres Opfers war so immens, das diese Wut sich auszahlte. Doch war es nicht die kraft der Dunkelheit die sie ermächtigte das zu tun , was sie tat...sie sprang empor nach ihrem grinsen und ihrem goldenen funkeln in den Augen ... ihre Hände selbst wurden zu gleissendem Licht das ihren Streitkolben damit tränkte ....wie ein Engel erschien sie kurz.... einige kleine weisse Federn flatterten zu Boden bevor sie auf das Skelett niederging.... dessen schwarze Augenhöhlen bald hell aufleuchteten und mit einem gequälten Schrei brach der Untote zusammen in seine Einzelteile.... danach verschwand auch das Licht und die dunkelheit kehrte in die Halle zurück ... ihre Fackel erlosch... und da lagen sie ..... Terissar wusste garnicht wielange und in ihrem Kopf spielten sich erinnerungen und träume ab, die sich mit der Wirklichkeit vermischten ....doch von ihrer senkrechten Lage erkannte sie am ende des Flurs eine Fackel ... und Simon´s Stimme die sie rief


Terissar! Terissar! die Schritte kamen näher.... Als nächstes würde sie von unruhigem Schlaf umfasst.... sie wusste nicht wieviel zeit vergangen war...als sie unter Schmerzen die Augen aufschlug und Simon über sie gebeugt sah ...sie lag mit dem kopf auf seinem Oberschenkel und er schien ...zu schnarchen ...... ihr hemd war etwas angesabbert, da eine dicke sabberblase aus seiner Lippe raushing.... Xiao sah sie nicht ..doch spürte aufeinmal eine sehr Helle und warme Präsenz...die sie nicht erklären konnte...es war wie ein phänomen von Magie das entstanden war .... die beiden hatten Fackeln entzündet und die guten kleider genommen um Lastima und Terissar warm zu halten und ihre Wunden zu reinigen oder zu verbinden ...sie haderten ueber das Wasser nicht lange das sie brauchten um ihre wunden zu desinfizieren ...ganz heilen konnten sie sie nicht ...aber sie waren stabilisiert und lebten .... Lastima wurde von Xiao gerade gepflegt und war vor kurzem ebenso erwacht... konnte sich aber nur schwer bewegen ... Terissar ging es ähnlich ..aber sie würde bald die Magie spüren ,denn sie betete in ihren Träumen und erhielt ihre Kraft zurück durch die Ruhe ihres Geistes.... das hiess sie hatten lange geschlafen ....
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Do Feb 12, 2015 12:04 am

Es war Dunkel geworden um sie der Schmerz am Hals war vergessen wie sie ein Flüstern vernahm. Geflüster aus einer Zeit die Vergangenwar, Worte von verschieden Menschen in ihren Leben gar von ihr Selbst. " Bruder... Bruder warum Träume ich nur das selbe? ""Weil du einer Bestimmung folgst." Sie wusste wer ihr Geantwortet hatte und kurz darauf sah sie  nur kurz einen Bild wo sie etwas schmolend im Alter von Zehn Jahren an einem Baum stand," Was ist Terissar?" "Die anderen sie machen sich über mich Lustig  sie sagen ich wäre zu klein und sie sagen mir das ich bevorzugt werde. " "Was hast du geantwortet? " "Was sollte ich den schon sagen vieleicht haben sie ja recht ..." "Ach Terissar, " " Sie sagen auch das du nicht mein Bruder bist. "Das Bild verschwand und es war wieder dunkel. "Willst du nicht Tanzen , " "Ich kann das nicht, " antworte ihre Stimme und sie sah das Fest wo sie mit Ferren und den anderen Tanzte. Später wie sie mit Ferren auf der Mauer stand und betrachte das Fest im ruhigen die Elfanten die Feuerschlucker alles war so schön und ihr war garnicht aufgefallen wie oft sie den Mann neben sich betrachtet hat. Dann spürte sie etwas am Hals sie schrie auf wand sich um, Es war die Sonne die sie beldete und da stand sie aus Träumen in ihren eigendlich Traum. Wieder auf dem Turm auf einer Seite verdunkelt  in Blut getränkt  aus der anderen Seite in gleisendes Licht getrauchte. " Wo bin ich hier ? "Sie wand den Blick zur einer Seite wo sie ihren Engel sah , " Was ist wenn er vor hat dich mit den Engeln gehen die Dämonen Kämpfen zu lassen. Terissar konnte ein Goldenes Herr sehen. "Denkst du du kannst uns Besiegen,"  kam es von der anderen Seite und sie sah ihre zitterten fast völlig sterbenden Leib. "Kämpfen und Kämpfen für ein Krieg der nie enden wird. " war es die Stimme des Vampirs der über ihr zweites abbild kniehte und sie dann in den Hals biss ihr Leib zuckte reckelte sich obwohl er im sterben lag. "Ein Kampf wird Komme, " das waren nun Worte die wieder in sie drangen und sie spürte dann plötzlich wie der helle und der Blutige Boden nach ihr Griff, dieser verflüssigte sich griff nach ihr riss nach ihr als wäre sie in einem Sumpf gefangen. Sie schrie doch ihre Stimme war verschwunden. Wärend beide Seiten sie herab zogen. Sie griff mit ihren Händen um sich doch es war niemand da der sie heraus zog. Sie schrie und weinte doch nicht war zu vernehmen ausser der selbe Dialog den sie immer und immer wieder hörte. Dann war da plötzlich eine Hand eine die sie ergriff und aus dem Trumboden wieder heraus zog. Zu der einen Hand folgte eine weitere und noch eine. Sie konnte erst nicht gerenen Gesicht erkennen da die formen Gestallten umscharf wirkten und  doch schien sie es plötzlich zu erkennen. " Simon ..Lastima.. Xiao " hauchte sie und dann als die Gesichter sich gerade erhüllen wollteten wachte sie langsam auf.

Sie stöhnte leise wie sie die Augen öffnete und sie spürte das man ihr die Rüstung abgezogen hatte um ihre wunden zu reinigen und zu versorgen, " Lastima wie geht es ihr. " raute sie leise und schwach wie sie sich wieder daran erinnerte was passiert war. Nun konnte sie gar langsam über sich Simon erkennen der schnarchte und leicht Sabbert. Sie würde versuchen sich zu erheben ihr Körper schmerzte noch so kam es das sie schmerzlich aufzischte. Vieleicht weckte sie dabei auch den Burschen. Doch sie würde sich wieder zurück gleiten lassen sie fühlte sich noch recht matt wie sie da lag, doch dann erst nahm sie langesam etwas anderes war und kraft schien wieder in ihren Körper zurück zu fliessen. DEr Gott des Lebens schien seine Hand immer noch über sie alle zu halten doch Terissars Traum lag ihr noch wer im Margen sie würde leise den Namen ihres Engels flüstern. Doch dann schloss sie auch wieder die Augen und für einen Moment schien sie wieder weggenickt zu sein um nur kurz darauf wieder zu erwachen zumindesten kam es ihr so vor das sie nicht sehr lange geschlafen hatte.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Do Feb 12, 2015 2:16 am

Sahariel tauchte wie eine schwarze Öl silouette auf in ihrem Traum und trug einen seltsamen Hut ... weisses hemd und schwarzen Anzug... er war nah ...aber auch so weit weg....
Doch als sie die Augen öffnete und von ihrem Traum erwachte.... sass er vor ihr in der Hocke und starrte sie an ....

Grundgütiger... du hast wirklich ein Hang für Dramatik , Terissar.- Ihr solltet hier nicht bleiben-Euer Wasser hält nicht ewig. sagte er lächelnd, würde dann jedoch aufstehen.....was tat er eigentlich für sie? er heilte sie nicht, beschützte sie nicht, tauchte immernur hier und da auf und laberte sie meist etwas schräg von der Seite an....Aber sie musste immer wieder an ihn denken und er war dort ,wenn sie an ihn dachte und ...in gewisserweise spürte sie ....den "Boden der Tatsachen" durch ihn....aber sonst war er dochmal total unnütz. Ein Taugenichts von einem Engel. Wieso wurde ihr so einer aber geschickt und kein Erz-Engel wie der vom Propheten?... Jemand der wahre Macht ausübte. Konnte er denn sowas auch? und wenn ja, wieso tat er nichts? .... es war zwar Lathanders Wille gewesen, dass sie die goldene Feste ohne ihn überlebt. Doch nun war dies doch vorbei? ...doch weder vor noch nachher, half er ihr wirklich jemals direkt...auf physischer Ebene.... Obwohl er umherlief und es so schien als würde er auf der gleichen Erde wandeln wie sie....was also zum Teufel wollte man denn von ihr?! .... es keimte ein gewisser unergründlicher Ärger..... gefährlicher Ärger.... Doch dann.

T-Terissar. Du lebst. es hörte sich so erleichternd an, wie Lastima diese Worte von sich gab und noch etwas heiser röchelte... Xiao sah zu Terissar...

Ihre Wunden sind schwer, aber sie werden sie nicht mehr töten. Sie wird jedoch nicht laufen können, wielange weiss ich nicht. Wenn ihr nicht eure Heilkunst anwendet. Xiao wirkte aufeinmal weniger verschreckt wie vorher..... Terissar war sich ziemlich sicher das sie etwas für sich entdeckte , während sie fortwar.... sie wirkte... ruhig und gelassen.... und in ihrem Geist brannte eine helle Flamme....still wie eine Kerze.....

Simon erwachte ebenso zur gleichen Zeit als Xiao begann zu sprechen... Der Junge sog den ganzen Sabberstreifen kurz davor bis zu seinen Lippen hoch indem er tief Luft einatmete und schmatzte daraufhin als er sich die Augen rieb

TERISSAR! ich bin so froh dich zu sehen....ich ... ich hab gewartet, aber dann hab ich euch rufen gehört ,dann beschlossen wir euch zu suchen...Der Eingang schloss sich sowieso kurz davor. Ihr habt gekämpft und ihr wärt fast gestorben , ich bin fast wahnsinnig geworden! Xiao aber blieb cool und half auch mir die Fassung zu bewahren. Wir haben dann Wasser gekocht und euch beiden die Wunden versorgt, die Kleider fand ich da in einer Kiste die als Verbände und Lappen dienlich wurden... ich hatte so grosse Angst euch beide zu verlieren! ich hätte euch nicht alleine gehen lassen sollen.... ich...Derkleine Simon fühlte sich so ,als hätte er mehr tun müssen , doch Xiao schwieg und .... sass bei Lastima die sich kaum rühren konnte...strich ihr schwarzes haar aus ihrem Gesicht.... und blickte zu Terissar derweil....
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Do Feb 12, 2015 11:03 am

Wieder öffnete sie ihre Augen und würde langsam erkennen das ihr Engel wirklich bei ihr war. Doch die Worte die er Formten waren wie so oft recht überflüssig. Was wollte sie ihn nun eigendlich Fragen? Sie wusste es nicht mehr doch sie spürte diese Wut in sich die sie kurz die Hände ballte bis sie die Stimmen ihrer Feunde vernahm. Terissar lenkte den Blick zu Lastima und Xiao. Sie würde sich aufsetzen dabei zu dnn zu den aufgewachten Simon sehen der der so erschrocken von Schuld sprach. Terissar würde sich zu ihm wenden und eine Hand auf seine Schulter legen und ihm einen Kuss sanft auf die Stirn geben, " Du hast das gemacht was ich dir aufgetragen habe und das war gut so. Wer weis was sonst passiert wäre wenn ihr in dem Kampf mit reingezogen worden wärt. " sie lächelte simon an , es war eben keine Zeit sich um einen Engel zu ärgern. Dann würde sie sich erheben und zu Lastima gehen um ihre Hände auf dessen Leib zu legen, " Ich werde ihr versuchen zu helfen. " Sie schloss ihre Augen konzentierte sich auf die heilenden Kräfte die in ihr ruhten und hoffte das sie ihrer freundin baldige besserung hervor rufen konnte. Würden ihe Hände glühn und sie heilen würde sie danach kurz sich noch mal setzen um sich dann zu erheben um wieder zu einer der Kisten zu gehen. " Ich war törig ich tuhe mich so ansträngen das ich so kraftlos war um sie zu beschützen ich hätte mir auch etwas ruhe gönnen sollen. Ihr wart alle so tapfer und treu und doch wollte ich euch nicht aufbürgen... bitte vergebt mir meine Aroganz. " Teris würde sich aus der Kiste vieleicht einer der überig geblieben Kleider heraus holen und stadt Rüstung den leichten Stoff um sich legen. " Unser Wasser ist kanpp und meine Rüstung macht mich langsam und zerrt schrecklich an meine Kräfte. Nehmt euch auch Kleider wir haben sie verdient. " Das waren nun andere Worte von Terissar. Dann ging sie zur Trhue Gold und öffnete sie und sah hinein. Sie hatte keine gold mehr wenn sie die Wüste verlassen hätte sie nicht was sie gegen irgendwas tauschen konnten . "Was machen wir wenn wir die Wüste hinter uns gelassen haben ich habe keine gold mehr und wir würden es brauchen wenn wir Essen oder Trinken eintauschen wollen. Kleider übernachtungen , ich weis das es nicht gut dieses Gold zu nehmen doch ich weis nicht wie lang diese Reiße noch gehen wird. Und nicht alle Menschen sind bereit ihr leben für nichts zu riskieren. " Sie senkte ihren Blick und würde dann zu Simon sehen, " Bring mir meinen Rucksack wir werden auch davon etwas mitnehmen. " Nun würde zumindesten Lastima irritiert sein von Terissar Entscheidung doch vieleicht lag ihr Traum daran. Wenn Simon zurück kam würde sie in der Rücksack soviel Gold machen was sie glaubte was sie benötigen würde um einige Tage damit Leben zu können. " Wir ruhe noch ein wenig auch Xiao konntest du schlafen ? Ich werde noch mal zum eingang gehen und versuchen ihn zu öffnen den hier habe ich kein weiteren Weg entdeckt. " gestand sie dann legte den Rucksack ab und sich versuchen in der Halle nich eine Fackel besorgen zu können oder gar mehr.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Do Feb 12, 2015 2:57 pm

Sie fragte garnicht wielange sie geruht hatte.... es war auch in diesen Hallen als würde die Zeit garnicht vergehen. Doch als sie durch die Wasservorräte sah, konnte sie erschrecken ....es reichte vielleicht noch für einen halben Tag, wenn sie sehr aber sehr sparsam waren.... da konnte man ihre Wandlung der Sicht der Dinge nachvollziehen. Zumindest Xiao und Simon, Lastima sah sie kurz an... aber sie fand es gut, in gewisserweise. Sie würden ja nicht alles nehmen ,sie wollten nur überleben und was wenn doch Nomaden zu finden waren? ...sie konnten ihre Rettung sein und sie würden ihnen vielleicht ohne Gold auch helfen ,doch besser wäre es mit etwas Gold zu reisen. Aber sie schwieg und nickte nur....sie fühlte sich schon viel besser als Terissar sie heilte..... doch ihre Worte bedrückten sie ein wenig....  Daher stand sie auf mit Xiaos Hilfe und legte den Arm um das kleinere Mädchen mit dem pechschwarzem glattem Haar und der hellen Haut.

Wir leben noch oder? das ist alles was zählt Terissar. Wir haben uns für diesen Weg entschieden. Wir stehen gemeinsam. Bis zum ende. Diese Worte ,beruhigten selbst Simon ,der kurz davor war eine Träne zu verdrücken .... er lachte dann sogar sehr aufheiternd


Genau so ist es! sagte er dann und streckte den Daumen in die Höh und grinste.

Simon tat wie sie sagte und brachte eine der Taschen die einem Rucksack ähnelten. an den Fallen huschten sie bisher ziemlich gut vorbei... doch ein Fehltritt kam schonmal vor, doch es passierte nichts.

Hey , ich glaub einige Fallen funktionieren nicht mehr! sagte er als er wiederkam

Terissar würde jedoch trotzdem vorsichtig sein und sich vergewissern.... ihre alte Fackel fand sie auch und konnte diese mitnehmen nachdem sie neu entzündet worden war. Vielleicht waren die Fallen mit dem Eingang gekoppelt.... als sie sich dort umsah ... konnte sie eine einkerbung bei linken Seite erkennen, die wie ein Druckknopf wirkte. Gut versteckt jedoch. Sie brauchte eine ganze Weile um ihn zu finden.


Paul war auch dort am eingang und stupste sie kurz mit der Schnauze. Das tier war sehr dünn und langsam ,aber schien sich zu freuen sie zu sehen. Doch über die Fallen hinweg traute es sich nicht ,sondern wartete am eingang brav im Schatten.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Do Feb 12, 2015 10:38 pm

((Mann bin ich froh wenn ich aus der Wüste bin ))

"Ja wir stehen alle beisammen und ich habe euch mit mir ziehen gelassen und ich weis das noch sehr viel erbärung auf uns wartet, " Sie seufzte würde dann aber schon alles bereiten um bald aufzubrechen.

Wie sie mit der Fackel zu Paul kam dem Kamel würde sie dieses brave Tier saft streicheln sobald sie den Schalter fand um sich aus dieser Stätte wieder heraus zu kommen. Wie das geschaft war würde sie ihre Freunde holen diese hatten  ja noch etwas Zeit zum ruhen gahabt. "Lasst uns aufbrechen unser wasser geht zu neige  wir mussen es uns sehr gut einteilen. Bitte verzeiht wegen mir  musstet ihr soviel verschwenden... und .. " Sie zögerte. " Bitte Freunde bevor ihr beginnt zu streiten wegen einem Schluck Wasser verzichte ich darau den der Durst ist ertragbarer als der Samen des streitet. "  Sie war nicht sicher ob sie das ansprechen sollte doch der Profet hat es kommen gesehen.

Darauf würden sie wieder aufbrechen wenn es nicht gerade Mittag war wenn dann würde sie noch vorschlagen eher noch im Kühlen zu ruhen bis zum Abend um dann aufzubrechen den so konnten sie wesendlich länger laufen und durchhalten als bei glühender Hitze. Und nun wo Terissar leichtes Kleid trug ihre Rüstung samt Waffen auf dem Rücken des Kamels lagen. Sie würde es führen um im falle eines angriffes schnell die Waffen greifen zu können. Nach der Untergehenden Sonne konnte man sich orientieren wo die Sonne aufgehen würde und welche Richtung sie einschlagen sie mussten. Ausser sie waren am frühen Morgen los gelaufen dann konnte man sich an die aufgehenden Sonne halten. Terissar würde ihre Freunde noch anweisen ihren Atem nicht mit Sprechen zu belasten das sie auch damit Wasser sparen konnten.

Sie hoffte die Richtigen Entscheidungen getroffen zu haben um ihre Freunde bestmöglich durch die Wüste zu führen.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Fr Feb 13, 2015 2:09 am

Sobald sie den Schalter betätigte , glitten die Steinplatten vor ihr auseinander.... Doch gleichzeitig hörte sie ein dreifaches, hintereinander gelegtes Clicken im Gang...als sie die Schritte zurück machen wollte, merkte sie das die Fallen wieder aktiv wurden.....Ihre Freunde sollten also lieber bei geschlossenem Eingang zu ihr gelangen. Bestimmt probierte sie mit dem Schalter den Eingang wieder zu schliessen und dies geschah daraufhin auch wie geplant. So konnten alle wieder beisammen sein.... Doch Xiao schritt irgendwann neben Terissar


Es gibt hier Wasser. Aber unter uns. Ich spüre wie es fliesst. Ich....sie liess ihre Worte verstummen.... sie konnte es selbst nicht so ganz erklären.
Ich weiss aber nicht wie tief. sagte sie daraufhin....ihre Information dadurch entwertend. Jedenfalls gab es Wasser... auch die Kaktuse lebten von etwas....Pflanzen... doch den Bereich der Wüste der am meisten von diesen wundersamen Pflanzen bewachsen war, lag bereits hinter ihnen...oder sie waren auf keinen neuen Bereich gestossen der diese oder irgend eine Pflanze beheimatete....Auch diesmal als sich der Eingang öffnete , wirkte die Wüste wie ein stilles Meer.... doch anders als vorher... die Steinplatten waren mit Sand bedeckt der hineinrieselte beim öffnen und die Dünen sahen anders aus ... nicht das es sehr auffiel...doch sie hatten einen Sturm der draussen wütete überstanden.....nun war es nurnoch mörderisch heiss....

Sie sahen sich alle gegenseitig an, als Terissar diesen Satz sprach über Streitigkeiten und das Wasser.....die Blicke sagten viel.... würden sie sich wirklich streiten? .... doch dann antwortete Simon

Wir werden uns nicht streiten, das lasse ich nicht zu! wir sind soweit doch klargekommen und werden das auch weiterhin! wir...wir finden Wasser, wenns nötig ist. Auch wenn er nicht sagen konnte wie er das anstellen wollte...seine Blicke huschten zu Xiao , doch sie senkte den Blick.... doch vielmehr schien sie in den Boden zu starren ,als darüber nachzudenken ob sie sich streiten würden.... Lastima fühlte sich wohler denn je, also warum sollten sie sich streiten? naja ...wer wusste was noch geschehen würde. Hoffentlich überlebten sie diese Reise. Alle Gemeinsam.

(hehe! die Wüste macht einen Wahnsinnig! =)
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Fr Feb 13, 2015 1:05 pm

Sie hatte es schon gemerkt es war also der geöffnete eingang der die Fallen aktivierte so schloss sie diesen wieder und würde so die anderen holen. Wie Xioa dann von Wasser unter ihnen sprach sah Terissar auch dort hin und schin kurz darüber nachzudenken, " Auch wenn da welches sein sollte wir habe nicht die Zeit zu graben. Uns fehlt es an ausrüstung un der Sand würde immer wieder in die grabende Stelle riesseln. Wir würden uns Anstrengen und das lezte Wasser verbrauchen, auch wenn ich gerne wissen würde wie du das machst. " gestand sie wobei sie lächelte nein sie ar nicht misstrauisch oder hatte Angst vor ihr sie gab ihren Freundinen wohl auch mit ihren Engel grund sie für beklopt zu halten. Doch nun mussten sie sich auf den Weg machen und die Hitze war wirklich unerträglich, sie wollte sich nicht vorstellen wie es wäre wenn sie die Rüstung an hätte.

Das alle sagten das sie sich nicht streiten würde nickte sie, " das ist gut. " meinte sie nun und dann ging es auf ihre Reiße weiter wobei Terissar inständig hoffte das die Sonne bald untergehen würde. Sie würden dann ein Paar stunden pausieren um in der Nacht weiter zu kommen den ohne wasser würde der nächste Tag unerträglich werden. Da war sie sich schon sehr sicher.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Fr Feb 13, 2015 2:39 pm

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Xiao blinzelte und sah etwas zur Seite weg... sie konnte nicht vielmehr sagen als

Es ist so ein Gefühl... aber sie nickte. Sie hatten weder die ausrüstung noch die Ausdauer um ein tiefes Loch zu graben und der Sand war trickreich ,ein Teil würde immer wieder die Arbeit erschweren..... So würden sie mit dem wenigen Wasser das noch blieb losziehen.....allerdings wollte keiner mehr trinken bevor jemand anderes ein Schluck tat...... ihre Lippen wurden dabei trocken und ihre Kehlen ebenso ,denn die Windstille brachte nochmehr hitze mit sich ... Klug war es die Kleider aus Seide anzuziehen, denn sie kühlten ein wenig und viel besser als eine eiserne Rüstung rumzuschleppen.... Allerdings war es wieder so verdammt ruhig und überall sahen die Wellen aus Sand gleich aus ...mal höher mal niederigere Dünen mussten sie passieren ...das ständige auf und ab nagte an ihren Kräften...... Simon merkte bald was vor sich ging .... und irgendwann sagte er als sie eine kurze Rast einlegten

jeder von uns sollte nun ein Schluck trinken dabei klang er so trocken wie die rauhe kehle eines älteren Mannes... dann hustete er und grinste frech ... bevor er einen kleinen Schluck nahm um die Feuchtigkeit im körper nicht ganz schwinden zu lassen..... und reichte die Wasserflasche weiter.

Sie liessen dieses Versteck in der alten Ruine hinter sich und gingen immer so gut es ging richtung Osten ...oder das glaubten sie zumindest.... Da es keine Deckung vor der Sonne gab auf ihren Wegen ,rasteten sie nur kurz und spornten sich an , einfach weiter durch den Sand zu schlurfen ....dann rasteten sie kurz vor den Abendsstunden als es ein wenig kühler Wind zu ihnen schaffte. Zu essen hatten sie noch ein wenig. Aber kaum noch früchte oder ähnliches das auch gleichzeitig Wasser lieferte. Trockenes Brot und trockenes Fleisch und ein paar trockene Datteln waren noch das beste bei der Auswahl.

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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am So Feb 15, 2015 4:34 am

Sie rasteten und scheinbar geschah nichts auf ihren Wachen. Sie konnten also ihren Weg am nächsten Tag fortsetzen.... sie hatten nun 24 h hinter sich gebracht. Seitdem sie wieder aufgebrochen waren aus dem Versteck......die kritischen Stunden begannen..... den letzten kleinen Schluck Wasser wollte keiner trinken bis Terissar nach dem Wasser fragen würde. Sie bemerkte auch ,das es nun dem Ende hin ging... mit allem so schien es, bis auf die Wüste.... und der Hitze.... und dem endlosen Meer aus nichts als Sand.... Der Sonne zu folgen half wohl garnichts. Wie sollte man hier nur rausfinden. Doch keiner vermochte es sich ueberhaupt noch zu beschweren....selbst Paul schien an seine Reserven zu geraten, das gute Tier hatte sogut wie nichts getrunken und schleppte wacker all die Sachen der Helden. Naja bis auf Terissar´s Rüstung war dies nun auch nichtmehr soviel. Essen war knapp, Wasser war verbraucht. Keine neuen Quellen in Sicht..... Xiao schwieg.... sie bekam auch keine Zeichen mehr von irgendwas.... ihr Kopf fühlte sich schwer an und ihre haare pappig. So ging es auch Simon und den anderen. Gedanken zu fassen wurde immer schwerer, aber sie wollten nicht anhalten. Terissar wollte nicht anhalten. Die Befürchtung kam auf, dass man nichtmehr weiterging , sollte man sich einmal niederlassen.

Sahariel sah zu ihr hin. Er stand etwas vor ihr auf einer Düne...er wirkte verschwommen durch die heisse Luft ...oder waren es ihre Augen...? ....

Ich hab das Gefühl.... es gibt garkein Weg aus der Wüste.er lachte
Das wär doch mal ein richtig guter Witz.er konnte darüber nicht schmunzeln. Aber der Engel schien zumindest immun zu irdischem Durst und Hunger zu sein.

Dann starrte er einmal über die weiteren Dünen die folgen sollten im Horizont der Gruppe.... es schien ...einfach kein Ufer in Sicht.

Dann vernahm Terissar ein klimpern.... wie von kleinen Glöckchen oder metallstücke die wie in einem Sack voll Gold aneinanderstiessen. Waren das ihre ? nein.... Das Geräusch erfolgte erneut.

Sahariel starrte ins Nichts. Doch sobald sie ihm gleichtat, sah sie jemanden...... jemand mit silbrig unbändigbaren Haaren und dem aussehen eines Elfen. Sie glaubte ihn zu kennen....aus ihren Träumen..... und sie glaubte zu sehen ,wie er mit einer lockenden Fingerbewegung sie zu sich rief.

Doch jedesmal ,wenn sie glaubte ihn zu erreichen.... war er fort..... und da erblickte sie ihn wieder! auf einer weiteren Dünenkuppe. wieder etwas weg von ihnen. Und wieder glaubte sie seinen Schmuck klimpern zu hören und diesmal rief er sogar.

Komm zu mir !

Sahariel sah Terissar nur äusserst skeptisch an....

Du bist noch nicht dem Wüsten-Fieber erlegen oder? sagte er eher leicht Vorwurfsvoll angehaucht...Sie konnte ja nicht einfach so verrückt werden ohne ihm Bescheid zu sagen.....
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Di Feb 17, 2015 11:29 am

Der Durst war unterträglich und Terissar hoffte hinter jeder der Sanddünen veieleeicht irgendwas zu entdecken was ihre rettung sein könnte. Die Kleidung aus Seide war nicht schwer doch ihre Schritten fühlten sich mehr und mehr so an als hätte jemand Blei daran gehangen. Doch Terissar versuchte nicht zum Jammern schon die Verzweiflung von sich sie durfte nicht aufgeben sonst würden die anderen es sicher auch tun. Sie war verantwortlich sie war der Grund wenn es scheitert oder gelang. Wegen ihren  ständigen Willen mehr zu leisten sich keinen pause zu gönnen wurde sie verlezt mussten sie Wasser verbrauchen. Sie war die lezte die wegen durst und einenm harten Weg jammern durfte. Das waren Worte die immer wieder in ihren Kopf vor sich ging.
Doch der Wind ließ nach und die Hieße der Sonne  schien  den Sand glühen heiß werden zu lassen der Boden schien zu flimmern und Terissar hatte immer größeres verlangen.  Simon achte darauf das sie im lezten Moment kleine Schlucke zusich nahmen aber auch der Rest des Wasser war nun nur noch ein Tropfen auf dem Heußen Stein. Ihr Engel den sie um sich hatte beneidete sie er schien keinen Hitze keine Wasser zu brauchen doch für was sie ihn hasste waren seine unüberlegten Worten. Sie war froh das die anderen ihn nicht höhrten und Terissar musste sich in Geduld üben wobei ihr dies  gerade jetzt unerträglich vor kam.  "Du bist manchmal schwer zu ertragen Freund würdest du leiden wie wir würden dir dieser Worte im Halse stecken beliben. " murrmelte Terissar.

Weiter gehen immer weiiter gehn als dann langsam alles etwas verschwommen wirkten. "Laufen wir dem Osten noch zu? " Fragte sie hob den Blick und versuchte sich am lauf der sonne zu orientieren doch alles schien sich zu drhen ihre Augen wollten nicht mehr ihr  Füße wollten nicht mehr als sie dann das kliren und klimpern vernahm. Sie würde die Augen zu schlizen machen  um zu erkennen wer das geräusch verursachte wie sie dann den Elf ausmachte sie bleib versteinert stehn. Zögerte wie sie dann das erstmal auf ihn zu ging, " was .. willst du von mir verschwinde. " hauchte sie glaubte sie ihn zu erreichen war dieser wieder verschwunden wurde sie langsam verück wie der Engel dann wieder mit ihr so sprach, " Sahariel  warum kannst du mich nicht vor so was schützen... in meinen Träumen  in meinen Leben  immer werden ich von den Schatten eingehollt und noch nicht mal jetzt kannst du es sehen. Warum  bist du hier um dich  nur über mein leid lustig zu machen ? " Sie schrie den sie war verzweifelt sie konnte sich nicht mehr orientieren. Ein Engel der sich lustig machen der kein bissichen ahnung hatte  wie es war durst zu verspürren. "Ist dir das alles egal  wärst du lieber wo andesrt  wo dich der  Gott nicht sieht und du nichts bewirken kannst. Das ist es doch deswegen war es auch ein anderer Engel der uns gerettet hat und nicht du. "  Sie war aufgelöst und war erschöpft und nun von Feind umgeben oder wurde sie nun verrückt ...war es die Sonne Terissar wusste es nicht aber  das aufregen über den Engel  schien sie nun doch auf den Boden sacken zu lassen und schwer luft holen. Das hatte umnötig kraft gekostet und der Elfe rief sie und im inneren hoffte das dieser sie zu wasser führen würde. Doch dieser gehöhrte den Böse an er würde sie sicher tiefer in die Wüste führen. Terissar wusste sich keinen Rat wollte aber auch nicht sterben. "Wo ist Osten " Fragte sie dann mit trockener stimme und versuchte sich wieder zu erheben . "Osten richtung osten, " das sagte sie nun schon fast wie eine mantra auf und schien sich erneut nach der Sonne zu orientieren doch wieder drehte sich alles und sie hatte das gefühl  das ihr schlecht wurde .

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