Die Wege durch den Sand

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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Sa Feb 28, 2015 3:35 am

Der Dämon schien genau den richtigen Moment und genau die richtige Stelle anzuvisieren und seine Kraft war so stark, das es erschreckend auf sie wirkte. Wenn nicht mindestens respekteinflössend. (40 kritischer Schaden an Terissar)

(Würfel bitte 1w4 mit deiner Zahl als gunst der götter immer mit ab jetzt in diesem Kampf. Und würfel 1w3 und such eine Zahl aus einmalig. Wenn du die zahl errätst bei dem ,dann gibts eine Verstümmelung. Solltest du den 1w4 und den 1w3 erraten, hebt gunst der Götter die Verkrüppelung auf und gibt stattdessen Heilung. Falls nur der erste erraten wird, gibts ein Angriffsbonus und es wird keine verstümmelung verursacht.)
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Sa Feb 28, 2015 2:19 pm

((Was hast du den da aufgefahren ich hab nur noch 1LP wenn Feuerschaden dann noch mehr Schaden macht bin ich gleich weg von Fenster. UND ICH WILL NICHT VERSTÜMMELT WERDEN! Terissar hat doch ein Scheiß leben Laughing ))

Terissar hat 1 mal gewürfelt 4er (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
2
Gunster der Götter 2
Terissar hat 1 mal gewürfelt 3er (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
2
Verstümmlung 3

Terissar hatte nur Geschichten gehöhrt über sollche Wesen doch nie hätte sie gadacht gerade hier auch jene zu stossen. Vieleicht hätte sie die Rüstung nie ablegen sollen doch es war wohl gerade zu spät dies zu ändern. Doch durch Lastima hatte sie zumindestens genug Zeit gehabt sich ihre Brustplatte anzulegen. Als Simon potestierte würde Terissar einen blick zu ihm lenken. "Keine Zeit um meine Worte an zu Zeiwfeln bleibt hinten und zieht den Kopf ein. " Es waren keine Umtote und die aren schon gefährlich doch die Dämonen die nun entpohr stiegen konnten einen schon vor angst erstaaren lassen. Die Beine konnten zittern die waffen vor angst aus der Hand fallen und manch einer würde sich wohl auch in die Hosepissen bei den Wesen. Umgetümme mit Hörner , Bestienen die sich nach dem Fleisch der Menschen sehnten.

Die Hitzewelle die Terissar erfasste lies sie etwas schwancken sie spürte wie die Ränder ihrer Plattenbrust heis wurden und sich durch den Stoff in die Haut brannten. Das leis sie kurz das Gesicht verziehen wie einer der Biester nun direkt mit ihr in den Nahkampf ging , gerade jetzt wünschte man sich doch eine Lanze um Wesen wie diese von sich abhalten zu können. Sie wollte zu einem Schlag ansetzen doch dieser schien kaum Schaden anzurichten wie von der Seite so schnell das sie kaum reagieren konnte einer der Klallen Terissar so schwer erwischte das sie kurz eine Rückblick hatte. Eins hatte sie schon der Vampir mit Leichtigkeit von den Füßen geholt nun sah sie wieder nur ihr eigendes Blut. Ein Schlag und sie spürte wie sie so kurz davor stand das dieser Dämon ihren Lebenfaden einfach durchriss. Der Sandige Boden unter ihren Füßen färbte sich in dunkelen rot, ihren Blut und sie würde zurück trehten. Nur einem Schritt wie sie schon merkte wie ihr Blut über die Lippen trang. Sie wusste das sie schwer getroffen war, wieder einmal. "Ich darf nicht wancken Sahrael sagte das mein Gott meine Hilfe braucht, " Keuchte sie. Worte die sich gerade in ihren Kopf drängten. Doch wenn sie nun heilte würde der Dämon die Zeit nutzen um sie zu töten sie musste etwas abstand gewinnen um sich heilen zu können. Sie würde alle Energie in ihre Waffe lencken. "Licht das in mir wohnt , das Leben was in meinen Aden fliest ich werde dich vernichten Dämon. " sprach sie und würde die Waffe heben umd diese gegen die Bestie zu schleudern.

Terissar hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
6
(Heiliger Blitz +40 Stk +25 Waffe ~daumendrückt ~)
((Wenn ich in der Nächsten runde dann noch stehe werde ich Segnung einsetzen wollen ^.^" Bitte Glück verlass mich nicht ))
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Sa Feb 28, 2015 5:07 pm

(XDDDDDDDD DU HAST SOVIEL GLUECK GEHABT XD )

......Der Sand wirbelte um ihre Beine... Tropfen fielen auf den gelben Sand und färbten ihn braun. Sie atmete schwer. Doch diesmal war etwas anders als gegen den Vampir. Sie verlor weder das Bewusstsein , noch fühlte es sich so an als das sie sterben würde. Alles geschah in so wenigen Sekunden wie in Zeitlupe. Der Angriff, die Hitzewelle, der dämonische Gegenangriff. Und damit nicht genug....Der Dämon war schonwieder bereit ihr den Rest zu geben als sie .... eine Erfahrung heimsuchte. Sie blinzelte dabei veränderte sich etwas. ihr Blick wurde nichtmehr von der Sonne geblendet. sie sah alles in einem leichtem gelbgoldenem Ton umrandet. Dabei wurde der Dämonenköter durch die Luft katapultiert und ging 5 Meter westlich von ihr Zu Boden. Die Pfeile schossen immernoch durch die Luft. Aber Terissar wurde nie in Mitleidenschaft gezogen. Ihre Waffe... sie glühte ebenso im Sonnenlicht. Ihr ganzer Körper war von diesem goldigen Glanz umgeben ...diesmal auch anders....als in Grünklee...sie hatte die Kontrolle...ihre Gebete wurden erhört....sie hatte göttliche Macht in ihren Händen..... der nächste Angriff ging ihr von der Hand als wäre es ein Kinderspiel. Es war kein Zufall mehr...sie würde diesen Angriff treffen...sie würde auch den nächsten treffen...... ihre Wunden , sie tropften nichtmehr ... ihre Lippen schmeckten nichtmehr salzig und bitter von ihrem Blut sondern fühlten sich fast etwas metallisch an .... selbst ihre Haut..als wäre sie gespannt..... mit ewiger Jugend durchflutet für diese Momente.... Der heilige Blitz materialisierte sich ohne aufwand und erzeugte einen zuckenden Gegner der zu Boden ging und kurz darauf in einer Explosion endete. Die Nomaden schreckten zurück ... Lastima wurde vom Dämon weggestossen wie eine Fliege.... Simon nutzte die Gelegenheit um sich mit Xiao weiter zurückzuziehen ......... denn alle staunten und waren etwas verängstigt von Terissars plötzlichem wechsel .... ihre Haare fühlten sich an ,als würden sie von einem stetigen Wind beflügelt ..... es kitzelte ein wenig...sie spürte jedes ihrer Kopfhaare wie nie zuvor .... alle ihre Sinne schienen geschärft .... Von der Mauer der Zuflucht regnete es weiterhin Pfeile und sie schafften es ,das keine weiteren mehr an die Oberfläche traten .... die Dämonen selbst rissen einige der Nomaden , 3 um genau zu sein ,bevor sie sich zu Terissar wandten als die Explosion sie aufmerksam werden liess auf sie ..... nun durfte Terissar noch mit 3 weiteren spielen ...kurz fühlte sich Sahariels Anwesenheit... doch nicht als mensch, mehr als energie, die sie umgab .... als wäre er ein Teil der Macht die ihr gespendet wurde.

(und nochmal 1w4 GdG xD mal sehen wies weitergeht mit dir .... tsis ! XD ;o)
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Sa Feb 28, 2015 5:42 pm

Terissar hat 1 mal gewürfelt 4er (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
1
(Göttliche Gunst 3)

Sie spürte die Macht ihres Gottes und eine Macht für die sie als Gefäss genutz wurde. Es war ein noch intersiveres Gefühl als zu der Zeit als sie noch in Grünklee gegen die Orks gekämpft hatte. Sie konnte den Dämon von sich schleudern als hätte sie die Kraft in ihren Armen. Alles schien so leicht und wirkte so offensichtlich wie ein schlag nach dem anderen Traf, sie die Macht hatte mit dem Heiligenblitz den Dämonenköter explotieren lies würde der Blick von Terissar zu den gefallen gehen und dann auf jene Dämonen dessen Aufmerksamkeit sie erregt hatte. "Lathander, ist der Gott des Leben Dämonen wie ihr habt nicht ddas Recht das Leben der Menschen zu rauben. Ein Licht wird es immer geben euch zurück zu drängen, und wird es erlischen so werden tausende Lichter folgen. " sprach Terissar mutig den Dämonen entgegen die nun auf sie zu kammen. "Schütze das Leben den es ist ein Kostbares Geschenk. "

Noch hatten die Dämonen Terissar nicht erreicht und sie sah die Beängstigung der Normarden , sie fürchteten sie, und staunten zugleich über das was sie gerade getan hatte. Eigendlich nicht sie sondern die Macht von ihren Gott Sarhaels Macht. Sie war sich in dem allen nicht sicher. Doch sie würde nun in einen Amgriff übergehen sie wollte die Dämonen gleich alle niederstrecken wenn ihr Gott ihr noch länger beistand. Wenn es nicht so war würde sie dennoch nicht wancken und sich ihren Gegner stellen.

(Angriff Eifer 4 Angriffe ) Terissar hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
1
Terissar hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
13
Terissar hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
11
Terissar hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
19
(40Stk, 25 SchadenGeissler )
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Sa Feb 28, 2015 5:43 pm

((Ps: Wenn Gunst endet was habe ich dann für Schaden genommen oder ist das jetzt getilgt worden Kompelt ? ))
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Mo März 02, 2015 2:58 am

(GdG läuft weiter, aber GdG kann auch in manchen Fällen stapeln ,verschiedene Effekte undso ;o aber diesmal nich erraten! Der Schaden bleibt allerdings. Nur keine Verstümmelung.)

Terissars Worte hallten in der Kluft wieder. Ihre Stimme war voller Stärke. Göttliche Macht beflügelte sie und ihre Worte. Doch nun waren es recht viele die mit ihr kämpfen wollten. Sie sah alle der Reihe nach an. Bewegte sich kurz nicht. Ihr Körper funkelte immernoch in diesem gelblich hellem Schein. Ihre Waffe glänzte als wäre sie garnichmehr aus dem Stahl der sie formte, sondern aus reinem gebündeltem Licht. Die Dämonen waren gierig darauf. Sie wollten sie vernichten ! sie war schwer getroffen und wirkte nicht schwach... daher machte es die "Tiere" ein wenig stutzig...vorsichtig würde man meinen ...sie näherten sich nicht so schnell wie sie können ,sondern umzingelten sie .... Als sie den ersten Angriff verfehlte sie jedoch und ihre Waffe grub sich zum Teil in den Sand! da sahen die anderen 3 ihre Chance gekommen und sprangen auf sie! Doch da riss sie die Waffe wieder hervor und vollführte ihre eifrige Technik. Sie traf einen...dann den 2ten ...dann den dritten ....dem dritten erging es am schlechtesten ,ihr Streitkolben traf genau den Kopf mit solcher Wucht,dass dieser in kleine Stücke zersprang, selbst die Hörner. alle drei sackten mitten im Flug zu Boden nach ihren Angriffen.... der letzte jedoch war immernoch da und versuchte sie anzugreifen !

Riskaria hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
7
(Falls über 10 )

Der Anführer der Nomaden würde einschreiten und den Schaden von ihr auf sich nehmen.

(Falls unter 10)
Doch er verfehlte indem Terissar lässig den Kopf zur Seite legte und die Kralle des Ungetüms genau an ihr vorbeizischte. Für sie immernoch in Zeitlupe, für andere sehr schnell. Das man kaum mithalten konnte.

In beiden Fällen wirkte der letzte Dämon ..... unerfreut und fauchte!
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Mo März 02, 2015 6:55 am

Terissar hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
16
(( Angriff Terissar(40Stk, 25 SchadenGeissler ))

Wie stark man doch sein konnte wenn man die Gunst eines Gottes auf sich gelenkt hatte, so dachte sie auch wenn hr nächster Schlang in den Sand ging weil ihr Gegner schnell ausweichte und der Sand zu den Seiten geschleudert wurde. Doch was danach folgte ging schnell und der lezte würde von einer Schlag getroffen der die starken Dämonen dessen Kopf verplatzen lies. Terissar fühlte sich Mächteig doch sie verganss nicht das es nicht ihre sonderen jene Kraft ihres Gottes war.

Sie wand sich den lezten Angreifer zu und würde den Streitkolben in ihrer Hand einmal drehen schwung zu nehmen  um diesen nun entgültig sein Ende zu bringen. Doch bevor das geschah bemerkte Terissar das sie wohl nun nicht mehr allein gegen den Dämon kämpfte den der Normaden Anführer hatte sich gelöst und war gekommen ihr zu helfen scheinbar gar um Schaden von ihr abzulenken. All die anderen hatten Angst vor ihr er schien wirklich ein sehr mutiger Mann zu sein und sie wollte nicht das dieser Schaden nahm. " Beenden wir es Dämonen. " Sagte sie und schien mit ihren Worten auch ihre Worte in die Tat umsetzen zu wollen. Auch wenn der Normaden schnell versuchte ihr zu helfen viel es Terissar noch leicht zu fallen im Licht ihres Gottes einfach auszuweichen. sie legte den Kopf beiseite und würde von Unten her den Streitkolben schwingen um den Kifer des Dämonen zu treffen und diesen auch gleich zurück zu stossen.

Terissar würde nach all dem sicher viele Dankgebete an ihren Gott senden müssen den sie hatte die Kraft dieser Monster gespürt und sie waren alles anderes als leichte gegner . Doch nun galt nur den Kampf zu beenden.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Mo März 02, 2015 7:25 am

((mein erstes Würfel ergebnis war 10  hab erst gedacht ich sollte würfel  und bla für Normaden  und da hab ich das nochmal umgeschrieben überlass dir welches ergebnis zu nimmst . Viel Leben hab ich den nun wenn gunsrt der Götter nach lässt weil du geschrieben hast das sie schwer getroffen wurde aber das scheinbar nichjt spürt wegen Göttlichenmacht in ihr ? ))
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Di März 03, 2015 7:04 pm

Der bärtige Nomadenheld hielt die Arme mit 2 Sichelklingen zu beiden seiten von sich ,als er aufeinmal vor Terissar stand, dann kreuzte er sie vor seinem Oberkörper als der Dämon mit seinen scharfen Krallen drohte sein Fleisch aufzureissen. Er konnte das Ungetüm hinwegstossen, bekam jedoch eine der Krallen ab . Zur gleichen Zeit bekam Terissar die perfekte Gelegenheit um anzugreifen und nutzte die Kraft die in ihr lag um ihren Gegner vernichtend zu treffen. Als ihr Geissler die Flanke des Dämons traf, hörte sie ein aufschrei und Blut hervortretten , gefolgt von einem berstenden Widerstand. Sie brach dem Ungetier mehrere Rippen und der anführer stach daraufhin mit beiden Klingen direkt in das Herz des Ungeheuers. So verharrte er kurz..... die Sonne ging unter und ihre Schatten wurden länger auf der gelben Ebene... bevor er seine Klingen aus der Leiche zog und der Dämon leblos auf den Boden prallte, sodass dieser im Umkreis leicht erzitterte.... man hörte immernoch Klageschreie der anderen Dämonen, die von den Schützen auf der Zufluchtsmauer zurückgedrängt und getötet wurden... bald verstummten sie gänzlich.


Terissar spürte wie diesmal die Gunst Lathanders nur langsam nachliess und sie zurückgleiten liess in ihre eher zierliche Gestalt.... nun spürte sie ihre Wunden, doch waren sie nicht ganz so verheerend gewesen. Ihre Rüstung hielt sie diesesmal im wahrsten Sinne des Wortes am Leben.

Geschafft. wie gehts es deinen Wunden, kannst du laufen? sprach der Nomade zu Terissar, immernoch etwas ausser atem.

Sekunden darauf stimmten die Nomaden jubelgesänge an und freuten sich! Der Anführer hingegen wollte seinen Teil der Beute nicht hier liegen lassen. Zu schade das ein Kopf gänzlich geplatzt war. Aber ein paar Hörner und etwas gutes Dämonenleder war sehr wertvoll. Besonders wenn man wusste, oder jemanden kannte, der damit etwas anfangen konnte. Und ein bisschen Kleingeld. Oder man verkaufte die Rohstoffe für Gold selbst. Wobei das meist nicht so lukrativ war, wie die Anfertigungen die damit gemacht werden konnten.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Di März 03, 2015 7:39 pm

Sie traf mit ihrer Waffe den Dämon sie höhtre Knochen brechen und das Tier wurde dann von dem Normaden gänzlich niedre gestreckt. Erst wie jeder Diener des Bösen besiegt war spürte wie aus Terissar die macht ihres Gottes glitt. Sie schloss die Augen atmete schwer als sie dann das Gesicht verzog wie sie die Wunde spürte. Ihr Arm schien erst jetzt schmerzen und sie würde das Schild fallen lassen. Im Kampf schien sie es nicht bemerkt haben aber nun war es anderst.

Sie legte eine Hand auf die Wunde und würde sich zuvor nach ihren Freunden umsehen, dann noch etwas irritiert, ausseratem und berauscht von der gefühlten Macht zu den Normaden Anführer. " ich.... mir ich denke es gibt schlimmeren Wunden sonst wer Verletzt ? " Fragte sie ruhig auch wenn ihre Stimme noch etwas gefühlt von ehrfurcht war. Erst jetzt würde sie ihre Hand mit Kraft erfüllen das diese Glühten und die Wunden schließen. "besser wenn es noch andere Verletzten gibt werde ich mich gerne darum kümmern. " Sagte sie und würde sich auch gleich nützlich machen von den Dämonen wollte sie sicher nichts abhaben.

Lastimar wurde von einem Dämonen weggestossen nach ihr wollte sie sehen und auch den anderen Beiden, " geht es euch allen Gut ? " Fragte sie und wäre es so würde sie gleich weiter gehen um nach anderen zu schaun die vieleicht nicht so gut davon gekommen waren. Sie merkte zwar wie die macht ihres Gott sie langsam verlies aber auch zugleich wie eine Hand der Erschöpfung nach ihr griff. Doch sie schlug diese beiseite den sowie sie soweit waren mussten sie richtung Zuflucht die Nacht würde bald einbrechen. Sie wollte die anderen in Sicherheit wissen.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Di März 03, 2015 8:38 pm

Der Nomade sah zu ihr und nickte etwas....

Es gibt kaum andere verletzte. Nur tote. er stand auf..... die Leichenteile seiner Männer wurden bereits eingesammelt und von ihren Frauen betrauert in jammerndem Klagegesängen. Sie wirkten teils sogar hysterisch auf Terissar. Doch andere Frauen hielten die Witwen in ihren armen und hielten sie fest, trösteten sie und versuchten sie zu beruhigen, während die Mienen der Männer versteinert wirkten. Die gute Stimmung war verflogen....... Lastima lag bewusstlos im Sand und schlug gerade die Augen auf als Terissar zu ihr kam...ihr dröhnte der Schädel aber sie schien soweit nur etwas geschrammt zu sein...

Aua .. au.... wow.... sie lebte... etwas ungläubig wirkte sie ,als sie sich nach Wunden abtastete

Alles ok hier Terissar... wo sind die anderen? sie suchten kurz und fanden daraufhin Simon und Xiao ebenso unverletzt doch ausser Atem. Sie waren froh das es ihnen allen gut ging....auch wenn für andere die Zeit abgelaufen war....Von den Mauern der Zuflucht sahen sie eine Gelbe fahne wehen ...mit einer grossen schwarzen mauer darauf, zwischen dessen 2 Türmen eine Sonne mit speerigen strahlen zu erkennen war.....sie setzten sich in Gang und würden heute innerhalb der Zuflucht schutz finden. keiner wollte auf dieser Seite der Schlucht kampieren nach diesem Angriff.....


der Nomadenanführer sprach zu Terissar

da sind wir... ich muss mich jetzt um meine Leute und deren Frauen kümmern.... gehabt euch wohl junge Schildfrau. Ich werde für euch zu meinem Gott beten... viel glück auf eurer Suche und mögen sich unsere Wege erneut kreuzen wenn die Götter es so wollen... er versuchte seine Trauer in Grenzen zu halten...aber man sah ihm an ....auch er brauchte Zeit um die Toten zu beklagen.... die Zuflucht an sich wirkte wie eine riesige Burg, mit einem noch grösserem innenhof. Darin war eine Stadt entstanden... allerhand Tavernen,Ausrüstungsläden und abenteurerzubehör fand man überall... das grösste Gebäude lag im Norden der Zuflucht... es war ein Tempel wie man ihr sagte...Ein Tempel des Talos. Ein Gott der Böse und gut kaum unterschied und nur die Kraft der Elemente und der Natur als mass aller Dinge ansah. Wie sie herausfand, als sie sich erkundigte...die Taverne zum Drachenkessel eignete sich für ihre Unterkunft. Dort fand sie auch an einem Korkbrett rekrutierungsanfragen für angehende Krieger.... da könnte Simon vielleicht reinpassen ...für Xiao gestaltete es sich schwieriger ..... Paladine sah sie bisher ebenso keine...die meisten Leute in der Stadt wirkten wie Söldner... sie gingen ihren eigenen Sachen nach .. und kaum einen kümmerte es ,was der andere tat. In der Zuflucht fühlte sie sich wieder etwas... fehl am Platz... soviele Raufbolde.... und Säufer... wackre Helden waren selten ...sie glaubte es gab hier kaum welche.... selbst Gesetze schienen zu fehlen. Oder nur manchmal kamen sie zur Geltung. Eigentlich musste jeder sehen wie er klar kam. Der stärkere überlebte am besten. Oder der , der die stärksten fürstlich bezahlen konnte. Doch hier.... wollte sich der Adel von Riskaria nicht rumtreiben. Es gab kaum prunkvolle Häuser. alles war eher praktisch angelegt worden und im Falle eines Angriffs,wie eine Burg oder eine Festung, bewaffnet bis auf die Zähne. Die Ostmauern waren ,falls sie sich mal in der Stadt umsah, noch viel besser aufgerüstet, als die Westseite, dort von wo sie über den Höllenschlund in die Stadt gelangt waren. Sah man nach Süden ,sah man wie die Wüste von der grünen Vegetation verschlungen wurde, desdo weiter das Auge in den Süden reichte.... dort gab es Wälder.... viele Wälder.....und irgendwo noc hweiter dahinter lag irgendwo Fortuna und zur Küste hin viel früher die östliche alte Hafenstadt der Elfen Ithilwenor.
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