Die Wege durch den Sand

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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Di Feb 17, 2015 11:48 am

Simon´s Augen weiteten sich.

da, seht ihr das? d-das ist doch. er konnte die Gestalt genauso sehen wie Terissar. Doch dann begann Terissar aufeinmal in die Luft neben sich zu schreien ,als würde sie ihren Engel fertigmachen. Simon wagte es kaum näher zu kommen und die anderen versuchten all ihre Kraft zusammenzuhalten. Aber sie wussten es. Ihr Schicksal war bereits besiegelt, wenn sie nicht gleich Wasser fanden.

Sahariel sah sie an als sie so schrie, teilnahmslos wie er es bisher immer war. Er war eben kein Mensch. Ob er so etwas wie Gefühle besass konnte man schwer sagen. Und wozu er da war ebenso ,also konnte er sich nichtmal grossartig verteidigen. Doch sagte er wenigstens etwas dazu.

Ich diene Lathander. Ich hab nichts zu verändern. Ich kann dich beschützen, aber nicht vor dem Leben, Terissar. Selbst vor dem Tod nicht. Und deine Träume sind ....anders.er lächelte daraufhin wieder etwas fad. Er sprach mal wieder keine Klarheit aus. Doch war es nicht immer so das alles seinen Grund hatte....Auf ihren mini nerven-zusammenbruch antwortete er nicht. Allerdings sah er Simon an, der scheinbar eine Gestalt wahrnahm, die selbst Sahariel verborgen blieb. Auch als Terissar sich von ihm entfernte...

Er schlitzte die Augen leicht. Aber er ..... unternahm wie immer .... nichts. Simon war es schliesslich der Terissar aufrappelte ,damit sie weitergehen konnten. Doch Simon fand es viel interessanter der Gestalt zu folgen als wirklich darauf zu achten wo Osten lag. Und wieder verschwand er. der Silberhaarige sprach nicht zu Terissar und wirkte vielmehr wie eine Ilusion. Aber irgendwas war ganz seltsam an dieser Gestalt.

Was ist das nur fuer ein hokus pokus.

Dann hörte man Paul einen ,brunftsschrei ähnlichen Ton ausstossen ......... und bekam eine Antwort. Auf der Spitze der nächsten Dünen sahen sie ,wie Schatten auftauchten ....es waren Kamele und menschen! andere Menschen als sie selbst. Sie waren ungefähr 30 Leute und 10 Kamele, grob geschätzt.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Di Feb 17, 2015 12:06 pm

Simon schrie etwas doch Terissar konnte es nicht vernehmen sie würde sich zu Simon nach ihren wutausbruch wenden. Er konnte den Silberhaarigen Elfen sehen. War sie verrückt geworden , sie wurde erst mal nichts mehr sagen zu dem engel . Er diene Lathander er beschützte sie aber vor was , nicht vor diesen nicht vor in ihren Träumen und nicht mal vor dem Tod vor was wollte er dann beschützen. Terissar wusste nichts was dann bleiben würde.

Simon kam heran und würde sie halten und gemeinsam würden sie weiter gehen wobei Terissar wohl wirklich schwer hatte weiter zu gehen. Doch dann war es der Schrei des Kamels und langsam sah sie Schatten in der Ferne, " Simon sag mir werde ich verrückt sind das Menschen...sind da Kamele ? " Fragte sie den Bruschen als traute sie sich nicht wirklich dem was sie da sah.

Würde es Simon bestätigen würde Terissar erleichtert mit Simon als stütze weiter gehen. Hatten sie es geschaft oder liefen sie gerade weg in ihr Ende Terissar konnte es nicht mehr sagen. Sie war einfach zu sehr erschöpft und der durst war unerträglich um noch wirklich klaren Gedanken zu fassen wie sie dei Karavane entdeckt hatten. Terissar stolperte das ihre Füße sie nicht mehr halten wollten. Sie schämte sich wohl hatte sie wohl lange geschlafen wie sie verlezt war wurde gut versorgt und doch schwächelte sie. "Simon lass mich los ich muss alleine gehen. " sagte sie und würde sich aufstützen und dann alleine weiter gehn. Es waren langsamme Schritte und ihre Füße konnten kaum über den Boden doch sie lief alleine weiter.

Sie war müde sie könnte gewiss wochen lang schlafen doch sie wollte nicht Träumen eingendlich wollte sie gerade alles hinter sich lassen nur für einen moment. Wenn sie mit den anderen die Karavane erreichten würde sie auf den Boden sacken und sie hatte das Gefühl das sich alles in ihren Kopf drehte. Sie hatte wohl doch eienen heftigen Sonnestich abbekommen. Mit dem hellen Haar und der mitlerweilen roten Haut wohl nicht verwunderlich.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Di Feb 17, 2015 4:02 pm

ja , ja ich seh sie auch, da sind sie der silberhaar ,wo ist erhin..ich glaub ich .... er redete auch schon etwas Wirr


Simon war ein kleiner harter Hund ...musste man zugeben ...er half ihr ...doch als sie sagte, sie wollte alleine gehen .... kam noch ein röchelndes, trockenes


okay von ihm , bevor seine Beine wegsackten und sein Gesicht halb im Sand landete ,während der Hintern in die Höh gestreckt wurde.So musste sie ihm helfen , oder Lastima und Xiao mussten das uebernehmen ,obwohl sie auch nicht weit entfernt davon waren ihren letzten tropfen Schweiss zu verbrauchen. Aber es stimmte.... sie sahen sie auch ...alle sahen sie ..... war das eine kollektiv vision? ..... Xiao und Lastima liessen ihre Stimmen erklingen mit allerletzterkraft und riefen Heeeey Hilfe!durch die Wüste.

Sahariel beschützte sie ... ja vor was.... vielleicht vor dem Aufgeben? .... denn man musste ihm zugestehen ,er versuchte immer irgendwie sie dazu zu bringen, hoffnung zu schöpfen... und Engel verkörperten ja sowas wie die Hoffnung .... so glaubten die Menschen zumindest....wobei der bleiche und schwarzgekleidete dürre Engel ohne Flügel oder Schwert einfach nur wie ein Narr wirkte im vergleich zu einem Erz-Engel in ihren Augen...war er eben nicht ganz so glorreich ....er war nicht der beste Engel...aber er tat was Lathander ihm auftrug.....so unterschied er sich nur wenig von ihr ... bis auf die Rasse...sie teilten in gewisserweise ihr Schicksal....

Sei vorsichtig. Nomanden sind gastfreundlich. Sklavenhändler nicht.hörte sie Sahariel sagen....

Der klimpernde Elf war bei seinen Schritten auf die Karavane zu , vor ihren Augen verschwunden.... allein ein silbriger Schimmer im Wind, als würde das Licht gebrochen blieb von der Gestalt übrig.....

Dann sah Terissar die anderen Menschen die Händeheben und winken.... einige eilten bereits herbei. Aber sie sahen .... komisch aus, ganz in schwarz, einige trugen Krummsäbel und ihre Gesichter und Köpfe waren ebenso bedeckt mit schwarzem Leinen. Wer lief schon in schwarz in der wüste rum? Aber sie konnten auch nichtmehr wegrennen oder sich wehren ......und diesmal waren es wieder freundliche Menschen die sie in der Wüste traf... sie brachten Wasser und gaben der blonden zuerst zu trinken.... sie war so schön ,sowas schönes sahen sie selten, aber Simon hielt sie davor zurück einen genaueren Blick zu nehmen ... besonders die Seidenkleider ohne Rüstung, sah Terissar noch mehr wie ein hübsches unschuldiges Mädchen aus. Die anderen schienen sie auch zu interessieren ,aber nicht so sehr .... natürlich ...frauen waren für männer immer interessant... Simon war jedoch wie ein Rottweiler

Ey ey ye! nicht anfassen! lasst sie in ruhe! wenn ihr euch mitwem anlegen wollt ,dann miter stolperte im sandmit mir!+

Die Nomanden sprachen eine andere Sprache. Zum Glück näherte sich noch einer der Nomaden und rief im Befehlston einige Worte den Männer nzu ,die daraufhin auch aufhörten die Fremden zu durchsuchen und zu betouchen. Dieser sprach auch die Gemeinsprache..

Trinkt, was führt euch hierher? ich sagte ihnen gerade, ihr seid meine Gäste. also keine Angst, kleiner Mann. Deinen Frauen wird nichts geschehen.in gewisserweise waren die Nomaden von dem kleinen beeindruckt....er hatte 3 frauen! und ein Kamel!!! und war gerade mal 12 oder 13 und durchquerte die Wüste....was für ein edles Blut muss nur für soviel Mut in einem Körper fliessen!.... Simon wirkte natürlich überrascht.... und trank erstmal ordentlich ,nickte nur auf alles, solange es was zu trinken gab ... Xiao und Lastima waren jedoch sichtlich erleichtert....sie würden noch etwas marschieren ,bis zu ihrem Lagerplatz, wenn sie mit ihnen gehen wollten. Es stellte sich heraus, das sie auf dem Weg waren ,den auch sie beschreiten mussten , bis zu der anderen Seite der Wüste bei der Zuflucht der Helden.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Di Feb 17, 2015 4:23 pm

~Wie simon bei ihren worten sie los lies und dann zu Boden ging würde sich terissar inne halten und sich zu ihm wenden. Der kleine war wirklich tapfer gewesen sie würde ihn mit dem Gesicht aus dem sand drehen, " jetzt nicht aufgeben wir haben es geschaft, " hauchte sie leise kaum noch luft um zu sprechen. Die anderen riefen doch sie konnte ihre Stimmen nicht vernehmen.

Teriss bekam noch nichteinmal mehr mit das die Männer sie endeckt hatten und zu ihnen runter eilten. Sie war sogar rückwärts in den Sand gefallen. Erst wie man sie etwas anhob ihr Wasser die Lippen befeuten schienen die Haselnussbrauen Augen wieder etwas klarer zu sehen. Ihre Hände würden nach dem Trinkschlauch fassen und trinkien. Sie hatte durst und das war das einzigste worann sie gerade dachte sie wollte ihren durst stillen. hatte man sie betautsch dann hatte sie dafür kein gefühl mehr. " wasser bei den Göttern wasser, " brachte sie nur über die Lippen als sie wieder ansetzte. Dnach schien ihr Blick klarer und sie würde umher sehen lauter vermumte Gesichter sehen und dann zu simon. " Simon was... " sie schien noch nicht ganz zu verstehn versuchte aber dann wieder aufzustehn an Paul dem Kamel und dessen Zügel würde sie wohl den Rest des Weges laufen wollen. Xiao mit der Hellen haut würde sie beten zu reiten. Sie hatte sicher auch schon schwer mit ihrer hellen haut unter der sonne gelitten. Terissar würde sich nun die lezten schritte laufen bis zum Lager platz wo sie sich nur noch setzen konnte. Sie war hundemüde.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Mi Feb 18, 2015 4:15 pm

Simon war erleichtert als man mit ihm sprach und sah zu Terissar, die gerade ihren Durst stillte.... dann weinte er ....

wir sind ...gäste! wir sind gerettet! daraufhin würde auch ernochmal was trinken ,bevor sie alle im Lager als erstes ausschliefen ....es fühlte sich so sicher an ..... und doch.....


geschah nichts weiter...sie wurden in einem eigenem Gästezelt aus der Sonne gebracht und versuchte die Hitze etwas von ihnen fernzuhalten ...sie wachten erst wieder auf ,als die Karavane schon wieder weiterziehen wollte, die Zelte wurden abgebaut und die Kamele besattelt und beladen... Als Terissar als erste aus ihrem Zelt sah , kam ihr schon der Nomade entgegen der ihre Sprache spricht

Los, es wird Zeit aufzubrechen , wir laufen heute in der Nacht ,dann ist es nichtmehr weit bis zur Zuflucht. Kommt mit uns ,es wäre mir eine Ehre. Der Nomade sah ...edler aus als die meisten anderen ....und sein Gesicht war auch sichtbarer..ohne Schleier. schwarze augen , goldbraune haut, schwarze haare und ein dicker Bart zierte seine etwas grosse Nase.... doch der Blick aus den dunklen Augen konnte einen umfangen.... dann küsste er ihr auch noch die Hand.... Aber mehr tat er nicht ,sondern wandte sich wieder um und liess sie allein

Ich schenke euch das Zelt! aber ihr müsst es abbauen falls ihr mit uns kommen wollt und zwar schnell! er grinste über seine Schulter hinweg nochmal zu ihr und hob die Hand kurz, bevor er wieder anderen Aufgaben nachging.... im Lager fanden sie noch genug früchte und Hafer zu essen und genug wasser um es runterzuspülen,sollten sie hunger verspüren. Die anderen 3 würden sich aufjedenfall nochmal rasch stärken und dann tun was Terissar entschloss....Vom silberhaar keine spur mehr.... von Sahariel nurnoch lungernde Laute ... bis auf einmal kurze Worte


Da hattet ihr richtig Glück, nette Menschen ,das es sowas noch gibt auf der Welt.... da musste man erstmal die halbe Wüste durchqueren ...oder dreiviertel ...oder wie auch immer...
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Mi Feb 18, 2015 5:32 pm

~Terissar wollte nur noch schlafen und das tat sie mit einem kühlenden nassen Lapen auf ihrer Strin so konnte man das ausgebrochene Fieber auf ihrer stirn etwas senken. wie sie wach wurde war dies wohl von den Geräuschen von den Männer die gerade die Zelte abbauten. Schwerfällig würde Terissar sich erheben sich strecken und das Kleid richten. Nun wo sie rasteten und es Wasser gab konnte sie sich auch waschen und das würde sie genissen auch wenn es nur wasser aus einer Schale war und einem kleinen LeinenLapen. Doch das fühlte sich doch gleich wieder etwas besser an. Die langen zottligen Haare versuchte sie mit einem Kam zu richten und flechtete diese wieder zusammen. sie sah doch wirklich wieder so aus wie ein Mensch, so entfand sie zumindestens.

Dann würde sie Lastmar und Xiao wecken, simon wollte sie noch etwas schlafen lassen der kleine Mann hatte taffer durchgehalten. Danach würde sie aus dem Fenster blicken. Erstmal glitt ihr blick durch das Lager was sich zum aufbruch fertig machte dann sah sie zum Himmel. Sie würde noch ein paar Schritte nach draussen machen und sich umsehen zuvor dachte sie nur noch daran zu schlafen. Dann bemerkte sie schon den Mann der auf sie zukam und sie wand sich zu ihm. Terissar trug ein blaues Seidenkleid und und das Rot auf ihrer Haut war verblast hatte etwas bräunung angenommen.
Sie wirkte noch etwas irritiert , sie brauchte einen Moment um diesen Herr zu antworten. Doch alles war besser als unerfahren weiter durch die Wüste zu ziehen sie musste auch an die anderen denken. Sie würde daher nicken, " Ich danke euch sehr für dieses angebot und meine Freunde und ich werden es wohl mit freuden annehmen. " Wie er dann noch ihre Hand nahm einen Kuss darauf hauchte wusste sie nicht so recht was sie davon halten sollte.

Wie der Mann dann davon sprach ihnen das Zelt zu schenken und das sie sich beeilen sollten wenn sie mitwollten. Terissar wirkte darauf nun doch sehr überrascht, " Ich danke euch für eure Großzügikeit. Wir werden uns für den aufbruch bereit machen. " antworte Terissar lächelte nicht wirklich sie wirkte oder fühlte sich einfach noch nicht ganz so wohl. vieleicht lag es an den vielen Fremden Männern und den Erfahrungen der lezten Jahren.
Würden die anderen Essen würde Terissar ein kurzes Gebet sprechen zum Dank für diesen glücklichen zufall und dann mit den anderen gemeinsam essen. Sie war dabei eher stum lauften ihren Freunden was sie vieleicht zu sagen hatten zu diesen Männern. " Wir dürfen uns diesen Männern anschließen ich habe zugestimmt den es ist wohl das besste was wir tun können. Wenn wir die Nacht durchlaufen wird eine Zuflucht nicht mehr weit sein ein Ort wo wir uns vieleicht ein paar Tage ausruhen können und besser Reise Vorbeitungen treffen können. Zudem hat uns wohl der Anführer Großzügerweise das Zelt überlassen. " Sie stockte mit ihren worten, " Sie sind sehr freundlich und wir sind ihre Gäste doch seid bitte dennoch vorsichtig. "ermahnte sie ihre Freunde. Dann würden sie sich nach dem Gemeinsammen Frühstück erst mal das Zelt ansehen Terissar hatte soe ein Konstruckion noch nie gesehen und daher mussten die drei FRauen und Simon wohl erstmal einen überblick bekommen. Da würde man doch mal die gelegenheit nutzen den Blick ins Lager zu lenken wie es die geübten Männer der Karawane machten. Wie man dann einen einigermassen überblick hatte würden sie anfangen. Sich brauchten sie länger weil man auch manchmal erst mal tüftel musste wie der Knoten gelöst wurde und wie man den auch später wieder machte.

Zum ende hatten die Vier das wohl doch irgendwie gemeistert und so zusammen gepackt bekommen das Paul das Kamel etwas mehr zu tragen bekam. Terissar beschlos daher das Bündel mit ihrer Rüstung und ihrer Waffe und Schild zu tragen. Doch noch legte sie das bündel ab und würde zu Simon und den anderen gehen, " das hbt ihr gut gemacht ich bin stolz auf euch. Simon , du hast meine Aufgaben sehr gut gemeistert und hast die als Tapfere Junge erwissen wir werden in der nächsten Zeit mal andere Kleider Kaufen müssen. " sie sah zu dem Mädchen, " und euch wohl auch . " Sie lächelte sacht. " Ich denke ich muss mir umbedingt eine neue Haarbüste kaufen der Kamm bricht bald. " So schien es das ihre Freunde neue Kleider bekommen sollte und sie sich ne Bürste wünchte. Aber Terissar hatte auch eine edele Rüstung aus dem Orden und eine Waffe und das Kleid was sie gerade trug schien ihren zweg ja zu erfühllen.

Auf Sahariel worte reagierte sie ertmal nicht, es ärgerte sie das sie die beherrschung verlohr und dieser engel über überhauptkein feingefühl beherrschte. Und so froh wie Teris froh war ihn an ihrer Seite zu haben so sehr verfluchte sie es auch manchmal. Doch sie würde zu einem anderen Zeitpunkt mit diesen sprechen wenn sie ihre Stimme zügeln konnte und nicht der verlockung nahe war ihn aufzuknüpfen. So würden sie los laufen Terissr mit einen Bündel auf dem Rücken wo Waffen und Schild befestigt waren. Das Kamel hatte ja schon eh viel zu tragen .
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Do Feb 19, 2015 2:42 am

Der Traum blieb aus.... sie konnte nur Sahariel sehen ...das letzte das sie sah bevor sie einschlief..... er lief herum..... in schwarzem öl ....er lief und lief..... dann lag er mal wieder wie vor einem schwarzen Baum .... dann jonglierte er mit bällen ..w.as war das denn ..... als er grimassen zog, wachte sie irgendwann auf.... erholsamer jedenfalls als alles ruhen in der Wüste. Selbst ihre verletzungen schienen sich langsam nichtmehr zu beschweren.... doch ihr Körper war stark überanstrengt worden. Vielleicht kämpfte sie mit einer Infektion. Doch sie bekam ein paar Kräuter die ihr helfen sollten und den Lappen....etwas essen und ruhe würden sie schon wieder auf die Beine bringen.... Sahariel lungerte auf dem Boden vor dem Zelt und lehnte an einen der vielen Stecken die es zusammenhielten mit den Händen vor dem Bauch gefaltet ...füsse ausgestreckt und uebereinander gekreuzt.. Zumindest fuer ein Weilchen.... so konnte sie die Damen wecken und Simon schnarchte zufrieden vor sich hin und wälzte sich halb auf Xiao drauf die ihn aber runterschubste und kurz irritiert guckte als sie die Hand schützend um ihren Laib legte...dann grinste sie aber und wurde leicht rot, auch bei ihr war die Sonne in die leichte Haut gebrannt ,wie bei Terissar ...sie schälte sich nun aber, wie eine Schlange und fand das äusserst verstörend. So konnte sie garnicht ihre Sinne konzentrieren ,sondern pulte immer Hautfetzen von ihrer Haut ab...einmal angefangen konnte man schliesslcih damit nicht mehr aufhören! Aber man merkte ihre leichte Verzweiflung.... sie würde wie eine schlange werden glitschig und hässlich! ...sie wimmerte Lastima an und diese lachte nur

das geht vorrüber hab dich nicht so.

du hast leicht reden! du ...bist makellos!

tze, glaub das nicht ,du hast nicht vergessen wo wir herkommen oder.

Dann schwiegen beide wieder etwas....
Sie tuschelten erst wieder als Terissar von dem Anführer hier so umgarnt wurde und kicherten etwas...

Lastima würde sie dann noch necken

der hat aber ne Süsse knubbelige Nase! und dieser Barrt! sie versuchte es nachzumachen mit den Fingern und zog etwas eine Schnute, dabei legte sie ein paar Haare von Xiao sich auf die Lippen , da sah sie total närrisch aus.

Sie tat es um alles ein wenig aufzulockern...sie durften jetzt durchatmen ! und Terissar bestätigte das...die damen nickten und würden noch eine weile über kleider und schuhe und kämme reden. Darauf gehen wir hier aber nicht zusehr ein, denn sie mussten noch das Zelt abbauen...Da wurde auch Simon nachdem er fast ne ganze schüssel Datteln as , helfen. Sie schafften es natürlich als letzte

wie sind die damit nur so schnell! sagte xiao

das is die übung , vielleicht sind wir auch so schnell wenn wir noch ein paarmal auf und abbauen müssen Lastima hechelte und hielt sich den Rücken. Ihre Haare band sie mit einem Tuch wie eine Putzfrau oder ein Pirat ab ,damit der Schweiss nicht ins gesicht lief oder die Haare dort hineinfielen. Auch ihre wurden immer länger,seitdem sie die Feste verliessen.

DEr Mann war nett und begrüsste Terissars dankende Worte... doch er liess sie trotzdem allein ... er würde ganz vorne in der Karavane laufen ,falls sie mit ihm reden wollte. Sonst konnten sie einfach folgen.

ja, wir werden beide Augen offenhalten, Terissar. Wir haben mittlerweile echt vieles gesehen und miterlebt um nicht so schnell zu trauen. Aber unsere wahlen sind knapp immoment. Also müssen wir mit ihnen gehen und sie scheinen ja nicht uns gleich verkaufen zu wollen ,wenn dann später Lastima grinste und stubste Terissar an

okok das war nicht so witzig...sie verstand das die anderen nicht lachten. Aber dann grinsten sie ja wohl doch. hoffentlich.

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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Do Feb 19, 2015 8:13 am

Terissar würde sich ebenfalls die abschälende Haut von Xiao ansehen und lächeln über ihre bedenken, " mach dir keine bedenken als Kind als ich zu lange im Hof übte bei Sonne mit den Übungstarb hatte ich einen fürchterlichen Sonnenbrand.  Die Prister im Kloster haben mich mit einer stickende Passte einrerieben meine freunde haben mich darauf gemieden. Wie man dann die Kreuterpaste abmachte konnte man mir auch die Haut von Nacken ziehen. Und ich glaube mein Nacken sieht heute nicht aus wie der eines Reptiels. "

Wie dann Lastima sich über den Anfüher lustig machte würde Terissar  sie nur mit einer hochgezogen braue anziehen und dann nur den Kopfschütteln, aber doch etwas schmunzeln müssen.  "Wir sollten an die arbeit geh, " meinte sie nur und schien garnicht die Anspielung zu verstehn was Lastima ihr damit sagen wollte. Wäre sicher eine andere aus dem Zelt gekommen wäre es genauso gewesen den alle der drei Frauen waren ja hübsch.

Wie sie dann das Zelt abbauten und immer wieder zu seite schielten wie das ging war es für Terissar nur klar das sie am längsten brauchen würden doch es schien sie nicht zu stören, " es ist noch kein meister von Himmel gefallen, ich bin froh das wir es geschaft haben, " lächelte sie dann. Sie nickte nur auf die Worte von Lastima.

Bei dem ernsteren Gespräch nickte sie nur zufrieden den die anderen waren wohl auch ihre Meinung doch klächeln konnte sie nicht wie sie daran erinnert wurde wo sie her kammen. Es war nur ein schaudern und Terissar lies nur kanp eine Hand auf ihren Bauch gleiten wo der Vampir sie beinahe oder gar getötet hatte sie war sich nicht sicher. Auch wie sie los gelaufen waren dauerte es eine weile bis sie die Gedanken Erinnerungen abstreifen konnte.  Terissar würde aber dann den Blick heben den die Karavane zog in der Nacht weiter und sie Fragte sich woran man sich gerade Orientierte. Doch von dem Männer schien nur einer ihre sprache zu sprechen und der lief auch noch ganz forne. Terissar musste abwiegen ob diese Frage wirklich so wichtig war aber konnte ihr sagen ob sie in der Zuflucht gelegenheit dazu hatte diesen zu Fragen. "Paul... em Simon  nimmst du mal das Kamel. " sie schien ja noch etwas in Gedanken gewesen zu sein und sicher müssten die Mädchen lachen. Simon geführt von dem Kamel oder Simon das Kamel. Terissar würde den jungen Bursche entschuldigenten anblicken. " Entschuldige, ich war etwas in Gedanken. Ich geh etwas nach vorne um etwas mehr über diese Zuflucht herauszufinden und vorallen in welche Richtung wir laufen ich habe keine Orientierung ohne den sonnenstand. " Darauf würde sich wohl Terissar aufmachen nachforne zu kommen. Da sie ja keine passenden Schuhe hatte zum Kleid hatte sie die Stiefel von ihrer Rüstung. Hätte sie es dann geschaft war sie wohl auch etwas ausser atem und versuchte erstmal den atem wieder zu beruhigen bevor sie den Großzügigen Herren ansprach.

" Bitte verzeiht Herr dürfte ich euch ein paar Fragen stellen ? " Fragte sie diesen höfflichst und würde den Blick nach einem kurzen Blick zu diesen wieder nach forne und konnte auch da nichts erkennen was ihrer Orientierung half. Würde es ihr gestatten würde sie sacht nicken, " Was ist das für eine Zuflucht von der ihr spracht ? Und womit orentiert ihr euch? Ich musste feststellen das die Wüste wandelbar ist doch ich konnte mich nur rein an der sonne oreniteren wenn mir dies überhaut gelang? " gestand sie zum ende hin war sie sich garnicht mehr sicher in welche Richtung sie gelaufen war.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Do Feb 19, 2015 4:00 pm

Als terissar versuchte sie zu beruhigen würde Xiao schonwieder etwas bessere Laune bekommen und lächelte mal wieder ein wenig.
Nein wie eine Schlange oder eine Echse seht ihr wirklich nicht aus mi ladysagte sie fast ein wenig kichernd.

Lastima würde nur die Augen zurückrollen und abwinken .... Terissar wusste scheinbar nichts...von Mann und Frau. Und sie wollte es ihr jetzt nicht erklären, da andere wichtige Dinge vor ihnen lagen...

Sahariel rappelte sich langsam auf und streckte sich ...sein körper knackte mindestens 20 mal und sein nacken jeweils einmal in jede Richtung...

Oh... mmmh hab ich gut geschlafen grinste er


Ihr Schicksal endete nicht in der goldenen Feste....so konnte sie an einem anderem Tag den Kampf fortsetzen..Doch die Empfindungen und die Macht der Dunkelheit liess sie nie ganz los.

Xiao lachte als Simon mit dem Kamel verwechselt wurde...daraufhin stritten die beiden freundschaftlich lachend ,simon jagte sie, doch Lastima stellte ihm eine Falle ,sodass Xiao unbehelligt bleiben konnte..

jaja ich nehm schon das kamel...aber warte nur ,ich weiss wo du schläfst Xiao !

Lastima und die anderen nickten .... und die Ebenholzfarbige Frau lächelte verspielt.... sie konnte Anzeichen von Zuneigung erkennen ,die die anderen bisher nicht bei dem Anführer hervorrufen...oder glaubte dies zumindest.... es war ja auch mal komisch. nicht einfach von Männern zu etwas gezwungen zu werden in ihren Augen...

Mit Kleid und Rüststiefeln stapfte sie durch die Wüste bis zum Kopf des Zugs ....der Anführer sah sie seitlich grinsend an und musterte sie intensiv von kopf bis fuss..

Natürlich , fragt ruhig.. er lauschte und antwortete sofort

Die Zuflucht der Helden. Das Ende der Wüste im Osten. dann zeigte er in den Nachthimmel, der keine Wolke aufwies und jede Menge Sterne funkelten über ihr neben dem Mond der zur Hälfte Schwarz und zur Hälfte Weiss am Himmel stand.

Seit unser Volk die Wüste bereist ,weisen sie uns den Weg bei Nacht und bei Tage orientieren wir uns an der Sonne. Doch viele von uns brauchen das kaum noch , sie sind schon unzählige Male durch die Wüste gezogen. Es ist unser Zuhause. Und wir beschützen unser Zuhause. Viele Tote verenden in den wandernden Dünen und werden durch schwarze Macht dazu gezwungen wieder aufzuerstehen und uns heimzusuchen. Deshalb verbrennen wir unsere Toten, damit wir nicht von ihnen heimgesucht werden können. Damit sie den Weg zu unserem wandernden Gott finden und mit ihm auf die ewige Wanderung gehen dürfen , die wir uns eines Tages auch anschliessen wollen, wenn unsere Zeit auf dieser Welt zu ende geht.

Die Zuflucht der Helden war ihr Zielort. Dort wollte sie hin. Würde es wirklich nun so einfach sein?.... mittlerweile war es schwer sich an die Zeit zu erinnern die man in der Wüste verbrachte...waren es bereits 5 tage ... oder 4 oder doch schon 6 ? ..... man sagte ihr , das sie 5 Tage brauchen würden .... und einige Zeit verloren sie in diesem kleinem Verschlag mit dem Schatz und den Fallen darin. Dabei entgingen sie jedoch dem schlimmsten in der Wüste, einem Sandsturm. und danach ... waren sie ein tag...eine nacht ... und nochmal einen halben Tag marschiert..so glaubte sie ... und scheinbar , wenn die Nomaden die Wahrheit sprachen, war sie auf dem richtigem Weg gewesen. Obwohl man davon kaum ausgehen konnte.... überall war es gleich ...selbst in der Nacht...doch sie kamen in Gebiete die nun teils wieder mit Kaktusen und Gestrüpp bewachsen waren und Bäume in denen hunderte Vögel schliefen, die aufgeschreckt ,den Baum wie Kahl zurückliessen....

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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Do Feb 19, 2015 5:13 pm

Terissar betrachte das Kamel und sie wusste nicht warum aber sie hatte das Gefühl das sich simon und Xiao sehr gut verstanden , aber vieleicht kam es ihr auch nur so vor aber sie würde den beiden hinter rufen, " ihr solltet eure Kräfte noch spaaren wenn wir etwas verschnaufen dann könnt ihr immer noch rum albern. " In dem Moment wurde Terissar bewusst das sie garnicht wusste wie alt ihre Freunde waren Lastima wirkte in ihren alter vieleicht etwas älter aber nicht viel. Xiao nun veieleicht so alt wie Terissar oder noch etwas jünger. Bis auf bei simon wusste sie nicht wie alt die anderen waren. Doch simon lebte auf wenn sie zuück dachte wie der Junge sie füttern musste in ihrer Kiste und wie er zitterte und Angst hatte bei den Sklavenhändler ging es ihm nun scheinbar richtig gut. Das Stimmte Teris gerade etwas zufrieden und sie lächelte.

Sie würde zu Lastima sehen und ihr knap eine Hand auf die Schulter legen, " pass auf das sie sich nicht ganz verausgaben. " Sie schmunzelte nur darauf und wand sich ab wie sie den Weg nach vorne anging. Dort angekommen wurde sie schon breit von dem Herren angegrinst. Sie war sich nicht so sicher was sie davon halten sollte das dieser sie so genau unter die Lupe nahm und Terissar wünschte sich in diesen Moment doch lieber ihrer Rüstung zu tragen.

Doch wie sie ihr Reiseziehl erführen das sie nun in richtung Osten unterwegs waren schien Terissar eine Tonnenlast von den Schultern zu fallen. In ihrer Kindheit hat man so manche Geschichte von der Zuflucht der Helden gelsen oder von Gauklern die ihr Dorf bereisten erzählen höhren. Doch ob man diese alle wirklich glauben konnte das konnte sie bis nichts sagen. Doch auch über die goldefeste hatte man sich anderers erzählt als das was sie vorfinden durfte und Terissars Blick lenkte sich in die Ferne und sie Fragte sich was sie nun dort mit ihren Freunden erwarten würde.

Wie der Herr der Karawane von seinen Volk berichtete und wie es sich orientierte sah sie zu dem sternenhimmel auf und schien nicht wirklich heraus zu erkennen wie man sich bei dem gefunkel und geglizer orientieren vermochte. Doch Terissar wusste von Sternenbilder und Bruder Genarto hatte ihr ein zwei gezeigt als sie noch ein kleines Mädchen war. Es hieß die Götter hätten die abbilder von manch einem Helden zum Sternenhimmel erhoben. Doch wirklich glauben konnte sie das heute nicht mehr. Was die toten anging und das sie diesen verbrannten lies Terisar blick nur ernster werden und sie würde kurz zurück sehen. Es dauerte bevor sie ihre Stimme wieder erhob, " Was wird uns in der Zuflucht der Helden erwarten? Ich kenne nur Geschichten die man sich erzählten ich kann mir nicht vorstellen das sie Stimmen. " Sie zögerte wieder einen Augenblick war umsicher ob sie wirklich sprechen sollte, daher überlegte sie einen moment. " Die goldene Feste ist von einem Herr der Toten übermannt worden. Untoter Drache, ein Vampir eine Hexe und ich glaube ein Nekromant führen dieses Herr. Sie wollen die ebwige dunkelheit bringen mein Gott schickte mich und meine Freunde nach Osten. Ich denke die Wüste wird bald noch gefährlicher werden Herr. " sprach sie dann doch offen.

Doch nun war es der Blick von Terissar die darauf achte wie der Mann reagierte. Er wirkte ihr nicht wie ein anhänger des Kultes und so wie sie es heraushöhrte schienen diese auch keine Freunde von weiderbeleben der Toten zu sein noch der ewigen Dunkelheit.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Fr Feb 20, 2015 12:00 pm

Es ging ihnen wirklich gut ,den Umständen entsprechend, aber alles war besser als Sklave zu sein oder? ....und sie verstanden sich prima! vielleicht bahnte sich da etwas an?...aber davon verstand Terissar ja nichts... Paul mampfte zufrieden auf ein paar alten gräsern rum. Vorher trank das Kamel schon stundenlang aus einem Trog mit den anderen um seine Wasserreserven aufzufüllen, auch Paul war durstig gewesen wie sie bemerkte.

Lastima schien durchaus die älteste vo nihnen zu sein ,aber auch nicht viel älter, vielleicht 1-2 oder 3 Jahre. Xiao riet sie ziemlich gut und Simon war der kleinste, der Rabauke.

Lastima lächelte und nickte Terissar zu

ich hab ein Auge auf sie.

Der Anführer bemerkte ihre Erleichterung und lächelte erneut.... ihr stil mit den eisenschuhen gefiel ihm auch ... war irgendwie ulkig... zu schade das er keine Sandalen für sie hatte ...

Wieso ziehst du nicht die Schuhe aus ? Barfuss durch die Wüste laufen härtet ab ,ist aber vielleicht angenehmer als diese klobigen ,schweren teile.

Die Zuflucht der Helden ist eine Festung ,im inneren erstreckt sich die Stadt mit ihren märkten,Tempeln und Steinhäusern...Für uns Wanderer, gibt es eine Weite Fläche um unsere Zelte aufzuschlagen, oder wenn andere an der Zuflucht vorbeiziehen....heutzutage dreht sich in der Zuflucht alles mehr um Gold als um Helden. Jede Tat kostet Gold. Kaum einer macht etwas aus freien Stücken in diesen teilen der Welt. Viele bilden Gruppen um die Ruinen von Kaldir zu erforschen. Andere wiederrum wollen die Wüste durchqueren ,wie einst der König der goldenen Feste der nun, euren Worten nach, nicht mehr ist. Das sind schreckliche Zeiten für unsere ganze Welt. Nekromanten bringen das Gleichgewicht von Leben und Tod ins wanken. Wenn sogar ein Drache ihnen dient, dann Gnade uns allen. Wir Wüstenvolk lassen uns aber nicht einschüchtern. Wir kämpfen gegen die Untoten schon mehr als 3 Generationen lang. Wir verteidigen uns. Woimmer wir auch wandern.

Der Mann schien ehrenhaft, sehr in seiner kultur verankert und von ihr angetan, denn er sah sie immer wieder an , diesmal blieb er jedoch an ihren Augen hängen....

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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Fr Feb 20, 2015 12:42 pm

Wie er das mit ihren Schuhen bemerkte senkte ihren Blick knapp, " Nun die Obtimale Kleidungswahl sind sie wohl nicht. " erwiederte Terissar, "aber ganz ohne was an den Füßen hab ich mich nicht getraut durch den Wüstensand zu laufen man erzälte mir allein wie Simon fast von einem Skopion gestochen wurde. Wäre mir sowas passiert hätte ich die anderen nur aufgehalten und dass hätte dan sicher nicht nur für mich ein schlimmes ende genommen. Zumindestens sind sie nun eingelaufen. " Sie zuckte etwas mit ihren Schultern. Dann schien ihr plötzlich etwas einzufallen, " sagt Herr kennt ihr jemand der das Wappen zweier Masken führt?. "

Was er dann über die Zuflucht über die Helden erzählte war schon wieder etwas was in ihr nur Entteuschung hervor rief und sie schüttelte nur den Kopf. "Das ist bedauerlich , ob das Gold sie vor das bewahren wird was in der Goldfeste geschehn ist. Ich glaube es nicht. DEr Goldkönig der Goldfeste war auch schon geblendet von seiner eigenden Macht das lezte mal wie ich ihn sah war er bereitz Tod und lag zerteilt in seinen Blut. " Es lag wirklich enttäuschung in ihrer Stimme. "es ist wohl gut sich nicht einschüchtern lassen als Volk doch ich glaube nicht nachdem was ich weis das ein Volk allein es aufhalten wird. Ich glaube das es mehr dazu braucht wenn es in alten Jahren drei Götterbrauchte den Gott wegzuspeeren der diese steuert. Ich hoffte auf hilfe doch nun bezweifele ich das sie finden würde ausser ich hätte die Truhe Gold die wird gefunden hatten irgendwo daraussen mitgenommen. " sie lächelte schief und schüttelte dann nur den Kopf. "Das arme Kamle, " murrmelte sie bei einem Gedanken das Kamle nun eine Kiste Gold noch tragen zu müssen.

"Was hat es mit der Ruine Kaldir auf sich ? " Es ging ihr nicht um das Gold doch sie sollte einen Weg finden wie der Gott zerstört oder aufgehalten wird. Wie man ihn wieder einsperren konnte oder zumindesten eine anleitung irgendwas was helfen würde dieses aufzuhalten. Sie brauchte Informationen. Das der Mann dabei ihr nun von der Seite in die Augen sah bekam Terissar wohl erst nun mit und lenkte den Blick etwas zögerlich und Fragend zu diesen. Sie musste kurz überlegten ob sie was im Gesicht hatte doch der lezte der ihr wohl so in die Augen gesehen hatte war wohl zu einer anderen Zeit wo noch wesendlich mehr in ordnung war. Sie wand den Blick etwas schnell nach vorne. Sie wusste nicht warum aber seid in der golden Feste war nichts mehr beruhigend es für sie darin wenn man sie so genau ins auge faste.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Sa Feb 21, 2015 3:54 am

Er lachte ein wenig und sagte Hätte ich noch welche in eurer Grösse würde ich euch Sandalen meines Volkes anbieten. dann nickte er zustimmend als sie mehr sagte
mmhm, die Gefahren lauern überall in der Wüste wenn man seinen Weg noch nicht gefunden hat. Und selbst dann wird es immer gefährlicher.

Ihr scheint, sehr mit euren Begleitern verbunden zu sein...wer ist der kleine Junge, euer Bruder?

Seine gute Mine verstummte als sie diese Masken erwähnte

Zwei masken , eine lachend eine weinend. Sie sind das Zeichen von Dieben und Schmugglern, korrupten Händlern und Assassinen. Wieso fragt ihr? hatte sie solche Zeichen in der Wüste gesehen. Wenn ja ,wollte er wissen wo. Sollte sie es ihm mitteilen ,würde er mit einem Pfiff einige seiner Leute zu sich rufen ,die daraufhin kehrt machten und zurückreiten sollten mit genug kamelen.

die Macht selbst bringt es oft mit sich, dass Menschen sich verändern. Ich kannte ihn noch bevor er König wurde. Er war ein zäher Kämpfer. Hat nie aufgegeben. Deshalb schaffte er es auch seine Verbannung aufzuheben. sprach der Nomade nun ,als sei das weltbekannt, die Geschichte vom König der goldenen Feste.

Gold ist eben nicht das einzige was zählen darf. Aber ganz ohne würden wir verhungern. Es ist wie mit allem. Das Gleichgewicht führt zu einer gesunden Zukunft. er klang schon wie sein Vater, wie er dachte, so musste er eben kurz etwas lächeln.

Man kann den Tod nicht besiegen. Aber sein Fortmarsch immer wieder herauszögern.gab er zu den Worten über die Untoten noch dazu.

In den Ruinen von Kaldir keimt alles Übel der Welt , so sagt man. Doch vor viele tausend Jahren lebten dort einst Menschen, bevor die Drachenkriege alles verwüsteten war Kaldir sogar als Hafenstadt bekannt. Seitdem sind alte Tempel im Untergrund entstanden aus denen grüner Rauch tritt in Vollmondnächten. Geschöpfe der Dunkelheit hausen nun dort und bewachen all die Schätze die dort zurückgelassen wurden...
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Sa Feb 21, 2015 10:18 am

Sie würde nur sacht nicken auch etwas lächeln was die Schuhe anging und die gefahren der Wüste. Wie er dann Fragte wer ihre Begleider waren würde sich nur sacht einen Blick über ihre Schultter lencken. "Wenn er mein Bruder wäre wäre ich sehr stolz darauf. Wir kommen wohl alle aus anderen Regionen dieser Welt und dennoch sind sie mir wichtig wie eine Familie geworden." erklährte sie dann und würde mit einem seltsamen Blick nach vone Blicken. Den alles war sie erleben durfte war wohl nicht schöner. Sie war fast in einer Kiste gestorben immer wieder aufgepepelt als Wahre weiter gehandelt worden. Die Zeit wo sie Nackt war , die Zeit in der Arenda das alles hatte sie doch sehr mitgenommen. Sie holte tief Luft strich sich enzele Haare die sich aus dem geflocheten Zopf gelöst hatten wieder hinter das Ohr. Die Männer de Reichen dort waren doch alle Schweine gewesen.

Wie sie jedaoch erzählt bekam wenn die Truhe gehöhrte schien sie ernst zu werden und lenkte ihren Blick wieder zu ihm. " Wie haben den Eingang einer Höhle gefunden wir waren nicht sicher was es war wir wollten verschaufen und der Sonne entkommen. In der Höhle waren diese Thruen die eine mit Kleidern die andere mit gold das einzigste was aufschluss darauf gab woher es stammen konnte war dieses Symbol. " Terissar kämpfte gegen ihr schlechtes gewissen an und war umsicher ob es recht war Gold mitzunehmen. "Wir traffen von ein einhalb Tage darauf wenn nicht ganz teusche. Die Höhle beinhaltet fallen die bei öffnen des Eingang aktiv werden. Lastima " Fürgte sie hinzu. Sie würde den Kamelen und den Reitern noch kurz nachblicken.  Doch sie würde dann schon weiter gehen.

Wie er davon sprach das er den Goldkönig kannte und das dieser es schaffte wohl seine Verbannung aufzuheben schien sie nun die Stirn zu runtzeln. "Byolnir, sagte auch schon das er eins ein anderer wahr und er deswegen ihm folgt war. Doch von dem Mann von dem ihr erzählt war nichts viel übrig geblieben. Jene die ihn versuchten zu erinnern wer er war hat er töten oder als belüstigung in der Arena Kämpfen und sterben lassen. Er hat herrum gehürt und hat die Ärmsten der Armen eingekauft wie  Fleisch auf den Markt. Er hatte Gold und Macht und dennoch schien er nicht zufrieden oder Glücklich. Mir kam es so vor als würde er das Leid verursachen der er sich mit seinem Leid besser fühlen konnte. Er war ein Schwein kein König. " Terissar sagte sehr klar was sie von diesen hielt.  Sie schaufte des es war Frustierent, "Was hat er für eine Geschichte gehabt ? Ihr habt von einer Verbannung gesprochen? Fragte sie dann den Herren. " Sie wusste nicht Warum sie es wissen wollte doch vieleicht würde sie so verstehn was den Mann so werden lies wie er schlußendlich war.

Was folgte mit den Worten die wohl auch sein Vater zu ihm gesprochen hatte nickte sie nur wiederrum, " Vieleicht habt ihr da recht " Sie schien nicht wirklich darüber reden zu wollen. Doch das Gold das sie mitsich nahm löste ein kleine Angst in ihr aus. Sie beschloss wirklich nur für sich das nötigste damit zu besorgen und den anderen damit eine Freude zu machen.

Was er zu dem Tod sagte ließ sie nur wieder nicken. "Die Frage ist nur wie lange. " Wie er dann von der Ruine erzählte dessen Schätze und dem wo vieleicht ein Gehemnis von ausging würde sie hellhörig werden. " Dann bin chb wohl wegen den Ruinien hier her gekommen. Vieleicht wird diese mir den Ursprung des Gottes erzählen können der nun die toten wieder belebt und veicht fnde ich auch dort eine möglichkeit es aufzuhalten. " Kennt ihr Jemanden der sich schon weit in den Ruinen vorgedrungen ist den man um hilfe Fragen könnte? " Fragte sie den Herren neben sich.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Sa Feb 21, 2015 4:45 pm

Ihr seid also gemeinsam aus der goldenen Feste geflohen? hmmmm Auf die folgenden Worte nickte er mehrmals knapp während sie weiterliefen. In der Nacht war es nicht so heiss und ein kühler Wind begleitete sie, es war viel angenehmer als die Tage zuvor. Der Sandsturm war ebenso schon hinfortgefegt und nach Süden abgezogen.

Er lauschte ihr weiter und antwortete ihr abermals

Macht euch keine Sorgen über deren Gold. Oft geht etwas verloren in der Wüste. Alles was in der Wüste verloren geht, gehört der Wüste. Und da ihr die Wüste durchquert habt, seid ihr ein Teil der Wüste, somit gehört das Gold auch euch. Ich schicke meine Männer, das sie den Rest holen. Denn auch wir sind ein Teil der Wüste und müssen in der Zuflucht Vorräte einkaufen und einige meiner Brüder könnten neue Waffen gebrauchen. Sie sahen nicht reich von gold behangen aus ,doch jeder hatte eine Waffe... manche waren eben nichtmehr so neu wie sie mal waren. Selbst Waffen in stand zu halten kostete Geld.

Genaueres über diese unehrlichen Menschen weiss ich nicht und wollte ich auch nicht wissen. Wir sind ein ehrliches Volk. Wir töten jeden der uns bestehlen will. Wir dulden so etwas nicht. Unsere Gesetze sind hart und jeder hat sie zu respektieren der in unserer Gemeinschaft durch die Wüste zieht. Denn in der Wüste sind wir das einzige Gesetz, das von Menschen gemacht wird.

Um die Stimmung aufzulockern wieder sagte er

Aber Skorpione und Sandschlangen sowie Untote halten kennen unsere Gesetze nicht, sie machen ihre eigenen, kommen und gehen. Da kann jemand schonmal gestochen werden. Aber am schlimmsten sind die Rost-Monster. Sie essen unser Eisen und zerstören unsere Waffen. Man kann von Glück reden ,wenn man einem Kampf mit ihnen gewinnt.


Sein Name war Jeros Sommer....er erzählte mir einst, das seine Familie den Kampf um die Herrschaft in Goldwasser verlor, als die Goldlords ernannt und ihre Macht bekräftigten. Ihre Länder gaben bald nichtmehr das her, was Sesshafte Menschen eine gute ernte nennen. Gold war ihr Untergang. denn sie hatten nicht genug davon. In den Alten Tagen wurden sie vertrieben ,sein Vater seiner Mutter und er ,als kleiner Junge. Sie wären sonst einem schrecklichem Schicksal erlitten. In der Zuflucht der Helden fanden sie eine neue Heimat, nachdem sie die Wüste durchquerten und sein Vater meinen Vater traf. So wie ich euch heute helfe, half mein Vater Jeros Vater damals. Er wuchs heran in der Zuflucht unter all diesen Menschen die abenteuer suchten, doch er sagte mir, er hatte nie vergessen was damals geschah. Und er würde zurückkehren. Das tat er als die Zeit reif war. Doch nachdem er die goldene Feste eroberte, blieb er dort. Vielleicht reichte ihm das blutvergiessen. Ich weiss es nicht, denn nach seinem Aufbruch mit seinem Heer von über 5000 Söldnern und Kämpfern aus der Zuflucht sah ich ihn nie wieder.

Das Gold kann sehr gefährlich werden. Selbst die Drachen verfallen dessen Glanz.er senkte den Blick
Doch ohne verhungert man, das wissen wir am besten.

In der zuflucht der Helden werdet ihr bestimmt jemanden finden der euch weiterhelfen kann, fragt nach Ghalasan Nuri ....er könnte euch vielleicht mehr über die Zuflucht und den Ruinen erzählen. Ich selbst bin nur einmal dort gewesen. Und die Erinnerung daran trage ich heute noch.

er zog sein Hemd hoch und seitlich unter den Rippen zierte eine schwarze Narbe seine Haut.... die Stelle wirkten wie versteinert... er verdeckte sie auch gleich wieder.

Keine schöne Erinnerung. Aber eine mahnende für mein weiteres Leben.... wir Nomaden sollen die Wüste nicht verlassen. er grinste.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Sa Feb 21, 2015 8:38 pm

"Geflohen ? " Terissar lächelte gequwält, " vieleicht hätte ich das tuhen sollen doch dann wären sie vieleicht nicht mehr am Leben. " Sie schüttelte nur den Kopf. "Bitte verzeiht geflohen trieft es wohl am ehrsten. " Was sollte sie auf erzählen das sie gefallen war sie eigendlich tod sein müsste doch ein Engel sie gerettet ist die Geschichte höhrte sich doch Verrückt an.

Was seine Worte anging was das gold betraf tat sie wirklich wieder etwas erleichtern. Und sie nickte nur abermals wie er davon sprach das seine männer damit Lebensmittel und Waffen kaufen würden. Das schien ihr eine durchaus gerechtfertigte verwändung für das Gold zu sein. Sie musste kurz überlegen ob sie nicht auch Simon eine waffe kaufen sollte ein Schwert, der Junge wollte die Beschützen die er liebte doch mit einem dolch würde das dies nicht auf ihrer Reisse gelingen. Doch anderst machte sich Terissar Gedanken darüber ob es nicht zu früh war. Doch das alles konnte sie auch noch entscheiden wenn sie in der Zuflucht angekommen waren. Auch Xiao schien wundersamme Kräfte zu haben und vieleicht sollte sie damit auch noch mit dem Mädchen sprechen. Vieleicht konnte sie diese Fähigkeiten trainieren wenn sie das wollte. Auch Lastima schien begabt zu sein doch sie hatte keine ahnung wie sie dies fördern könnte.
Plötzlich musste sie lächeln wie ihr klar wurde wie sie Pläne schmiedete ihren Freunden einen neuen Start ins Leben zu bereiten. Doch dafür wird Terissar wohl noch irgendwie an mehr gold kommen müssen. Doch vieleicht war das Schiksal weiterhin gnädig mit ihnen. Doch da fiel ihr wieder ein das da der Silberhaarige Elf verantwortlich war das die Karawane sie fand und das machte sie wieder stutzig. Leicht zogen sich ihre Augenbrauen zusammen und würde man ihre Mimik betrachten konnte man regelrecht erkennen das Terissar über sehr viel nachdachte. Dennoch verfolgte Terissar die Worte die der Herr neben her über sein Volk und dessen Gesetze. Sie schwieg dazu und nickte nur sehr zarghaft.

Wie sie dann die Bemühung des Mannes bemerkte das Tema zu wechseln schmunzelte sie nur. "Rost-Monster? Ich habe noch kein sehen müssen die Umtoten haben gänzlich gereicht." merkte sie nur an. " Doch vieleicht sollte man dann vieleicht mit einem Zwerg oder einen Magier aufzuchen wenn diese Monster sollche Probleme machen. Vieleicht gibt es einen Zauber oder runen die die Waffen nicht anfällig machen für diese Monster. " Es war nur ein Gedanke , doch es soetwas gab war sie sich nicht wirklich sicher doch für eine Schmiedemeister oder einen Magierer der sich auf verzauberungen Spizaliezert hatte wäre es doch gewiss ne Herausforderung. " Ehrlich gesagt weis ich nicht ob da jemand helfen könnte. "

Die Geschichte die dann über Jeros Sommer folgte lauschte sie aufmerksam und irgendwie verstand sie den Grund wieso der Mann die Goldfeste wieder sich zurück holte doch warum er dann so wurde war ihr nicht ersichtlich. Das war schon etwas frustierent," Ich glaube nicht das es der Grund war, " fuhr sie ein wie er sagte das er wohl genug von Blutvergissen hatte. " Menschen die genug haben abdere Leben zu tilgen würden Menschen die ihnen die Wahrheit sagen und eigendlich als getreuer neben einen standen nicht verurteilen. Man bräuchte keine Ort und Schaulustige einzuladen wie sich Menschen gezwungen sind sich gegen anderer ihr Leben zuerwähren. Ein guter Freund sagte mir immer das Menschen die Wahl haben einem Weg zu folgen..viele wandeln auf einen schmalen Steg zwischen Dunkelheit und Licht. Es ist schwer auf dem Pfad des Licht zu wandeln da er für manch einen schwer zu ertragen ist. Früher als Kind verstand ich die Worte nicht nun jedoch um so mehr. Ich hasste diesen Mann, jener der sich König nannte und das was er mir und anderen angetan hatte. Und obwohl ich von einem guten Freund befreit wurde und hätte fliehen können wollte ich lieber einen König wie diesen helfen als einem Wesen ohne Seele das Leben zu überlassen. Vieleicht war es das ...... " Sie würde den Blick zur Seite lenken über die Wüste sehen die Dünen und die Streucher und Katuse die man nun langsam wieder erkannte. Sie lenkte kurz den Blick zum Himmel.

Doch ihr Blick glitt sogleich wieder zu dem Mann der ihr einen Namen nannte den sie aufsuchen konnte um die Ruinen aufsuchen. Sie war jedoch etwas verwirrt wie er den Stock seiner Kleidung herum zog und um seine Seite zu offenbaren wo eine Narbe zum vorschein trat. Terissar würde schon gleich die seltsame Narbe betrachten aber dann schlickerweise den Blick ablenken. Innerlich machte es der Jungen Frau angst doch sie wusste auch das es sein musste. "Das scheint wirklich ein erschreckenter Ort zu sein. Doch es wird mich nicht schrecken wenn ich dort Antworten finde die das das beenden kann was begonnen hat. Ich bin sehr sicher das die Goldfeste nur ein Anfang war und was ist ein Leben wenn ich dadurch tausende andere bewahren kann. Ein Licht für viele andere. " Sie würde den Herren darauf anlächeln.

"Ich danke euch es war sehr Freundlich von euch sich die Zeit für mich zu nehmen und einige Fragen zu beantworten. Ich denke es ist nun besser wenn ich nun nach meinen Freunden sehe. " Sie neigte ihr Haupt öfflich und würde dann an die Seite trehten und stehn bleiben. Warten bis die Karawne vorüber gelaufen war und sie sich hinten wieder bei ihren Freunden anschloss. Sie lächelte diese an erzählte ihr so manche Sachen nur nichts über die ruine den sie würde ihre Freunde nicht an diesen Ort mitnehmen. Daher erzählte sie darüber was sie in der Zuflucht erwarten würde. das sie wohl am besten mit dem Zelt Lagern sollten wo es die Normarden taten. Sie würde den drei Vorschlagen das sie wohl dann mit den gold etwas kaufen was das wohnen im Zelt angehemer gestalte. Sie sollten sich darüber Gedanken machen. Den sie müssten sparsam sein.

" Noch was ich würde gerne etwas von euch wissen, ich würde gerne wissen ob ihr was erlernen wollt Simon wie ein Krieger erden um zu Beschützen doch was ist mit dir Xiao? Du scheinst eine besondere Gabe zu haben. Du Lastima du bist gewitzt und Klug ? " Fragte sie alle. " Ich möchte sehen ob ich euch es ermöglich kann zu lernen. " Sprach Terissar und lächelte etwas müde.

Es zerriss sie wenn sie daran dachte eine Ruine aufsuchen wo sie nur wieder Umheil erwartete. Eine dunkle Macht die abenteuerer Reich macht oder verschlingt. Terissar rieb sich kurz die Arme als es fröstelte. Wieder lief sie in den nächsten Kampf. Dann würde sie sich etwas zurück fallen lassen und auf Sahariel warten. Dieser tauchte ja oft mals auf wenn man ihn entweder nichtgebrauchen konnte oder eben dann wenn man ihn doch suchte. "Bitte verzeih ich war wüttent , " sprach sie dann leise. " Ich war umgerecht es steht mir nicht zu zu Urteil. Ich denke ich werde wieder Träumen müssen sie zeigten mir was kam vieleicht kann ich eins dieser enden einmal abwenden. " Sie lenkte den Blick wieder zur Karawane und ihren Freunde. "Ich mach mir große Sorgen ich kann sie nicht mit nehmen doch ich denke mein Ziel wird die Ruine von Kaldir sein?! " Sie würde den blick Fragend zum Engel lenken wenn er den wirklich erscheinen würde. "Ich sah wieder den Silberhaarigen Elfen und Simon wohl auch er führte uns zur Karawane ich mache mir sorgen darüber was dies bedeuten könnte, " sie seufzte den ihr Herz es loderten zweifel in ihr auf ob das hier alles Richtig war.

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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am So Feb 22, 2015 2:22 pm

er nickte ebenso nochmals verständnisvoll...was auch immer dort in der goldenen Feste geschah. Er war nicht der neugierigste Typ der in Wunden rumstochert. Man konnte sehen das es ihr nicht leicht fiel zurückzudenken....

Sie sah ihm so ähnlich....dachte er..... in gewisserweise. in gewisserweise auch nicht...er beobachtete sie erneut eine Weile während sie nachdachte.

Gegen rost-monster sind nur wenige Waffen  geschützt und diese Waffen erzielen einen hohen Preis in der Zuflucht der Helden. Mal sehen wieviel Gold wir  bekommen aus eurem Fund. Dann können wir einkaufen gehen. hahah


Dann stimmte er ihren Worten zu.

da habt ihr wohl recht....ihr habt versucht ihn zu retten? nach allem was er euch angetan hat?....naja...weisst du, ob er sich nicht seinen Tod gewünscht hat,als er sich auf einen solchen Kampf mit einem übermächtigem Gegner einliess?.... Es ist ein würdiger Tot auf dem Schlachtfeld zu sterben, aber von einem lebendem Wesen erlegt..... Der Untod ist eine Strafe, keiner Erlösung.


Er verdeckte die Narbe wieder.

Jeder muss dem Ruf seines Schicksals folgen.


Dann verneigte er sich leicht und verabschiedete sich von Terissar
Habt Mut, wir werden bei Tagesanbruch nicht rasten und die  frühen Morgenstunden nutzen um mittags die Zuflucht zu erreichen. Sie wird bald zu sehen sein.er lächelte freundlich...


Simon war der erste der fragte und sich erkundigte was sie erfuhr. Alle hörten jedoch gespannt mit, bei dem was sie  berichtete. Simon strahlte über das ganze Gesicht und nickte eifrig

Ohja ich will unbedingt Krieger werden, damit ich euch besser beschützen kann !

Und Xiao .... Xiao sah Terissar mit schiefem kopf an....

i-ich weiss nicht woher das kommt. A-aber es ist nicht unangenehm. murmelte sie etwas schüchtern...

Lastima.... nunja...sie war die älteste und doch wendig und agil im Kampf wie eine Katze. Sie würde sich auch wie eine  Katze, nicht unterkriegen lassen.
Als Terissar sie so ansah musste sie leicht schmunzeln und wurde etwas verlegen

wenn ihr das so sagt, werde ich noch ganz rot im Gesicht, mi Lady... ich hätte aber gerne einen Bogen. Mein Vater brachte mir Bogenschiessen und fährten lesen bei  bevor ....naja ihr wisst ja....Das würde mir sehr viel spass machen. Vielleicht überlasst uns der gute Herr ja ein Teil von dem Gold was WIR gefunden haben um uns auszurüsten. Doch als allererstes will ich ein schönes,warmes,schaumiges,langes,Bad.... ahahahah. Schaut euch nurmal meine Haare an. sie bekam bald richtige Afrolocken....


Sahariel erschien, als er gerufen wurde. Er stand neben ihr mit verschränkten armen und starrte der Karavane nach ,bevor er sich in Gang setzte mit ihr....


Du hast nichts getan was dir Leid tun müsste. jedenfalls war er nicht nachtragend. Bis jetzt.

ich frage mich wer dieser Silberling ist von dem ihr da berichtet. Ich ....er stockte kurz als denke er darüber nach, was er als nächstes sagen sollte
Ich spüre keine Präsenz.
Aber vielleicht findet ihr am Ende der Wüste antworten darüber...Es gibt dort nicht nur geld und Ruhmgierige Menschen.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am So Feb 22, 2015 2:52 pm

"Ich hoffe es wird euch genügen die Truhe war nicht gerade klein, " erwiderte sie ihm nach einer kleinen Pause.

Was den König anbetraf nickte sie nur wieder, " ich hatte es versucht denke ich ich weis auch nicht warum, Gold und Macht ihn scheinbar nicht Glücklich nichts von all dem was er dort hate oder vieleicht täuschte ich mich auch nur einfach und sehe Gespenster." Sie zuckte mit den Schultern. Sie schien sich nicht so wirklich sicher zu sein in so vielen nicht mehr.

Wie sie sich dann von einader verabschiedet nickte sie sacht. " Ich es den meinen sagen das sie noch ein Stück vor sich haben. "

Bei den anderen würde sie nur sacht lächeln insbesonderst wie Simon so strahlte bei dem Gedanken, " Ich denke das wirst du auch. Ich hoffe nur das du nur nie das wichtige aus dem Auge verliehrst. "
Dann lenkte sie ihr Blick zu Xioa," vieleicht wird es dann dein Weg sein Xiao vieleicht sollten wie eine Magierschule aufsuchen vieleicht kannst dort lernen die Kräfte besser zu nutzen. Es könnte dir helfen dich vor Angreifer besser verteidigen zu können.

Bei Lastima worte lauschte sie Aufmerksam, " Ein Bogen nun gut wir haben ja selbst etwas Gold vieleicht bekommen wir einen. " Dann aber musste jedoch Terissar etwas sehnsüchtig seufzten, " Ein Bad ja das würde sogar mir gerade sehr gefallen. Eintauchen in warmes Wasser mit Seife mit Lavendel oder Sandelholz das wäre was schönes. " Sie musste etwas schmunzel.

Wie Sahrael erschein und nicht wirklich nachtragend wirkte lächelte sie dennoch entschuldigent. " Nun wenn ihr nichts spürt ist das dennoch bedenklich doch da Simon ihm sah kann es auch keine Einbildung der Wüstensonne gewesen sein. " mutmasste sie. " Ich hoffe ihr werdet recht behalten aber diese Menschen diese Normaden haben uns das Leben gerettet und sie scheinen auch sehr freundlich zu sein. Ich hoffe wirklich das wir nicht nur auf gier in der stadt treffen den ich mache mir sorgen wie man sonst dann eine Streitmacht aufbauen könnte wenn jeder nur seinen eigende intressen verfolgt. Ich hoffe es wird einem gelingen. " Sie schien allso nicht von sich zu sprechen. "Lastima möchte einen Bogen , Xiao ist umsicher aber ich denke sie könnte magisch begabt werden und Simon ist tapfer und treu er wird sicher das erreichen was er will. Doch Xiao und simon sind noch zu Jung um sie die Gefahr der ruine auszusetzen. " Gestand sie und schien ihre Leben nicht auf spiel setzen zu wollen. " Ich denke ich muss sehen das ich sie mit anderen aufgaben beschäftigen doch ob es mir gelingt bei Lastima? " Sie strich sich über das Gesicht. " Ein Bad das wär es jetz. " brach es plötzlich aus ihr heraus.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am So Feb 22, 2015 3:38 pm

Ihre Freunde und Gefährten freuten sich ,doch eher für sich im stillen. Es war alles gut geworden. Sie würden die Wüste verlassen und wieder Wasser finden , dank diesen Menschen.... Simon schien den Silberhaarigen bereits vergessen zu haben ,zumindest sprach er nicht von dem Erlebnis....er war auch ziemlich schwach gewesen....

Sahariel sah schräg zu ihr rüber und hob die Augenbraue.

Was ihr in euren Träumen sieht, will ich garnicht anzweifeln.... Jemand war wohl dort und wollte das du ... überlebst. Und deine Freunde. Es hätte auch anders kommen können.er verstand ihre Sorge die sie äusserte.

Du wirst sie nicht dazu zwingen können dich zu verlassen. Vielleicht ist es keine schlechte Idee sie mit etwas anderem ,sinnvollem zu beschäftigen.... Xiao? magisch begabt? mmmh ! das wäre doch mal was erfreuliches. Aber Magie braucht seine Zeit um dessen Kontrolle wirklich herr zu sein. Die Grundlagen liegen jedoch bei jedem selbst. Wie begabt man ist. Die anderen sind ....Kampfschweine.... nein das is nicht beleidigend gemeint, schweine sind sehr wilde tiere und anpassungsfähig... sie haben alles überstanden bisher, durst, hunger, hitze... nur die Kälte fehlt noch... Dabei sah er hinter sich .....

Sie kommt bereits von Norden. kriecht wie ein Pilz über die Landschaft und nimmt alles in seinen weissen, eisigen, Griff..... er pausierte...liess die Worte wirken ,bevor er sie erneut ansah

Gute Menschen sind selten Terissar. Aber es braucht auch nicht viele um andere weniger gute zu begeistern für eine gute Sache... doch eine Armee? wer soll sie führen , du? er grinste

hmm.... Feldherrin Terissar... Streiterin des Lichts..... und statt einem Pferd reitest du auf einem Drachen durch die Lüfte und speist feuer über die unheilvollen kreaturen.... er fantasierte mal wieder rum und es klang ein wenig alebrn

Dann wurde er wieder etwas ernst...

hmm.... sie sind nun schon lange bei dir und verdanken dir ihr Leben.... sie mögen dich.... um nicht zu sagen das sie dich lieben.... was wird ihnen mehr weh tun, zurückgelassen zu werden oder die Strapazen mit euch durchleiden die vor euch liegen.? Der Engel war mal wieder relativ hart.... die Tatsachen waren aber die Tatsachen.... er stellte immer die Fragen die sie nicht hören wollte.... Aber

Doch in die Zukunft sehen kann ich nicht, ich bin kein Prophet. Ihre Träume waren jedoch nahe dran an der Zukunft...meistens...? oder ?...aber sie waren gefährlich zugleich ... sie konnte nicht steuern was sie träumte und was sie sah war nicht immer das, was sie erwartete... ausserdem erschöpfte diese Unruhe in der Nacht sie ,da sie einen erholsamen Schlaf brauchte und keine Gedanklichen Gemetzel oder ähnliches um ihre körperliche Kraft zu erneuern.... Der Engel konnte aber nicht für sie entscheiden.... doch er stand bei ihr....
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am So Feb 22, 2015 6:44 pm

" Ich spreche ja nicht davon das ich sie zwingen will mich zu verlassen doch ich denke es ist in den Ruinen für sie zu gefährlich. Vieleicht wäre es klüger ihnen wärend meiner abwesendheit einfach eine andere Aufgabe zu geben. Ich habe das Kämpfe gelernt Simon will es lernen und Xiao tut es wenn sie muss doch das sind keine Voraussetzungen sie zu sollch einen Ort mitzunehmen. Es wird sicher gefährlicher werden als die Wüste. " Stellte sie fest. "Und einer sollte auf die beiden acht geben wenn ich nicht da bin. " Ihr Blick viel in den Rücken von Lastima. "Ich weis das sie stark sind doch ich denke es wäre sie klüger wenn sie erst mal was lernen wärend ich mich in den Ruinen umsehen kann. Ich würde alles daran setzen das ihnen dort nichts passiert und... " sie machte eine kurze Pause, " könnte verhindern das ich das finde was ich suche. " sprach sie leise und ernst.

Wie der engel dann von eis und Kälte sprach sah sie wieder zu ihm. " Wenn es so ist werden sie nicht viel Zeit haben etwas zu lernen sie sollte die Zeit nutzen wärend ich in den ruinen nach etwas suche was den schrecken aufhalten kann oder sonst ... irgendwas muss es da geben sonst wäre ich nicht hier her gesand werden. " Doch dann würde Terissar leiser. "Sag mir Sahrael gab es nicht auch jemand anderes jemande stärkers als ich der unseren Gott diesen Dienst erbringen konnte ? Manchmal Frage ich mich ... nein eigendlich Frag ich mich jeden atemzug ob ich diese aufgabe gerecht werden kann. "

Aber sie musste lächeln wie der Engel davon sprach das es manchmal nicht viel brauchte um die Menschen zum Guten bekehren doch wie er davon sprach das sie eine Armee anführen könnte würde sie nur schnell den Kopf schütteln, " Nein... ich sicherlich nicht. Das wäre wohl lächerlich. " sagte sie auf die Vorstellung . " Ich bin nicht in der Lage eine Armee zu führen dafür fehlt mir die Ausbildung und ich denke nicht das ich stark genug wäre tausende Leben zu verantworten und in die Schlacht zu führen. Egal welche Ehre , Macht oder reichtum sollch eine Position mit sich bringen würde er brigt eine hohe Verantwortung. Das spüre ich schon bei meinen Freunden dort. "

Die Worte die von Engel dann folgten liesen sie nur den Blick senken. "Was würde mir wohl mwhe weh tuhen sie zurück zu lassen oder sie neben mir sterben zu sehen. " antworte sie dem engel. " Sie sind nicht bereit mir in die Ruine zu folgen und ich denke ich werde andere aufgaben finden. Ich werde sie nicht zurück lassen den ich werde wieder wieder zu ihren zurück kehren sie müssen aber stark werden für das was kommt. Xioa und Simon werden jemand brauchen der sie ausbildet. Vieleicht auch Lastima, in der Ruine werde ich vieleicht Schätze finden dann werde ich das alles Finazieren können. Und wenn es keinen Schatz ist dann vieleicht der eigendlich Grund weswegen ich hier her kam, ich hoffe das ich etwas finden werde. "

"Ich weis ", antworte sie wie der engel von der zukumpft sprach und das er nicht diese sehen konnte. " Ich hoffe nur auf etwas Glück, " sprach Terissar und würde den Blick zum sternenreichen himmel lenken. Die Sterne schneken einem Hoffnung doch in der Ferne so wusste sie das der Tod zu ihnen kroch. Sie lenkte den Blick zurück bleib dabei einen Augenblick stehn. Dann würde sie wieder der Karawane folgen und bald wieder bei den anderen aufschließen. sie sprach nicht wirklich viel sie wollte nur noch die Zuflucht der Helden erreichen. Sie müsste dort Leute des Tempel aufzuchen um zu berichten was vorgefallen war. Die Menschen mussten gewahnt werden und sich vorbereiten auf das was kommen wird. Und Terissar musste diesen Mann finden von dem ihr Großzügiger Karawnenführer sprach. Erst jetzt viel es Terissar auf das sie bis her nicht seinen Namen kannte und jener nicht ihren. Es war ja doch etwas beschäment doch es würde schon eine Augenblick kommen da kon nte man dies nachholen. Nun hieß es die Zuflucht zu erreichen und sie hoffte dies nun zu schaffen ohne weitere zwischenfall.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Mo Feb 23, 2015 3:25 pm

Sahariel sah zu ihr und sagte leicht nickend...

Wenn du ihnen eine Aufgabe gibst um besser zu werden ,koennte das funktionieren. Sonst würden sie mit freuden an deiner Seite sterben. Davon gehe ich aus.Das kannst du in ihren Gesichtern auch erkennen ,wenn du genau hinsiehst. Sie würden sich für dich opfern. So wie du es beinahe für Lastima getan hast. Sie hat sich mein Respekt bereits verdient. Die anderen in gewisserweise auch. Aber ich muss dir zustimmen, sie sind nich reif für solche Aufgaben. Sie müssen ausgebildet werden. sagte der Engel weniger bestimmend als feststellend ohne eine Mine zu verziehen, während sie weiter durch den Wüstensand schlappten.

Du meinst deine Reise geht alleine weiter? naja ... ich bin ja bei dir. der Ansatz eines Lächelns entstand. Erstarb aber gleich wieder.

Ob du Recht hast weiss ich nicht, ich verstehe was du suchst. Weiss aber nicht was es sein könnte. Diese Silberhaarige Gestalt scheint deine Beste spur zu sein und wenn er wahrlich existiert, ist er auf einer anderen Ebene geboren oder so mächtig, das du glaubst er sei echt und sogar andere das glauben. Bist du dir sicher, das er dich nicht in eine Falle lockt?...Wenn du dir sicher bist, ist er die beste Spur die du bisher hast in diesem Rätsel.

Die Zeit ist knapp so wie wir sie empfinden. Doch es gibt Orte an denen sie anders verläuft. Zumindest haben wir solche Anomalien festgestellt in der Vergangenheit. Daraus könnte man einen grossen Vorteil nutzen.eine Zeitkammer wäre durchaus sehr praktisch. Doch bekannt war davon nichts.


Das sagen alle von sich bis der Moment kommt an dem es notwendig wird....Wenn sie dir zwischen den Fingern wegsterben wie die Fliegen, wirst du ihnen lieber befehle entgegenbrüllen ,als sie sterben zu lassen. wieder die hochgezogene Augenbraue.

Das Glück ist eine launische Geliebte. Vertrau lieber auf das Licht. Und dir selbst. Du bist stark. Stärker als viele andere. Man muss nicht immer gewinnen, hauptsache man steht immer wieder auf und lässt sich nicht unterkriegen.

so sprach Sahariel eine Weile zu ihr während ihr Weg weiterging...sie rasteten nicht, denn am Horizont nach der nächsten Düne ,konnten sie bereits riesige braune Zinnen erkennen... wie ein stacheliger Felswall empfand man die Aussenmauer der Zuflucht und nur eine kleine Brücke bildete den Zugang über einen graben ....... 3 kilometer vor der Brücke zur Zuflucht wurde der Boden hart. vielmehr sträucher waren ueberlal und kleine tiere lebten dort. Doch wo die brücke begann , klaffte eine öffnung schwarz in die Tiefe. So tief. Das man ein Stein reinfallen lassen wollte um zu lauschen ob der graben überhaupt einen Boden hatte.....

Wir sind bald da... sagte Simon erstaunt...die anderen schwiegend etwas in ehrfurcht.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Mo Feb 23, 2015 8:52 pm

Sie wirkte noch etwas nachdenklich würde aber schließlich zu Sahrael sehen.
"Sie sind gute Menschen was gibt es da noch zu beweisen. Ich bin dankbar das sie in der Lage sind mir ihr Vertauen noch zu schenken für das was andere Menschen ihnen angetan haben. Ich will ihnen ermöglichen zu lernen ich hoffe ich werde sie beschäftigt bekommen an den Ort ich gehe. Ich möchte sie nicht in die Gefahr bringen die Wunde die mir der Herr der Normaden zeigte beumruhigt mich dafür zu sehr. Xiao haben ihr Leben nicht einem Gott verschrieben sie könnten sich verlieben , eine Familie Gründen ...glücklich werden. " Terissar sah diese zukumpft für sich nicht viele Aufgaben lagen vor ihnen und wenn der Schrecken abgewand wäre vieleicht hätte dann auch sie dann die gelegenheit die waffe nieder zu legen und Glücklich zu werden ohne Träume von Flammen und schlachten. Sie schüttelte den Kopf um diese Gedanken aus ihren Kopf loszulassen.

Sie musste lächeln wie er davon spach ob sie nun alleine Reisen wollte sie hob nur sacht die Schultern, " Wer weis du selbst sagtest das in der Zuflucht nicht nur Habgier erwarten würde sondern auch nette Menschen vieleicht sind dort auch welche die, die wichtigkeit des Unterfangen erkennen und mich Begleiten. Manchmal wäre ich froh wenn uns einige meiner Freunde hier wären Grim... Davanus ..oder. Naja sie würden es wohl nicht schein, dieses Abenteuer. " sagte sie leiser werdent, waren da die Gedanken wohl etwas weggeglitten zu jemand anderen.

Sie Konzentierte sich wieder auf das Gespräch, "Ich weis nicht ob es eine Falle ist ,ich weis ihn nicht einzuodenen oder dachte es erst nun bin ich mir den allen umsicher. Wenn er uns in eine Falle locken hätte wollen hätter er doch nur einen Weg in der Wüste einschlagen können der uns von Weg das eizigste was mich irritiert ist mein Traum, doch vieleicht sollte ich dasn einfach vergessen. " sagte sie dann leise. .oO(Die Fragen wäre ob sie wüsste wer sie war... was hatte er damit gemeint ? ) Terissar seufzte. "Das beste ist wohl das ich mich nach diesen Elfen wohl erkundige ich werde schon erfahren ob es ein Traum oder etwas wirklichkeit dahinter steckt. Ich muss nur vorsichtig sein nicht das ich wieder in einer Kiste lande. " Sie grinste schif darauf und dann seufzte sie Frustiert.

"Anderer, Zeit Anomalien, Vergangenheiten ich finde das es alles nur verwirrendet und Komplizierter machen würde. Ich bin keine Magerin und ich denke ich habe genügen Rätzel zu lösen um noch so was für meinen Vorteil nutzen zu wollen. " Sprach sie leise. Wie das Tema wieder wechselte was sie als Herrführerin anging senkte sie den Blick. "Wenn es mein Weg wäre würde ich ihn annehmen ,doch ich wäre froh nicht darüber Entscheiden zu müssen und Befhel zu brüllen. Ich bin mehr die Frau die einer gerechten Sache dient und es Unterstützt nicht führt. " Sie machte eine kleine Pause wie sie dann wieder die Stimme erhob, " Ich kann es mir nicht erlauben zu weichen aufzugeben, " sie däutete nach forne. "Ich will nicht das sie wie viele andere gute Menschen sterben, leiden oder von der Dunkelheit der Kälte versklavt werden. Und sollte ich fallen dann wird in dem Augenblick mein Lebenslich zu hell strahlen das tausende andere erleuchten und andere meinen Kampf weiter führen. " Sie lächelte. " Wäre doch schön wenn ein Opfer eines einzelen soetwas zu folge hätte. " Ihre Stimme erstarb es war schon so das sie zu ihren Worten stand doch eigendlich liebte sie ihre Leben und wollte es nicht verlihren wohl wie all die anderen Menschen.

Wie die Zuflucht in Sicht kam war Terrisa wieder zu den anderen gegangen das Gespräch mit den Engel tat ihr Gut sie glaubte nun nicht alles mehr so falsch zu machen. Sie würde die brauenen Dächer betrachten den abwährenden Felswahl es wirkte auf eine weise doch sehr beeindruckent. Sie lenkte den Blick zu Simon wie er das so erstaunt sagte. " ja wie es scheint es werden viele Aufgaben auf uns warten. Wir werden das Zelt aufbauen müssen und Lastima wird mit euch Einkaufen gehen. Ich werde in der Zeit wohl versuchen ein paar Informationen zu sammeln und vieleicht findet ihr gar was raus was von intresse für uns sein könnte. Aber zu erst werden wir uns ausruhen und wer weis vieleicht gibt es ein Badehaus ich denke jeder von uns kann ein Bad gebrauchen nicht wahr. " Sie legte dann Simon eine Hand auf die Schultter, " Ich denke ich werde dort auch noch etwas Zeit finden dich etwas zu Unterrichten du darfst dann auch mein Schild haben. " versprach sie den Jungen.
Bei der Brücke sah Terissar nur kurz herab in die Dunkel schwärze sie hatte schon fast etwas angst von dieser verschlungen zu werden so tief wirkte der Grund dann wand sie sich ab und folgte weiterhin ihren Freunden. Irgendwie löste dieses schwarze Loch über die die Brücke führte ein Umgutes gefühl in ihr aus und das mochte sie garnicht.



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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Do Feb 26, 2015 1:51 am


Zu beweisen ist ihr Überlebensinstinkt... sagte der Engel ruhig. Ihr Sterblichen müsst euch dauernd beweisen. So habt ihr eure Welt geschaffen. Doch sie werden dich nicht enttäuschen, davon bin auch ich ziemlich überzeugt. Du hast dir gute Freunde gemacht, Kleine Teri. er lächelte wieder leicht scherzlich.

Wer weiss, es könnte noch so einiges passieren. Selbst in deiner Zukunft. Vielleicht auchmal was nettes. Als Ausgleich. Lathander kann schon auch anders. Er steht aber auf Selbstaufopferung und du bist Opfer deines Erfolges mittlerweile. Er braucht dich. Dein Gott braucht dich. Und somit ich in gewisser weise ja auch. Das is aber verzwickt.er kratzte sich am Kopf.

Ja, ich sagte nicht nur, aber es sind nicht sehr sehr viele soweit ich das sagen kann. Aber wer weiss. Du bist schliesslich was besonderes. wieder dieses neckische Lächeln. Seine schuhe waren voller sand..... mmmhm.... er schüttelte seine Füsse ein wenig ulkig.

Achja die, hm....wer weiss.... das könnte sein. Ich kann es auch nicht sagen...So ein Kampfzwerg und ein zweiter Paladin als Rückhalt wäre doch schonmal ein Anfang.

Ja.. eine Falle hätte sicher anders ausgesehen. Mittlerweile scheinen mir diese Nomaden doch recht grosszügig.

Nach einem silberhaarigen Elfen dessen Name du nicht kennst.... ? naja ... Elfen koennen ja nicht so schwer zu finden sein? wenn er sich da mal nicht irrte.

Die Kiste... ja. bitte nicht. Das war deprimierend.sagte er noch und würde ,sobald sie ausser Sicht war, wieder verschwinden. Das durch die Wüste gelatsche war nicht sein liebstes Hobby...So kam sie zu den anderen und natürlich fanden sie ihren Einfall mit Baden und Einkaufen besonders gut. Der kleine Drecksspatz Simon würde aber auch merken das er muffelte ,nunja! Wüste! was sollte man schon machen!





Als sie in den Abgrund starrte.... sah sie rote Schatten emporklettern. Schnell es war so schnell
Riskaria hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
13
Riskaria hat 1 mal gewürfelt 4er (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
2

Sie konnte sich einen Moment garnicht damit abfinden, das sie etwas reales dort sah, sie blinzelte mehrmals und rieb sich die Augen. Dann würden auch andere es bemerken!
Die Karavane stoppte , die Krieger sprangen grösstenteils von den Kamelen und legten ihre Bögen an. Der Nomadenhäuptling machte Terissar mit Gesten zu verstehen sie solle zurückfallen, sowie die anderen! alle liefen von der Brücke weg und formten eine Angriffsreihe zwischen den Bogenschützen..... Simon sah nach links und rechts, nahm sein Dolch , Lastima ebenso ,sowie Xiao...aber sie bleiben Rücken an Rücken ,wussten nicht was loswar...
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Do Feb 26, 2015 9:27 am

Zuvielen hatte Teri nicht wirklich noch etwas zu sagen was sie mit dem Engel besprach doch es ehrete und zugleich beumruhigte seine worte sie. Ein Gott , ihr Gott würde sie brauchen das sprach für ihr Wesen doch es erschien ihr eine umsagbare schwere Last zu sein. Genauso das ihr Gott in Aufpferung wohl etwas reinens Gutes schätz und es bevorzieht. doch wieviel kann ein einzelner Mensch Opfen. Zu zuviel wäre Terissar bereit. Diese Frage war sie im Moment nicht bewusst zu antworten. Als Kind hätte sie gesagt alles doch nun ... Sie sah zu ihren Freunde würde sie diese vermissen wie viele andere doch wenn es ihnen allen das Leben retten würde dann wäre sie auch dazu bereit.

Sie nickte sich selbst zu und schien sich selbst zu versprechen immer zu ihren Wort und ihrer Moral zu stehen. Sie würde nicht von ihren Pfad weichen und ihr bestes Gebenn um das Umheil von dieser Welt abzuhalten. Was die Normaden anging nickte sie wieder rum, " Wirklich wir hatten großes Glück und ihr Anführer scheint ein sehr ehrenvoller Mann zu sein. Ein gutes Mensch. " Sie stopte kurz warte was er noch zu dem Elfen sagte , " Ich kann ihn beschreiben und wahrscheinlich ist er Magier vieleicht werde ich ihn so finden und wenn nicht dann werde ich es erstmal vergessen und anderen nachgehen. " sagte zu nun zu dieser Sache sie wirkte gerade etwas Motivierter und stärker. Und vieleicht nun auch noch etwas mehr wie die Zuflucht in Armeslänge nahe war.

Bei den anderen lächelte sie sie schienen sich alle auf das ankommen zu freunen sie hatten sich auch eine kleine Pause wirklich verdient. Den bei all den schrecken mussten auch Menschen wie sie mal zum Luftholen kommen um sich zu erinnern für was man käpfte. Und Teris musste sich eingesteht das ihre Zweifel größer geworden war es würde ihr wohl genauso gut tuhen wie den anderen. Es war ein Rat gewesen von Bruder Genarto diesen vermisste sie schon sehr er wusste immer einen Rat für sie. Wann sie wohl ihre Heimat wieder sehen würde. Doch da viel ihr Blick in die Tieffe der Schlucht in die Dunkelheit. Sie hatte inne gehalten und würde hinab in den abgrund schauen vor den sie bedenken hatte das die Dunkelheit sie verschlingen könnte. Es war ein mulmiges Gefühl und gerade da als sie weiter gehen wollte sielen ihr rote Lichter auf. Sie zog die Augenbrauen zusammen und sah mit einem Fragenden Blick nach unten. Die Junge FRau würde das Bündel auf ihren Rücken zu Boden gleiten lassen. Sie sah in der tiefe dann diese Wesen die mit hoher Gewindigkeit die Mauer hinauf stümten. Sie bilzelt sie war sich nicht sicher ob sie wieder getäuscht wurde. " was ist das, " hauchte sie. Da würden sich auch schon die Leute in bewegung setzen. Männer mit Bögen würden au die Wesen ziehelnen und Krieger standen zwischen ihnen.

Terissar würde zu den Anfüher sehen, " Was sind das für Wesen ? " rief sie zu diesen wie sie auf dem Bündel auf ihren Rücken den streitkolben wie das Schild heraus holte und das Bündel wieder schulterte. Sie erhob sich wand sich an die anderen. " Geht zu den anderen. Los " Sie würde ihre Freunde die sich zum Kampf bereitmachten von der Brücke scheuchen. "Lastima hilf mir, " sagte sie dann wie sie von der Brücke waren. Terissar hatte das Bündel wieder hingeworfen und den Brüstharnis von ihrer Rüstung raus geholt. Sie würde nur den Teil der Rüstung überwerfen und festschnallen über das Kleid einfach. Dabei begann Terissar eingebet zu murmeln. Wenn Lastima ihr helfen würde wäre sie sicher schnell fertig angekleidet. Mit Schild und Steitkolben machte sie sich breit zurück zum abgrund schließlich hatte sie es geschworen das Leben zu verteidigen. Das galt auch für Krieger und alle andere Menschen und Wesen die das Leben schätzte wie es ihr Gott diesesn schenkte.
"Mein Gott, Lathander steh deinem Paladin bei jenen dennen du ein Leben geschenkt hast. Lass mein Licht nicht erlischen um andere zu Retten und sollte das Ende nahen dann werde ich erstahlen um tausende Lichter zu erhellen bevor mein Licht weichen wird. Lass mich nicht wancken und den Feind des Lichtes bekehren oder tilgen. Ich habe den Willen dir zu Folgen, ich habe den Willen mich zu Opfern wenn damit das Leben aller anderen bewahrt werden kann. Mein Glauben mein Schild. Mein Wille meinen Kraft den Feind zu erschlagen. " Sie holte nach diesen Worten tief Luft und machte sich bereit egal was da aus dem Graben geklettert kam zu erschlagen.

Der erste Gegner der aus den Graben in ihrer richtung heraus kam würde sie dann Angreifen und mit den Streikolben ausholen. Dabei das Schild so gehalten um einen möglich angrif von der Seite zu Blocken oder schell vor die Brust zu ziehen. Nun war sie froh über Brust und die Rüststiefel die sie trug mit dem Kleid wirkte sie wohl wie einer der Sturen die alte Kriegerin zeigten, die man versucht erhabend wirken zu lassen. Terissar war es egal es ging um den Schutz und ihre Beine und arme waren wohl gerade am gefähdestens.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Sa Feb 28, 2015 3:28 am

Dämonen! hörte sie den Anführer rufen. Die Stammesleute schrien "Soktar!,Soktar!" .... die Sehnen ihrer Bögen hielten lautlos die Spannung. Dabei brannte die Luft um Terissar herum, die ihre Rüstung dank Lastima teils angelegt bekam. Simon liess sich zuerst nicht beeirren er wollte protestierenAber ich! doch Xiao nahm seine Hand und sah ihn nur einen Moment lang an. Dann verstand er. Sie reihten sich bei den Bogenschützen ein, ihre Herzen pochten wie wild und dann...



Kam das erste Wesen über die Klippe geklettert. Auf den Mauern der Zuflucht begannen Schatten umherzu eilen und bald folgte ein tiefer Hornstoss... überall positionierten sich Bogenschützen und sie schossen herab ,auf kommando, alle in den Höllenschlund. Terissar konnte die Geräusche der surrenden Pfeile hören, selbst an ihr glitten nun mehrere vorbei , während sie angriff! denn mehr "Spielkameraden" schafften ihren Aufstieg bis zu diesen Menschen, die doch so köstlich zwischen ihren Zähnen schmeckten. Welche spezielle Art Dämonen dies waren , würde sie vielleicht noch herausfinden, doch immoment, schien dies nebensächlich. Sie verfehlte mit ihrem Angriff den rasch ausweichenden Dämon. Dabei wurde sie von einer Hitzewelle entfacht die das Monster ihr entgegenspie und sie schädigte! (5 punkte Feuer - Schaden an Terissar)

Dabei schlug ihr Gegner erst danach mit einer Kralle nach ihr und am liebsten wollte die Kreatur damit in ihr süsses,reines, Paladinfleisch aufschlitzen,dort wo sie verwundbarer war als an der Brust.
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20

Lastima würde versuchen im rechten Moment mit einem Schrei ihr Dolch in den Bereich wo normalerweise Nieren und Wirbelsäule nahe beieinander lagen zu rammen!
Riskaria hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
3


Ihre Hände reichten aber nur um einen von 4 zu beschäftigen... die anderen 3 Dämonen bewegten sich auf die Reihe der Bogenschützen zu auf allen vier Gliedmassen, sie wirkten dabei wie agile Raubkatzen und ihr inneres Feuer loderte aus ihren Mündern während ihre Hörner schwarz wie die Nacht und spitz wie Lanzen ihre Köpfe zierten. Manchmal wurden sie getroffen und fielen etwas zurück, mnachmal auch nicht...
Riskaria hat 10 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
14 , 8 , 10 , 14 , 20 , 3 , 9 , 15 , 11 , 4

Kamen sie zu nahe bauten sich die Nahkämpfer sehr diszipliniert auf und traten 3 Schritte vor. Ihre Gegner waren jedoch sehr schnell und würden sogar springen um ihr Fleisch zu bekommen.
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