Die Wege durch den Sand

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Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Do Jan 29, 2015 7:36 am

~Am nächsten Morgen Terissar war früh aufgestanden hatte zur den ersten Strahlen der Sonne gebeten und hatte sich dann die Rüstung angezogen. Sie hatte ja eine Bestimmung eine Aufgabe zu erfüllen. Doch bevor sie aufbrach würde die von ihren wenigen Gold 15 was sie besizte für ihre drei Freunde eine Waffen eintauschen. Terissar hatte dann all ihr Geld ausgegeben. Diese würde sie diesen jedoch nicht gleich geben sondern erstmal in losen Tüchern hüllen und in ihr Gepäck stecken. Wie sie dann aufbachen mit den zwei Kostbaren Kamelen und weisen vieleicht noch kostbaren Vorschläge. Terrisar hatte sich noch ein Tuck um dem Kopf gebunden um ihren Kopf vor der Sonne zu schütze um nicht nach den ersten zwei Stunden umzufallen wegen einem Sonnenstich. So wanderte ihre kleine Gruppe an dem Fluß entlang zu Oase zu Oase wanderten. Terissar viel es schwer mit der Rüstung voran zu kommen und sie war schon am überlegen wenn sie wirklich durch die Wüste reissten vieleicht ein Teil der Rüstung abzulegen. Doch was war wenn sie angeriffen wurden nein sie würde davon absehen die schwere Rüstung abzulegen sie musste die anderen beschützen. Terissar versuchte auch jetzt schon ihren Durst zu mindern, gerade weil sie jetzt noch jede zeit trinken konnte. Doch umsomehr sie sich daran gewöhnte umso schwrer würde es ihnen fallen wenn sie durch die Wüste laufen würde. Daher würde sie nicht in jeder Oase wo sie rasteten trinken nur etwas im Schatten verschnaufen und sich das sich das Gesicht abtupfen. Sie würde auch die anderen diese überlegung zu bedenken geben das sie sich schon an das gewöhnen sollten.

Wie sie dann am Abend an ihren ersten Rastplatz kammen nahe eines Baumes würde sie erst da ihr Tuch um den Kopf ablegen und einen kräftigen Schlug Wasser trinken. Sie war nass geschwitzt bis auf die das Metal ihre Rüstung. " Ich glaube dafür das wir das leben hier nicht gewöhnt sind , sind wir gut voran gekommen. " sprach sie zufriden zu den Damen. " Helft mir bitte aus der Rüstung eine Stunde will ich etwas Luft an die Haut bekommen und mich etwas waschen bevor wie tage durch die Wüste laufen. " Sie seufzte den mit ihrer blassen Haut war es sehr ansträngent , Xi musste es genauso gehen. " Wo ist Simon? Fragte sie und wie einer der Mädchen izu dem Baum zeigte ihr vieleicht gerade aus der Rüstung half . "Danke sagte sie zu beiden. " Mit einem Hemd und einer Stoffhose würde sie in richtung des Jungen laufen. Der Baum der nun so nahe der Wüste stand war wirklich irritierent. Und wie sie direkt vor disen stand würde sie diesen etwas misstrauisch ansehen. "Der Baum könnte eine geheime Gabe der Gott der Natur sein. " murrmelte sie wie sie auf dem Jungen zu kam sich zu ihm kniehte, " Du scheinst dir den besten Platz ausgesucht zu haben, " meinte sie leicht lächeln und strich ihm über das Haar. "Simon sag was für eine Waffe ist das Schwert ? " Fragte sie ihn dann wenn er noch nicht schlief. Er sollte einen Moment darüber nachdenken wie sie sich erhob und erst mal zum Flußufer gehn um sich gründlich zu waschen. Natürlich nur wenn nun nicht etwas nicht etwas schlimmes passierte. Das Lied was die Frauen sagen höhrte man gut bis ans Ufer und es war schön das es nicht ganz still war, das sie nicht ganz alleine waren. Einmal kurz abgewaschen würde sie mit einem an der Haut klebenden Hemd wieer zurück ans Feuer gehn und wieder dazu setzen . Essen und lauschen und trinken. Singen tat sie nicht sie glaubte nicht das sie es besonderst gut konnte. Früher im Kloster hatte sie den Mädchen gelauscht die Pristerin werden wollten die sagen alle so Lieblich wärend dessen hatte Terissar immer nur das Kämpfen gelernt . "Ihr solltet abere nun etwas schlafen ich werde eine später wach machen und jene muss dann Wache halten wir sollten vorsichtig sein den es sin schlimme Zeiten angebrochen.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Do Jan 29, 2015 2:54 pm

Terissar bereitete sich gut vor und auch die Damen halfen mit sowie Simon. Bald waren sie auf der Reise und der Gesang ermutigte sie alle, selbst noch an ihrem Lagerplatz unter dem Baum.
Als sie nach Simon fragte, sah sie einen nackten Jungen vorbeiflitzen , der direkt durch Sahariel rannte, der Am Ufer des Flusses "Ader der Wüste" seine Beine im Wasser baumeln liess. Er spürte wie der Junge durch seine unsichtbare Essenz lief...Wasser spritzte umher und der Kleine lachte vergnügt die erschrockenen Gesichter der Frauen nahm er wahr und rief Keine Angst, ich kann gut schwimmen ! sagte er laut,doch die Strömung war immernoch stark genug um ihn 10 Meter abzutreiben ,bevor er sich gekonnt ans Ufer manövrierte. Manchmal musste man sich ein wenig abtreiben lassen ,gegen die Strömung kam man eh nicht an. Das machte der kleine richtig gut. Sahariel sah ihm nach und musste ein wenig schmunzeln .oO(Als du sagtest ich soll mich um deine "Kinder" kümmern , klang das etwas heroischer...) so glitten die Gedanken dem Engel durch den Kopf während er an seinen "Boss" dachte... Als Simon wieder an Land gelangte, kam er zu ihnen gerannt und schüttelte sich wie ein nasser Pudel direkt bei den Damen! , die Zofen sahen gleich amüsiert böse drein und schrien Simon! bevor sie ihn verfolgten um den Baum herum und hin und her Ah Lastima nein! erbarmen Xiao Hilfe! nicht! nicht ihr helfen! da wurde er erstmal der Kitzelstrafe unterzogen.... doch alle lachten und danach badeten sie alle zusammen . Terissar war entweder mit ihnen gegangen oder hielt sich etwas abseits bei Sahariel um ihre eigenen Gedanken wandern zu lassen .... in der Nacht würde es kühler und Lastima machte ein Feuer aus trockenen Sträuchern und alten ästen des Baumes die im Sand lagen ....es dauerte eine Weile doch dann prasselte das Feuer.... so gestaltete sich ihr Abendessen bestehend aus Pökelfleisch, reis und etwas Brot sehr gemütlich und als Nachtisch gab es Trockenfrüchte... Simon hatte Hunger nach der schwimmerei , fühlte sich jedoch wohler als er sich jemals erinnern konnte....die Zofen , Lastima und Xiao Xi, konnten sich dem nur anschliessen.... auch sie kannten kaum ein regelmässiges Leben ausserhalb des Sklaventums..... Als sie assen fragte Terissar Simon aus und er antwortete eh...ehm...ein Schwert ist eine Stich-Waffe , eine Waffe um seinen Gegner elegant zu töten. Das klang so als hätte er über waffen einiges lernen müssen in der goldenen Feste... oder gefielen ihm Waffen von sich aus.? Das Würde sie bestimmt herausfinden wollen.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Do Jan 29, 2015 3:21 pm

Kaum hatte sie was gesagt war der Burschen Nackt wie ihn die Götter schufen an ihr vorbei gepflitzt und sie würde diesen nur nachsehen. Sie musste schmunzel und wirkte dann doch kurz etwas besorgt wie der Junge von der Stömung mitgerissen wurde. Sie selbst konnte auch gut Schwimmen war ihr Dorf nahe des Meeres und in Heißensommertage hat man gerne am Meerverbracht. Das war eine wirklich schöne Zeit. Wie Ssimon dann kam sie alle nass machte hob sie nur die Hände vor schutz und schmunzelte sacht. Wie die beiden Frauen den jungen dann jagden und dann schließlich bekammen und kitzelte wurde es Terissar mit einem sachten lächeln betrachten. Die lezten Tagen hatten eben doch viel gefordert und vieles ging ihr durch den Kopf , und lachen viel ihr schwer. Wie die anderen aber dann Baden gingen würde auch Terissar zu ihnen stossen und mit ihnen gemeinsam Baden, sie hatte ihre scheu verlohren haut zu zeigen doch würde sie dies dennoch nicht tuhen wäre ein Mann anwesend. Nein Simon war wie ein kleiner Bruder und die Frauen kannten Santia schon zu genüge nackt. Aber da war ja noch ein Engel aber dieser konnte sie auch nur sehen. Also war es nicht so schlimm. Es war ein schöner Tag doch und wie sie gemeinsam sizten die Frauen sagten das es ihnen nie so gut ging legte sich wieder ein sachtes lächeln auf ihre lippen. " Nunja man sollte froh sein zwei Schwestern , ein Bruder , und wie eine Familie sollten wir auf uns acht geben. Das hat doch was sehr schönes . " Sie schmunzelte dann. Wie Simon antworte würde Terissar sehr genau zuhöhren, sie schmunzelte. " Ein Schwert kann soviel mehr sein , es gibt viele Schwerter , ein Einhandschwert zumiest trägt man dann eine zweitwaffe oder ein Schild bei sich , ein Zweieinhalbhänder, ein Zweihänder, Basteratschwert, ein Gassenschläger, Sebel. Aber eins haben sie gemein sie können tötehn. Das Schwert ist eine Verlängerung deiner Arme, Wird es dir entrissen hat man dir den Arm genommen. Das alles ist Richtung und doch hast die meine Frage nicht richtig beantwortet. Viele Könige Tragen ein Schwert wieso tuhen sie dies? " Fragte sie dann um dem Jungen die Antwort zu erleichtern. In der selbingen Zeit würde dessen Terissar in ihrer Tasche die drei Bündel heraus holen in dem die Dolche lagen. Geduldig würde sie warten was der Bursche antworten würde.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Do Jan 29, 2015 10:30 pm

Nun sassen sie zusammen am Lagerfeuer und Simon lauschte Terissars Erklärungen und nickte, versuchte sie aber nicht zu unterbrechen. Sie hatte Recht, verlor ein Kämpfer sein Schwert war er schutzlos...ohne ein Schild...und es gab wohl ganz viele Schwerter von denen er nochnie gehört hatte. Die Zofen lauschten ihr auch und mümmelten am Brot und etwas am Reis herum , doch asen wenig. Sie asen beide kein Fleisch. Dann fragte Simon wÄhrend er auf die Schwerter oder Dolche sah ,die sie besorgte König wird man nur durch ein Schwert, oder? indem man den alten König umbringt. fragte er. Leise und ernst.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Fr Jan 30, 2015 7:00 am

~Sie war kurz etwas erschrocken wie der Junge so antworte weil es doch einiges verdrängte gerade wieder hervor holte doch sie würde dann wieder sacht lächeln , " manche schon , andere sind nach ihrer Geburt dazu bestimmt und wenige werden dazu von Volk auserkohren. Aber dies war nicht meine Frage eigendlich geht es um ein ganz bestimmtes Schwert ein Zweischneidiges dies wird als Waffe der Könige bezeichnet. " sie machte eine kurze Pause. " Man nennt sie so weil man diese Klinge gerne mit der Symbolig der Warge verkleit. Die eine Seite schenkt Frieden die andere Krieg. Die eine seite gibt den Tof die ander schützt das Leben. Man führt die Klinge und entscheidet oder gut und böse. Es gibt zwei arten von könige. Jene die Grausam und kurz regiern und jene die gut und lange regiern soweit die Götter gnädig sind. " Sie gab sich sehr viel mühe es dem Junge sehr gut zu erklähren. " Wenn du einmal deine Waffe ziehst , sie in das Fleisch eines anderes drückst, dann hast du ein Leben ein für alle mal ausgelöscht. Es stirbt, vieleicht hatte jener Familie , Frau und Kind, war ein guter Vater dafür ein schlechter Ehemann. Du wirst es nicht wissen aber du wirst ihn getötet haben. Und ein Leben ist Kostbarer als alles Gold und Edelsteine dieser Welt den es gibt es nur einmal. " erklährte sie sie nahm Simons hand. Streichelte seinen Handrücken, " Bedenke allso immer weise und Klug wann du dein Waffen gebrachst, den auch worte können eine Waffe sein. " erklährte sie dem Jungen. Kurz danach würde sie dann jeden ihren Begleiter einen Dolch reichen eingewickelt in einem Tuch. " Ich hab es mit den lezten Geld geklauft was ich hatte den wenn ich mal nicht in eurer nähe bin sollt ihr euch zumindestens schützen können. " sagte sie sacht. Dann streichelte sie dem Jungen über den kopf. " Nun legt euch hin und schlaft ich werde die erste Wache schieben. " meinte sie dann noch im nachhinein und streckte sich dann kurz darauf.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Fr Jan 30, 2015 1:41 pm

Simon lauschte und sah einen Moment bedrückt aus ,als er drüber nachdachte, was es hiess zu töten.... es klickterte in seinem Kopf und er nickte sachtIch will nicht König werden....ich will nur meine Freunde beschützen... dann pausierte er kurz ,bevor er nochmals nickte und sie ansah Töten ist leicht, aber Leben können nur wenige wiedergeben. er fühlte ihre Hand auf der seinen und lächelte ein wenig bevor er sich in ihrer Nähe in den Sand legte. Er bewegte sich ein wenig schlängelnd um eine Kuhle zu gestalten im Sand, dann wirkte es wie ein sicheres Bett fand der sehr unverwöhnte Junge. Die Zofen sahen zu den Dolchen und auch Simon sah nochmals auf.... Doch die Zofen antworteten zuerst, danach Simon im gleichen ton Habt dank, Mi Lady bald darauf würden sie sich schlafen legen und Terissar blieb allein....naja nicht ganz.... Sahariel näherte sich ihr... Willst du ihnen wirklich Waffen geben? ... sie sehen nicht so aus als hätten sie jemals welche benützt. In der Wüste wirst du keine Kraft finden sie zu trainieren. Du weisst das du dich darauf nicht konzentrieren kannst. Am Ende fügen sie sich noch selbst Schaden zu. Mann , da war jemand wieder sehr ...naja ...er sprach die Seiten an , die kaum jemand hören wollte...
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Fr Jan 30, 2015 2:17 pm

~Terissar schmunzelte und würde dem Jungen über den Kopf streicheln , " Bestimmt wirst du mal König aber wohl mal anderst als du dir vorstellst. Den denkst du nicht wenn du mal Vater wirst das du dann so was ähnliches bist? Vieleicht hast du keine Burg aber ein kleines Haus, vieleicht keine tausenden Menschen aber vieleicht einmal kleine Familie. Etwas Land , ein paar Tier. Ein Vater beschützt sein Land seine Frau und seine Kinde, so wie ein König sein Reich beschützt und seine Familie. Also wennst du siehst besteht garkein so großer unterschied zwischen den hohen herren, hm .. vieleicht doch. Aber ich entfinnde das ein guter König wie ein Vater zu seinen Volk sein sollte im versuch immer das besste für sie zu wollen. " Terissar lächelte . Vieleicht hatte sie dazu eine naive vorstellung zum König sein doch die verkehrteste war sie bestimmt nicht. Wie die anderen schließlich schlafen gingen würde sie ihnen zusehen einen Moment bis Sahariel zu ihr stosste und mit ihr sprach, " Sahariel ich will sie nicht zu Kriger machen, ich will nun das wenn ich wirklich nicht stark genug bin ihnen zumindestens die Chanse lassen zu kämpfen. Oder bist du der ansicht das ich sie sich verteidigen lassen soll mit blossen Händen? Umtote tuhen kein Mitleid entfinden daher möchte ich ihne eine Chanse geben. Du hast es doch gesaht ich kann nicht immer da sein sie zu beschützen , ich möchte nicht das sie zu etwas gezwungen werden sie sollten eine wahl haben. Ist das den verkehrt? " Fragte sie dann den Engel, und lenkte ihren Blick zu diesen. Doch dann schaute sie wieder auf ihre schlafenden Freunde und zu den Kamele.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Fr Jan 30, 2015 9:22 pm

ja das klingt trotzdem toll! ich werde immer auf meine Familie aufpassen und jetzt bist du ,Lastima und Xiao meine Familie. Es sind nicht alle Herren so kühn und ehrenvoll ,aber sie sollten es seinsagte er murmelnd während er langsam sich in die Decke rollte und wegdöste



Sahariel sah sie an und hob eine Augenbraue Ich an deiner Stelle wäre gegangen ohne das sie es merken. Sie werden jetzt noch zurückfinden. In der wüste sicherlich nichtmehr. Ich hätte ihnen schon am Lager lebewohl gesagt. Aber ich weiss, du bist nicht ich und denkst auch anders... was dein Gutes recht ist. Wenn du sie wirklich in die Wüste führen willst, solltest du sicherstellen das sie mindestens mit dem Schwert zustechen können wenn es nötig wird. Das ist keine Urlaubs oder Familienreise. Das ist nichtmal ein Kreuzzug. Ich weiss selbst nicht was es ist... eine geheime göttliche Mission könnte man sagen. Es ist nicht sicher ob ihr es jemals zur Zuflucht schafft. Dazu 2 frauen und ein Kind mitzuführen erweist sich als Nachteil. Wenigstens hast du an Waffen für sie gedacht....sonst hätten sie mit stock und Steinen ihre Lady verteidigen können oder mit ihren Füssen ,händen und zähnen. Aber von diesen sieht mir keiner aus wie ein Mönch der es besonders gut könnte. er lauschte ihr kurz und sagte dann Sie werden aber Blut und Schweiss geben müssen, ob nun Krieger oder kein Krieger. Du könntest welche gebrauchen....du könntest Helfer gebrauchen und kein ... Balast. sagte der Engel und verschränkte die Arme.... für ihn waren sie bisher nur balast und brachten ihr nichts auf dieser Reise, naja bis auf das sie ihr Feuer machen,ihre Kleidung waschen und ein bisschen Ablenkung bereiten .... Ablenkung die sie brauchte..... doch Sahariel wollte vielmehr das sie sich mit sich selbst auseinandersetzt...Sie musste stärker werden...sie musste die Macht ihres Glaubens verstehen ... und ihre eigene Macht trainieren... doch da unterschied sie sich von einigen anderen Paladinen , man sah ihr oft predigende Züge an ... Züge von priesterinnen und Geistlichen .... er seufzte kurz... Aber ich weiss ja das ich dich nicht dazu bewegen kann , deine Menschlichkeit zurückzustellen.... was würde dann auch aus dir werden ... vielleicht sowas wie ich er rieb sich den Schädel und die Schläfen
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Sa Jan 31, 2015 9:08 am

Terissar verzog etwas Gesicht wie der Engel von Balast sprach und wand sich nun wieder zu ihm , " Balast, ihr nennt sie Balast Engel ich habe ihnen noch im Lager gesagt was uns in der wüste erwarten könnte, was mich erwartet ich habe es ihnen gesagt und dennoch wollen sie mir folgen. Diese Frauen und dieser Junge haben schlimmes durch litten, vergewaltigungen ernittrigungen, demütigungen und sie sind trozdem bereit mir ihr Vertauen und Leben anzuvertrauen, troz gefahren. Sie glauben mir mit dir und sind guten Herzen und sie sollen mir Balast sein? Was wäre ich für ein Paladin meines Gottes wenn ich ihr Leben als Balast ansehen würde. Ihnen kann ich vertraun und sowas nach dem was ich erleben konnte ist wertvoller als eine Hand die weis mit dem Schwert umzugenen. " Sie war von ihren Worten überzeugt daher schien man auch zu der Zeit nichts rütteln zu können. Sie machte eine kurze Pause erhob sich dann dann, "Du meinst ich könnte helfer gebrauchen Krieger ist es das soll ich Herrscharen an Kämpfer um mich sammelen? Seht mich doch an einem Frau wie mir denkt ihr mir werden sie folgen? " Sie seufzte kurz und würde sich etwas aus der nähe des Lagers gehn. Sie würde nicht zu weit weg gehen nur soweit das sie ihre Freunde nicht gleich aufweckte. Der lezte Satz des Engel jedoch würde sie kurz zögern lassen, " Meine Menschlichkeit wieso sollte ich es, ich habe zuviele gesehen die ihre Menschlichkeit hinter ihrer Habgier und ihrer Mordlust versteckt haben. Vieleicht ist es das was den Menschen fehlt Menschlickeit, ich glaube fast das dies mein Schild ist. " sprach sie sacht. Dann blieb sie stehn und würde heraus sehen in die Wüsste. Sie ballte ihre Hände, "Aber du hast recht ich sollte mir die Zeit nehmen ihnen zumindestens den Umgang mit den Dolchen beibringen. " Ihre Stimme war sehr leise geworden den ein Wirrbar an wut , ängsten und anderes durchfluttet gerade ihren Geist und sie hatte gar Angst einzuschlafen zu Träumen von dem Turm , oder gar zu Träumen das ihnen ihren Freunden etwas passierte und sie nichts tuhen könnte. Träume, immer diese Träume mit bevorstehnden Aufgaben, vieleicht wieder eine wo sie versargen würde. Sie strich sich wieder durch das lange Haare und würde sich dann niederknien. Sie schloss ihre Augen versuchte ihren aufgebrachten atem zu beruhigen und das zu finden das ihr wichtig war, warum sie Glaubte und warum es wichtig war das sie glaubte. Sie erinnerte sich an die Weisheiten ihres geliebten Bruder Genarto. Sie erinnerte sich einfach an schöne erinnerungen ihrer Kindheit. Sie durfte nicht zulassen das der Schatten der so wenige Tage ihres Leben dazu ausmachte sie zweifeln lässt. Den es war doch wichtig das Gute immer vor Augen zu haben, den es gab nicht nur das Böse. Der König selbst sollte eins gute absichten gehabt haben, bis er sich veränderte . Vieleicht ist er der Dunkelheit zum Opfer gefallen die Hexe war ja scheinbar lange Zeit in der Golden Feste. Vieleicht hatte sie alles in die Wege geleitet das Hersz des Königs zu vergiften oder er ergab sich der Macht die er plötzlich hatte. Nie würde Terissar so enden wollen. Entschlossen würde sie ihre Augen wieder öffnen und wenige Schritte zum Lager gehen und sich zu ihren schlafenden Freunde setzten sie würde diesen zusehen, jeden einzelen betrachten. Sie musste daran denken was die beiden Frauen ihr für eine hilfe im Harem waren das sie nicht vor Angst da starb den Terissar war nur für sie stark geblieben zumindestens kam es ihr so vor. Simon der kleine Simon ein guter starker Junge der sie auch weiter Kämpfen ließ es waren doch sollche Menschen die so gut waren das sie für sollche stark bleiben musste, doch was wenn? Was wenn sie sterben würden durch den Weg durch die Wüste Terissar müsste dafür sorgen das sie sich nicht streiten würden, sie müsste sorge tragen das sie überleben. Wie schwer würde es Terissar treffen wenn sie sterben würden. Der Feind könnte es als ihre schwäche sehen. Terissar drangen kurz Tränen in die Augen und sie rieb sich dann diese sogleich weg. Es war soviel was gerade auf ihren Schultern laste und sie wusste nicht mal was sie am anderen Ende der Wüste erwarten würde. Gequellt von Fragen würde sie die halbe Nacht über ihre Freunde wachen bis sie sich erheben würde und zu Lastima ging und diese vorsichtig zu wecken versuchte. " Die Nacht ist zur hälfte um wach auf kümmere dich zwei Stunden um die Wache und dann weck Xiao sie soll die restlichen zwei stunden wachen. Dann soll sie uns alle wecken . " Sie würde also alle um 4 :00 in die Frühe wecken lassenman würde Frühstücken sich waschen und die Wasservorrätte soeweit es ging fühlen. auch die Kamele würden geträngt werden. Das Alles würde sie machen lassen wenn nis in der Nacht geschen würde. Zum ende bevor sie noch das Feuer löschen würde würde Terissar alle drei zusammen rufen und den einfachen Umgang mit einem Dolch zeigen. Sie war nicht die beste lehrin was den Umgang mit dolchen umging Mik hätte da sicher einiges mehr zeigen können. Doch die Grundlage konnte sie . Wie man ihn hielt und wie man mit dem Arm am meisten Kraft in einen Stoss legte . Wie man Scherthiebe damit ablenkte. Sie würde es mit Simon vorführen den kleinen lies sie den Dolch führen und seigen wie man einen Arm mit der freinen Hand weg lenkte , einfach zur Seite schob und dann in die Brust stach. Sie zeicht auch wo es am besten sein würde mit dem Dolch bei umtoten hineinzustechen. Sie sollten versuchen sie von hinten eingreifen um mit den Dolch Wirbelseule und Kopf zu trennen. sie gab den tipp das sie für sowas zusammen arbeiten sollten. Im grossen und ganzen nahm sich Terissar zwei Stunden dafür zeit und um 7.00 wenn man es so sehen wollte würde sie dann aufbrechen. Natürlich falls nichts anderes passieren würde.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Sa Jan 31, 2015 2:04 pm

Da könntest du Recht haben erwiederte er auf den Satz, dass ihre Menschlichkeit ihr Schild war. Das klang in gewissermassen logisch. Lathander liebte die Menschen, mehr noch als die Engel. Er schenkte ihnen das Licht ,dass immer für die Hoffnung der Menschheit stand. Und sie hatte Recht viele wurden grausam und skrupellos auf dem Weg an die Macht und zum Reichtum. Sie begehrte noch nichts dergleichen. Nichteinmal Macht. Sie wollte die Macht um ihre Freunde zu beschützen, ja. Doch sie stand sich selbst im Weg, sowie Sahariel es sah. Doch auch er wusste nicht ,wozu Lathander sie auserkor. Sie war nicht die einzige Streiterin die in seinem Namen die Dunkelheit vertreiben wollte. Doch Sahariel´s Anweisungen waren deutlich. Er musste nun erneut auf sie aufpassen. Er tat es aus seiner Sicht der Dinge...etwas kalt und nicht immer wie sie. Doch damit musste sie Leben....sie musste damit Leben entscheidungen treffen zu müssen.... war es nicht dies, was es hiess erwachsen zu werden?...

Deine Emotionen sind es, die dich hin und her reissen....du bist Jung...Menschen haben ja sowas ,man nennt es Pubertät....aber du hast nun die Verantwortung für diese Menschen übernommen.... ich will ihren Tod nicht beschleunigt haben und du auch nicht.sagte er leise, dann spürte sie jedoch seine kalte hand auf der Schulter.... sie nahm Wärme von ihr ab und beruhigte ihr Gemüt ein wenig... kurz schien sie sogar richtig Müde zu werden.

Schlaf ein wenig , ich werde ein Auge oder 2 auf sie haben während sie Wache halten. Es gab nicht nur das Böse....gut das sie sich daran erinnerte. Diesen Gedanken musste sie festhalten und wie ein Schatz behüten

Doch der Keim des Zweifels war gesäht und spross in ihrem Herzen.... wenn sie ans Versagen dachte... spürte sie wieder diesen immensen Drang aufzugeben....sich hinzugeben .... ihr Hals brannte, dort wo sie im Traum gebissen wurde.... sie fühlte diese Wellen wie heisse Schauer über ihren Rücken kriechen .... doch sie konnte es abschütteln...halbwegs....
Sie weckte Lastima die sich die Augenrieb und kurz rülpste.....tat sie immer beim Aufwachen, wie Terissar auffiel....

J-ja Mi Lady ich bin ...bin gleich wach sprach sie leise und würde versuchen auf die Füsse zu kommen.... sie nickte und würde versuchen ihre Zeitangaben einzuhalten, wobei sie in der Nacht nicht wirklich sagen konnte,wie viel zeit vergangen war...sie sah nur dem Mond zu wie er lächelnd weiterzog.... doch behielt ihre Augen auch auf der Umgebung während sie die Arme um die Beine schlang...es war nicht wirklich kalt...aber es war schon um einiges kälter als Tagsüber wenn die Sonne brannte, dadurch gewöhnte sich ihr Körper eher an die Hitze als an die Kälte.... in ihrer Heimat herrschte eher tropisches Klima. Regen und Feuchtigkeit, drückende Hitze....doch niemals so trocken..... wenn sie den Fluss verliessen brauchten sie soviel Wasser wie sie tragen könnten, dachte Lastima...sie waren von der Natur ja nicht so gut ausgerüstet wie ein Kamel für die Wüstengänge..... und sie betrachtete ihren Dolch .... kurz darauf stand sie auf und würde versuchen zu üben ... nicht am Baum.... nur in der Luft und etwas abseits....... sie stellte sich etwas doof an, doch zustechen klappte..... wie sagte man so schön die erste Lektion die man lernte .. "Kämpfe mit dem spitzen Ende" war auch einer der besten....diese verstand auch sogut wie jeder.... Der Dolch lag leicht in ihrer Hand und sie konnte sich erinnern wie es war ein Jagdmesser zu halten ...wie es war Sumpfschweine zu jagen.... wie lange war das her? .... sie schlug mehrmals in die Lüfte und hörte nicht auf bis es Zeit war Xiao zu wecken....

Terissar fühlte sich zwar Müde doch nicht so müde um .... nach weniger als 5 Minuten schlief sie tief und fest...all die Anspannung fiel von ihr ab und sie fühlte sich als triebe sie auf einem Fluss aus wasser , während sie in den Himmel starrte und vom Wasser getragen wurde....doch die Sterne schienen vor ihr zu flüchten , selbst der Mond rannte vor ihr Weg..... dann sah sie in das Gesicht eines..... Fremden


Einen Fremden der über ihr stand und sie ansah..... er sah zu ihr ,doch es wirkte als sähe er durch ihre Augen und durch sie hindurch... bevor er die Lippen bewegte und sagte


Hallo
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Sa Jan 31, 2015 4:01 pm

DEr engel hatte eine begabung sich bei einer jungen Frau echt umbeliebt zu machen, " Ich bin doch kein Kind mehr, doch es sind schwere Entschdungen die ich treffen kann und sie haben diese auch für sich getroffen. Sie sagen es selbst mein Weg ist ihr Weg. Ich finde es nicht richtig ...Und ich weis das ich für sie verantwortlich bin und ich nehmen diese Verantwortung ernst sonst würde ich darüber nicht nachdenken. " Sprach sie. Wie er dann sagte sie sollte schlafen nickte sie nur etwas, " ich habe etwas Angst zu schlafen , gab sie dann zu. Doch sie spürte die Kälte auf ihre Schulter und würde dann nach dem sie ihre Freundin wach gemacht hatte sich niederlegen. Kurz musste sie nochmal über die eigenenart von ihr schmunzel wie diese Wach wurde. Doch dann war die Paladine auch schnell eingeschlafen und wie sie die Augen öffnete schien sie immer noch zu schlafen. Sie lag im Wasser oder doch nicht? Alles fühlte sich für einen Moment so leicht an wie sie über sich die Sterne sah die langsamm verplassten. Doch wie der Kopf übrer ihr auftauchte fuhr sie erschrocken zusammen würde hochfaghren und nach ihrer Waffe greifen die sie doch neben sich bei einschlafen gelegt hatte. " Wer seid ihr? " Fragte sie als erstes. Ob mit Waffe oder ohne.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Sa Jan 31, 2015 4:22 pm

Auf ihre Worte hin hob Sahariel schmunzelnd die Augenbraue Seid ihr nicht? mehr sagte er dazu aber nicht... er sollte sie nicht zum zweifeln bringen....aber zum nachdenken...über alles mögliche was ihr Leben anging. Er liebte es wohl , sich unbeliebt zu machen bei ihr. Wie ein Gewissen das ihr ständig im Nacken sass.... Ob das ihm spass bereitete? oder musste er das machen? um sie zu Schulen?.... Schlaf in Ruhe...Du musst ausgeruht sein für Morgen...


Das Wasser war aufeinmal ein fester Untergrund. Sie konnte ihre Hände als Stütze benützen. Ihre Waffe lag neben ihr und sie konnte diese ergreifen. Zum Schutz hielt sie diese angriffsbereit.

Doch als sie sich aufrichtete, verschwand das Gesicht immer mehr aus ihrem Blickwinkel. So als würde er in die Dunkelheit gezogen. Sobald sie sass...war er nur ein Fleck in der dunklen Weite die um sie herum herrschte.... Doch er kam näher.... und sie hörte seine Stimme..... wo er hintrat , vereiste der Boden...sie konnte sehen wie das Eis um ihn herum den Untergrund zum frieren brachte..... Dunst stieg auf , denn die Temperatur der Luft um sie herum war viel wärmer.... so dampfte das Eis unheimlich vor ihm ,während seine Schritte immer näher kamen.....

Wolltest du nicht sagen..... wer bin ... ich? hörte sie eine Stimme. Terissar erinnerte sie im entferntesten an die Stimme der Elfenmagierin aus Goldwasser, die in Dolvins Diensten stand.... doch diese Stimme war männlich....mit einem gewissen Hauch von Magie und Geheimnisvollen kürzeren und länger gezogenen Worten.... die Stimme klang nicht so eisig , wie sein Auftritt....die Stimme der Magierin war eisiger gewesen... dieser hier... klang.... interessiert..... an ihr.... bald stand er in seiner vollen Pracht ungefähr 1 Meter von ihr weg.... Der Boden war kalt geworden....doch sie konnte nicht aufstehen , so als sei sie von der Anwesenheit der Person vor ihr gefesselt. Er beugte seinen Körper nur leicht und streckte seinen langen Arm nach ihr mit einer feingliedrigen Hand daran ....Die Geste wirkte so ,als wollte er ihr aufhelfen.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Sa Jan 31, 2015 4:55 pm

Da war das Gesicht verschwunden und Terissar würde ihren Blick umher lenken. eben hatte sie noch die steren gesehen die der aufgehenden sonne wichen...oder ? Und un war wieder Finsternis um sie und sie versuchte zu verstehn das es wieder nur ein Traum war ..oder ? Sie Irgendwa es das sie die Schritte bvernahm ihren Blick dort hinlenkte die Waffe den Steitkolben in der Hand der vorihr ein hoher diener ihres Gottes getragen hatte. doch was war das sie konnte sich nicht erheben. Sie versuchte es doch sie war wie gefesselt. Dann war die Gestallt schon fast ihr und sie wusste nicht warum aber Plötzlich sah sie die Elfenmagierin neben ihn. Terissar nachdenken doch schlussfolgern wollte sie nicht sie schloss die augen um wieder ein klares Bild zu haben, wie sie diese wieder öffnete. " Ich weis wer ich bin . " Antworte sie diesen und wargte es nicht dessen Hand zu ergreifen. Lenkte nur wieder den Blick auf dem Boden der vereist war. Es war ein Traum gewiss war es das... oder? "Wer seid ihr und warum sucht ihr mich in meinen ... Träumen ? heim" Fragte sie ihn und versuchte sich nun doch wieder zu erheben doch sie sackte wieder runter.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Sa Jan 31, 2015 5:07 pm

Die Gestalt sah aus wie ein schlanker,gut aussehender Elf. Seine Augen waren jedoch mit einem silbernen glanz durchsetzt in den Iriden.....so silbern wie seine wellenden Haare an seinem Körper herabhingen... es war vollkommen Windstill.... Er nahm seine Hand zurück, als sie diese nicht nehmen wollte, mit den Worten Das glaube ich dir nicht.. Ein kichern folgte, dass scheinbar von unsichtbaren Wänden Echo zurückwarf.. doch es war ein sanftes kichern... er schüttelte den Kopf...ich suche dich nicht. Du suchst mich.sagte er und lächelte. Daraufhin wurde die Dunkelheit von Lichtstrahlen zerissen wie ein Stück stoff....alles um sie herum wurde gleissend ... und dann .....doch wieder dunkel...? was war nun los? Terissar war ganz verwirrt...diesmal hielt sie jedoch Lastima an den armen und schüttelte sie, Während Xiao ihre Beine rüttelte.... kurz darauf kam Simon mit einer Weg-Wasserflasche, doch als er sah ,das sie bereits erwachte. seufzte er auf und fiel auf den Boden .... Mann....es ist jetzt alles wieder gut oder? sollte Terissar nachfragen erzählten die Zofen und Simon ihr, das sie heftige mehrmals versuchte aufzustehen im schlaf ....sie war nicht ansprechbar gewesen und aufeinmal so kalt wie Eis. Sie versuchten sie zu wecken ,aber nichts half. Da wollten sie Wasser holen um sie mit der Kälte zu wecken , falls dies nicht geklappt hätte, versuchten sie es vielleicht mit warmen wasser. Sie glaubten sie würde vielleicht sterben.... nun da es jedoch vorbei war.... mussten alle ein wenig lächeln und aufatmen .... das war eine Adrenalinreiche Erfahrung für die 3 Neulingen in ihrer Welt.... Sahariel lag in der Nähe auf dem Boden und sah den anderen zu.... dann wieder direkt zu ihr Neuigkeiten aus der Heimat? fragte er dann spinnfindig, sarkastisch und ein wenig hochnäsig zugleich. Obwohl er sich ebenso sorgte wie die anderen...sie brauchte nicht diese Bemutterung...von ihm würde sie diese zumindest nicht bekommen , er war ja schliesslich nicht ihre leibliche Mutter.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Sa Jan 31, 2015 5:21 pm

~Terissar war schon auf dessen antwort schon sehr verwirrt, " was soll das heißen ich bin Terissar ein Paladin meines Gottes? 2 Antworte sie ihm sicher. Doch dann war da die sicherheit ihres gegenübers diese hübschen elfes der ihr sagte das es anderst war. Sie suchte nach ihm aber wie sollte sie das wenn sie ihn nicht mal kannte. " Warum sollte ich nach euch suchen ich kenne euch nicht. " antworte sie zog ihre Augenbrauen skptisch zusammen. Wie sich dann alles in Licht und Dunkelheit tauchte und sie dennoch blendete. Dann würde sie Wach sie schreckte hoch und sah in die Aufgebrachten Gesichter ihrer Freunde. Sie war noch etwas deorientiert und und es dauerte wie sie die wirklichkeit wieder erkannte. " Ein Traum also nur..." Sie senkte ihren Blick rieb sich etwas über die Arme ihr war kalt geworden. "Ja es ist alles wieder gut . " sprach sie leise hob den Kopf und lächelte. Sie würde aufstehen. " Kümmert euch um den aufbruch wir müssen los. " Iritiert von dem Traum und befürchtung dem Feind im Nacken zu haben würde sie ihren Freunde keine einweisung in die waffenkunde geben wie sie es vor hatte. Nein sie wollte mehr abstand zwischen allen bringen mehr abstand zur Feste. Auf die worte von ihren Engel würde sie ihn nur einen kühlen , nein wüttenten Blick zuwerfen. Was sollte das den auch heißen Neuigkeiten von der Heimat? " Heimat , meine heimat liegt im Westen . " Nein damit hatte sich der Engel für die nächste stunde ins aus geschossen sie hatte keine lust mit ihm zu sprechen. Es wurde was getrunken und dann würde man den weg aufnehmen so wie man ihnen es erkährt hatte.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Sa Jan 31, 2015 5:38 pm

Terissar schien gereizt.... Lastima und Xiao redeten darüber, ob Sahariel schuld daran sei... das hörte der feinohrige Engel natürlich! und sagte, obwohl die 2 ihn nicht hören konnten

Hey ich bin nicht schuld das sie so ein Mädchen ist! wieso schiebt man alles gleich dem unsichtbaren in die Schuhe ,wenn man es nicht versteht! Er wurde sowieso schon ignoriert nach ihrer wütenden Antwort... nagut...vielleicht konnte man schon schlussfolgern das er schuld war, aber so war es doch garnicht! , menno!.


Simon wurde leise und würde mit den Zofen alles vorbereiten ...dann waren die Kamele bepackt und Teri würde mit Simon auf einem reiten können , die anderen beiden auf dem anderen Tier... oder sie liefen ... je nachdem wie man die Tiere belasten wollte..... Terissar war verwirrt....sie bekam keine Antworten aus diesem Traum ...nur Fragen.... Aber wovor fürchtete sie sich ... vor denen die sie in der Feste besiegten? .... immer wenn sie daran dachte... brannte ihr Hals warm und schauer überkamen sie.....

Es war noch tief in der Nacht, während sie losmarschierten .... ein guter Zeitpunkt um möglichst viel Weg hinter sich zu bringen in der Wüste.... doch ein mulmiges Gefühl blieb ,als der Fluss hinter einer Sand Düne verschwand und irgendwann hinter ihnen nichtmehr auftauchte.... ein Meer aus Sand.... und sternen ... die hoch über ihr Schienen und ihre nächtliche Wache hielten... Der Mond war nicht zu sehen... Der Sand gab nach unter ihren Schritten und machte die erste Etappe der Reise zu einer echten strapaze ....selbst ohne Sonne schwitzte man bald....doch als sich Simon kurz hinsetzen wollte, hätte er sich fast auf ein Skorpion gesetzt.... Wooho hier besser nicht, das bist du denn für einer, he komm zurück! nach einiger Zeit mussten sie nämlich laufen ob sie wollten oder nicht, denn die Kamele mussten ebenso lange ohne Wasser auskommen...auch wenn sie besser darin waren und kaum etwas brauchten für eine ganze Weile. Sahariel war eine Weile nicht zu entdecken.... sie wollte ihn ja eh nicht sehen! dann zeigte er sich auch nicht! püh! Bald aber würde die Sonne aufgehen.... die Wege würden steiniger werden und sie fanden etwas..... im Halbdunkel erkannten sie silouetten in der Ferne....sie sahen aus wie Menschen , manche zumindest.... doch sie bewegten sich nicht .... sie gingen weiter und sahen, dass diese vermeindlichen Menschen Stachelige Pflanzen waren , gross gewachsen, man nannte sie Kaktus..... Lastima kannte sie und musste lachen ... Die Geisterwanderer in der Wüste , sagte mir einst meine Grossmutter
.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Sa Jan 31, 2015 6:45 pm

Er war ja auch dran schuld, es gab eben auch momente wo mal einfach den Mund halten sollte oder klar sprechen sollte als zu Rätzen von andere nur weitere zu streun. Der Engel war da keine hilfe. Aber Terissar würde ihn auch in dem Moment nicht verteidigen oder weiter drauf eingehen. Nein sie würde den anderen helfen für die abreisse und auch beschliessen das sie in der kühle der Nacht laufen sollte. Später sollten sie die Pausen so aufteielen wenn die Sonne auf sie herabschien das je einer auf den Kamelen für eine Stunde ritt . So konnte man sich kurz ausruhen und belasstete die Wüsten gewohnte Tiere nicht all zu lange. Terissar sprach wärend dessen wenig. Sie dachte nach was meite der Elf damit, sie würde ihn suchen ? Sie würde sich Fragen wer sie ist . Manchmal tat sie das besonderst als sich Generto ihr erklährte das er nicht wirklicher Bruder sei. Sie stellte sich vor welcher Mann welche Frau sie eins auf der Schwelle niedergelegt hatte. Aber dennoch wusste sie doch wer sie war oder ? Terissar ging lange dieser Gedanken durch den Kopf. soagr ob sie diesen mit den anderen teilen sollte. Doch dann tauchte im Horzionen gestallten auf und Teressar die nun schon die ganze Zeit sich schwer tat mit Rüstung durch den Sand zu laufen machte sich Kampf bereit. Doch es waren nur Pflanzen, Pflanzen die sie zuvor nie zuvor geshen hatte. "Deine Großmutter ? Erzähl mir etwas über deine Heimat . "Forderte Teressar diese auf. Simon wusste sie ja wo er herkam sie war schon selbst dort gewesen. Ihre asatische freundin schien eher weniger gerne über ihre Heimat zu sprechen zumindestens kam es Teris so vor. " Simon setzte dich aufs Kamel du bist schon ein gutes Stück gelaufen und es ist besser als sich von einem Skopion stechen zu lassen oder von einer Schlange beissen zu lassen. " Dann sah sie wieder über die Wüste und wäre es nur die Hitze die sie plagen würde könnten sie es schaffen sie einigermassen schnell zu durchqueren.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Sa Jan 31, 2015 9:46 pm

Sahariel hielt nur selten in diesen Momenten den Mund. So war er eben. Man musste ihn einfach lieben. Bei Rätseln war er ihr wirklich keine Hilfe. Und durch die Wüste laufen...das war nicht so sein lieblingshobby. Aber er war bei ihr, sie fühlte seine übernatürliche Anwesenheit. Ihre Entscheidung in der Nacht zu reisen zahlte sich aus ,denn der Tag kam...und er kam heftig. Die ersten Sonnenstrahlen waren schon so warm wie ein schöner Sommertag zu Mittag. Die kamele waren dazu nicht die schnellsten Tiere auch wenn sie sehr ausdauernd waren. So empfand man das Tempo indem sie Vorwärtskamen als kriechend und wieder schwitzte man , man schwitzte so sehr , dass man ein Gewässer um sich zu waschen bald herbeisehnte. Lastima nahm ihr hemd und machte sogar ein Knoten rein , als sie das tat tropfte das Hemd ihren Schweiss auf den feinen sandigen Boden.

Simon wurde nicht gestochen oder gebissen glücklicherweise und er ritt ein ganzes Stück erstmal. Xiao band sich den Turban vom Kopf um ihn neu zu binden. Ihre schwarzen Haare klebten bereits na ihrer feinen Haut wie feine strähnen...Einen Moment waren sie vor den Kaktussen erschrocken, doch dann musste man sogar ein wenig drüber lachen....

Lastima sah zu ihr und sagte Auf unserer Insel herrscht eher tropisches Wetter. Doch viele von uns sind in der Welt herumgekommen. Nicht nur aus Sklaven. Wir sind ein Volk der Reisenden. Wir schrecken vor keiner Reise zurück ,so lang sie auch sein möge. Doch wir kehrten immer wieder gern heim in die vertraute Umgebung...auch wenn es monatelang regnen konnte. sie pausierte kurz fast so als müsse sie sich erinnern, wie es war.

Dort gab es Insekten die einem Nachts das Blut aus den Adern zogen. hunderte und millionen davon, sodass man nachts unter Netzen schlief, damit sie einen nicht vollkommen aussaugten... ihre Stiche werden rot und man kann es kaum vermeiden zu kratzen, weil es juckt unheimlich. Doch viele Krankheiten werden durch diese Insekten übertragen. Wenn sie schlüpfen, kann man richtige Schwärme von ihnen über die Oberfläche des heiligen Sees tanzen in Röhren die in den Himmel emporreichen...Dabei sind sie als einzelne nur so klein und winzig, nichtmal so gross wie mein Fingernagel, mi lady

Xiao antwortete Welcher Gott kann solche Tiere erschaffen , die einem das Blutaussaugen und noch soviele gleichzeitig. sie schauderte es ,doch sie wirkte wohl etwas animiert um selbst etwas zu reden. Ihre Stimme war sanft und etwas piepsig würde man sagen können, für eine gestandene Frau aus den freien Königreichen und ihren Ohren zumindest. Jedenfalls
Bei uns gibt es dafür jede Menge Schlangen... die Priester verehren sie als heilig, besonders die , die mit Weissen Schuppen auf die Welt gelangen. Doch wir finden sie in allen Farben, Schwarz,gelb,grün, naja blau nicht.. aber Rot gibt es auch mehrere. Manche schwimmen sogar im Wasser.

Sie brachten gute Wegstunden hinter sich. Doch so schnell wie es ihnen vorkam....so lang schien die Wüste sich zu ziehen .... Terissar konnte kaum sagen ...wo sie aufhörte,.... ringsherum war sie vom Meer aus Sand umzingelt... und nichtmal die Ader der Wüste war zu sehen in der Ferne, wenn sie auf eine Düne emporstieg um zu gucken .... doch bald würde der Erste Tag enden...sie konnte nicht erwarten gleich hier durchzumarschieren.... Aber sie glaubte etwas Schwarzes zu sehen ,das 15 Meter vor ihr im Sand verschwand.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Sa Jan 31, 2015 10:36 pm

Nun vieleicht kammen sie nicht so weit wie jene die die wüste gewohnt waren aber dennoch war Terissar mit dem was sie geschaft hatten zufrieden. Wie die erste Strahlen der Sonne sie trafen hatte sie sich einen kurzen Moment nieder gelassen und hatte mit den Streitkolben auf dem Boden und ihren kleinen holzschield ein Gebet zu ihren Gott geschickt. Sie hatte gebetet das sie ihre Freunde umbeschadet durch die wüsste bringen konnte.

Dann ging es weiter und sie sagte nicht wie sich der Bursche ein ganzes Stück reitet störte sie nicht schließlich war der Junge erst 11 Jahre. Doch Terissar die immer wachsam über die sande blickte lauschte den Geschichten von den beiden, " Kleinen Blutsaugende Insekten und bunte Schlange das höhrt sich für mich völlig Fremd an, bei uns dab es nur viele Fische im nahe liegenden Meer. Ach das Meer ich glaube ich würde da jetzt gerne reinspringen. Als ich noch klein war sind die Weisenkinde im Sommer immer gerne reingesprungen um sich abzukühlen an stellen wo es sicher war. " Sie holte schwer Luft die Rüstung schien 20 jkg schwere geworden zu sein. " in unseren Wäldern erzählt man vieleicht mal von Wölfen oder Bären aber sonst besondertst Exsotisch höhrt sich das nicht an. " Sie lächelte sacht und schnaufte. Sie selbst hatte sich ein Tuch um den Kopf gewickelt und lies ein losen Stück stoff vor dem Mund gleiten so das die Sonne ihr nicht all zu schnell die Lippen aufplatzen lies. Unter ihrer Rüstung waren niragara fälle. So kam es ihr vor.

Dann aber dämmerte der Abend und sie standen aus einer Dünne , überall war Sand und erst am nächsten Morgen könnten sie sich neu an die sonne orientieren. Wie Terris so über die Wüste sah sah sie kurz etwas dunkeles im Sand verschwinden. Es war beumruhigend das es so nahe wahr. Terissar zog den streitkolben und Schild und würde den Frauen Däuten enger zusammen zu Rücken näher zu den Tieren. Sie lenkte den Blick umher ob sie noch andere Bewegungen ausmachen konnte und würde sich dem nähern wo etwas im Sand verschwunden wahr. Sie schluckte den gerne hätte sie erstmal was getruncken doch nun gab es wichtigeres.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Sa Jan 31, 2015 10:56 pm

Riskaria hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
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Ihre Gespräche schienen so nebensächlich als Terissar Gefahr witterte...sie versuchte etwas zu erkennen und sich zu nähern
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Sa Jan 31, 2015 10:57 pm

Doch sie erkannte nichts mehr in der Nähe das sich auffällig verhielt...alles war so ruhig wie zuvor... selbst an der Stelle, wo sie glaubte etwas gesehen zu haben ...war nichts. Entweder dort war nichts...oder es hinterliess keine Spuren
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am Sa Jan 31, 2015 11:06 pm

Sie war sich doch sicher das sie da eben noch was geshenen hatte, doch nun wie sie an dieser stelle war schien da nichts mehr zu sein. Erneut würde sie sich umsehen. Sie hatte ein umgutes Gefühl. "hm... lasst uns noch einen geeigneten Platz suchen für unser Nachtlager und haltet die augen offen. " Sagte sie und sie würden noch ein kurzes stück gehen bis es vielet etwas ebender wurde dort würden sie Lagern. Und nun würde Terissar auch mal etwas trinken sie hatte sich den ganzen Tag schon bemüht zurück zu halten . Immer kleine schlucke und immer so lange den durst ertragen wie sie es ertrug. Sie würde eine Decke auf den Boden legen und sich setzen. Ihr taten die Beine weh . " Ich bin froh wenn wir die Wüste hinter uns haben da schätze ich doch die schöne Tage in Schwarzsalz "
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am Sa Jan 31, 2015 11:58 pm

Riskaria hat 1 mal gewürfelt 20ger (Das Aussehen der Würfel wurde nicht festgelegt.) :
17

Sie alle wirkten einige Momente unruhig. Bis Terissar zurückkehrte und berichtete....Daraufhin war die Stimmung schon etwas besser,denn sie bekamen sonst nichts weiter mit....Einige Schritte brachten sie noch hinter sich ,bevor sie einen Platz fanden ,der geeignet sein würde oder zumindest Terissar weit genug weg schien.... dort würden sie rasten. Alle hatten wenig getrunken doch jetzt war der Durst gross. So herrschte einen Moment stille ,man hörte nur das gluksen ihrer Kehlen die gierig das Wasser zu sich nahmen. Simon war als erster fertig und wischte sich den Mund mit einem "AAahhh...."

Sagmal Terissar, üben wir heute mit dem Schwert? ich hab gesehen das Lastima heimlich nachts alleine übt ,wenn sie wache hält er wandte sich zur ihr
Nichts für ungut,Lastima, aber ich will auch lernen zu kämpfen. Ich weiss das ich das schaffen kann. Lasst mich lernensagte er, obwohl er erschöpft war, wollte er keinen Moment verpassen und soviel lernen wie es nur ging um bald ein hervorrangender Kämpfer zu sein.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Terissar am So Feb 01, 2015 12:14 am

Sie schloss die Flasche und war froh erstmal zu sitzen denn sie war den ganzen weg durchgelaufen sie hatte sich dazu durch gerungen um die Kamele nicht noch mehr zu belasten. Sie hätte sicher sofort einschlafen können doch würde würde den Turbahn abnehmen und den wissbegierigen Jungen ansehen. Wie dieser verritt das Lastima heimlich übte würde Terissar zu dieser schaun , " eigendlich wollte ich euch zum Morgen etwas unterrichten doch ich war zu aufgeühlt und wollte weg von diesen Platz. "Sprach sie dann erlich strich sich mit einem Tuch den Nacken sauber die Haare von ihr Klebten da schon richtig. Sie zwang sich dann aber wieder auf würde dann zu Simon gehen. "Gut nimm den Dolch zeig mir wie du damit direkt angreifst. " sagte sie sie würde den Jungen beobachten seine Haltung etwas verbessern das er einen bessern stand hatte seinen Griff leicht um den Dolch Korrigieren. " Das sieht gut aus . "Mik könnte da besser unterrichten als ich, "schmunzelte Teris. " Dann würde sie ein Paar angriff möglichkeiten andeuten Simon darazuf Reagieren lassen. Sie würde ihn streng korigieren , Haltung verbesser oder gar eine ganz andere vorschlagen. Zum ende beschloss sie das er erstmal drei Grundhaltungen üben sollte eine mit einem Sich , die ander zum Blocken die ande mit einer finte. Es war nichts besonders doch sowas durfte sie Tage im Kloster üben bis sie es im Schlaf konnte. " Achte auf deine Atmung sie darf nicht zu wild werden versuche gleichmässig zu atmen oder zu beruhigen. " Sie würde sich wieder setzen und dem Jungen beim üben betrachten . "besser, über das jeden Tag " sagte sie dann . Sie war am überlegen noch ein Schluck wasser zu trinken doch sie lies es und sah sich nochmal um. Sie fühlte sich nicht wohl bei dem was sie zuvor gesehen hatte und ihre Waffe legte sie auch nicht weit weg von sich.
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Re: Die Wege durch den Sand

Beitrag von Riskaria am So Feb 01, 2015 12:25 pm

Terissar´s Beine fühlten sich an wie Blei nach dem Marsch. Doch die der Mädchen ebenso... Simon war noch ein wenig frischer, kein Wunder, er durfte ja auch die ganze Zeit reiten. Er entschloss sich ,morgen aber zu laufen und Xiao mal reiten zu lassen, sie schwächelte am meisten in der Hitze...am besten hielt es jedoch Lastima aus...ohne grosse Rüstung und ihrer dunklen Haut... so als sei sie es besser gewöhnt. Lastima senkte den Blick kurz , aber lächelte.... sie hatte ja nichts unrechtes getan... doch Simon ...diese kleine Petze...! naja wem konnte mans verübeln ,er wollte eben lernen , dachte sie kurz darauf. Dann sah sie zu Terissar auf und nickte leicht ,bevor sie die Arme um die langen beine schlang.

Simon strahlte und würde angreifen, aber natürlich sehr hastig und ungestüm.Er versuchte ihre Worte aufzusaugen und zu verinnerlichen...er versuchte ruhig zu atmen ,d och es gelang ihm nur selten.... er musste üben und so bekam er auch Gelegenheit. Die ein oder andere Übung konnte er alleine weiter durchgehen ,besonders das mit dem atmen.. Es wurde langsam tiefe Nacht während sie übten.... heute hatten sie kein Holz für ein Feuer und keine Sträucher waren in der Nähe zu sehen ..... Der Kaktus war voller Wasser und würde nicht brennen...selbst wenn man die Stacheln entfernte um teile davon anzufassen....

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Terissar musste ihre Gedanken fortstreifen.... aber nicht ihre Wachsamkeit... aber war da wirklich etwas gewesen?
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