Zerstörter Turm. Zwilicht Träume

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Zerstörter Turm. Zwilicht Träume

Beitrag von Terissar am So Jan 25, 2015 2:56 pm

Alles ging viel zu schnell und doch wirkte es eine Augenblick so als würde die Zeit trotz langsammer verlaufen. Ihr Glauben war doch rein und wahrhaft oder hatte sie in dem Augenblick wirklich einen Zweifel in sich wohnen gehabt? Nein sie war sich doch sicher hatte standhaft allen getotzt doch war ihr Gegner denoch übermächtig und der Goldende Schleier der über ihr gefallen war von ihren Gott schenkte ihr keinen Schutz. Ihr Schlag wurde abgeleitet mit so einen Kraft das sie nichts zu konntern hatte. Die Kraft holte sie von den Beinen und sie schleudert Kopfüber als der eigendliche Streich von ihren Gegner sie traf. Sie landete hart auf dem Rücken und sie spürte wie der aufprall ansteigendes Blut in ihren Lungen über ihre Lippen trat. Sie drehte sich von der Seite auf dem Rücken die Hand auf die brennende Wunde die erst jetzt den Schmerz zulies. Es war ein qualvolles brennen und schlimmer als jeder Schmerz den sie je zuvor erleiden durfte. Die Hand auf ihren Bauch würde sich heben das bissichen Rüstung die sie getragen hatte war durcchschnitten und ihr warmes Blut breitet sich auf dem Boden aus wie in einem Bauchlauf. Sie starb, sie wusste es. Sie schloss kurz die Augen als sie diese wieder öffnete Fragte sie sich wie sie diese Prüfung bestehen sollte. Warum bekam sie eine Aufgabe die nicht in ihrer Kraft lag zu bestehen. Salzige Tränen glitten über ihre Wangen, es war nicht fair ihr sollche schwere Prüfungen zu stellen, nun starb sie. Wieder spuckte sie Blut wie sie Schritte vernahm ihres Gegners der es zu ende bringen wollte. Sie legte den Kopf zur Seite als ein heller Schein sich zwischen ihm und ihr stellte. Sie war geblendet und dennoch wusste sie wer es war. Sie wollte was sagen durch es war nur Blut die über ihre Lippen drang. Dann spürte sie wie das lezte bissichen Bewusstsein von ihr glit. Es war dunkel und Kalt um sie geworden und sie schien kurz zu schweben bevor sie sich wieder auf einem Steiboden wiederfand, dieser war warm. Sie öffnete die Augen und setzte sich schwerfällig auf sie kam sich Tonnenschwer auf. Ihre Augen erkannten sogleich wo sie sich befand. Es war der Trum er war in einer Schrecklage das Dach weggerissen und die Stadt um sich brannte in Flammen der Himmel über ihr war von schwarzen Wolken verhangen. Sie stand auf würde leicht ins strauchel geratten das der Trum eine starke neigung hatte. Sie stosste gegen jemand. Wie sie sich umdrehte war es ein Edelmann mit einer Ledermaske die einem Dämonen glich. Er verneigte sich bis er neben sich zu einer Frau griff die bebenso eine Maske trug und zu tanzen begann. Teris wich zurück als überall plötzlich diese tanzenten drehenden Paare erschienen als wären sie schon die ganze weile schon hier. Terissar sebst trug dabei nur einfachen Leinen Stoff am leib umsich gewickelt wie man es auf Gemählten aus dem Kloster kannte in dem sie lebte. Sie war verwirrt und konnte sich an nichts erinnern was zuvor passiert. Dann war es das schrei was sie umher blicken ließ und ein Drache ... nein der Drache über den Turm hinweg flog und ihm einem Ascheregen folgte. Teris öffnete ihre Handfläche auf der eine einzelte Ascheflocke viel. Sie trat dann zu einer der Fenster die Säulen die das Dach hileten waren etweder ganz oder nur zum teil weggebrochen. Teris lehnte eine Hand an jene und sah zur stadt hinunter, sie brannte und , Gold war am schmilzen und stumme schreie drangen in ihr Bewusstsein. Sie wand sich um alle die nun im Trum waren drehten und tranzten. " Wieder ein Traum oder bin ich doch tod? " hauchte sie. Sie lenkte den Blick umher wie sie den König an einer der Säulen sah der wie bei ihren lezten wiedersehn einer der Harensdamen nahm. Die Die Beine der FRauen waren um die Hüfte des Königs geschlungen wie dieser die Frau an die Säule drücke und immer wieder zustosste. Terissar konnte nicht wegsehen, bis ihr einviel was in der Halle passiert war. In dem Augenblick färbten sich die Beiden Gestallten blutigrot und zervielen und schwarze Schlange sullten sich in dessen Blut. Teris legte eine Hand auf ihre Lippe sie begann sich durch die tanzenten zu drängen einen Weg von Turm zu finden doch es schin keinen zu geben. Das einzigste was sie in der Masse endeckte war plötzlich das Gesicht von Ferren. Sie rief seinen Namen und versuchte in in der Mänge der Personen wieder zu finden. Da sah sie ihn stehen mit dem Rücken zur ihr , er trug das Edelgewand wie eins auf Mitsommer. Sie wollte ihn gerade an der Schulter berühren als sie das Wispern vernahm, " Wieso bist du mir nicht gefolgt. " das erschreckte sie zwar dennoch griff ihre Hand zu der Schulter die zu diesen gehörhen sollte. Doch es änderte sich alles wie sich der Mann umdrehte war es jener der sie besiegte. Teris wisch erschrocken zurück . Die Umstehende begannen zu kichern von ihr zu weichen und schließlich zu verschwinden. Es wirkte so verschluckt von der Dunkelheit die langsam alles verschlang die Stadt , die Flammen , den Himmel den Boden alles bis wenige Meter um sie. Das einzigste Licht was die leere noch erfühlte drang von ihr. " Wo sind die anderen... sie sind doch nicht tod? Was ist passiert ? " Viele tausent gedanken die sie aussprach. DEr Vampir war wärend dessen noch immer stand am Rand ihres Lichtes. "Du hättest mit mir gehen können und nun stehst du allein im Licht, ob es dich trösten wird. " sprach er mit einem grinsen wie er in die Dunkelheit zurück trat. Terissar wurde von Angst gepackt, " nein warte... wo sind die anderen ... Sie sind nicht tod.. Engel... Engel wo bist du... Grim... Mik... Keelen ..Davanus, Ema ... Ferren wo seid ihr. Nein bitte geht nicht lasst mich nicht allein. Ich sterbe Freunde wo seid ihr .. " Teris brach zu sammen auf ihren Flecken Licht und weinte. War es das was ihr als einzigstes bleiben würde. Der Gedanke war unerträglich.
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Re: Zerstörter Turm. Zwilicht Träume

Beitrag von Riskaria am So Jan 25, 2015 3:33 pm

Sie erwachte. Sie wachte auf und setzte sich auf. Die Umgebung um sie herum .....sowas hatte sie nochnie gesehen ,irgendwie wirkte es ein wenig Märchenhaft....sie war in einem Zelt... vor ihr war die Türe offen und eine leichte Brise glitt über ihren Nacken die sie kühlte....es war heiss wie in der Hölle , wenn der Wind stillstand. Ihr Atem ging schwer und ihre Gedanken konnten nicht sofort die Situation begreifen, war ihr Traum doch eben so nahe gewesen .... und ihr Tod. Sie fühlte es. Sie war gestorben. War das die Hölle? oder der Himmel?.... es gab hier keine lachenden Geister..... keine Drachen.... sie war alleine in einem relativ kleinem 5 quadratmeter grossem Zelt. Ihre Unterlage fühlte sich ein wenig pelzig an, sie sah ,das sie auf einem Weberteppich lag, der reich bestickt wurde. Bilder erzählten verschiedene Geschichten ,dessen Gänze man nicht verstand, ausser man sah den Teppich von einem Baum aus, denn er war so gross wie das Zelt... Darauf lagen mehrere Kissen.....draussen sah sie immer nur die Beine von Leuten vorbeilaufen..... Ihre Wunden, dachte sie sofort. Als sie sich den Bauch fasste, fühlte sie dort nichts... In ihrer Nähe lag auch ihre Ausrüstung fein ausgelegt, als hätte sie dort gelegen für den Fall das sie aufwachte. Die grosse Rüstung musste sie aber erst mal wieder anziehen , alleine... war sie nun wirklich allein? hatte man sie verlassen.... hatte man sie gerettet oder zurückgelassen ....? Aufeinmal sah sie einen pfeife qualmenden, blassen Kerl durchs Zelt luhren ... mit eingefallenen Augenringen und seinem so nichtssagendem Ausdruck. Der kurzzeitig von einem Lächeln übermannt wurde.Endlich bist du wach, ich hab mir schon Sorgen gemacht.Sahariel grinste einen Moment zufrieden und zog nochmal kräftig an seiner Pfeife, die nicht unbedingt nach Tabak roch.....Immernoch schienen die meisten Leute ihn einfach zu ignorieren ,als sähen sie ihn nicht. Nicht das ich kein vollkommenes Vertrauen in unsere Erz-Engel hätte. Aber man wird schonmal stutzig ,wenn man mit einem "warte hier bis sie aufwacht" abkommandiert wird, nachdem man endlich wieder mit dir Kontakt aufnehmen konnte, ohne den Alten Mann...Es gibt noch andere die dich sehen möchten fügte er noch an ,als Simon den Kopf um die Zeltwand steckte und hineinspähte Hey leute , sie ist wach! endlich !er stürzte sich fast auf sie und umarmte sie ,hätte sie wunden ,hätte es wehgetan, doch das tat es nicht. Kurz darauf folgten die 3 Mädchen aus dem Harem des ehemaligen Königs, die ihr stets beigestanden hatten.... sie alle trugen keine Sklavenketten mehr. Doch dies waren alle die sie besuchen kamen .... Wo war sie.... und wo waren ihre Gefährten...ihre anderen... sind sie in der goldenen Feste gefallen? .... kamen sie überhaupt um sie zu retten? ....aber Ferren war doch dort... sie erinnerte sich.

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Re: Zerstörter Turm. Zwilicht Träume

Beitrag von Terissar am So Jan 25, 2015 5:25 pm

~Es wurde dunkel um sie wie ihre Tränen um sie herum versigten und ihr schlutzen immer leiser wurde. Sie seufzte und wisperte Dinge im schlaf. Es waren Worte der Angst von ihr zu höhren bis sie erloschen und sie schließlich langsam ihre Augen öffnete. Es war warm und es war nicht zu dunkel, doch auch nicht hell. Ihr Blick war getrübt bis ihr Schlagartig der thronsaal einviel erschrocken glit ihre Hand zur Rüstung. Sie setzte sich auf und taste ihren Leib ab. An ihrem Bauch müsste eine tiefe Wunde sein, doch es war nicht zu sehen. Ihre Haare lagen offen und eine Haarsträhne über ihre Schulter war noch von Blut geträngt wie die Rüstung die sie trug. Soviel Blut dachte sie immer wieder, dann sah sie sich um etwas ängstlich. Doch sie trug keine Kette keiner bewachte sie und sie konnte Stimmen vernehmen dann einen Geruch sie lenkte den Blick zur Zeltöffnung. Sie versuchte was zu erkennen doch nur stättig kam mehr und mehr von ihrer erinnerung zurück. Sie wollte sich erheben wie der Engel den Kopf in das Zelt steckte , ja sie war in einem Zelt. " abkomadiert wird, Sahariel wie... hast du mich hier her gebracht? Sie sah wieder an sich herab, " ich war am sterben " achte sie sicher und wusste garnicht wie sie gerade reagieren sollte. "Ich erinnere mich du warst da... ich .. ich .. " ihre Stimme kam ins stockent und beschämt senkte sie das Gesicht. Dann aber schaute schon Simon den Kopf hinein. Sie hob beim laut seiner Stimme den Kopf , " Simon bei allen Gotter du lebst . " Wie der kleine dann in ihre Arme viel viel sie zurück ganz bei kräften fühlte sie sich noch nicht doch sie umarmte den Jungen auch. " Sie begann bitterlich zu weinen all die Tage tat sie es nicht blieb stark. Doch der Junge lebte doch nicht ihret wegen und die Mädchen sie lebten auch. " Ich bin froh das ihr lebt alle. " auchte sie unter Tränen und versuchte sich diese von Gesicht zu wischen. " Es tut mir leid , bitte verzeiht mir ich war der Aufgabe nicht gewachsen. Ich war zu schwach... zu langsam ...ich konnte es einfach nicht aufhalten, " hauchte sie und legte ihre Hände in ihr Gesicht. Gerade sie hatte gebetet und den anderen Hoffnung gemacht und sie hatte trotz allen nicht geschafft sie alle zu retten. "Wo sind die anderen ? "Fragte sie dann wie sie sich versuchte zu beruhigen, " Ist Ferren bei euch , oder wer anderst ich hatte das Gefühl das meine Freunde ganz nah wären ... " Sie sah zur Rüstung und holte tief Luft. War sie dieser überhaupt noch würdig ?
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Re: Zerstörter Turm. Zwilicht Träume

Beitrag von Riskaria am Mo Jan 26, 2015 5:29 pm

Ihre Augen zeigten ihr die Realität, wodurch die Träume langsam verflogen.... In der Eile kam man garnicht dazu alles zu beantworten.... Simon drückte sich an sie ,hielt sich dann jedoch etwas weniger verkrampft fest, als ihn eine der jungen Damen giftig ansah. Er musste doch Rücksicht nehmen... Sie war ganz ohne Kräfte gewesen hatte man ihnen gesagt, vielleicht sogar verletzt.Ich bin froh dich wieder zu sehen, ich dachte ich sehe dich nie wieder als sie mich von dir fortbrachten. Und sie... Keine ketten!rief er aufgeregt und strahlte über beide Backen... da mussten die jungen Damen auch lächeln ,denn auch sie wurden ihre Fesseln los. Sahariel hielt sich vorerst im Hintergrund...setzte sich auf ein paar Kissen und legte dann sogar den Rücken auf den Boden. Die Frauen sahen ihn eh nicht, bis auf Terissar. Wieso weinst du ? aus Freude? bitte weine trotzdem nicht.sagte Simon mit leichten Schmollmund.Er musste sich zusammenreissen nicht auch loszuweinen... Wir haben etwas zu Essen vorbereitet für euch falls es euch besser geht Terissar. Wir warten draussen ,ausser ihr benötigt jetzt dringend etwas? wir sind hier um zu helfen und entschuldige dich nicht, denn du hattest recht, wir müssen daran glauben das etwas gutes passiert. Und nie die Hoffnung aufgeben auf einen neuen Morgen Sie sagten nichts darüber, doch tief in ihrem Inneren spürten sie ,dass es Terissars Wunsch gewesen war, der sie alle rettete... Der Letzte Gedanke den sie tätigte in der goldenen Feste galt nicht sich selbst, sondern diese Personen die sie retten wollte....sie wollte alle retten, doch das ging scheinbar nicht.....eines hatten sie alle gemeinsam ...ein reines Herz.... denn die jungen Frauen wurden von dem gleichen Licht erfasst wie Simon und Terissar um aus der Stadt herauszugelangen... anders hätten sie es vielleicht nicht geschafft.... Doch Sahariel tat so, als sei es nicht sein Werk gewesen ...war es auch nicht..... .... ja ..... Sahariel sagte es zuvor, bevor sie abgelenkt wurde. Einer der Erz-Engel......Welche anderen? fragte SimonNein ...eh...leider nicht. Wir sind mit dir alleine hier aufgewacht. Diese Leute hier sind Nomaden aus einer Karavane der Wüste. Sie folgen der Ader solange es geht. So wird der Fluss genannt ,der ihre Tiere mit Wasser versorgt. Mancherorts verläuft er nur unterirdisch und sie müssen graben um ihn zu finden!sagte Simon durchaus erstaunt und interessiert an dem Thema.

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Re: Zerstörter Turm. Zwilicht Träume

Beitrag von Terissar am Mo Jan 26, 2015 10:05 pm

~Sie lenkte wieder den Blick zu der Rüstung jene die sie in goldwasser zurück ließ. " Ich versteh nicht was da passiert ist sie würde zu dem engel auf den Kissen Blicken, " Ich dachte das... " sie stockte sah dann etwas mit ihren verweinten augen zu den adneren ins Gesicht. " Ja ihr seid frei , ich bin froh das ihr wohl auf seid. "Sie holte tief Luft und war noch ganz durcheinander, "Ich würde mich gerne etwas von Blut reinigen , " gestand sie und würde mir jemadn helfen beim anziehen ? Ich fühl mich noch etwas entkräftet, 2 sie streichelte simon über die Wange. Dann musste sie nur doch wieder weinen. Sie war froh das es dem Jungen gut ging, diesen lieben netten Jungen und ihren Freundinnen. " Ich werde auf euch acht geben. Nicht nocheinmal wird euch so ein Leid geschen das Schwöre ich, " Sagte sie dann zu ihren Freunden. Und sie würde versuchen sich zu erheben. Kurz sackten ihre Beine noch weg. Würde man ihr Wasser bringen würde sie sich das Blut von jungen Leib waschen und dann zum ersten Mal in die Edle Rüstung steigen die sie zuvor nach ihrer erinnung anzog. Es fühlte sich gut an den Körper wieder bedecken zu können die Rolle einzunehmen die sie in diesen Leben gewählt hatte. Noch nicht ganz Fit , würde sie ihre Schritte dann geblendet nach draussen Tragen, " Simon du findest das Leben so Interessatnt , ich dachte mir dich nach Schwarzsaltz mitzunehmen da würde man sich um dich um euch, " sie sah die Mädchen an , " gut kümmern. Wenn ihr wollt. " Sie wollte niemanden zwingen. Terissar sah nun wo die augen sich an das Licht gewöhnten um es war eine kleines Zeltlager an einer Oase. Terissar ging ein Paar schritte und dann erblickte sie in der Ferne den Rauch der stadt, sogleich durchglitt sie Kälte erinnerungen drangen hoch. " Ich Lebe noch aber... " Sie verstand einfach nicht den willen ihres Gottes. Sie würde nieder Kien und beginnen zu beten zu ihren Gott ihn danken , dann erhob sie sich. " Sag mir wer ist der anführer von den Normaden ? " Fragte sie und würde Simon und ihre Freundinnen anblicken.
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Re: Zerstörter Turm. Zwilicht Träume

Beitrag von Riskaria am Mo Jan 26, 2015 10:34 pm

Du solltest keine weiteren Versprechen dieser Art so Leichtfertig äussern, was ist wenn Lathander dich für anderes aussucht? dich in Armeen der Himmel mitkämpfen lässt? Gegen die Kreaturen aus den 7 Höllen. Auf Schlachtfeldern die nicht eurer Welt ..... entsprechen. Du....ach ich verstehs einfach nicht... Sahariel drehte sich etwas zu ihr hin und stützte den Kopf, während er auf dem Teppich lag, mit einem angewinkelten Arm, dabei zog er nochmal an seiner Pfeife. Du kannst nicht immer bei ihnen sein ..... ausser...Er sah es in ihren Augen .... er brauchte garnicht weiterreden aber er tat es ,einfach aus sicherheit Du lässt sie dich begleiten wohin du auch.... aber trotzdem gibt es Orte zu denen sie dir nicht folgen werden können!er schien immernoch nicht ganz überzeugt...Diese Menschen waren ... ein überaus seltsames Volk....Ihre Zofen und Simon bekamen davon nichts mit.... die Zofen aber verneigten sich und würden antworten Ich bringe dir Wasser und Tüchter-Und ich werde dir dabei helfen, danach helfen wir dir auch beim anziehen, alles was du brauchst, Milady und danke, wir wissen das zu schätzen und wollen euch dienlich sein Simon sagte daraufhin nochmal Ich will auch helfen... aber hör auf zu weinener weinte auch ein wenig, doch schluchzte er nicht...er sah eher aus wie ein kleiner Krieger der vieles ertrug. Ob ihnen auch Heilung durch den Engel wiederfuhr? oder war ihnen wirklich nichts passiert? .... Du willst sie ans andere Ende der Welt? dann wird es noch einfacher sie mitzunehmen. Deine Reise in den Osten ist noch nicht vorbei. Warum glaubst du hat der Erz-Engel dich hier abgesetzt? .... naja vielleicht hat es auch nichts mit dir zu tun, denn ich bin ja schliesslich dein zugeteilter Engel, der andere...naja er ist dir nicht zugeteilt ,sondern dem Propheten....bleib in seiner Nähe und du wirst bald erfahren was als nächstes geschieht. Das haben Propheten so an sich. Sie schreiben alles auf, was geschehen wird. Denn die Götter selbst geben ihnen die Kraft dazu. Deshalb drehen sie auch so leicht ab und werden ein wenig ... eigenartig. Und weil sie verrückt sind oder für verrückt gehalten werden, brauchen sie besonderen Schutz und da kommen die Erz-Engel ins Spiel. Du kannst also nicht einfach nach Hause und diese Leute ... schau sie dir doch an ..sie wollen nicht weg Da hatte der Engel recht Wir wollen aber bei euch bleiben mi Ladyprotestierten alle gemeinsam ,selbst Simon....Als sie herausschritt , folgte man ihr und die schwarzhäutige Zofe sagte Der Anführer ist Abdal-el-Jahiff, Der Älteste des Stammes. Der Rauch kam von weit her...denn sie konnte die Mauer der Feste nicht mehr sehen ... war sie so weit von der Küste entfernt? .... bei ihrem Gebet spürte sie...wie ihr inneres Auge einem Falken ähnelte der vom Himmel herabstiess, ins Dorf hinein und an ihr vorbeisauste, durch ein Zimmer, direkt in den Kopf eines Alten Mannes.....dem Alten Mann der sie in der Feste begegnet war.....Als er sich umdrehte, leuchteten seine Augen unnatürlich... seine Iriden und pupillen waren verschwunden und die Gänze seiner Augenhöhlen wurde erfüllt von diesem warmen Licht das einen ummantelte wie eine schützende Hand voll Sonnenstrahlen.... sie sah wie der Mann hastig begann zu schreiben ... er zitterte.... versuchte ruhig zu bleiben ...schrieb aber so schnell er konnte.... mehrere Zeilen kamen zusammen und aus den Zeilen wurden bald Seiten...Da endete ihr Gebet... Sie konnte sehen wie sich der Stamm vor dem Zelt des alten Mannes versammelten ...eine alte Shamanen stimmte ein klagelied an und rief die Frauen an verschiedene Kräuter zu bringen und ein Feuer zu entzünden. Der Stammesälteste stand doch eher unbeeindruckt auf einer Position die den alten besessenen Mann am besten beobachten konnte.
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Re: Zerstörter Turm. Zwilicht Träume

Beitrag von Terissar am Di Jan 27, 2015 2:34 pm

Sie lenkte ihren blick zu Sahariel und sie würde ihm antworten, " Man gibt sein Wort Engel, als Mensch in der Hoffnung es erfüllen zu können, über das Böse in dieser Welt zu siegen. Ich weis nicht welchen Weg mein Gott für mich vorgesehen hat doch ich folge doch ich werde nie wieder sollch umrecht zulassen. "Diese worte schien ihr wichtig zu sein. Dann wand sie sich zu den anderen streichelte Simon die Wange. " Ihr wisst ich werde an Gefährliche Orte geschickt werden , Orte die mich töten können. Doch wenn euch das nicht schreckt werde ich alles tun um Leid von euch fern zu halten. " versprach sie den Jungen und den Fraun, und bitte nennt mich nicht Herrin ich stehe nicht über euch. " Sie holte nun wieder tief Luft und sie dachte kurz darüber ob sie nun nicht verrückt war für die anderen. Doch sollte es sie stöhren, nein nun nicht mehr den sie hatte auch diesen treisten Engel vermisst nun wollte sie ihn nicht leugnen mehr. Doch wie ihr wasser gebracht wurde würde sie sich waschen das Blut aus dem Haar und dem Leib und sich dann ankleiden. Wie sie nach draussen tat sich umsah zuckte sie leicht zusammen wie sie bilder aus einen anderen Blickwinkel wahr nahm. Sie erhob sich wand sich zu dem alten der eine Phrofezeihung hatte dann aber wand sich Terissar an den Engekl, " Meine Reise wird von diesen Mann bestimmt , weiter nach Osten? Warum nun wird wohl als nächstes Goldwasser in gefahr sein. " meinde sie ruhig. Doch dann würde sie ihre Schritte zu dem Alten lenken doch vor jenen würde sie mit gebührenden Abstand stehn bleiben. Sie Musterte jene die für sie Fremd war auch den Häupling der alles genau beobachtet. Der Mann schien es nicht leicht zu haben, dachte die sie . Ein Erzengel war an dessen Seite um ihn zu schutzen . Er konnte die Narichten der Götter vernehmen nicht nur im Traum, wohl anderst wie sie. Sie würde warten bis er sich erholt hatte dann würde sie sich verneigen, " Ich danke euch für die Hilfe , man sagte mir ihr wüsstet wohin mich meine Reise nun führen wird, weiter nach Osten ? " Fragte sie und man konnte ihre die ERschöpfung es Kampfes der Tage ansehen. Doch Terissar wusste auch dass das Reisen durch die Wüste wohl noch mehr von ihr abverlangen würde mehr als sie nun bereit war zu glauben oder wirklich darüber nachdenken zu wollen. Sahariel hatte ihr Angst gemacht im tiefsten ihres Inneres hoffte sie das sie irgendwann entbunden wurde , nicht immer den Kampf gegen den Feind suchen müsste. Doch sie war noch jung vieleicht sollte sie nun an das hier und jetzt denken. Es war schmerzhaft den gerade wenn man sich das sagte musste sie an ihre Freundin in Schwarzsalz denken die den Müller geheiratetet hatte und das jene Schwanger war. Das Kind war gewiss schon da , und ihre Freundin war nur etwas älter als sie. Terissar holte kurz Luft um jene Gedanken abzustreifen den noch eben war eine Stadt zerstört wurden und Hunderte haben ihren Tod gefunden. Sollte sie sich so ein Leben wünschen wenn die Welt des Lichtes in Gefahr war. Nein sie würde erst an anderes denken können wenn sie den Kampf für ihren Gott entschieden hatte. Der Schwarzeritter und der Drache tod waren und der gott der rote Sonne wich aus dem Land der Lebenden. Terissar balte kurz ihre Hand wie ihr all diese Gedanken durch den Kopf gingen in nur einem Buchteil einer Sikunde. Sogar aber nur kurz dachte sie darüber nach was passiert wäre wenn sie mit Ferren gegangen wäre. Er war wegen ihr gekommen hatte sie gerettet, vieleicht liebte er sie gar und sie mochte ihn doch sehr. Ein seufzen drang über ihre Lippen.
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Re: Zerstörter Turm. Zwilicht Träume

Beitrag von Riskaria am Di Jan 27, 2015 5:18 pm

Was war ein Wort schon wert, wenn man nicht wusste ob man es halten konnte oder nicht?...Aber er wollte sich nicht zu sehr mit ihr streiten. Vielleicht brauchten Menschen sowas um die Hoffnung aufrecht zu erhalten, damit ihre Ängste nicht die Überhand ergriffen. Nagut nagutsagte Sahariel und drehte sich wieder etwas um ... Dabei sahen die anderen sie ein wenig schräg an .... Mit wem redet ihr, mi lady? sagte die Ebenholzfarbige Zofe. Auch Simon wirkte kurz verstört...sah zu Sahariel ,aber sah dort nur ein Kissen und die Wand des Zeltes.... Ich werde mit dir gehen! egal wohin! Hauptsache ich kann bei dir seinsagte der kleine  bestimmend. Irgendwie sah er so niedlich aus.. und die 2 Mädchen sagten Wir werden euch nicht allein lassen, wie ihr uns nicht allein gelassen habt, mi Lady und .... ja..wir werden es versuchen sagten sie lächelnd ,etwas beschämt auf ihre Aussage hin , dass sie nicht Herrin genannt werden wollte..... Als sie herausgingen und Der Prophet anfing zu schreiben näherte sich ihr Sahariel und antwortete auf ihre Frage Nicht direkt.   sagte der Engel...vielsagend. Auf die Gefahr von Goldwasser ging er garnicht erst ein.... da näherte sie sich schon dem  alten Mann der sie besuchte in ihrer Zelle in der Feste und ihr Rettung versprach....... Seine Augen wirkten so unmenschlich und eine Aura ging von ihm aus, die nichts mit dem alten Mann zu tun hatte den sie kannte..... Er schien sie aber garnicht zu beachten, sondern richtete sein Blick auf die Schriftrollen die er nach und nach vollkritzelte, in einer Geschwindigkeit die so nicht normal war. So als würde jemand zu schnell diktieren und man musste schnell sein um auch alles  was man vorgesagt bekam auf Papier zu bringen. Sein Körper war vollkommen angespannt, am Hals sah sie die Sehnen des alten Mannes hervortretten ,der selbst nicht mehr kleider trug als ein Lendenschutz und braungebrannt war von der Sonne...sein Haar war bereits weiss und sein Bart ebenso. Ihre Frage blieb unbeantwortet.... doch irgendwann schloss der Mann die Augen und sackte zur Seite weg, nachdem er eine Stunde ununterbrochen schrieb. Diesmal hatte er 10 Schriftrollen gefüllt mit Worten. Der Häuptling trat heran und würde Terissar zu verstehen geben ,das sie  die  Dritte Schriftrolle lesen musste. Sie konnte auch die anderen noch lesen. Aber die Dritte schien für sie bestimmt zu sein.


Als sie die Schritrolle lesen würde... bekam sie folgendes zu gesicht:

Die Stadt ist gefallen. Der Drache entfacht. Die dunklen Hände gestreckt von Osten über das Land. Der Winter verbirgt das Licht.  Die Zeit versiegt. In der Zuflucht, wartet die Waffe des Lichts darauf gefunden zu werden. Gehe nicht nach Westen. Der Krieg wird  zu dir kommen. Darunter fand sie weitere Text Zeilen die wie folgt begannen Die Kriegerin brach auf mit einem Kind und 2 Mädchen.Sie war niedergeschlagen ,vermisste ihre Freunde und keiner wollte sie durch die Wüste führen ,obwohl sie wusste, dass es ihr auferlegt war. So ging sie mit denen die ihr Folgen wollten, während das Dorf versammelt ihr beim Abschied beistand.... die Tage fühlten sich lang und heiss an , obwohl der Winter nahte...Der himmel über ihr barg eine makkelose blaue Schönheit ohne eine einzige Wolke die Schatten spendete , als sie bereits Stunde für Stunde marschiert waren. Ihre Vorräte waren knapp. Das Wasser mussten sie  dosieren. Sie wusste ohne Wasser, würde sie sterben. Als sie weiterliess, bemerkte sie, dass sie sich wegen dem Wasser streiten würden. Es würde soweit gehen, das sie Kräfte verbrauchten die sie für  ihren weiteren Weg brauchten. Und ihr letztes Wasser , wurde in einem Handgemenge der Zofen verschüttet....Danach waren die Zeilen verwischt und sie konnte nur wenig erkennen.. bis auf Worte wie Tod und Elend und Trauer. Aber sie lebte wohl , denn die Geschichte fand kein Ende. Was sie davon hielt ,blieb nun ihr selbst überlassen.....


Zuletzt von Riskaria am Di Jan 27, 2015 11:32 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Zerstörter Turm. Zwilicht Träume

Beitrag von Terissar am Di Jan 27, 2015 5:48 pm

Sie lächelte auf die Frage der anderen, " mit meinen skeptischen Engel, er hält nicht viel davon daas ich euch mit mir gehen lassen sollte . Neben mir konnte ihn bisher nur Keleen, ein Freund von mir, " antworte sie sanft lächelnt. " Das höhrt sich verrückt an nicht wahr, doch ich bin froh darum das er wieder da ist um  für meine ersten grauen Haare zu sorgen. " sie lächelte matt, lachen  nein das konnte sie nicht.  Dann ging sie nach draussen.

Was passiert war war erschreckent der Mann kam auf sie zu und er konnte nicht antworten auf ihre Fragen ganz geband war er von dem was er gesagt bekommen hatte. Die Kraft die ihm Geschenkt wurde  raubte ihm Kraft und schien auch  schmerzen zu verursachen. Einen Augenblick später , viel der Mann zu Seite und Terssiar würde ihn halten. Dann würde man ihr wohl schon helfen und sie erhob sich und sah zu den Anführer des Stammes.  Er zeigte ihr die Rolle  sie würde sie nehmen nur die dritte die schin für sie bestimmt zu sein. Wie sie begann zu lesen hatte Terissar das Gefühl das sich ihre Brust zusammen schnürrte. Ihr Weg sollte weiter  so verlaufen wie zuvor , es sollte quallen und keine Pause auf sie warten, und der Krieg sollte ihr ...warum ihr folgebn. Sie verstand es nicht sie würde die Schrifftrolle  zusammen Rollen und zu dem alten bringen sie ablegen zu den anderen als sie sich abwand.  Sie würde essen und trinken und  dachte dabei nach, sah des öffteren nach Westen.  Einen Moment wollte sie nachdenken, " wielviel  Entbärung erwartet mein Gott noch von mir, diene ich so schlecht , oder hat er sollche Hoffnungen in mir? Sahariel sag es mir. " Sie seufzte noch wieder, " nein du solltest nicht antworten den die Wege der Götter sind der Sterblichen umbegreiflich. So will ich gehen durch die Hitze  in der Hoffnung ddas der Krieg mir folgt ich ihn weg führe von jenen die ich Liebe und zugleich zu jenen die ich beschützen mag. " Sie schüttelte den Kopf, erhob sich und würde sich zu ihren Freunden begeben sie war ernst wie sie zu ihnen kam, " Wir werden Morgen aufbrechen wenn ihr glaubt es wirklich zu wollen. Mein Gott will das ich die Wüste durchquwere. Hitze , durzt und der Weg , die Gefahren werden uns begleiten.  Daher Frage ich euch  nocheinmal wollt ihr mir wirklich folgen ? Ich könnte euch ein Schreiben aufsetzen mit dem ihr nach Schwarzsalz gehen könntet und fern von der Gefahr. " sprach sie  und würde warten was ihre Freunde antworten würde.
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Re: Zerstörter Turm. Zwilicht Träume

Beitrag von Riskaria am Di Jan 27, 2015 11:42 pm

Die 2 Mädchen sahen sich gegenseitig an ,wagten es aber nicht an ihren Worten zu zweifeln ,daher wussten sie nicht recht, wie sie auf Terissar´s Worte reagieren sollten. Sie waren kurz verlegen bis die orientalische sprach Ihr habt also ein Engel? war er es der uns gerettet hat? ich spürte dieses Licht... wie von Lathander selbst das mich umfing ,bevor ich hier erwachte. - ich ebenso fügte die Ebenholzfarbene hinzu. Ist er hübsch?fragte eine, woraufhin die andere sie mit dem Ellbogen in die Seite knuffte und sie beide kicherten.Wenigstens würde es sich dann lohnen ein paar graue Haare zu riskieren Als sie draussen waren hielten die Zofen sich abseits und beäugten das Geschehen mit gewisser Sorge... als der Mann in Terissar´s Armen zusammensackte, kamen gleich der Dorf-Shamane und ein Helfer um ihn ihr abzunehmen ,dann legten sie ihn auf den Teppichboden und stützten sein Kopf mit einem zusammengerolltem weissem Hemd. Er sah so aus als würde er ganz friedlich schlafen... und nichts schien ihn zu wecken...Sahariel sagte ihr auf ihre Frage hinDu hast es ja endlich begriffen ,das sich ihr Wille uns nicht immer offenbart . Aber er hat dich nunmal ausgesucht. Solange du treu bleibst. Wird er dir immer mehr Vertrauen schenken. Denn er prüft dich. Ständig. Doch nicht nur er. Die Welt in der du lebst ist eine reine Prüfung. Und du schlägst dich wacker, mädchen..Nachdem wieder Ruhe einkehrte... würden sie das Abendessen vorbereiten....daraufhin sassen sie zusammen und Terissar erzählte ihren Begleitern was sie erwarten würde.... aber die Damen nickten nur und sagten Euer  Weg ist auch unser Weg Und Simon fügte an Und wenn ich für euch alle das Wasser tragen muss, wir werden nicht verdursten in der Wüste. Und wenn ich grösser bin ,will ich kämpfen ,so gut, das ich euch alle beschützen kann und du nicht mehr alles alleine durchstehen musst  daraufhin lächelte er und stopfte sich eine getrocknete Dattel in eine Backe.
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Re: Zerstörter Turm. Zwilicht Träume

Beitrag von Terissar am Mi Jan 28, 2015 12:22 pm

~Terissar schmunzelte, und schüttelte den Kopf , " Nein er sagte mir es wäre ein Erzengel gewesen. " antworte sie wahrheits gemäss.  Wie sie dann fragten ob er hübsch war lenkte Terissar den Blick kurz zu diesen und schien es einzuschätzen, " Er läuft manchmal etwas seltsam rum aber ich denke das er schon ansehnlich ist. " Was sollte sie auch sagen. Den irgendwie hatte sie noch nie darüber nachgedacht. Wie die anderen Damen dann meinten das es sich dann schon lohnen würde legte sich nur kurz ein lächeln erneut doch es verschwand schnell, " würde es das. "

Draussen wo Engel und sie sprachen  hatte sie nur noch eins zu erwiedern, " Er hat sch mich ausgesucht!? " Die Prüfungen die von allen Seiten kammen ließen sie nur kurz nachdenken. " Wacker, ich habe manchmal schrecklich  angst, weine ... werde in versuchung geführt , bekomme dinge in meinen Träumen gezeigt schreckliche Dinge und dann noch... nun andere. Sie verwirren mich. Das Leben an sich ist eine Prüfung das sagte mir ein Freund und jedes mal glaube ich kurz davor zu stehn zu zerbrechen und doch steh ich hier. Ich hatte versagt bin gestorben und nun ... " Terissar furh sich mit der Hand durch die Haare. "Macht ihr euch engel wegen nichts sorgen  st es so einfach einem Weg zu folgen ohne daran zu zweifel? Ist es erlaubt zu zweifel? " Fragte die Junge Frau den Engel.

Bei ihren Freunden würde sie sehr Geduldig warten bis sie diesen antworte. " Gut dann wird es so sein. Wir sollte die Leute hier bitten um Vorräten , Wasser  fragt  nach Tücher um euch den Kopf und den Mund zu bedecken ich habe schon die erfahrung Gemacht wie gefährlich die Sonne hier werden kann. Zudem geht früh schlafen den Morgen wird der Tag anstrengendt den die Sonne wird aus niederprasseln. " Dann würde sie noch mal simon ansehen  sie lächelte nur wieder zögerlich, " Jeder sollte etwas tragen  den jedes Gewicht wird euch nach einem Tag laufen  dreifach so schwer vorkommen. Und denkt daran wir müssen am ersten Tag schon Spaarsam mit den Wasser umgehen  Morgens der Licht der Aufegehenden Sonne folgen. " Dann holte sie tief Luft  und schaufte dann, " Simon  du bist wirklich tapfer ich bin froh darum , ich bin froh das ihr lächelt . Das tut mir wirklich gut . Simon wenn wir zeit haben werde ich dir das Kämpfen beibringen. Doch  was man als erstes lernen muss  wenn man eine Waffe führt ist das man es in der Hand hat Entscheidungen zu treffen die man nicht Rückgängig machen kann. Du Richtest oder du wirst gerichtet. Aber genug davon  ich geh mich jetzt ausruhen  ich fühle mich noch immer etwas erschöpft. " Darauf erhob sie sich und würde sich n dem Zelt schlafen legen.
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Re: Zerstörter Turm. Zwilicht Träume

Beitrag von Riskaria am Mi Jan 28, 2015 1:33 pm

Ihre Zofen wirkten erstaunt, ein Erz-Engel ,das klang so ... imposant... und wenn ein normaler engel schon so hübsch war wie man sich himmlische Wesen vorstellt, dann musste ein Erz-Engel erst recht der Traum aller Frauen sein. Mit Schwingen so gross, das sie als 2te Arme um sie gelegt werden, wenn sie sich umarmen und küssen....Aber sie stellten sich gewiss keinen anzutragenden strubbelköpfigen, pfeiferauchenden ,king of augenring vor wie es unser guter alter Freund Sahariel darstellte. Sie hörte ihn laut lachen, als sie ihn beschrieb und er sagte Nur weiter so Terissar, ihr schmeichelt mir

Sie sprach mit Sahariel nach den Geschehnissen und er antwortete Gerade deshalb wirst du auf diese Reise geschickt. Weil Er an dich glaubt.....Selbst die Götter haben Gegenspieler oder Rivalen , Terissar. Mancher mag Lathander unterlegen sein , mancher ihm überlegen. Doch die Wesen dieser Welt sind es die ihre Rivalitäten forttragen. Die Rote Sonne... du hast sie gesehen....Sahariel pausierte kurzDas Zeichen hat nur ein Gott als sein Banner auserkoren. Und Lathander sperrte ihn mit Hilfe von Tempus und Silvanus in ein kosmisches Verliess. Du weisst ja, wir leben in einer etwas anderen Ebene. lange gab es keine Spuren seiner Religion. Seine Anhänger wurden gejagt und gerieten in Vergessenheit, wie ihr einstiger Herr. Und nun sind sie wieder da.... mir ist es ein Rätsel wie er sich befreit haben könnte. Vielleicht solltest du das herausfinden. Und einen Weg finden ihn zu vernichten. Sahariel sah die Dinge... naja wie ein Engel... ein nüchterner Engel... Wenn ein Engel anfängt zu zweifeln ,steht sein Fall bevor. Genug Brüder habe ich so an das Böse verloren. Es ist verführerisch, einfach....und manchmal so verdammt ... logisch. Daher ist es besser, wenn man mit dem Strom fliesst. Ich bin nicht der rebellischte unter unserem Volk, bin froh wenn man mich weniger beachtet als notwendig dieser Satz klang so zweideutig und seltsam und sein grinsen dazu war auch verdächtig.

ja , mi Lady , wir werden alles vorbereiten ,ruht euch nur aus, wir bitten den Dorfältesten um seine Hilfe.Die Zofen würden ausschwärmen und ihre Anliegen verständlich machen, man hatte viel verständnis und würde ihnen 2 kamele überlassen ,die sie beladen konnten. Das war das wertvollste Geschenk ,dass sie hier kriegen konnten. Diese Tiere konnten ewig ohne Wasser auskommen und schwere Lasten tragen, sogar Menschen. Simon sah sie an und strahlte über beide ohren ja ich werde spaarsam sein und wann fangen wir an zu trainieren? ich durfte schon gegen jungs meines alters kämpfen in der Feste mit Holzwaffen. Die anderen hatten garkeine Chance gegen mich dann blähte er die Backen und zeigte ihr seine Bizeps muskeln , die echt spärlich waren ,selbst für einen Jungen seines Alters... er wirkte viel zu dünn fuer einen Kämpfer.... aber er hatte das Herz und sah zu komisch aus mit seiner Entenschnute und seinen Muskel-Mann Posen Okay ruh dich aus, ich werde sehen ob die Mädchen meine Hilfe brauchen ,ich kann viel Wasser tragen oder vorräte essen ,eh ich meine natürlich zusammenstellen und kosten obs schmeckt hahaha ! Dann würde sie endlich etwas ruhe haben und sich ausruhen könne, bevor am nächsten Morgen alles bereit sein sollte für ihren Aufbruch ...... Der Prophet ging nicht mit ihnen ....er blieb bei der Nomaden Gemeinschaft und wurde gut von den anderen versorgt. Hier würde ihn sicher keiner suchen ....und er bekam in seinen Schriften keine Anweisung von hier fort zu gehen.



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Re: Zerstörter Turm. Zwilicht Träume

Beitrag von Terissar am Mi Jan 28, 2015 2:01 pm

Im Zelt hatte sie nicht wirklich auf sein lachen reagiert sie hatte es eben schwer ihren seltsammen für anderen unsichtbaren Freund zu beschreiben. Ja Freund so wäre es wohl den am besten den auch wenn er manchmal wirklich nervte mochte sie diesen engel, doch konnte man einen engel wirklich als Freund bezeichen, sie konnte es tun.
Draussen wo die beiden sprachen lauschte sie dem Engeln, " Ein gott der an mich glaubt das höhrt sich so seltsam an, " sagte Terissar doch lächelte weich. "Doch es ehrt mich sehr " Wie sie auf die Sonne zu sprechen kam senkte sie jedoch den Blick, " Ja das habe ich in meinen Träumen in dem Kampf. Sie zeigte mich an Orten mit einer Blutigen Klinge in meiner Hand, sie zeigten mir die schönsten dunkelsten Orte. " Es fröstelte sie. Die weiteren Worte liesen jedoch Terissar etwas zögern " Ich soll es heraus finden einen Gott vernichten ein Mädchen wie ich ? " Sie musste schwach schmunzeln . " Ein Mädchen mit keinen Namen aus einfachen verhältnisse so einen Gott stürzen, soll das ein scherz sein ? " Doch nein sie glaubte nicht daran das es ein Scherz sein sollte , wie er erläuterte wie es Engeln erging legten den Kopf nachdenklich schief. " Ich hätte nicht gedacht das auch ihr zweifel könnt , oder gar fallen, die Seite wechselt. Ihr habt es scheinbar auch schwer . Aber gut höhren wir auf es steht eine anstrengende Reiße bevor. "

Bei den Mädchen würde sie ihren Freundinen nur einen knappen Blick zuwerfen, " Mi Lady ... ? Terissar und sie sah ihre Freundinen an und blinzelte nur verwundert, " Ich ... ach du meine Güte nun haben wir soviel durchgestanden und kann es nun wirklich sein das ich nie nach dem namen gefragt habe ? " Nun wirkte Terissar überrascht und beschämt . Dann sah sie zu Simon musste leicht lachen wie er seine Muskel Präzentierte, " Wir werden Morgen schon anfangen doch es wird anderst sein als du denkst. " Sie würde allen noch eine Gute Nacht wünschen und schlafen gehen.
Am nächsten Morgen war sie doch recht stolz darauf das die Frauen und simon so fleisig mitgearbeitet hatten und Terissar würde sich persönlich noch mal bei den Anführer bedanken für alles besonderts für die Kamele . Dann würden sie auch aufbrechen bevor die Sonne den Hösten Stand erreichte.
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Re: Zerstörter Turm. Zwilicht Träume

Beitrag von Riskaria am Do Jan 29, 2015 3:40 am

Sahariel sah sie an....mit einem leicht kritischem Blick von ihm.... Ja... ausgerechnet du.... wer hätte das gedachter grinste frech Grosse Geschichten werden nur durch grosse Taten geschrieben, aber das heisst nicht, dass du alleine deinen Weg beschreiten musst. Keleen und deine Freunden geht es...den Umständen entsprechend gut. Du wirst sie wiedersehen, davon gehe ich aus. Euch allen steht ein Pfad bevor. Wer von euch fällt und den leichten Weg wählt und wer wacker am Ende im Licht stehen wird, hängt von euch ab. Ich glaube das du deshalb in die Feste geschickt worden bist, damit du lernst ,dass die Versuchung dich immer heimsuchen wird. Und dein Wille entscheidet, wie es weitergeht. Ich bin froh das du dem Licht treu bleibst. So kann ich dich noch etwas länger besuchen.... kurz pausierte er und sah auf die kleine Oase und den Fluss, genannt Ader der Wüste hin .... Gerade weil du keinen Namen hast sagte er. Als sie nicht weiter über die Engel wissen wollte, war dies ihm auch recht, sie konnte ihn ein anderes Mal ja nochmal fragen, aber sie konnte sich sicher vorstellen was ein böser Engel darstellte.


Die Ebenholzfarbige schmunzelte leicht und zeigte ihre überaus markant-weissen zähne mit einem Lächeln....sie verneigte sich In meinem Heimatdorf auf der Insel Belaika war mein name Lastima, mi Lady... Die orientalisch wirkende junge Frau verneigte sich ebenso in einem Knicks Mein name war.... Mein name ist Xiao Xi .... sie sagte nichts zu ihrer Herkunft... bisher hatte sie auch kaum eine gesehen ,die so ähnlich aussah , oder gar ein Mann der so ähnliche züge vorweisen konnte wie diese junge Dame....

Als die Sonne aufging verabschiedete sie sich im ersten Morgenlicht nach ihrem Gebet vom Ältesten und dankte ihm .... er sagte noch ,dass sie sich am Fluss halten sollte bis sie die Berge in der Ferne sehen konnte. Dann mussten sie direkt in die Wüste hineinlaufen und immer der Sonne nach Osten folgen. Irgendwann würde man die Wüste daraufhin hinter sich lassen ,meistens sagte er , dauerte es 4 Tage , 5 wenn man ungeübt war. Man sollte also sein Wasser nochmals auffüllen ,bevor man den Fluss und seine reichen Ufer verliess. Dies war ein wichtiger Hinweis und dann brachen sie auf.... die Sonne brannte heiss...aber am Fluss war es kühl.... sie konnten von einer Oase zur nächsten reisen, trafen aber keine weiteren Karavanen auf ihrem Weg bis zum Scheidepunkt wo sie ihre erste Nacht draussen verbringen müssten ..... Lastima schwitzte nicht so viel wie die kleine Xi ...die arme war mit Terissar zusammen schon nach 2 Stunden ziemlich durchnässt, besonders Teri die ihre Rüstung trug. Durch den weichen Sand laufen half da nicht, so hielt man sich sehr nahe am Wasser, wo der Sand etwas nasser und fester war. Simon schwitzte auch ,beschwerte sich aber nicht. Lastima würde ein altes Lied anstimmen in einer Sprache die sie nicht kannten.... aber sie schnappten schnell den Refrain auf der lautete: Umbaa yeey yei Umbaaa yoooo ..... als sie fragte was das bedeutete sagte Lastima Das bedeutet in eurer Sprache soviel wie, "Wir sorgen uns nicht ,sondern heben die Köpfe mit stolz" darauf folgt noch normalerweise "auf unsere Arbeit und danken den Göttern für die Familie und das Land das uns ernährt uaaaaa wee nagama noooootoooo " sang sie weiter und grinste ein wenig. Xiao Xi versuchte es ihr bald nachzumachen ,als Simon sich nicht scheute und es gerade sogar lustig fand sie fanden einen grossen Baum am Scheideweg zur Wüste nahe dem Wasser ,der perfekt war um darunter zu rasten..... es war ein seltenes Bild , ein Baum nahe der Wüste und sogar das fliessend wasser... einfach wunderschön ... in der Krone wohnten sogar kleine Singvögel, die im Wasser ihre Feder wuschen nahe den Ufern
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